Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jäger unterrichten Lehrer
Umweltbildung gehört zu den schulischen Aufgaben. Jedoch können viele Schulen diesen Auftrag nicht ideal erfüllen. Nun werden sie von Jägern unterstützt.
Thomas Schreder, Vorsitzender des Kreisjägerverbands Erding (Bayern), bietet Fortbildungen für Biologielehrer an. Der „Unterricht“ soll die Teilnehmer auf den geänderten Lehrplan vorbereiten. Dieses Jahr liegt das Augenmerk besonders auf dem Thema „Ökosystem Grünland“, wie ein teilnehmender Lehrer des Anne-Frank-Gymnasiums Erding gegenüber jagderleben erklärt. Er und seine Kollegen waren vollzählig bei der Veranstaltung erschienen. Der Inhalt der Fortbildung wird praktischer Bestandteil des Fachs Biologie an ihrer Schule. Dabei wurde unter anderem erläutert, welche Tierarten sich im extensiv genutzten Grünland aufhalten und wie Wildschäden zustande kommen. (weiterlesen)

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Afrikanische Schweinepest nähert sich Deutschland mit großen Schritten
Greifswald-Riems - Die Afrikanische Schweinepest (ASP) rückt näher an Deutschland heran.
Nach dem Auftreten der Seuche bei Wildschweinen in Tschechien hat das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) seine Risikoeinschätzung für die Einschleppung der Seuche nach Deutschland angepasst.
Die Experten stufen das Risiko durch direkten Kontakt zwischen Wildschweinen nicht mehr als gering ein, sondern als mäßig. Als größte Gefahr für die Einschleppung gilt weiterhin der Mensch, der über nicht gegarte, kontaminierte Schweineprodukte den Erreger nach Westen tragen könne. Das Einschleppungsrisiko durch den Menschen wird weiter als hoch eingestuft. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Sie wollen alles zum Thema Waffenrecht wissen?
In der Broschüre Crash-Kurs Waffenrecht für Jagdschüler und Jäger vom WILD UND HUND Rechtsexperten Mark G. v. Pückler erhalten Sie alle wichtigen Informationen zum Thema. Die erweiterte und aktualisierte Neufassung ist am 25. November 2016 erschienen und ab sofort zum Preis von 4,50 Euro zzgl. Versand über den Dr. Neinhaus Verlag hier zu erwerben. (weiterlesen)

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„Ein Recht einer freien und demokratischen Gesellschaft“
Deutschland hat mit das strengste Waffenrecht der Welt. Dennoch wird es turnusmäßig verschärft, auch wenn die Verschärfungen keinen echten Sicherheitszugewinn bringen. Unser Nachbarland Tschechien geht einen anderen, geradezu entgegengesetzten Weg: Das Recht auf Waffenbesitz wurde in der Verfassung verankert. Wir haben mit der tschechischen Europa-Parlaments-Abgeordneten Dita Charanzová darüber gesprochen, wie diese Unterschiede zu erklären sind.
JAWINA: In Deutschland scheinen viele Bürger und Politiker Legalwaffenbesitzer als eine Art von Bedrohung und Gefahr für die öffentliche Sicherheit anzusehen. Im Gegensatz dazu hat das tschechische Parlament gerade mit großer Mehrheit dafür gestimmt, das Recht auf Waffenbesitz in die Verfassung aufzunehmen. Wie erklären Sie sich diese Unterschiede, liegt der Unterschied in einer spezifisch tschechischen Kultur oder Tradition? (weiterlesen)

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Schnappschussjäger auf Dachsjagd - Wildlife Vlog
Der Biologe Fabian Mühlberger nimmt Euch heute im neuen Wildlife Vlog mit auf die Jagd nach Dachsbildern. Die nachtaktiven Marder sind extrem scheu, doch unser Schnappschussjäger weiß, wo man sie findet und wie man sie mit der Kamera einfängt.
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Gutshaus mit 107ha Eigenjagd in Mecklenburg-Vorpommern Landkreis Mecklenburgische Seenplatte zu verkaufen
Der Axelshof mit 10 Wohneinheiten (vermietet) insgesamt 1500qm steht zum Verkauf.
Wellnessraum, Garagen, Nebengebäude mit Wildkammer und Kühlung, Mitarbeiterwohnung, Obstgarten, kleiner Gewölbekeller Grundfläche der Wohnanlage 5614qm
Die "Gutsherrenwohnung" hat eine seperate Zufahrt von vorn. Gutshaus mit Blick auf den Kummerower See
Der Mischwald/ Die Eigenjagd hat 1.073.280qm davon ca. 170.000qm Nordmanntannen (weiterlesen)

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Brandenburg; Wolf reißt 18 Schafe im Spreewald
In Klein Wasserburg, einem Ortsteil der Gemeinde Münchehofe (Landkreis Dahme-Spreewald), sind in der Nacht auf Mittwoch vier Mutterschafe und 14 Lämmer bei einem Rissvorfall getötet worden. Die toten Schafe wiesen die für Wolfsangriffe typischen Kehlbisse auf, auf einigen sandigen Stellen der Weide haben die Angreifer beeindruckend große Pfotenabdrücke hinterlassen. Der zuständige Rissgutachter wollte sich weisungsgemäß nicht gegenüber der Presse äußern, hatte dem betroffenen Schäfer, Roland Rocher aus Storkow, jedoch bereits signalisiert, dass er Wölfe als Verursacher „für sehr, sehr wahrscheinlich“ halte. Der Rissgutachter nahm zahlreiche DNA-Proben, die in einem Speziallabor auf Spuren wölfischen Erbmaterials untersucht werden.
Warnung: Drastisches Bildmaterial! (weiterlesen)

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Pressemitteilung des ÖJV Bayern - Neid und Hetze nach der Jagd
Ökologischer Jagdverband: Zweifel an Stimmungsmache des BJV
Der Ökologische Jagdverband (ÖJV) kritisiert die Stimmungsmache des Bayerischen Jagdverbands aufs Schärfste. Der BJV versucht erneut, Kapital aus einer überaus erfolgreichen Jagd der Bayerischen Staatsforsten BaySF im oberfränkischen Edelmannsberg am 12. Januar 2017, bei der 61 Rehe erlegt wurden, zu schlagen. Der ÖJV weist auf die zahlreichen Unstimmigkeiten und bewussten Fehlinterpretationen in der BJV-Argumentation hin, die derzeit wirkmächtig in allerlei jagdfreundlichen Medien auftauchen.
So wurden in der 2. Junihälfte am Parlamentarischen Abend des BJV, auf wildundhund.de, auf der Facebookseite von „Wild und Hund“ und schließlich im BJV-Magazin „Jagd in Bayern“ (JiB 07/17) mitleiderregende Bilder von verletzten Rehen der Öffentlichkeit präsentiert und auf die Jagd in Edelmannsberg bezogen. In dieser massiven Aktion finden sich vielfache Unstimmigkeiten und teils böswillige Unterstellungen, die aus Sicht des ÖJV klargestellt werden müssen.
Hier die Fakten: (weiterlesen)

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Schalldämpfer: Das müssen Sie über die Technik wissen
Ein einziger Schuss kann den Hörsinn von Jäger und Hund nachhaltig schädigen. Schalldämpfer leisten Abhilfe. Wir erklären technische Möglichkeiten und Grenzen.
Auch wenn es sich in den vergangenen Jahren schon zaghaft angekündigt hatte, kam die großflächige Freigabe von Schalldämpfern in ihrer Geschwindigkeit für die meisten Jäger doch überraschend. In Bayern, Baden-Württemberg, Brandenburg und Rheinland-Pfalz ist ein Voreintrag von der Waffenbehörde mittlerweile recht problemlos zu erhalten. Etliche weitere Bundesländer haben den Weg dafür frei gemacht und sammeln gerade erste Erfahrungen damit. (weiterlesen)

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Zieljahr für Biotopverbund gestrichen
Das Bundesnaturschutzgesetz wird geändert. Wichtigste Nachricht aus Sicht der Landwirtschaft: Die ursprünglich vom Bundesumweltministerium angestrebte beschleunigte Errichtung eines Biotopverbundes in Deutschland kommt zunächst nicht.
Im parlamentarischen Verfahren wurde das im Regierungsentwurf vorgesehene Zieljahr 2027 für die Schaffung eines Biotopverbunds gestrichen. Allerdings soll die Einführung einer Frist zur Einführung eines Biotopverbunds in der nächsten Legislaturperiode erneut geprüft werden. (weiterlesen)


