Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Begehungsschein Angebot Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Ludwigslust)

Ich, ein Jäger vom Hümmling, biete eine Jagdmöglichkeit in einem ca. 241 ha Feldrevier im Raum Boizenburg  (weiterlesen)

 

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Grüne fordern Importverbot von Trophäen

Die Grünen fordern ein Importverbot von Jagdtrophäen auf EU-Ebene. Selbst legal erlegte Tiere sind ihnen ein Dorn im Auge.

Leoparden, Elefanten und Breitmaulnashörner sind streng geschützt - trotzdem erteilte das Bundesamt für Naturschutz (BfN) im vergangenen Jahr erneut Einfuhrgenehmigungen für Jagdtrophäen dieser Tiere. Das geht aus der Antwort des Bundesumweltministeriums auf eine Anfrage der Grünen hervor.

Insgesamt wurden 2018 bis zum 20. Dezember 197 Jagdtrophäen legal nach Deutschland eingeführt, darunter 48 von Elefanten, 31 von Leoparden, 17 von Löwen und drei von Breitmaulnashörnern. 92 Trophäen stammten von Tieren der höchsten Schutzkategorie des Washingtoner Artenschutzübereinkommens Cites, zu der vom Aussterben bedrohte Arten gehören. (weiterlesen)

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Graugans breitet sich aus in Deutschland

Jäger haben 2017 aus 40 Prozent der Reviere das Vorkommen von Graugänsen gemeldet - ein Anstieg von 58 Prozent in acht Jahren. Die Zahl der Reviere mit Brutvögeln hat sich sogar verdoppelt auf 19 Prozent. Der DJV fordert eine nachhaltige Bejagung statt Begasung wie in den Niederlanden.

2017 meldeten Jäger aus knapp 40 Prozent der Reviere ein Vorkommen der Graugans - das sind 58 Prozent mehr als 2009. Das Hauptvorkommen liegt in den norddeutschen Bundesländern mit vielen Gewässern, Küstenlandschaften und geringem Waldanteil. Dort meldeten sogar die Hälfte der Reviere die Anwesenheit der Graugans. (weiterlesen)

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Exotische Gänse breiten sich aus

Die afrikanische Nilgans hat ihr Verbreitungsgebiet in Deutschland innerhalb von acht Jahren um 71 Prozent ausgedehnt. Bei der nordamerikanischen Kanadagans sind es sogar plus 91 Prozent. Der DJV fordert für die invasive Nilgans eine einheitliche flächendeckende Bejagung, um heimische Arten zu schützen.

Die ursprünglich aus Afrika stammende Nilgans erobert Deutschland: 2017 meldeten deutlich mehr als ein Drittel der Reviere ein Vorkommen - das sind 71 Prozent mehr als acht Jahre zuvor. Mehr als verdoppelt hat sich im selben Zeitraum der Anteil der Reviere mit Brutpaaren auf 23 Prozent. Die aus Nordamerika stammende Kanadagans - die größte in Mitteleuropa lebende Gänseart - breitet sich sogar noch schneller aus: 2017 meldeten Jäger ihr Vorkommen in knapp einem Viertel der Reviere - ein Plus von 91 Prozent gegenüber 2009. (weiterlesen)

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Politisch motivierte Kriminalität gegen die Jagd schadet der Gesellschaft

188 politisch motivierte Straftaten im Kontext "Tierschutz/Tierrecht/Jagd" in fünf Jahren in NRW: Das ergab eine kleine Anfrage gegenüber der nordrhein-westfälischen Landesregierung.

Aus der Beantwortung einer kleinen Anfrage an die nordrhein-westfälische Landesregierung durch Innenminister Herbert Reus (CDU) geht hervor, dass im Zeitraum zwischen 2013 und 2018 188 Straftaten im Kriminalpolizeilichen Meldedienst der „Politisch motivierten Kriminalität“, Unterthema „Tierschutz/Tierrecht/Jagd“ zuzuordnen waren. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Pirmasens)

Biete BGS in einem 530 ha großen Revier zwischen Pirmasens u. Kaiserslautern. (weiterlesen)

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ASP international auf dem Vormarsch

Aus drei anfänglich bestätigten Fällen seien bis Ende Dezember inzwischen knapp 250 Wildschweine nachweislich an der Seuche verendet. Nach dem Tschechischen Vorbild aus Zlín, war auch in Belgien das als Kernzone definierte Seuchengebiet mit einem elektrischen Zaun versehen worden.

Präventiv wurden im Risikogebiet sogar die bisher seuchenfreien Hausschweinbestände gekeult. Seit einigen Tagen kursieren nun Gerüchte im Internet, dass auch außerhalb der Kernzone infizierte Sauen gefunden wurden, der Belgische Bauernverband streite dies jedoch ab.

Auch in anderen Europäischen Ländern ist die gefährliche Tierseuche auf dem Vormarsch. Besonders in Rumänien, der Ukraine und Polen sind die Hauschweinehalter betroffen. Trauriger Spitzenreiter ist mit 1.150 nachgewiesenen Fällen Rumänien. Zudem gab es EU-weit bis Mitte Dezember 2018 fast 6.000 ASP-Fälle bei Wildschweinen. Dies ist deutlich mehr als im Vorjahreszeitraum. (weiterlesen)

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Nabu-Personalien: Rheinischer Klüngel im Umweltminsterium?

Von 2000 bis 2018 hat der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) mindestens 42 Millionen Euro von verschiedenen Bundesministerien erhalten.

Wichtigster Spender war das Umweltministerium. Dies ging im letzten Jahr aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP hervor. Die genaue Summe kann allerdings deutlich höher sein, da die Angaben aus dem Zeitraum 2000 bis 2006 unvollständig sind. Die Akten waren erstaunlicherweise bereits vernichtet. (weiterlesen)

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Schweinepest-Prävention: Streit in Polen um Wildschweinjagd

Warschau - Berichte über eine Massenjagd auf Wildschweine im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest sorgen in Polen für Streit zwischen Umweltschützern und Regierenden.

Umweltminister Henryk Kowalczyk widersprach Berichten, nach denen allein im Januar mehr als 200.000 Tiere abgeschossen werden sollen. «Die Zahl ist aus der Luft gegriffen», sagte Kowalczyk am Freitag im polnischen Radio.

Dies sei in etwa die Abschusszahl der Tiere für die gesamte Jagdsaison 2018/19. Der Abschuss werde die Wildschwein-Population in Polen nicht maßgeblich ändern. Wildschweine würden sich in Polen besonders gut vermehren, meinte er. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Schwalm-Eder)

Eine Jagdgenossenschaft eines Vorortes von Homberg/Efze verpachtet eine Jagd mit 559 ha. Submission ist am 10.2.2019 (weiterlesen)

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