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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Schutzjagd auf Wölfe: Schweden als Vorbild?

Im brandenburgischen Landtag dikutieren Experten über die schwedische Regelung zur Bejagung von Wölfen.

Der Umgang der Schweden mit dem Wolf könnte als Vorbild für Brandenburg dienen. Im Landtagsausschuss für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft plädierten Experten jetzt für Schutzjagden nach skandinavischem Beispiel. „Der Wolf darf nicht länger das goldene Kalb sein, um das alle herumzutanzen haben“, erklärte der Geschäftsführer des Landesjagdverbandes (LJVB), Matthias Schannwell. (weiterlesen)

Foto; Wikipedia

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Erlebnis Hirschbrunft für jedermann!

An vielen Stellen in Deutschland gibt es jetzt Open Air Konzerte vom Feinsten: Hier kann jedermann die Hirschbrunft beobachten, belauschen und bewundern.

Wie ein Schleier bedeckt der Nebel die Waldlichtung. Es scheint, als würde die Natur den Atem anhalten. Die ersten Sonnenstrahlen tauchen die Freifläche in ein fast schon surreales Licht und machen die Bühne frei für den König der Wälder. Majestätisch thront der Platzhirsch über seinem Kahlwildrudel. Durch den Wald hallen Brunftschreie. Hirschmusik, die unter die Haut geht. Kilometerweit ist das ungewöhnliche Konzert zu hören. (weiterlesen)

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Und der Wolf klettert doch…

Bislang wurde davon ausgegangen, dass Wölfe keine Zäune überklettern. Ein Rudel in Niedersachsen hat sich jedoch genau darauf spezialisiert.

Im Nordwesten der Republik wird das Thema Wolf immer heißer. In der Nacht zum 12. September wurden mehrere Muffel in einem Gatter bei Telbrake (Lkr. Vechta) gerissen. Das Besondere: Das Raubtier hatte einen zwei Meter hohen, stabilen Zaun mit Untergrabschutz überklettert. Wie der Tierhalter Ludger Höne gegenüber der Redaktion erwähnte, wurde ein Lamm sofort getötet und zwei weitere Tiere mussten später mit schweren Verletzungen eingeschläfert werden. Das Gehege befindet sich direkt hinter dem Haus des Halters. (weiterlesen)

 

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Weidmanns Heil für die "Schweizer Jägerin"

Silvana Stecher trägt den Titel «Schweizer Jägerin 2016–18». Für die 25-jährige Jagd-Botschafterin aus dem Unterengadin sind die Wochen der Bündner Hochjagd die schönste Zeit des Jahres.

Sie sieht so gar nicht wie eine Jägerin aus, an diesem Treffen nur wenige Tage vor Jagdbeginn. In eleganter weisser Bluse, schwarzer Hose und Hochsteckfrisur ist Silvana Stecher der Inbegriff einer Bankangestellten. Nun, im Alltagsleben ist die junge Frau auch Vermögensberaterin bei einer Bank in Scuol. In ihrer Freizeit schlägt ihr Herz aber für die Natur – und für die Jagd. Im Frühjahr 2016 hat Stecher die Wahl zur «Schweizer Jägerin 2016–18» gewonnen, ein von der Zeitschrift «Schweizer Jäger» lancierter Wettbewerb. Seither ist sie als Botschafterin für die Jagd an Messen und Veranstaltungen in der Schweiz und auch im Ausland unterwegs. (weiterlesen)

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Das sagen die Parteien zum Naturschutz

Sie haben die Wahl, wir helfen Ihnen bei der Meinungsbildung: Die Forderungen der Parteien zur Zukunft von Tieren, Pflanzen und Biotopen im Überblick

Es wird viel darüber geklagt, dass im Bundestagswahlkampf Umweltthemen keine Rolle spielen. Dabei gäbe es so viele wichtige Fragen und auch so viel Stoff zum Streiten. In vielen Bereichen, die für die Zukunft von Natur und Vogelwelt in Deutschland zentral wichtig sind, klaffen die Positionen der konkurrierenden Parteien stark auseinander.
Zwar heißt es oft, dass Wahlprogramme am ersten Tag nach der Wahl nicht mehr gelten – doch es wäre falsch, sie nicht ernstzunehmen. Wir haben deshalb die Wahlprogramme der größeren Parteien für Sie durchforstet und jene Positionen herausgearbeitet und zusammengestellt, die für Naturschutz und Vogelwelt besonders wichtig sind. (weiterlesen)

 

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Luchsbestand in Hessen erholt sich langsam

„Der Luchsbestand in Hessen erholt sich nur langsam: Nach einem schwierigen Jahr 2016 fehlt zwar ein Beleg für die erfolgreiche Jungenaufzucht. Trotzdem dürfen wir optimistisch sein, denn es wurden keine an Räude verendeten Luchse mehr gefunden und die beobachteten Tiere sahen alle gesund aus“, sagte Hessens Umweltministerin Priska Hinz am 6. September in Wiesbaden.

Dort stellte sie gemeinsam mit Thomas Norgall, Naturschutzreferent des hessischen Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland und einer der Koordinator des Arbeitskreises Hessenluchs den Luchsbericht 2016/2017 vor. „Der landesweite Luchsbestand dürfte im zurückliegenden Berichtszeitraum zwar phasenweise bis zu zehn Tiere betragen haben, doch uns ist erstmals seit 2010 kein Reproduktionsnachweis gelungen“, ergänzte Norgall.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Unternehmer im Ruhestand, ehemaliger Jagdpächter, sucht Begehungsschein/Mitpacht Raum Göttingen/Kassel

Im Umkreis von bis zu 40 km von Kassel und Göttingen suche ich eine Jagd zu pachten. Eine Mitpacht oder auch ein Begehungsschein käme in Frage. (weiterlesen)

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Kreisjägerschaftsvorsitzende im Porträt: Elisabeth Trimborn: „Frauen jagen anders“

RHEIN-SIEG-KREIS. Elisabeth Trimborn steht der Kreisjägerschaft Rhein-Sieg mit ihren rund 1400 Mitgliedern vor. Im vergangenen Jahr wurde sie zur Vorsitzenden gewählt – in einem Verein, der ursprünglich eine Männerdomäne war.

Wenn kommunale Neuordnungen neue Grenzen ziehen, können sich auch die Zuständigkeiten ändern: Deshalb ist Elisabeth Trimborn auch „nur“ die Chefin der Jäger im rechtsrheinischen Kreisgebiet. Aber auch damit hat die resolute 66-Jährige mit den rund 1400 Mitgliedern der Kreisjägerschaft Rhein-Sieg (KJS) genug Arbeit. Die Arbeit auf der linken Rheinseite leistet die Jägerschaft Bonn mit 1100 Mitgliedern in den Hegeringen Bonn, Beuel, Bad Godesberg, Vorgebirge und Rheinbach.  (weiterlesen)

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Pressemitteilung AGDW – Die Waldeigentümer 13.9.2017: Zu Guttenberg übergab Bundespräsident Steinmeier Holzskulptur bei Bürgerfest in Berlin

AGDW – Die Waldeigentümer und bayerische Waldbesitzer mit Gemeinschaftsstand beim Bürgerfest des Bundespräsidenten/Gelebter Generationenvertrag und ehrenamtlich Engagierte standen im Vordergrund

In diesem Jahr haben die Waldeigentümer bereits das zweite Mal mit einem eigenen Stand am Bürgerfest des Bundespräsidenten im Park von Schloss Bellevue teilgenommen. Wie bereits in den vergangenen Jahren stand die Würdigung des ehrenamtlichen Engagements im Vordergrund der Veranstaltung. „Die ehrenamtlich Engagierten müssen viel stärker in den Vordergrund rücken“, sagte Philipp zu Guttenberg. „Ohne das Ehrenamt würden unsere Strukturen wie ein Kartenhaus zusammenklappen.“ Partner des Gemeinschaftsstandes der AGDW – Die Waldeigentümer waren dieses Mal der Bayerische Waldbesitzerverband und die Forstwirtschaftliche Vereinigung Oberpfalz. (weiterlesen)

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Wir haben das Recht, unsere Tiere gegen Wolfsangriffe zu verteidigen

Anlässlich der europaweiten Mahnfeuer gegen die unkontrollierte Ausbreitung der Wölfe veranstalten Landesbauernverband und Bauernbund Brandenburg am 15.September gemeinsam Wolfswachen bei den Weidetieren ihrer Wolfsbeauftragte.

„Wir wollen damit demonstrieren, dass der gesamte Berufsstand solidarisch hinter den Weidetierhaltern steht. Die bereits seit längerem angekündigte Wolfsverordnung muss zügig verabschiedet werden. Es muss künftig auch möglich sein, Wölfe zu erschießen, wenn sie unsere Tiere angreifen“, sagten Henrik Wendorff, Präsident des Landesbauernverbandes, und Marco Hintze, Präsident des Bauernbundes. Dass hier so unterschiedliche Berufsorganisationen in dieser Sache eng zusammenarbeiten, zeige, dass es in der Landwirtschaft dazu keine zwei Meinungen gebe: „Wir haben das Recht und die moralische Pflicht, unsere wehrlosen Tiere gegen Wolfsangriffe zu verteidigen.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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