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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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TV-Beitrag: Reviertag begeistert Kinder für Jagd

Um auch den Nachwuchs über die Arbeit eines Jägers zu informieren, eignen sich Reviertage am besten. Das zeigt auch ein aktueller TV-Beitrag bei TVA – Fernsehen für Ostbayern.

Früh übt sich, wer später mal ein Jäger werden will: 33 Schulkinder haben sich im bayerischen Donaustauf auf Erkundungstour in den Wald gemacht. Die Donaustaufer Jäger veranstalteten speziell für sie einen Reviertag. Die Arbeit des Jägers, unterschiedliche Wildtiere mit ihren Fährten und Lauten und auch die Ausbildung der Jagdhunde konnten die Kinder dabei genauer kennenlernen. Das TVA – Fernsehen für Ostbayern hat die Veranstaltung begleitet.  (weiterlesen)

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Nationalpark Kalkalpen wird Weltnaturerbe

Der Nationalpark Kalkalpen ist bei der heurigen Jahrestagung der UNESCO-Kommission von den Vereinten Nationen zum Weltnaturerbe ernannt worden. Damit wurde zum ersten Mal ein Gebiet in Österreich in diese Liste aufgenommen.

Fünf Jahre dauerten die Vorbereitungen und Verhandlungen mit den Vereinten Nationen, in der vergangenen Woche wurde es schließlich bei der Jahrestagung der UNESCO-Kommission in Krakau fixiert: Mehr als 5000 Hektar des Nationalparks Kalkalpen gelten in Zukunft als UNESCO-Weltnaturerbe. (weiterlesen)

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Bauanleitung: Mobiler Ansitzschirm

Der Bock ist bestätigt, doch an dem heimlichen Fleckchen im Revier fehlt ein Sitz. Kein Problem: Ruck, zuck gebaut, gehts mit dem transportablen Ansitzschirm raus.
Der transportable Schirm ist sowohl im Hoch- als auch im Niederwildrevier eine optimale Ergänzung zu den festen Ansitzeinrichtungen. Ob zur Jungfuchsbejagung, Wildschadensabwehr oder zur Blattzeit - Schirme lassen sich im Jagdrevier nicht nur schnell, sondern auch mit wenigen Handgriffen in die Umgebung einpassen. Beim Platzieren des Sitzes jedoch immer berücksichtigen: Um eine Gefährdung des Hinterlandes bei der Schussabgabe auszuschließen, brauchen wir für den Schirm immer ein kupiertes Gelände, was den natürlichen Kugelfang begünstigt (gewachsener Boden!). (weiterlesen)

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Nicht nur irgendein Rotwild: Rätsel um weiße Hirsche ist gelüftet

Die weißen Hirsche in Hessens Norden gelten als etwas ganz Besonderes. Doch woher die sagenumwobenen Tiere ihre Farbe haben, war bisher unklar. Forscher der Uni Gießen haben die Antwort nun gefunden.
Das Geheimnis der weißen Hirsche in Hessen ist gelüftet: Es handelt sich um Rotwild mit einer besonderen Erbanlage. "Wir haben es geschafft, das Gen zu finden, und können genau sagen, wie hoch der Prozentsatz der Träger ist", sagte Gerald Reiner von der Universität Gießen. Demnach tragen 16 Prozent der braunen Tiere im nordhessischen Reinhardswald das Erbgut für das weiße Fell in sich.
Weiter nördlich, an der Grenze zu Niedersachsen, seien es sogar 26 Prozent. Damit sei der Bestand der weißen Hirsche dort gesichert, heißt es. (weiterlesen)

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Wurfmeldung Deutscher Jagdterrier Bayern  (Landkreis Bayreuth)

aus der Paarung : Yessi II vom Mardersteg ZP 172P. S/, NB/
Axel von der Flehmüller Eiche ZP 172P, S/, NB/, GP 301 P.,Dr. Lackner-Prüfung 2015, 291 P., 1. Pr. (LSgr) (weiterlesen)

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Vermittlung von Natur und Naturnutzung

Aus dem Vortrag von DI Peter Prieler, ehemaliger Landesjägermeister vom Burgenland, über die Vermittlung von Natur und Naturnutzung.

Die Generation der heute 30- bis 40-Jährigen nutzt die Natur sehr intensiv, leider fehlt aber oftmals das Verständnis für diesen Lebensraum.
Aufgrund dessen entwickelte die burgenländische Jägerschaft 1998 die Idee eine „Werkstatt Natur“.

Die „Werkstatt Natur“ soll der nächsten Generation mehr Wissen um die unterschiedlichen Lebensräume mitgeben.
Dazu wurde in einem ehemaligen Landesforstgarten die größte Waldschule Österreichs eingerichtet, die jährlich von mehreren tausend Kindern besucht wird. (Video ansehen)

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Leoparden vor Menschenleben

Nach einem tödlichen Vorfall in Nepal gehören Deutsche erneut zum ganz harten Kern der Abschussgegner

Deutschlands Tierrechtler haben schon wieder Grund zur Erregung: In Nepal soll ein Leopard gestreckt werden, weil er ein schlafendes Kind aus dem Bett holte und tötete. (weiterlesen)

 

 

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Europameisterschaft jagdliches Schießen: Schwede ist Europameister

Emil Håkansson aus Schweden ist Europameister im jagdlichen Schießen. Mit 788 von 800 möglichen Punkten in der Gesamtwertung setzte er sich vor András Varga aus Ungarn (787 Punkte) und Pekka Seppa (Finnland, 781 Punkte) durch. Bester Deutscher war Christian Beitsch (773 Punkte). Egon Marmit, der mit 770 auf Rang 12 im Gesamtklassement kam, wurde Meister in der Veteranenklasse, Hans-Ludwig Hapke sicherte sich die Bronzemedaille der Veteranen. Die Europameisterschaft fand vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 in Sarlóspuszta, ca. 60 km südlich von Budapest statt. (weiterlesen)

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Rebhuhn-Küken verhungern, da Geld für Fördermaßnahmen fehlt

Zur Zeit schlüpfen Rebhuhn-Küken, ihre Überlebenschancen sind jedoch extrem schlecht. Wildbiologen fordern daher ein Umdenken bei Fördermaßnahmen.

„Die Küken-Sterblichkeit ist in den vergangenen Jahrzehnten enorm gestiegen“, sagt Dr. Andreas Kinser von der Deutschen Wildtier Stiftung. Im Gegensatz zu Entenküken oder Jungtauben finden die Feldhühner kaum Futter. Sie kämpfen vom ersten Tag an ums Überleben. Schuld ist laut Wildbiologen der Mangel an geeignetem Lebensraum und Nahrung. „Europaweit ist die Rebhuhnpopulation seit 1980 um 94 Prozent eingebrochen“, berichtet Kinser in einer Pressemitteilung. Der Rückgang zeigt sich auch in der Jagdstrecke: In der Saison 2005/06 lag diese bei 13.181 Rebhühnern, zehn Jahre später nur noch bei 2.683 Stück. Dies ist allerdings auch auf die Selbstbeschränkung der Jägerschaft zurückzuführen. (weiterlesen)

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Thüringen - Drohnen über Kronen: Fliegende Technik erobert Wälder

Rehe zählen, Schäden finden, Bäume retten: Für Drohnen kann es in freier Natur viele Aufgaben geben. Nach den Bauern entdecken auch Forstwirte die technischen Möglichkeiten. Aber noch schwirrt es nur selten.
Weimar - Ein Summen wie ein Bienenschwarm, ein leichtes Pfeifen, das hohe Gras am Waldboden biegt sich aus dem Weg: Mit vier Propellern hebt die leuchtend grüne Drohne ab und steigt in Richtung der 30 Meter hohen Fichtenwipfel. Am Bauch des Flugkörpers hängt eine Infrarotkamera - mit ihr wollen Förster ihren Kampf gegen Borkenkäfer im Thüringer Wald in die Luft verlagern. (weiterlesen)

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