Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Südwestpfalz)

Nachpächter für ein Revier in der Südpfalz gesucht. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Donnersbergkreis)

Niederwildrevier im süd – östl. Donnersbergkreis : zum 01. April 2019 wird 1 Jagderlaubnisschein angeboten. (weiterlesen)

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Grundsätzliches zur Sauenbejagung

Das Jagdjahr 2017/18 brachte bei den Sauenstrecken bundesweit Rekordergebnisse. Das Schreckgespenst Afrikanische Schweinepest führte zu Freigaben, die der Sozialstruktur beim Schwarzwild vielerorts nicht gerecht wurden.

Wie muss die Sauenbejagung organisiert sein, um die Balance zwischen Waidgerechtigkeit und Dezimierung zu halten? Dem erfahrenen Saujäger Hubertus Meyer-Loos gelingt dieser Drahtseilakt jedes Jahr aufs Neue. Er gibt Einblicke in seine Jagdstrategien und erklärt, was bei der Saubejagung zu beachten ist.

Sauenbejagung als Kopfgeldjagd

In einigen Bundesländern gibt es Pürzelprämien. Ketzerisch ausgedrückt, agieren die Jäger dort nicht als Jäger, sondern als Kopfgeldjäger. Diese Entwicklung stimmt zumindest mich bedenklich, worauf ich im Folgenden näher eingehen möchte: Unstrittig ist, dass die Sauen konsequent und scharf bejagt werden müssen. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Gifhorn)

Begehungsschein im LK Gifhorn zu vergeben (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Koblenz)

Hallo , ich vergebe einen BGS an Sauenjäger. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Celle)

Vergebe 2 Begehungsscheine auf Reh-,Schwarz- und Rotwild im Südostkreis Celle (weiterlesen)

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Unser Wild – Verhungert und zum Abschuss freigegeben?

In Österreichs Wäldern haben die Österreichischen Bundesforste teilweise die Fütterung des Wildes im Winter untersagt und eingestellt. Sehr zum Ärger der Jäger.Werden wir Hirsch & Co. elendiglich eingehen lassen? Oder sie, wenn sie ausgehungert Bäume anfressen, als „Schädlinge“ töten? Die Vertreter der Bundesforste wehren sich gegen diese Vorwürfe. Man versuche den Wald zu schützen. Das Wild wird nur umgeleitet und nicht ausgerottet. Die Reportage zeigt das Leid und das Elend der Tiere. (weiterlesen)

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Weitere Vorwürfe gegen die WWF Methoden

Für Ökospendenkonzerne wird es immer enger - vor allem für den WWF. Neuester Vorwurf: Im Auftrag auf EU Fördermittel für einen neuen Nationalpark im Kongo sollen die Tierrechtler verschwiegen haben, dass Eingeborene die Pläne ablehnen - auch aus Angst vor WWF Rangern.

Die brisanten Vorwürfe stammen erneut vom US-Nachrichtenportal „BuzzFeed“. Demnach hat die Europäische Union dem WWF Fördermittel in Höhe von einer Million Euro für den Park Messok Dja in der Republik Kongo bewilligt. Vorbedingung sei gewesen, dass die indigene Bevölkerung dem Vorhaben zugestimmt habe. (weiterlesen)

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Jagen dient dem Artenschutz

Insgesamt 197 Trophäen sogenannter CITES-Arten wurden 2018 nach Deutschland importiert. Die deutsche Tierrechtsszene spricht von „Ausrottung mit behördlicher Genehmigung“. DJV und CIC weisen darauf hin, dass die Einfuhr dieser Jagdtrophäen streng reglementiert ist und dem Artenschutz dient.
Seit Jahren stellt die Bundestagsabgeordnete Steffi Lemke (B90/Grüne) bei der Bundesregierung die gleiche schriftliche Anfrage, wie viele Jagdtrophäen eingeführt werden. Für 2018 hat Bundesamt für Naturschutz (BfN) 197 Einfuhrgenehmigungen für Jagdtrophäen von Tieren erteilt, die unter das Washingtoner Artenschutzabkommen fallen. Die deutsche Tierrechtsszene nimmt die Zahlen alljährlich zum Anlass, Beschränkungen und Verbote für die Einfuhr legaler Trophäen aus nachhaltiger und regulierter Jagd zu fordern. (weiterlesen)

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Jagdwaffen: Blaser hat neuen Chef

Die Blaser Jagdwaffen GmbH hat einen neuen Chef. Wie Michael Lüke, Geschäftsführer der Mutterfirma Blaser Group, auf der Internationalen Waffenausstellung IWA bekanntgab, wird Christian Socher mit sofortiger Wirkung das Amt des Geschäftsführers und Vertriebsleiters übernehmen. (weiterlesen)

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