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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Der erste Keiler: Adrenalin pur…

Eigentlich war der Plan recht simpel und klang ganz vernünftig. Wir wollten nach Sachsen fahren, um dort die Jagd und den Blaser Cup miteinander zu verbinden. Dass dies zu einer wahren Achterbahnfahrt mit Nervenkitzel, Abenteuer, Spass, Spannung und Erfolg würde, das hatten wir nicht gedacht.
Wir reisten Dienstag an und die folgenden Jagdtage hatten wir zwar unglaublich viel Anblick, aber Waidmannsheil blieb bei uns beiden aus. Mal spielte das Wetter nicht mit, mal wechselte das Wild zu weit weg aus. Es wollte nie so recht klappen. Ich habe beispielsweise an einem Abend eine ganze Rotte von sicher 30 Sauen durchgelassen, weil alles viel zu schnell ging, es war ein heilloses Durcheinander, nie stand ein passendes Stück frei und nach einigen Sekunden waren auch schon alle im Weizen verschwunden. Als ich die Rotte dann im Weizen bis auf etwa 10 Meter angepirscht habe zog ein Gewitter auf, welches Blitze mitbrachte, welche im 10 – Sekunden Takt genau über mir den Himmel aufrissen und die Umgebung so hell erleuchteten, dass ich die Bachen vor mir direkt sehen konnte. Trotz Jagdfieber und guten Chancen auf einen Frischling war ich gezwungen abzubrechen und lief – ehrlich gesagt beinahe panisch vor Angst vor den Blitzen – meinem Jagdfreund entgegen, der mit dem Auto zu mir fuhr. So ein Gewitter habe ich in meinem Leben noch nicht erlebt. Stundenlang sassen wir im Auto und hofften vergeblich auf das Ende des Unwetters. Irgendwann gaben wir auf und legten uns schlafen. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Koblenz)

Teilpacht in einem abwechslungsreichen Niederwildrevier Nähe Koblenz zu vergeben. (weiterlesen)

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Auf der Jagd nach gemeinsamen Erlebnissen

Die Aktion „Gemeinsam Jagd erleben“ läuft bereits im dritten Jahr. Die Initiatoren Deutscher Jagdverband und dlv-Jagdmedien rufen zur Hochsaison der Jagd - dem Herbst - alle Jägerinnen und Jäger auf, möglichst vielen Nichtjägern und interessierten Naturfreunden das Waidwerk nahe zu bringen.
Ruhiger Ansitzabend, Zubereiten des selbst erlegten Wildbrets oder schweißtreibende Biotoppflege im Revier: Jagd hat viele Facetten. Naturliebhaber und interessierte Menschen können noch bis zum 31. November 2017 einer Jägerin oder einem Jäger über die Schulter schauen und das Waidwerk hautnah erleben. (weiterlesen)

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Die Rückkehr der Wölfe – ein Missverständnis?

Das Gutachten, das Hans-Dieter Pfannenstiel für den Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband und den Verband der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden in Westfalen-Lippe zum Umgang mit dem Zuwanderer Wolf verfasst hat, zieht weite Kreise. Es könnte zu so etwas wie einem „Manifest“ der Wolfsskeptiker und Wolfsgegner werden. Sie werden sich in der politischen Auseinandersetzung um den Wolf immer wieder darauf berufen.

Ich will hier nicht auf einzelne Argumente Pfannenstiels eingehen, sondern mich mit einer Denkfigur auseinandersetzen, die in seinem Text immer wieder aufscheint. Es ist die Vorstellung, dass der Wolf in Deutschland zur falschen Zeit am falschen Ort sei, dass also Canis lupus nicht in die dichtbesiedelte und intensiv genutzte Kulturlandschaft der Gegenwart gehöre. Dieser Gedanke durchzieht den gesamten hoch emotionalen Streit um den Wolf. Pfannenstiel gibt ihm eine prominente Stimme. (weiterlesen)

Der Jagdjournalist Eckhard Fuhr

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Facebook-Nutzer wünschen Jägerin den Tod

Nachdem sie das Foto eines erlegten Steinbocks veröffentlichte, erhält Elia Scheeweiß die wüstesten Morddrohungen

Eine österreichische Jägerin sieht sich derzeit bei Facebook mit übelsten Beschimpfungen und handfesten Morddrohungen konfrontiert. Der Shitstorm brach los, nachdem Elia Schneeweiß auf einer Jagd in Kirgisien einen Steinbock erlegt und Fotos davon veröffentlicht hatte. Auf ihrer Seite landen nun unglaubliche, hasserfüllte Kommentare, die in Aufrufen gipfeln, sie zu vergewaltigen, aufzuschlitzen und anzuzünden.
„Ganz aktuell hat mir ein Nutzer angedroht, mich mit einem Kopfschuss hinzurichten“, berichtete Schneeweiß gegenüber Outfox-World. Mittlerweile sei ein Team von Anwälten damit befasst, solche Kommentare zu dokumentieren, um die Verantwortlichen zu ermitteln und anzuzeigen. Auch das österreichische Bundeskriminalamt und der Verfassungsschutz seien angesichts der drastischen Drohungen bereits informiert. „Die Radikalität und der Hass sind unfassbar“, erklärte die Jägerin. Erschreckend sei, dass die Kommentatoren ihre Beleidigungen größtenteils unter vollem Namen verfassen. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Neuwied)

Angebot einer Jagdpachtübernahme am Rande des Westerwaldes. Restlaufzeit 8 Jahre für sofort oder zum 01.04.2018, in einem schönen Wald/Feldrevier ca. 50/50 am Rande des Westerwaldes.  (weiterlesen)

 

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30.9. - 3.10.2017 - Offroad Survival Jagdmesse 2017, Auf dem Gut, 21493 Basthorst

Mehr als einhundert Aussteller, ein tolles Freizeitgelände, und ein Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie

OVERLAND-FAHRZEUGE UND ZUBEHÖR
Im Offroad- und Overland-Sektor zeigen wir Expeditionsfahrzeuge, Off-Road-Fahrzeuge und Kabinenaufbauten für Off-Road-Pickups von nationalen und internationalen Herstellern.
Je nach Budget gibt es Fahrzeuge mit Leerkabinen für den Selbstausbau oder komplette Expeditions-Trucks zu sehen.
Vom Zelttrailer bis zum komfortablen off-road-tauglichen Wohnanhänger werden Lösungen für verschiedene Budgets geboten.
Außerdem Dachzelte, Fahrwerksteile, Anbauteile – kurzum alles, was der Overlander braucht. (weiterlesen)

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85 Wildunfälle ereignen sich pro Tag

Alle 17 Minuten kollidiert ein bei der Allianz versichertes Fahrzeug mit Wild, in 80% der Fälle mit einem Reh. Wie die Allianz mitteilt, sind pro Jahr insgesamt 31.250 Wildschäden zu verzeichnen. 2016 betrug der Gesamtschaden 71,44 Mio. Euro. Fast jeder dritte Wildunfall passiert in Bayern.

85-mal pro Tag oder alle 17 Minuten ereignet sich ein Zusammenstoß zwischen Wild und einem bei der Allianz versicherten Fahrzeug. Nach Angaben der Allianz Deutschland AG kommt es aufs ganze Jahr gesehen insgesamt zu 31.250 Wildschäden, der Gesamtschaden beläuft sich für das Jahr 2016 auf 71,44 Mio. Euro. Mit 9.100 Kollisionen krachte es besonders häufig in Bayern, hier ereignete sich fast jeder dritte Wildunfall (29%). Mit deutlichem Abstand folgen Niedersachsen mit 2.900 Wildunfällen (9,1%), Baden-Württemberg mit 2600 Zusammenstößen (8,3%) und Sachsen-Anhalt mit knapp 2.500 Kollisionen (7,8%). Autos in Bremen (40 Fälle/0,1%), Hamburg (97 Fälle/0,3%) und Berlin (175 Fälle/0,6%) blieben weitgehend verschont. (weiterlesen)

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Jobs beim Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V.

Der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e. V. (LJV) vertritt als anerkannter Naturschutzverband die Interessen von rund 18.000 Jägerinnen und Jägern in Rheinland-Pfalz (weiter Informationen). Nach über 27 Jahren tritt unser Geschäftsführer demnächst in den Ruhestand.

Wir suchen daher zum 1. Januar 2018 eine/n
Geschäftsführer/in

Der Geschäftsführung obliegen

• die Leitung der LJV-Geschäftsstelle in 55457 Gensingen,
• die kaufmännische Betreuung der Landesjagdschule, der zentralen Aus- und Weiterbildungsstätte des LJV,
• die kaufmännische Betreuung der LJV-Beratungsstelle,
• die Bearbeitung von jagdlichen und jagdrechtlichen Grundsatzangelegenheiten,
• die kaufmännische Betreuung der 17 LJV-Schießstandanlagen,
• die Stellungnahmen gegenüber öffentlichen Stellen, wie dem rheinland-pfälzischen Landtag, den Ministerien u. a.,
• die Kontakte zu anderen Verbänden und Institutionen,
• die Vorbereitung und Durchführung von verbandlichen Veranstaltungen,
• Ansprechpartner für die 24 LJV-Kreisgruppen mit ihren Untergliederungen und allen Mitgliedern.

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Vorstandsmitglied des Landesjagdverbandes Brandenburg tritt zurück

Udo Appenzeller, Vorstandsmitglied des Landesjagdverbandes Brandenburg, verkündet seinen Rücktritt als Vorstandsmitglied über das Intenet.

Es hat ein wenig das Geschmäckle einer beleidigten Leberwurst, wenn ein Vorstandsmitglied eines Vereines zur Verkündung seines Rücktritts nicht den Weg über die vereinseigene Pressestelle geht, sondern sich der öffentlichen Medien bedient. So auch beim Vorstandsmitglied Udo Appenzeller, Vorstandsmitglied des LJV Brandenburg. (weiterlesen)

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