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Begehungsschein Angebot Hessen (Vogelsbergkreis)

Begehungsschein im Vogelsberg zu vergeben (weiterlesen)

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Wölfe wüten in Wildgehege

Im sächsischen Audenhain richteten Wölfe ein wahres Blutbad im größten sächsischewn Wildgehege an

Es muss ein wahrer Schock für Wild-Bauer Kuno Pötzsch gewesen sein, als er bei der Kontrolle seines 110 Hektar großen Wildgeheges insgesamt elf tote Damhirsche fand, von denen drei Damhirschkühe beschlagen (also trächtig) waren. Die Kadaver lagen, teils übel zugerichtet, auf dem gesamten Gelände verteilt. Das lässt Bauer Pötzsch vermuten, dass die Wölfe die Hirsche die ganze Nacht durch das Gehege getrieben haben müssen. Dass es Wölfe gewesen sein müssen, bestätigte bereits das zuständige Landratsamt. Der Mann befürchtet darüber hinaus, dass noch einige Kälber den dadurch entstandenen Stress nicht verkraften und an Herz- oder Kreislaufversagen eingehen könnten. (weiterlesen)

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Genug Kormorane - EU soll endlich Jagd erlauben

Waren/Schwerin - Mecklenburg-Vorpommern wird sich wegen der großen Zahl an Kormoranen bei der EU erneut für eine reguläre Jagd der fischfressenden Vögel einsetzen.

«Hintergrund ist, dass bei uns schon der «gute Erhaltungszustand» dieser Vögel erreicht ist», sagte Umweltminister Till Backhaus (SPD) am Donnerstag bei der Jahrestagung der Binnenfischer in Waren an der Müritz. Das habe auch das Bundesamt für Naturschutz bestätigt.

Experten zufolge leben in Mecklenburg-Vorpommern 20 Kolonien der schwarzen Vögel mit etwa 15.000 Brutpaaren. Das seien so viele, wie in keinem anderen Bundesland, sagte Backhaus. Zur Arterhaltung reichten 5.000 Brutpaare. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Hessen (Lahn-Dill-Kreis)

Vergebe einen Entgeltlichen Begehungsschein für mein Revier in Mittelhessen mit 225 Hektar direkt an der A45. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Hessen (Landkreis Waldeck-Frankenberg)

Ich biete in einem sehr schönen Revier, Nähe Korbach, einen Begehungsschein an einen kameradschaftlich orientierten Mitjäger. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Thüringen (Landkreis Schmalkhalden-Meiningen)

Ich vergebe zum 01.04.2019 in meinem Niederwild Jagdrevier einen Begehungsschein, auch an Jägerpaar. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Lüneburg)

Vergebe zum 01.04.19 noch einen Begehungsschein nähe Lüneburg (weiterlesen)

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Der NABU bekommt die Wolfsliebe zu spüren.

Hardcore-Wolfsschützer sind dem NABU nicht mehr grün. Nach den Entnahmeverfügungen in Schleswig-Holstein und Nidersachen erlebt Deutschlands größter (und rechster) Umweltverein, was Jäger schon kennen: Hass wird unter Internettierfreunden immer gewöhnlicher.

Voller Häme wird auf einschlägigen Webseiten derzeit die jüngste NABU-Sünde verlinkt: In der Obhut des Vereins sind sechs wertvolle Taurus-Rinder verhungert. Der Verantwortliche begründet das mit dem heißen Sommer und damit, dass im NABU-Schutzgebiet Dankmarshäuser Rhäden (Hessen/Thüringen) nicht zugefüttert werden darf.
Sachkundige erinnern sich: Schon einmal, vor zehn Jahren, sind dem NABU in Ostfriesland seltene Heckrinder jämmerlich verhungert – damals wie heute bei einem mit viel Steuergeld geförderten Vorzeige-Projekt. Das kommt wohl dabei heraus, wenn Ideologie vor Tierschutz geht. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Sauenbekämpfung nach Urväter Sitte

In der Mittelmark wird es ernst: Die Bogenjagd auf Sauen im befriedeten Gemeindegebiet wird wohl genehmigt, heißt es in einem Bericht der Potsdamer Neusten achrichten, anders sei den Schweinen nicht beizukommen.

Diese ungewöhnliche und in Deutschland wohl bisher einmalige Bogenjagd hatte schon im Vorfeld für bundesweite Diskussionen gesorgt. Laut Jagdgesetz darf Schalenwild nur mit zugelassenen Feuerwaffen-Kalibern erlegt werden. Wegen des Jagdverbots im befriedeten Gebiet und des Querschlägerrisikos beim Einsatz konventioneller Schusswaffen kam der Bürgermeister der Gemeinde Stahnsdorf auf die Idee mit der Jagd nach Urväter-Art. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

 

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Wolf: Schulze will Naturschutzgesetz wegen Wolf ändern

Bundesumweltministerin Svenja Schulze plant eine Änderung im Naturschutzgesetz, um Problemwölfe leichter erlegen zu lassen. Künftig soll ein Abschuss schon bei „ernsten“ landwirtschaftlichen Schäden möglich sein statt bisher nur bei „erheblichen“ Schäden. Dem Bauernbund reicht das nicht aus.
Schulze kündigte am Wochenende in einem Interview mit der Bild am Sonntag eine „Lex Wolf“ an. „In so einem dicht besiedelten Land wie Deutschland muss das Zusammenleben mit dem Wolf organisiert werden. Wenn Wölfe mehrfach Schutzzäune überwinden oder Menschen zu nahekommen, muss man sie auch abschießen dürfen“, sagte sie. Das wolle sie ich mit einer „Lex Wolf“ klarstellen.

Existenzbedrohung nicht mehr einzige Vorraussetzung   (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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