Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Obergrenze für den Wolf?
Vom „Problemwolf" bis zum Herdenschutz: Nahezu jede Partei im Wahlkampf hat eine Position in Sachen Wolf.
Die Wölfe kehren zurück – vor allem in Brandenburg, Sachsen und Niedersachsen. Ist das jetzt gut oder schlecht? Darüber wird auch in den sozialen Medien heftig diskutiert. Die einen fordern den Abschuss der Tiere, die anderen wollen die Vierbeiner um jeden Preis schützen.
Tierschützer betonen immer wieder: Menschen müssen keine Angst vor Wölfen haben. Die Tiere sind scheu und laufen in der Regel weg, wenn sie einen Menschen erblicken. Nutztiere wie Schafe aber sind bedroht: Vor allem in Brandenburg, Sachsen und Niedersachsen werden Angriffe von Wölfen auf Nutztiere gemeldet. Einige Jäger und Landwirte fordern deshalb: Der Wolf soll offiziell gejagt werden dürfen.
Tatsächlich ist Wolfsmanagement auch Wahlkampfthema. Welche Partei ist für einen Abschuss der Tiere? Wir haben uns einzelne Stimmen von Bundestagskandidaten angeschaut. (weiterlesen)

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Auf Sauenpirsch im Mais - Hunter Brothers
Sauenjagd im Mais: kinderleicht und spannend?
Die Antwort darauf ist ein Nein und Ja. Die Pirsch im Mais ist definitiv höchst spannend. Allerdings fordert sie enorme Geländekenntnisse, eine spezielle Beschaffenheit des Maises und wir müssen uns vor der Jagd vor Augen halten, dass diese Jagdart enorme Fitness und Können voraussetzt. Wir pirschen uns unter Umständen bis auf wenige Meter an wehrhaftes Wild heran. Das ist nichts für schwache Nerven und vor allem ist es nichts für Jäger mit wenig Erfahrung an diesem Wild.
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Seit heute besteht die Möglichkeit, Termine im Saugatter in Erwitte zu buchen
In einer Erklärung heißt es: Terminvergabe
"Wir haben während der gesamten Probebetriebszeit beobachtet und erkennen können, dass die 3 im Oktober 1 Jahr alt werdenden Sauen (1 Keiler, 2 Bachen) bislang angemessenes Wehrverhalten zeigen und nicht den Eindruck erwecken, sie seien beim Hundekontakt unverhältnismäßigem Stress ausgesetzt. Zu den sie betreuenden Gattermeistern haben sie großes Vertrauen aufbauen können. (weiterlesen)

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ASP: Verschärfte Maßnahmen in Tschechien
In Tschechien werden verschärft Maßnahmen ergriffen, um der weiteren Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) entgegenzuwirken. Auf der CIC-Herbsttagung im Saarland äußerten sich Ministerialrat Peter Lohner vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und weitere tschechische Regierungsvertreter über den dortigen aktuellen Stand der ASP. (weiterlesen)

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Wisent rätselhafter Herkunft präventiv erlegt
Wie aus dem Nichts tauchte in Brandenburg ein Wisent auf. Das Ordnungsamt sah darin eine Gefahr für die Bevölkerung. Ein Jäger musste das Tier erlegen.
Am vergangenen Mittwoch (13. September) wurde in der Nähe von Lebus (Lkr. Märkisch-Oderland / Brandenburg) ein Wisent gesichtet. Das hinzugerufene Ordnungsamt erkannte eine Gefährdung für die Bevölkerung und den Straßenverkehr, so eine Pressesprecherin der Polizei. Das Tier sollte ursprünglich von einem Tierarzt betäubt werden. Da allerdings kein Veterinär mit entsprechender Ausrüstung erreicht werden konnte, musste ein Jäger aushelfen. (weiterlesen)

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Herbert Dorfmann fordert von EU Kommission Flexibilität im Wolfsmanagement
Heute wird im Umweltausschusses des Europäischen Parlaments in Brüssel über eine Anfrage vom Südtiroler Europaabgeordneten Herbert Dorfmann an die EU- Kommission abgestimmt, in der gefordert wird, dass der Schutzstatus des Wolfes an die lokalen Gegebenheiten angepasst wird.
Der Wolf ist über die sogenannte Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) besonders geschützt. Die Mitgliedsstaaten sind dadurch verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass Wölfe langfristig einen lebensfähigen Bestand aufbauen können (den sogenannten „guten Erhaltungszustand“). „Sobald Wölfe in Regionen Europas einen guten Erhaltungszustand erreicht haben und somit andere Arten und Nutztiere gefährden und damit das natürliche Gleichgewicht des Ökosystems stören, muss ein Bewertungsverfahren entwickelt werden, welches es ermöglicht den Schutzstatus von Arten in bestimmten Regionen abzuändern,“ erklärt der SVP Politiker Herbert Dorfmann seine Forderung an die EU- Kommission. Der Wolf und der Braunbär sind keineswegs vom Aussterben bedrohte Arten. Deshalb muss man erkennen, dass es Gebiete in Europa gibt, in denen die Rückkehr dieser Beutegreifen zu nicht akzeptablen Konflikten führt. Das zeigt die Situation in Südtirol deutlich." (weiterlesen)

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Gericht entscheidet: Jäger müssen Wildkameras melden
Ist der Einsatz von Wildkameras meldepflichtig? Laut Oberverwawaltungsgericht Saarland: Ja!
Aus Datenschutzgründen müssen saarländische Jäger die Nutzung von Wildkameras melden. So hat das OVG in Saarlouis am heutigen Donnerstag entschieden. Wie der Saarländische Rundfunk berichtet, hatten drei Jäger gegen die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit geklagt. Die Jäger argumentierten: Die Bild- oder Videoaufzeichnung diene einzig Jagdzwecken. Außerdem handele es sich in dem aktuellen Vorfall um eine Kirrung, eine Lockstelle zur Bejagung von Schwarzwild. Laut saarländischem Jagdgesetz sei deren Betreten ohnehin verboten, womit kein öffentlich zugänglicher Raum gegeben sei. (weiterlesen)

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Förster Wohlleben erklärt die Welt
Ex- Förster Peter Wohlleben erklärt uns weiter die Welt. Diesmal „Das geheime Netzwerk der Natur". Wahr ist: Der Bestseller-Guru predigt auch reichlich längst widerlegten Unsinn.
Je mehr die Weltreligionen an Einfluss verlieren, desto größer wird offenbar das Geschäftsfeld für neue Propheten. Jede Menge Menschen suchen nach einfachen Erklärungen. Wer solches Bedürfnis bedient, hat alle Chancen, reich und berühmt zu werden. Wohl weil das Glauben leichter fällt als das Wissen um höchst komplizierte Zusammenhänge. Beispiel aus der Promotion-Kampagne für Wohllebens neuestes Buch: Er betet in der Bildzeitung die längst widerlegte Fake-Geschichte nach, dass im amerikanischen Yellowstone die dort ausgesetzten Wölfe für viel mehr Artenvielfalt sorgten. (weiterlesen)

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Stellenangebot Jagdaufseher Nordrhein-Westfalen (Landkreis Siegen-Wittgenstein)
Jagdaufseher für ein Hochwildrevier im Sauerland gesucht (auch Jungjäger) (weiterlesen)
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Aussagekräftige Texte in Anzeigen erhöhen die Zugriffe
Wer sich als Begehungsschein- oder als Jagdpachtsuchender mit seiner Anzeige unter den vielen Bewerbern um eine Jagdmöglichkeit/Jagdpacht im Internet hervorheben will, braucht einen aussagefähigen Text
Als ich von einem Anzeigenkunden in einem Telefonat gefragt wurde, ob eine Anzeige als Begehungscheinsuchender im Deutschen Jagdportal überhaupt eine Chance hat, antwortete ich:" Es kommt drauf an".
Im undurchdringlich erscheinenden Internet kommt es auf Inhalte an. "Content, content, content!", wie der Amerikaner so schön sagt. Das Liefern von Inhalt in unbegrenzter Form ermöglicht das Internet allein deshalb, weil es keinerlei Begrenzungen beim Text gibt, -ganz im Gegensatz zu den Printmedien. Auch Fotos sind in der Regel als "eyecatcher" in beliebiger Menge einstellbar. Immer vorausgestzt, sie haben Qualiät und Ausagekraft. (weiterlesen)


