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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Bitburg-Prüm)

Begehungsschein in einem Niederwildrevier (550 ha Jagdfläche) gegen Hegebeitrag zu vergeben (weiterlesen)

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Rumänien erlaubt wieder Abschüsse von Wölfen und Bären

Bukarest - Rumänien will jetzt den Abschuss von Wölfen und Bären für die Trophäenjagd und die Populationskontrolle wieder erlauben

Medienberichten zufolge erließ die Bukarester Regierung Anfang September eine Verordnung, nach der sogenannte „Problemtiere“ bis zum Ende des Jahres erlegt werden dürfen. Die Verordnung sehe den Abschuss von bis zu 140 Bären und 97 Wölfen vor, hieß es. Die neue Regelung stehe dabei in direktem Widerspruch zur Gesetzgebung der Europäischen Union. So seien letale Maßnahmen zur Populationskontrolle etwa nach EU-Recht nur erlaubt, wenn zuvor alle nicht-letalen Möglichkeiten ausgeschöpft worden seien - ein Aspekt, der in der Bukarester Verordnung Presseberichten zufolge vollkommen unberücksichtigt bleibt. (weiterlesen)

Foto:Wikipedia

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Die Probleme sind viel größer

Kommentar: Beim Thema Wolf geht es um weit mehr als Herdenschutzhunde. Es geht um die Existenz der Schäferei

Svenja Beller hat in ihrem Artikel „Die Feinde des Schäfers“ in der aktuellen Ausgabe des Freitag 33/2017 über die Probleme im Zusammenhang mit dem Schutz von Weidetieren vor dem Wolf in Baden-Württemberg geschrieben. Die Probleme sind aber weit größer und es ist wichtig auch die Hintergründe zu kennen.
Bleiben wir zunächst beim Thema Wolf. Mit der Rückkehr der Wölfe kehrt gefühlt auch ein Stück Wildnis zurück nach Deutschland. Während das einigen Menschen Angst macht, ist ein überwiegender Teil der Bevölkerung erfreut über diesen Umstand.
Schnell ist eine heiße Diskussion entbrannt, die mit der zunehmenden Ausbreitung der Wölfe immer weiter an Fahrt aufnimmt. Auf der einen Seite stehen da Menschen die jede bestätigte Nachricht über ein weiteres Rudel bejubeln und immer wieder betonen, wie heilsam und wichtig die Wiederkehr der Wölfe für unsere wohl aus dem Gleichgewicht geratene Natur ist. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Rastatt)

Die Stadt Bühl südlich von Baden-Baden verpachtet den Jagdbogen Moos mit 554 ha . Submission ist der 2.10.2017 (weiterlesen)

 

 

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Ahrweiler)

Westlich des Nürburgrings, an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen, wird eine Niederwildjagd im Rotwildrandgebiet mit Rotwild im Abschusplan zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submission:17.10.2017 (weiterlesen)

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Europäische Union: Bleischrot Einschränkung gefordert

Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) empfiehlt die europaweite Einschränkung der Verwendung von bleihaltiger Schrotmunition in Feuchtgebieten. Ihre Aussagen stützt die Agentur mit einer Studie, die sie zuvor im Auftrag der EU-Kommission durchgeführt hatte.

Als Feuchtgebiete werden dort vornehmlich Wasservögelhabi­tate aufgelistet. Die Wissenschaftler schätzen die jährliche durch Schrote verursachte Bleibelastung solcher Gebiete europaweit auf zwischen 1 400 und 7 800 Tonnen. In diesem Zeitraum kämen 0,4 bis 1,5 Millionen Wasservögel durch die Aufnahme bleihaltiger Schrotkugeln ums Leben. (weiterlesen)

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Pressemitteilung 15.9.2017 AGDW – Die Waldeigentümer: LULUCF-Abstimmung: Etappensieg für nachhaltige Forstwirtschaft und Klimaschutz

Zu Guttenberg: Beitrag zum Klimaschutz durch Entscheidung des Parlamentes bestätigt

Das Europaparlament hat die Einwände der Waldeigentümer bei ihrer gestrigen Abstimmung über die LULUCF-Verordnung (land use, land use-change und forestry) aufgenommen, mit der die Treibhausgasaufnahme und -emissionen in der Land- und Forstwirtschaft erfasst werden sollen. „Dies ist ein Etappensieg für die nachhaltige Forstwirtschaft in Europa“, sagte Philipp zu Guttenberg, Präsident der AGDW – Die Waldeigentümer, „damit wird ihr Beitrag zum Klimaschutz und zur Bioökonomie deutlich anerkannt.“ (weiterlesen)

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JagdMomente: Folge 4 - Jagd auf Sau und Reh im Spätsommer

Hallo Jagd- und Naturinteressierte/r,

in diesem Video begleitet ihr mich auf der Jagd im Spätsommer. Dabei bejage ich Schwarzwild und Rehwild. Auch viele andere Tier- und Pflanzenarten habe ich gesehen!

Viel Vergnügen!

Ich freue mich über die Unterstützung von WAFFEN – SEEBERGER. Solltet Ihr auf der Suche nach einer neuen Waffe sein, dann lohnt sich in jedem Fall ein Anruf oder ein Besuch in diesem Geschäft! Super Angebote und top Beratung!

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Waldjugendspiele: Riesiges Interesse an Exkursion in die Natur

Bei der Aktion erkunden rund 1920 Schüler den Leistruper Wald (Nordrhein-Westfalen).

Riechen, tasten, hören – bei den Waldjugendspielen waren alle Sinne gefragt. 84 Grundschulklassen und damit rund 1920 Kinder hatten sich für den Erlebnistag im Leistruper Wald bei Detmold (Nordrhein-Westfalen) angemeldet. Für sie ging es am 12. September auf Entdeckungstour, um den Natur- und Lebensraum Wald auf sinnliche und spielerische Weise kennenzulernen, wie Franz Stockmann, Leiter des Regionalforstamtes Ostwestfalen-Lippe, gegenüber forstpraxis.de berichtete.

Wälder gleichen Temperaturen aus, filtern die Luft und speichern Wasser. „Wälder sind aber auch Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere, für Insekten und Pilze. Sie liefern nachwachsende Rohstoffe. Und es macht einfach Spaß, durch Wälder zu toben und sie näher kennenzulernen. All das vermitteln wir den Grundschülerinnen und Grundschülern während der Waldjugendspiele“, sagte Anke Peithmann, Verbandsvorsteherin des Landesverbandes Lippe. Sinne, Motorik und Orientierungsvermögen sollten die Kleinen während der Waldjugendspiele schärfen. (weiterlesen)

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Die Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde – Was muss man denn da alles machen?

Im Dschungel der Prüfungsordnungen für Jagdhunde gibt es neben den rassespezifischen Prüfungen die ländereigenen Brauchbarkeitsprüfungen, die auf Grundlage des Bundesjagdgesetzes festgelegt worden. Deren Zweck ist die Feststellung der Brauchbarkeit eines Jagdhundes für den praktischen Jagdbetrieb. Es geht hier also nicht um zuchtrelevante Feststellungen sondern rein um gesetzliche.

Diese Prüfung ist offen für alle anerkannten Jagdhunderassen. Das heißt ein Pudelpointer und ein Cocker Spaniel können sich bei der Teilnahme allen Prüfungsfächern stellen. Da das Ganze natürlich Länderregelungen unterliegt, kann man sich sicherlich ohne viel Phantasie vorstellen, was das für die Voraussetzung der Teilnahme bedeutet. Bis heute gibt es keine 100 prozentig einheitliche Lösung, obwohl der Jagdhund die Ente jeglicher Herkunft apportieren, oder das auf der Straße verunfallte Reh ohne Kenntnis über die Landkreiszugehörigkeit nachsuchen wird. (weiterlesen)

Foto: Johannes Nölke

 

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