Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Hamburgerkette verzichtet auf Tierrechtesiegel

So geht das: Eine große schwedische Fastfoodkette hat die Zusammenarbeit mit einer radikalen Tierrechtlerorganisation fristlos gekündigt, nachdem kriminelle Methoden von Vereinsmitgliedern ans Licht kamen.

Druck kam nicht nur vom schwedischen Bauernverband, sondern auch von Kunden, die der Hamburger-Kette „Max“ bisher eisern die Treue hielten. Gerade weil das Unternehmen nur im Heimatland präsent ist und auf regionale Zutaten setzt. Zuletzt sollte dort der Veganer-Mode folgend auch ein Veggie-Burger ins Programm aufgenommen werden. Und die Tierrechtler von „Djurens Rätt“ sollten dazu werbewirksam ihren Segen geben. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Kitzbühel)

Die Österreichischen Bundesforste verpachten eine exklusive Hochgebirgsjagd (1.430 ha) mit Hochwild (Gams, Rotwild) im Abschussplan. Submissionstermin ist keiner angegeben. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Hessen (Landkreis Schwalm-Eder)

Biete zum 01.04.2019 einen BGS in Nordhessen Kreis Frielendorf an. (weiterlesen)

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Rabenvögel: Lämmerfeind Nr. 1

Nicht Wölfe, sondern Rabenvögel sind für den Löwenanteil der Lämmerverluste verantwortlich. Dies betonte Günther Czerkus vom Bundesverband der Berufsschäfer im November 2018.
Die hitzige Diskussion um die Rückkehr des Grauhunds habe die Öffentlichkeit von diesem „riesengroßen“ Problem der Schäfer abgelenkt. Während sich zum Beispiel die Verluste durch Isegrim in Mecklenburg-Vorpommern auf etwa 100 beliefen, gingen die durch Rabenvögel jährlich in die „Tausende“, mit beträchtlicher Dunkelziffer. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Sachsen (Raum Mittweida)

Jagdmöglichkeit in einem schönen abwechslungsreichem Feld Wald Revier in Sachsen (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Raum Gifhorn)

Biete Begehungsschein oder Einzelabschüsse auf SW im Raum GF/WOB (weiterlesen)

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Löwen nicht durch Jagd bedroht

Der Kinofilm "Mia und der weiße Löwe" spielt im Umfeld der Löwenzucht in Südafrika. Diese stellt einen boomenden Wirtschaftszweig dar. Touristen können sich auf Farmen mit zahmen Großkatzen fotografieren lassen. Werden die Löwen zu alt, werden sie geschlachtet und ihre Knochen nach Asien verkauft. Sie werden aber auch von zahlungskräftigen Interessierten geschossen und als Trophäe ausgeführt. CIC und DJV lehnen diese Praxis ab und verweisen auf die eigentlichen Gefahren für die Großkatzen. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Marburg-Biedenkopf)

Kleine Eigenjagd im Landkreis Marburg-Biedenkopf zu verpachten. 96,4 Hektar Feldrevier mit den Hauptwildarten Reh- und Schwarzwild. Jagdeinrichtungen im sehr guten Zustand und ausreichend vorhanden. Übernahme kann kurzfristig erfolgen. (weiterlesen)

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Müll sammeln, Leben retten

#trashtagchallenge: Jährlich werden illegal Berge von Müll in der Natur entsorgt. Zum Schutz der dort lebenden Wildtiere ruft der Deutsche Jagdverband (DJV) zum Frühjahsputz auf.

Umwelt- und Naturschutz fängt vor der Haustür an. Bundesweit sagen Jäger im Frühjahr illegal entsorgtem Müll den Kampf an und räumen in den Revieren auf. Vor allem für Wildtiere können Abfälle zum Verhängnis werden. Reste von Plastikverpackungen und -bechern oder Schnüre können zu schweren Verletzungen von Magen und Darm führen. Ebenfalls bedrohlich sind Metallteile und Drähte, in denen sich Tiere verfangen können oder die schlecht heilende Schnittwunden verursachen. Plastikfolien finden zudem immer wieder den Weg in Vogelnester, mit fatalen Folgen: Das Regenwasser staut sich, die Jungvögel sterben an Unterkühlung oder ertrinken. (weiterlesen)

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Kahlschlag in der Dritten Welt oder Waldbewirtschaftung bei uns

Wer wirklich an der Umwelt und Artenvielfalt interessiert ist, sollte sich für die europaweite Abschaffung von Naturschutzgebieten einsetzen.

Deutschland wird weltweit für sein Know-how in der Forstwirtschaft und seine Wälder beneidet. Entgegen aller Falschmeldungen nehmen die Altholzbestände und der Totholzanteil seit Jahren zu, wie die Bundeswaldinventur eindrücklich bestätigt. In Deutschland gibt es die weltweit am höchsten regulierte Forstwirtschaft und die naturnahe Bewirtschaftung wurde auch in Deutschland schon vor über 200 Jahren im Privatwald in Sachsen-Anhalt erfunden.
Wenn wir jetzt in Deutschland Flächen aus der Bewirtschaftung nehmen, sollten wir bedenken, dass Deutschland ein Nettoimportland von Holz ist. Das bedeutet, dass Holz, welches nicht mehr in Deutschland produziert wird, aus anderen Ländern importiert werden muss. Die klimaschädlichen Auswirkungen durch extrem lange Transportwege soll an dieser Stelle nicht weiter erörtert werden. Länder, wo dieses zusätzliche Holz geschlagen wird, haben in der Regel gar keine oder ungenügende Vorschriften, was die Bewirtschaftung betrifft.  (weiterlesen)

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