Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

"Sportjagd" auf Dickhäuter - Botswana eröffnet Jagd auf Elefanten

Das südafrikanische Land spricht von einer "Überpopulation" und vergibt 287 Jagdlizenzen. Die Kunden sind schon an Ort und Stelle

7. April 2021 Das größte heute lebende Landtier der Erde hat sich einiges mitgemacht. Einstmals war der Afrikanische Elefant (Loxodonta africana) praktisch in ganz Afrika vertreten. Man konnte ihm bis zur Zeitenwende an der Mittelmeerküste ebenso begegnen, wie am Kap der Guten Hoffnung. Allenfalls in der Sahara und ihren Ausläufern suchte man ihn vergebens. Heute ist sein Verbreitungsgebiet auf 37 Länder Afrikas südlich der großen Wüste beschränkt.

Obwohl Schutzgebiete dafür gesorgt haben, dass uns dieses bis zu 3,5 Meter hohe und sieben Tonnen schwere Wesen zumindest in Restpopulationen von rund 350.000 Individuen erhalten geblieben ist, dürfte eine große Zahl der Elefanten außerhalb der Schutzzonen unterwegs sein. (weiterlesen)

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Rehkitzrettung: Lehrfilm - Wie rette ich Rehkitze vor dem Mähtod?

Der Film vermittelt die notwendigen wildbiologischen Grundlagen des Rehwildes und die Methoden zur Rettung der Rehkitze vor dem Mähtod.

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Afrikanische Schweinepest: Mehr als 900 Fälle bei Wildschweinen

Nach Angaben des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) sind seit dem ersten Ausbruch im September 2020 bis einschließlich 31. März 917 Fälle nachgewiesen worden, davon 831 in Brandenburg und 86 in Sachsen. Angesichts der Fortschritte bei den Bekämpfungsmaßnahmen gegen die ASP sei in den Landkreisen Oder-Spree, Spree-Neiße und Dahme-Spreewald die Einzeljagd auf Reh-, Rot- und Damwild in den dortigen fest eingezäunten Gebieten - sogenannte Kerngebiete und Weiße Zonen - ab dem 10. April 2021 wieder möglich, teilte das Brandenburger Sozialministerium mit. Voraussetzung für diese Lockerung sei der mittlerweile komplett geschlossene doppelte Ringzaun um die Seuchenherde um Friedland und Neuzelle gewesen.

Außerdem hat das Ministerium per Erlass die Aufwandsentschädigung für Jagdberechtigte vereinfacht und deutlich erhöht. Gab es bisher für die Entnahme und Ablieferung eines Wildschweins im Kerngebiet und in der Weißen Zone 30 Euro für unter 30 Kilogramm wiegende Tiere und 50 Euro für schwerere Schwarzkittel, werden ab dem 1. April 2021 unabhängig vom Gewicht pro Wildschwein 100 Euro gezahlt. (weiterlesen)

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Naturschutz konkret: Wildnis

In der Reihe "Naturschutz konkret" beantwortet der Wildbiologe und Vorstandsvorsitzende der Deutschen Wildtier Stiftung Prof. Dr. Klaus Hackländer Fragen zum Natur- und Artenschutz. In der zweiten Folge geht es um das Thema „Wildnis“.

„Natur Natur sein lassen“ oder „Pflegen und Bewahren“? Die Deutsche Wildtier Stiftung verfolgt beide Ziele. Durch Flächenerwerb werden Lebensräume für Wildtiere und Wildpflanzen dauerhaft gesichert. Wir unterstützen ein wichtiges Ziel des Naturschutzes in Deutschland: das Schaffen von Wildnis. Vor allem auf den Flächen des Nationalen Naturerbes verfolgt die Stiftung langfristig diese Strategie. An anderen Orten, beispielsweise auf den Flächen des Guts Klepelshagen, praktiziert die Stiftung eine wildtierfreundliche Nutzung und initiiert Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen zum Wohle der Artenvielfalt.

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Anspruch auf Erhöhung des Rotwildabschusses im Abschussplan des benachbarten Eigenjagdreviers

Schälschäden durch überhöhte Rotwildbestände wegen Abschussplänen mit zu geringen Abschussquoten muss der Waldeigentümer nicht mehr hinnehmen

Urteil mit Signalwirkung - Waldeigentümer klagt gegen überhöhte Rotwildbestände im Nachbarrevier und fordert die Erhöhung der Rotwildabschusspläne durch die Untere Jagdbehörde

Der Verwaltungsgerichtshof in München hat dem Anspruch eines Grundeigentümers auf höhere Abschusspläne im Nachbarrevier durch die Untere Jagdbehörde stattgegeben. Der Grundeigentümer hatte durch die überhöhten Rotwildbestände im Nachbarrevier, die durch zu geringe Abschüsse entstanden waren, erhebliche Schäden an seinen Kulturen und wollte die überhöhten Rotwildbestände nicht hinnehmen. Die Klage richtet sich gegen die zu geringen Abschusspläne der Unteren Jagdbehörde.

Hier das vollständige Urteil:

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Auwaldzecke breitet sich aus - Große Sorge bei Hundebesitzern

5.4.2021 Saarbrücken / Freiburg - Eine sich derzeit in Teilen von Rheinland-Pfalz und dem Saarland ausbreitende Zeckenart sorgt für Ängste bei Hundebesitzern.Es handelt sich um die Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus). Sie kann die sogenannte Babesiose übertragen, auch Hundemalaria genannt. Die Erreger dieser Infektionskrankheit sind Blutparasiten, die die roten Blutkörperchen zerstören. Wird die Krankheit nicht schnell behandelt, verläuft sie in der Regel tödlich.

«In diesem Jahr ist es besonders gravierend», sagte Dieter Barutzki, Fachtierarzt für Parasitologie und Leiter des Tierärztlichen Labors Freiburg, das bundesweit Blutproben untersucht. «Wir haben schon solch eine hohe Zahl an positiven Fällen, wie wir sie seit langem nicht gesehen haben - vielleicht sogar wie noch nie.» (weiterlesen)

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Produktinformation: Neue Bannerwerbung beim Deutschen Jagdportal - Ein Hersteller hochwertiger Edelstahlprodukte für den Jäger stellt sich vor

Seit über 25 Jahren sind wir mit Herzblut in der Metallbranche tätig. Unser Team in Landstuhl besteht aus engagierten Ingenieuren, Technikern und Fachkräften mit langjähriger Erfahrung und vielfältigen Fertigkeiten. Dazu nutzen wir hochmodernes Konstruktions- und Fertigungsequipment wie Schweißarbeitsplätze mit neuester WIG-Technologie. So können wir Ihnen qualitativ hochwertige Produkte Made in Germany – genauer gesagt aus der wunderschönen Pfalz – liefern.
Von Jäger für Jäger - Wir wissen worauf es ankommt!
Als pfälzisches Unternehmen sind wir natürlich auch sehr mit dem Pfälzerwald verbunden. Da ist es nicht verwunderlich, dass auch Jäger und Naturliebhaber im Team. Aus dieser Kombination aus erfahrener Ingenieurskunst und der Liebe zur Natur entstand unsere Marke WALDIGER. Unser komplettes Jagdsortiment konnte dadurch mit Jägern für Jäger konzipiert werden und ist optimal auf die Ansprüche und Bedürfnisse bei der Jagd abgestimmt. Unsere Produkte sind aus robustem Edelstahl gefertigt, einfach und praktisch in der Handhabung und dennoch formschön im Design. (weiterlesen)

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Warum den Zimmereien das Bauholz ausgeht

Containerschiff faehrt durch die Elbmuendung Deutschland Niedersachsen Cuxhaven cargo ship in theDetailansicht öffnen

Amerikanische Firmen erobern den deutschen Markt mit hohen Preisen. Im Kreis Ebersberg hat für viele ein Existenzkampf begonnen.

Von Korbinian Eisenberger

Sein Jubiläumsjahr als Geschäftsführer hat Josef Huber sich anders vorgestellt. Seit 1991 führt der 55-Jährige die Holzbaufirma Huber&Sohn in Wasserburg. "So was wie heuer habe ich in der Form noch nie erlebt", sagt er. Verglichen zum Dezember 2020 sind die Holzpreise um 50 Prozent angewachsen. Schwankungen bei Baustoffen sind durchaus üblich. "Aber nicht annähernd so hoch", sagt Huber. "Darauf konnte sich niemand einstellen."

Holz ist zur Mangelware in Bayern geworden. Und damit nicht nur wertvoll, sondern auch rar. Das Familienunternehmen und seine Mitarbeiter stehen vor einer ihrer größten Herausforderungen, so Huber. "Ich muss schau'n, dass ich von irgendwem irgendwo was bekomme." (weiterlesen)

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Kritik der Jagdverbände - Nach Hanau-Attentat: Gesundheitsämter sollen Jägern Zuverlässigkeit bescheinigen

Novelle des Waffenrechts: Die Jagdverbände lehnen eine Beteiligung von Gesundheitsämtern bei der Zuverlässigkeitsprüfung ab. Verfahrensabläufe und Kommunikation müssten stattdessen verbessert werden.

Für das geplante Gesetz zur Verbesserung waffenrechtlicher Personenüberprüfung hat das Bundesinnenministerium den Verbänden nach Veröffentlichung lediglich vier Werktage zur Stellungnahme eingeräumt. Die im Forum Waffenrecht (FWR) zusammengeschlossenen Verbände protestieren gegen dieses Vorgehen.

Wenige Tage zuvor hatte Stephan Mayer, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium (BMI), auf Nachfrage der Verbände noch erklärt, dass eine weitere Änderung des Waffengesetzes in der aktuellen Wahlperiode nicht geplant sei. Mithilfe des Attentats von Hanau begründet das Ministerium jetzt seinen Vorstoß, künftig Gesundheitsämter einzubeziehen, wenn es um die waffenrechtliche Eignung geht. (weiterlesen)

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Professionelle Jagdhundeschule Spurlaut Mareike und Mirko Streicher GbR mit Bestnoten beim Bewertungsportal „Proven expert“

Die Hundeschule Spurlaut Mareike und Mirko Streicher GbR ist seit vielen Jahren treuer Kunde des Deutschen Jagdportals

Eine Diskussionen um die Zukunft der Jagd und des Jagdhundewesens endet in der Regel immer wieder bei der Forderung nach mehr Professionalität, weil die Anforderungen an die Jäger und ihrer Jagdhunde ständig steigen.
Bei dieser Entwicklung stoßen die traditionellen Ausbildungseinrichtungen immer häufiger an ihre Grenzen.

Eine  Jägerfamilie, die diese Entwicklung sehr früh erkannte, sind Mareike und Mirko Streicher aus Schleswig-Holstein. Mit dem Deutsch Kurzhaarzwinger vom Nordlicht sind sie nicht nur fest in der Gebrauchshundezucht verankert. Auch ihre Hundeschule Spurlaut Mareike und Mirko Streicher GbR mit einem 900 ha großen Übungsrevier und einer großen Hundepension erfüllen alle Anforderungen einer professionellen Jagdhundeausbildung. (weiterlesen)

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