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Andreas Käslin: Portrait-Trailer: Auf der Jagd

Kinodokumentarfilm von Mario Theus

Ein Film von Mario Theus.
Ab Februar 2019 im Kino.
Im Kinodokumentarfilm «Auf der Jagd» kann das Publikum erstmals eine Jagdsaison hautnah aus unterschiedlichen Perspektiven miterleben. Die drei Protagonisten des Films vereint die archaische Motivation des Jagdinstinkts, des Jagdfiebers. Der Blick über ihre Schultern eröffnet dem Zuschauer Einblicke in eine ursprüngliche Welt der Freiheit. Er lernt das Handwerk des Jägers, der Wildhüterin und des Tierfilmers kennen, eingebettet in das zugehörige Erlebnis: Er ist dabei, wenn die Trennlinie zwischen Mensch und Wildtier durchbrochen wird, wenn der Jäger seine Beute tötet und sich diese aneignet, wenn die Wildhüterin die Jäger beim Weidwerken überwachen oder der Tierfilmer einem Hirschen aus 20 Meter Entfernung mit der Kamera direkt ins Auge blickt.

Produktion:
Lucky Film GmbH
Spiegelhofstrasse 32
CH-8032 Zürich
Tel: +41796171945
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web: luckyfilm.tv    (Vorschau ansehen)

 

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Erstes Schwarzwildgatter in NRW fertiggestellt

In Lippstadt auf Gut Mentzelsfelde eröffnet im Oktober das erste Schwarzwildgatter in Nordrhein-Westfalen. Bislang lagen die 18 vorhandenen Schwarzwildgatter vor allem in den neuen Bundesländern sowie in Schleswig-Holstein (1), Baden-Württemberg (1) sowie Bayern (3).

In einem Schwarzwildgatter werden Jagdhunde für die Jagd auf Wildschweine vorbereitet, indem gezielt eine Begegnung herbeigeführt wird, erklärt das Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben. Unter kontrollierten Bedingungen lässt sich dort auch feststellen, ob ein Hund überhaupt für die Jagd auf diese wehrhafte Wildart geeignet ist. Zugleich wird dem Hundeführer mehr Sicherheit gegeben, da er erfährt, wie sein Hund am Schwarzwild arbeitet. (weiterlesen)

 

Foto: Wikipedia

 

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Ein Ökosiegel von umstrittenen Wert

In Hessen wird mal wieder um die reine Waldbaulehre gestritten. Selbst im Staatsforst gibt es heftige Widerstände gegen die Zertifizierung nach den umstrittenen FSC Regeln. Jäger wissen: Ein Hauskrach, der Tradition hat, wenn der WWF mit im Boot sitzt.

Sicher ist: Um das Öko-Siegel gibt es seit vielen Jahren immer wieder Wirbel. Unterschiedlich strenge Regeln und lasche Kontrollen in fernen Ländern – so lauten die wesentlichen Vorwürfe – sorgen in der Praxis für Wettbewerbsverzerrung, aber oft genug nicht für mehr Naturschutz. Denn die Kunden in Baumärkten und Möbelhäusern fragen nicht weiter nach langen Transportwegen und mitunter fragwürdigen Standards, wenn sie den Verbraucher beruhigende Aufkleber sehen. (weiterlesen)

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Gemeinde finanziert Jägern und Feuerwehr Drohne

Eine Gemeinde stellt mehrere tausend Euro für den Kauf einer Drohne zur Verfügung. Sie will damit Jäger und Feuerwehrleute aus der Region unterstützen.
„Wenn Leute bei der Feuerwehr oder Jägerschaft ehrenamtlich tätig sind, gilt es diese so gut wie möglich zu unterstützen“, erklärt Hauke Christiansen, Bürgermeister von Risum-Lindholm (Schleswig-Holstein), gegenüber jagderleben. Daher beschlossen er und die Gemeindevertreter einstimmig, den Kauf einer 10.000 Euro teuren Drohne inklusive Wärmebildkamera mit 6.000 Euro mitzufinanzieren. (weiterlesen)

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Drückjagdeinladung Forstbezirk Eibenstock (Sachsen)

Wir jagen dabei in allen Revieren auch auf Rotwild mit. Die Jagdgebiete sind großräumig mit Drückjagdböcken ausgestattet. Die Größe der Gebiete beträgt immer ca. 1.000 ha. Wir setzen brauchbarer Stöberhunde ein, die das Wild an den Jagdtagen aus den Einständen bringen und für die Zeit der Jagdausübung auf den Läufen halten.

Zudem bieten wir an den Abenden vor und nach den Drückjagden Gruppenansitze an vorbereiteten Stellen in den Nachbarrevieren zum eigentlichen Drückjagdgebiet an. Im Rahmen unserer Möglichkeiten, können unserer Jagdhütten unentgeltlich durch Jagdteilnehmer genutzt werden. Für den Einsatz jagdlich brauchbarer Stöberhunde zahlt der Forstbezirk Eibenstock eine Aufwandspauschale von 20 € je Einsatztag und Hund. Zudem können Tierarztkosten für bei den Jagden verletzte brauchbare Hunde im Rahmen der Betriebsanweisung Jagd erstattet werden.

Geben Sie die Einladung gern an Hundeführer und Jäger weiter.

Anmeldungen bitte ich direkt bei mir vorzunehmen – entweder per Email oder telefonisch.

Mit freundlichen Grüßen

Clemens Weiser
Leiter Staatsforstbetrieb Forstbezirk Eibenstock

(Termine 2017/18)

Die Drückjagden sind ausgebucht!!!

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Bad Kissingen)

In Unterfranken wird eine Genossenschaftsjagd zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submission ist der 15.10.2017. Angaben zur Reviergröße müssen erfragt werden.(weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Franken in der Fränkischen Schweiz (Landkreis Forchheim)

Biete Jagdmöglichkeit in einem sehr schönen Revier in der Fränkischen Schweiz (weiterlesen)

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Pressemitteilung AGDW – Die Waldeigentümer, 20. Juli 2017, zu Guttenberg: Deutschland braucht einen Marshallplan für den Wald

Bundesforstminister Christian Schmidt und AGDW-Präsident zu Guttenberg trafen sich zu Waldspaziergang in Berlin / Strukturprobleme im Kleinprivatwald müssen in den Fokus rücken

„Deutschland braucht einen Marshallplan für den Wald, um den vielfältigen Herausforderungen gerecht zu werden“, sagte Philipp zu Guttenberg, Präsident der AGDW – Die Waldeigentümer, anlässlich eines Waldspaziergangs mit Bundesforstminister Christian Schmidt gestern in Berlin. Der Wald müsse heute einer Vielzahl von Ansprüchen gerecht werden: als Rohstofflieferant, Klimaschützer, Erholungsort und vieles mehr. „Die Ansprüche nehmen ständig zu, daher brauchen wir ein umfassendes Programm, das die strukturellen Probleme benennt und schnell Lösungen umsetzt.“ (weiterlesen)

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Sagt mir, was die Zeichen sind

Striche, Punkte, Pfeile, Zahlen - was aussieht wie eine groß angelegte Schnitzeljagd, sind sichtbare Zeichen der Forstwirtschaft. Sie bilden den Abschluss eines Planungsprozesses, der mit einer Stichprobeninventur beginnt und über die Erkenntnisse aus einzelbestandsweisen Begängen in der sogenannten Forsteinrichtung alle zehn Jahre festgeschrieben wird. Die Forsteinrichtung gibt die waldbaulichen ziele, Maßnahmen und Erntemengen vor. Der Förster setzt diese Vorgaben in die Realität um. Auch mit der Sprühdose: Damit er und letztlich alle im Wald wissen, was Sache ist, gibt es an den Bäumen Markierungen. Eine Auswahl. (weiterlesen)

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„Generation Selfie“ will Natur und Landwirtschaft entdecken

Die Natur ist uninteressant, das Landleben langweilig, die Jagd überflüssig und Bäume fällen schlecht für den Wald – diese Vorurteile über Ansichten der „Generation Selfie“ müssen dringend revidiert werden. Denn die neue Studie „Fokus Natur­bildung“ zeichnet ein ganz anderes Bild.
Kinder und Jugendliche fühlen sich wohl in der Natur, finden es spannend, sie auf eigene Faust zu entdecken und interessieren sich sehr für die Arbeit der Landwirte, Förster und Jäger. Allerdings kennen sie deren Aufgaben kaum, ebenso wenig wie die eigenen Möglichkeiten, Naturschutz zu betreiben. Außerschulische Lernangebote stellen eine große Chance dar, dies zu ändern. (weiterlesen)

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