Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Jagdrevierkarten

178 Jagdreviere werden vom Kanton für acht Jahre an Jagdvereine verpachtet. Die Karten sämtlicher Jagdreviere und stehen online zur Verfügung.

Der Kanton Aargau hat 178 Jagdreviere (öffnet in einem neuen Fenster) verpachtet, die eine mittlere Grösse von 786 Hektaren aufweisen und von Jagdgesellschaften für acht Jahre gepachtet werden. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Neuburg-Schrobenhausen)

MITJÄGER gesucht! Für unser Revier zwischen Aichach und Schrobenhausen (weiterlesen)

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Fütterungsstreit trotz Extremnotzeit

Es war wohl vorauszusehen: Mitten im Notzeitwinter beginnt Streit um den Sinn der Wildfütterung

Die Jagdbehörden in den bayerischen Katastrophengebieten haben längst die Notzeit ausgerufen. Jäger versuchen trotz akutem Schneebruch und Lawinengefahr, die Fütterungen zu beschicken. Ausgerechnet im Salzburger Land, wo eben ein Jäger und seine Begleiterin auf dem Weg zur Fütterung den Lawinentod starben, tobt heftiger Streit um den Sinn solcher Überlebenshilfe.

Der österreichische Bundesforst hat einen Jäger aus dem Gasteiner Tal wegen „Waldverwüstung“ angezeigt. Der Grund: Seine auch bei Touristen sehr beliebten Fütterungen. Der Verklagte hält dagegen, dass bereits im vorletzten Winter im Staatsrevier „dreißig verhungerte Rehe gefunden“ wurden, weil dort die Fütterungen nicht mehr beschickt worden waren.  (weiterlesen)

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Bundesverwaltungsgericht: Schalldämpfer nicht nötig für die Jagd

Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts gegen den Einsatz von Schalldämpfern bei der Jagd, liegt jetzt die Begründung vor.

Das Bundesverwaltungsgericht veröffentlichte heute die Begründung des Urteils "Schalldämpfer für Jagdwaffen", welches am 28.11.2018 getroffen wurde. Darin und in den Leitsätzen wird mehrfach betont, dass eine Schädigung des Gehörs durch die Schussabgabe nicht den waffenrechtlichen Grundsatz außer Kraft setzen kann, "so wenige Waffen wie möglich in privaten Besitz gelangen zu lassen".

"Das Interesse der Jäger, ihr Gehör zu schützen, könne ein Bedürfnis für das jagdliche Schießen mit einer schallgedämpften Waffe nicht begründen."

Jägern solle nur die Ausstattung mit Schusswaffen ermöglicht werden, die sie benötigen, um die Jagd auszuüben. Das Bundesverwaltungsgericht betrachtet Schalldämpfer demnach nicht als "für die Jagd notwendig".  (weiterlesen)

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Staatssekretär Flasbarth zur UN?

Der verbeamtete Staatssekretär im Umweltministerium Jochen Flasbarth (SPD) bewirbt sich auf den Posten des Exekutivdirektors des Umweltprogramms der Vereinten Nationen.

Dieser ist durch den Rücktritt des Norwegers Erik Solheim im November des vergangenen Jahres vakant geworden. Gesteuert wird UNEP durch einen Rat, der 58 Staaten umfasst. Seit 1999 veranstaltet die Organisation auch eine Zusammenkunft der Umweltminister ihrer Mitgliedstaaten. 2016 hatte UNEP Einnahmen von 71 Millionen US-Dollar. Das UNEP-Sekretariat beschäftigt über 800 Mitarbeiter, davon 300 an seinem Sitz in Nairobi, Kenia. Das Mandat der Organisation umfasst unter anderem, die Umweltpolitik der UNO zu steuern und umzusetzen, wovon auch die Jagd betroffen ist. (UNEP). (weiterlesen)

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Bauernpräsident: „Deutschland ist Kulturraum und keine Wildnis“

Es dürfe nicht sein, dass der Wolf die Weidehaltung verdränge, erklärt der Bauernverband. Eine Begrenzung der Anzahl der Wölfe sei notwendig.

Der Bauernverband hat seine Forderung nach einer Begrenzung der Zahl der Wölfe erneuert. Es reiche nicht, allein sogenannte Problemwölfe abzuschießen, die mehrfach Zäune überwunden haben, sagte Verbandspräsident Joachim Rukwied der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Der Wolf sei in Deutschland nicht mehr gefährdet.

"Wenn wir die Weidehaltung in Deutschland, also auf den Deichen in Norddeutschland oder den Almen im Süden, erhalten wollen, dann kommen wir um eine Bestandsregulierung der Wölfe nicht umhin.“

Es dürfe nicht sein, dass der Wolf die Weidehaltung verdränge. „Deutschland ist Kulturraum und keine Wildnis“, sagte Rukwied. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Vorbildliche Bewerbung um einen Begehungschein als Jungjäger

Der Hauptgrund, weshalb wir vom Jagdportal keine Begehungsscheingesuche verlinken, liegt in der häufigen Fantasielosigkeit vieler Bewerbungen.

Doch hier hat sich ein Jungjäger sehr viel Mühe gegeben und wir haben seine Anzeige im Deutschen Jagdportal als Beispiel für andere Jungjäger  in die Jagdnachrichten gesetzt. Zudem wurde seine Anzeige um mehrere Monate kostenlos verlängert. 

Wir wünschen dem Jungjäger Armin viel Erfolg bei der Suche und natürlich waidmannsheil

Das Team vom Deutschen Jagdportal

(Anzeige lesen)

 

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Mit dem NABU auf Gänsejagd

Die von der EU als invasive Art eingestufte Nilgans breitet sich rasant in Deutschland aus.

Nilgänse haben sich in den letzten Jahren fast flächendeckend ausgebreitet – klagt der Deutsche Jagdverband – und verdrängen andere, seltene Wasservögel.

Für Jäger die größte Überraschung: Lars Lachmann, Vogelkundler beim NABU, sagte zur Deutschen Presseagentur: „Aus Sicht des Naturschutzes wäre auch eine Freigabe der Nilgans zur Jagd in allen Bundesländern denkbar.“ Schließlich sei diese Gans eine „invasive Art“ und dafür bekannt, „dass sie in der Umgebung ihres Nestes andere Wasservögel vertreibt.“ (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jäger klagt an: „In unseren Wäldern spielen sich Tragödien ab!“

Sie versinken in den Schneemassen, ersticken, verhungern oder sterben bei den Anstrengungen der Flucht: In weiten Teilen der Obersteiermark versuchen Jäger aktuell, bedrohtes Wild zu retten. Doch das funktioniert nicht überall: Für die Mariazeller Region erhebt Ex-Berufsjäger Martin Prumetz schwere Kritik am System.

Steirerkrone“: Sie leben in der Mariazeller Gegend und bekommen das Elend der Wildtiere im tiefen Schnee derzeit hautnah mit?

Martin Prumetz: Ja, da spielen sich Dramen ab. Wir werden ganz massive Ausfälle haben. Die Rehe mit ihren dünnen Beinen haben keine Chance, sich auf dem Schnee zu bewegen, sinken ein, ersticken oder verhungern elendiglich. Viele versuchen noch zu einem Bach zu flüchten, weil sie sich im Wasser besser fortbewegen können und hoffen, am Ufer noch irgendwie Futter zu finden - dort verhungern auch viele. Rotwild wird auch nur bedingt gefüttert.

Aber ist so viel Schnee nicht eine Ausnahmesituation? Kann man dafür jemandem die Schuld geben?


Ja freilich! Das ganze System hat hier bei uns eine völlig falsche Richtung genommen - wir bringen das Wild um. Das sollte sich jetzt ganz in der Nähe der Fütterungsstellen befinden, wenig Energie verbrauchen und damit eine echte Überlebenschance haben. So wie es über viele Jahrzehnte gehandhabt wurde. Aber viele Futterstellen wurden aufgelassen. (weiterlesen)

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Begehungschein Angebot Sachsen (Landkreis Torgau-Oschatz)

Biete Jagd-Begehungsscheine in 04774 Dahlen (Rotwildhegegemeinschaft Dahlener Heide) ab 1.4.2019 für 1.000€/JJ incl. Wildbret+Trophäen an. (weiterlesen)

 

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