Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Der wilde Falk ist mein Gesell

Buchvorstellung von Beate A. Fischer

Mit der Falknerei hatte ich wenig Berührungspunkte, im meinem Jagdscheinkurs war eine Frau, die den Jagdschein machte, um mit Hund und Falke auf die Jagd gehen zu können und viel davon erzählte. Aber das ist auch schon ein paar Jahre her.

Der Autor (Lo)Renz Waller, geboren 1895, verstorben 1979, Kunstmaler und Falkner, gründete 1923 den „Deutschen Falknerorden“. Also jemand, der sich auskennt. Auch die Tatsache, dass das Buch erstmals erschienen 1962, nun bereits die 5. Auflage erlebt, spricht für Qualität. Mein Interesse wurde durch das Titelbild geweckt, eine historische Malerei und durch den Titel Der wilde Falk ist mein Gesell. Der Titel drückt für mich das aus, was ich in dem Buch wiedergefunden habe, ein großer Respekt vor dem Beizvogel, einem Partner bei der Jagd. Der Autor hat verschiedene Greife auf die Beizjagd geführt. Er schreibt von ihnen, ihren Eigenheiten und Vorlieben, ihrem Charakter. Sie haben Namen und der Autor erzählt von der Zeit, die er mit ihnen verbracht hat, wie sie zu ihm gekommen und auch wieder von ihm gegangen sind. (weiterlesen)

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KWF-Tagung auf das Jahr 2021 verschoben

Aufgrund des anhaltenden Anstiegs von Covid-19-Erkrankungen in Deutschland und Europa hat sich das Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. (KWF) für eine Verschiebung der 18. KWF-Tagung entschieden. „Die Gesundheit der Aussteller, Besucher, Partner und Mitarbeiter hat für das KWF oberste Priorität“, begründet der Vorsitzende des KWF, Robert Morigl, die Entscheidung. Besuchertickets und gebuchte Stände behalten ihre Gültigkeit.

Der Vorstand des KWF hat sich in einer außerordentlichen Vorstandsitzung am 23. März zu diesem Schritt entschlossen. In Abstimmung mit den Sprechern des Firmenbeirates wurde die 18. KWF-Tagung in den Zeitraum vom 30. Juni bis 3. Juli 2021 verschoben. Veranstaltungsort bleibt das bereits gut vorbereitete Gelände in Schwarzenborn. Besuchertickets und gebuchte Stände behalten ihre Gültigkeit. (weiterlesen)

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Zaghafte Heimkehr der Wildkatzen - Wie sich der Luchs in Deutschland ausbreitet

Der Luchs breitet sich wieder in Deutschland aus. Doch Umweltschützer sorgen sich um ihren kleinen Bestand und fordern umfangreiche Schutzmaßnahmen.

Bilder wie dieses sind ein gutes Zeichen. Ein Luchs, umgeben von drei Jungtieren, ist mitten der Nacht in eine Wildkamera gelaufen. Hier, in der Nähe von Lutter, mitten im Harzgebirge, haben die Aufnahmen einzelner Luchse für Natur- und Wildtierschützer keine Seltenheit mehr. Die Aufnahme aus dem vergangenen November mit gleich vier Wildtieren war allerdings selbst für die Wildschützer des Nationalparks Harz etwas Besonderes. „Derartige Aufnahmen sind sehr selten“, sagte der Luchs-Experte des Nationalparks Harz, Ole Anders nach dem Fund.

Seit Jahren wächst in Deutschland der Bestand der Wildkatzen. 137 Luchse wurden im vergangenen Jahr in zehn Bundesländern gezählt. Das ergab das Wildtiermonitoring des Bundesamts für Naturschutz (BfN), das die Zahlen im Februar veröffentlichte. 88 erwachsene Luchse und 49 Jungtiere wurden gesichtet. (weiterlesen)

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ASP in Polen: Über 23.000 Hausschweine infiziert

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) hat in Polen erneut zugeschlagen - nur 78 km von der deutschen Grenze entfernt. Mehr als 23.000 Hausschweine sind betroffen.

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist in einem Zuchtbetrieb in Niedoradz in der Woiwodschaft Lebus in Westpolen ausgebrochen, berichtet das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) auf agrarheute-Anfrage.

Der Ort liegt 78 km von der polnisch-deutschen Grenze entfernt. Mehr als 23.000 Hausschweine sind betroffen. Die Behörden haben die sofortige Keulung des Bestandes angeordnet, so das Bundeslandwirtschaftsministerium.

ASP in Polen: Viele infizierte Wildschweinkadaver (weiterlesen)

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Coronavirus: "Jäger sind systemrelevante Personen"

Einschränkungen des öffentlichen Lebens sollen eine weitere Corona-Ausbreitung verhindern. Die Jagd sei aber systemrelevant.

Nachdem Bayern vergangenen Freitag eine Ausgangsbeschränkung bekanntgegeben hat, verkündete Bundeskanzlerin Angela Merkel am Sonntag eine bundesweite Beschränkung der Kontakte und weitere Maßnahmen gegen das Corona-Virus.

Der Freistaat Sachsen hat weitergehend per Allgemeinverfügung eine „Ausgangssperre“ verhängt, wonach das Verlassen des Hauses ohne triftigen Grund bis einschließlich des 5. Aprils untersagt wird. Auf Anfrage beim sächsischen Staatsministerium für Energie, Klimaschutz und Landwirtschaft, betonte man jedoch, dass die Jagd ein „triftiger Grund“ im Sinne der Allgemeinverfügung sei und alleine oder in Begleitung von Lebenspartnern/ Angehörigen des eigenen Hausstandes weiter ausgeübt werden dürfe. Zudem seien die erforderlichen Aktivitäten zur Beprobung von Fall- und Unfallwild zugelassen.

Jäger gehören zu den "systemrelevanten Personen" (weiterlesen)

 

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Hinweis auf aktuelle Begehungsscheinangebote in der Datenbank

Wichtige Neuigkeit:
Durch die hohe lokale Bedeutung der Begehungsscheine wird ab sofort nur noch auf die aktuellen Begehungsscheinen in den Regionalgruppen des Deutschen Jagdportals mit dem Link zur Datenbank hingewiesen.
Auf der Hauptseite mit den bundesweiten Jagdnachrichten wird neben den aktuellen Meldungen nur noch auf die aktuellen Jagdverpachtungen hingewiesen.

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Northeim)

Biete ab sofort einen Begehungsschein in einem landschaftlich sehr schön gelegenem Revier nahe Northeim. (weiterlesen)

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Jägerleben DMAX: Auf Drückjagd

Revierpächter Tobias Birwe organisiert im Spätherbst in Nordrhein-Westfalen eine sogenannte Drückjagd. Dabei kommen Hunde zum Einsatz, die das dichte Unterholz durchstöbern und dort Wild aufscheuchen. Die Vierbeiner sollen die Beute nicht zu stark bedrängen, sondern sie möglichst langsam in Richtung der postierten Schützen treiben, damit sie sicher und tierschutzgerecht erlegt werden kann. Aber das Anvisieren von beweglichen Zielen erfordert Routine. Deshalb treffen sich Henrik Lott und Günter Hames am Vorabend der Jagd zu einem Übungsschießen. (Video ansehen)

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Handy und Jagd – darum passt es nicht zusammen

Handy und Jagd – das muss nicht sein. Ein Tag ohne Handy, Internet, Facebook oder WhatsApp – das ist für Gerd G. von Harling ein paradiesischer Zustand.

Viele aus seiner nachfolgenden Generation scheinen aber ihre Probleme damit zu haben, auf Handy und Co während der Jagd zu verzichten. Warum das aber vielen gut tun würde und uns zu besseren Jägern macht, erklärt der erfahrene Weltenbummler und Jäger im folgenden.

Handy und Jagd = verpasste Gelegenheiten

Die auf einem Drückjagdstand auf Wild harrende junge Jägergeneration unterscheidet sich kaum von ihren auf den Zug wartenden Zeitgenossen auf dem Bahnhof. Da wird eine Brotzeit auf dem Sitz ausgepackt, eine Thermoskanne geöffnet, das Handy griffbereit platziert (den echten Jäger, der mit der Zeit geht, erkennt man an der Camouflage-Hülle seines tragbaren Telefons), und am Ende des Drückens heißt es dann, das Wild erschien ohne jegliche Ankündigung und huschte ganz plötzlich über die Schneise, dass keine Zeit blieb, in Anschlag zu gehen.  (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Franken (Landkreis Ansbach)

Biete Begehungsschein in Rehwildrevier mit Schwarzwild, im Raum Rothenburg/Tauber. (weiterlesen)

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