Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Wiener Würstchen als Erfolgsprämie
Hündin Maple hilft Forschern bei Suche nach Wölfen und Luchsen
Alles für die Wissenschaft - und für Wiener Würstchen: Um mehr über Wölfe und Wildkatzen in Hessens zu erfahren, setzt das Landesamt für Naturschutz nun auch auf vierbeinige Unterstützung.
Die knallorange Schleppleine strafft sich, als Labradorhündin "Maple" Witterung aufnimmt und lossprintet. Schwanzwedelnd bleibt sie stehen und zeigt ihrer Trainerin Laura Hollerbach an, dass sie etwas gefunden hat. (weiterlesen)
Der Jagdblogger Stephan Elison hat auf seiner Siete "Jawina" das "Kackesuchen mit Maple" kommentriert: "Wolfskacke suchen mit Laura und Maple"

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Grüne wollen bundesweites Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen
Die Bundestagsfraktion der Grünen hat beschlossen, den Tierschutz in Deutschland grundsätzlich reformieren zu wollen. Laut einem Bericht der Neuen Osnabrücker Zeitung will die Partei ein bundesweites Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen einführen. Dadurch könnten diese die Interessen von Schweinen, Rindern oder Geflügel vor Gericht vertreten. „Tieren wollen wir eine Stimme geben“, sagte Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt der Zeitung. (weiterlesen)

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Jagdgelegenheit zur Rotwildbrunft in Mecklenburg-Vorpommern
Rothirschjagd im Landkreis Mecklenburger Seenplatte im Stadtforst der Stadt Malchow direkt in der Mecklenburger Großseenland (weiterlesen)

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Hunter Brothers: Weizenschweine 3.1
Begleitet uns bei einer spannenden Pirsch auf zu Schaden gehendes Schwarzwild. Wie in den letzten Jahren auch geht es im Weizen ordentlich rund. Aber seht selbst.... Weizenschweine 3.2 kommt auch noch!
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Krimi in der Gerste
Nachdem ich sechs Tage in Folge jede Nacht durchgesessen und durchgepirscht bin, um endlich „mein erstes Weizenschwein“ zu erlegen, hatte jemand Erbarmen und nahm mich mit in ein anderes Revier. Denn in meinem Revier (Begehungsschein) konnte ich jede Nacht die Sauen hören, sehen, anpirschen. Aber Ansprechen war jedes Mal unmöglich, da die jeweiligen Stücke nie in einer Fahrspur oder einer Schadfläche standen sondern immer direkt im Weizen.
Ich war zwei Wochen davor schon im Weizen unterwegs und hätte fast einen Frischling erlegen können. Damals war das Pirschen noch sehr gut möglich. Jetzt aber waren die Fahrspuren in Tümpel verwandelt, das Durchgehen hörte sich an, als würde ein Flusspferd aus dem Wasser schlürfen. Zudem war der Weizen nun schon so hoch, dass die Halme in die Fahrspuren ragten und dies zusätzlich beim Durchgehen Krach machte. Dennoch gelang es mir einige Male, nah an die Sauen heranzukommen. Einmal stand plötzlich eine Sau auf etwa fünf Meter Entfernung neben mir im Weizen. Die Rückenlinie war frei, daraus schloss ich auf ein großes Stück. Aber ich konnte nicht sehen, ob weitere Stücke dabei waren und die Bauchlinie war auch nie sichtbar. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Bernkastel-Wittlich)
Begehungsschein für 1005 ha große Sauenjagd gegen Hegebeitag zu vergeben. (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Teltow-Fläming)
Geboten wird ein Begehungsschein auf Sauen in einem ruhigen, wildreichem Revier im Naturpark Hoher Fläming (weiterlesen)
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Afrikanische Schweinepest: Jäger stärker gefordert
Die Afrikanische Schweinepest breitet sich in Richtung Westen aus. Behörden und Verbände von Nord nach Süd fordern daher eine intensive Bejagung.
Nachdem Ende Juni in Tschechien zwei Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) für viel Aufruhr gesorgt haben (wir berichteten), sind dort weitere Wildschweine an der Seuche verendet. Wie agrarheute.com berichtet, ist die Zahl der dokumentierten Todesfälle auf insgesamt zehn gestiegen. Somit sei nicht mehr von einem „isolierten Vorfall“ auszugehen. Dem Bericht zufolge sieht es eher so aus, als hätte sich das Schweinepest-Virus in der Wildschweinpopulation im Gebiet nahe der tschechischen Stadt Zlín bereits verbreitet. Die Schweinepest hat damit einen gut 400 Kilometer großen Sprung in Richtung Westen zurückgelegt und ist nur noch etwa 300 Kilometer von der deutschen und 80 Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Warum sind Jäger eigentlich immer so unfreundlich?
„Warum sind Jäger eigentlich immer unfreundlich?“ Diese Frage stellte mir letzte Woche völlig überraschend eine Bekannte. Ich nahm das natürlich gleich persönlich, weil ich ja selbst zur grünen Truppe gehöre. Dabei meinte sie nicht mich, sondern ihre letzte Begegnung im Wald, als sie von einem Jäger aus der Kanzel herunter angeschnauzt wurde, weil sie beim Gassigehen unter seinem Hochsitz vorbeigegangen war.
Mir sind gleich zwei Jagdkollegen eingefallen, die das hätten sein können. Trotzdem habe ich sie intuitiv beruhigt und ihr erklärt, dass es sich da nur um eine Ausnahme handeln könne und sie natürlich auch Verständnis für den Jäger haben müsse. Verständnis dafür, dass sie seinen Abendansitz gestört und er an diesem Abend vielleicht keinen Anblick mehr hat. Verständnis dafür, dass er viel Geld für die Jagdpacht bezahlen muss und er dafür doch etwas Ruhe im Wald erwarten könne. Verständnis dafür, dass er seinen Abschussplan erfüllen muss, während andere zuhause auf dem Sofa sitzen können. (weiterlesen)

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Herzoffen
Ich frage mich wie das sein kann. Dass ein Ort glücklich machen kann. Egal ob die Sonne scheint oder ob es tagelang in Strömen regnet.
Vor Jahren habe ich davon geträumt auszuwandern. Nach Montana. Auf eine Ranch. Dort wollte ich Rinder und Pferde züchten und mich am besten in einen Cowboy verlieben. Diesen Traum habe ich vor langer Zeit schon aufgegeben, weil ich glaubte, dass die Realität dann ganz anders aussähe. Aber der Traum von der Freiheit und vom Ankommen ist geblieben. Dass dieser Traum plötzlich ohne Vorankündigung Realität würde und auch noch viel schöner als jemals phantasiert, damit habe ich nicht gerechnet. Mein Traum ist mir einfach vor die Füsse gefallen.
Das letzte Mal als ich unterwegs Richtung Revier gefahren bin, ging es mir gar nicht so gut. Ich befürchtete schon, dass der Aufenthalt dort diesmal anders sein würde. Dass ich meine Traurigkeit mitnehmen würde und mein Blick auf die Schönheit dieses Fleckens Erde getrübt wäre. Ich hatte einen Kloss im Hals und fühlte mich müde. Mein Herz war verkrampft. (weiterlesen)


