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Sachsen-Anhalt: Regelungen konkretisiert - Wolf darf geschossen werden

Wölfe dürfen in Sachsen-Anhalt unter bestimmten Bedingungen getötet werden. Das hat das Umweltministerium am Montag in einer neuen Leitlinie veröffentlicht. Das Schießen von aggressiven Wölfen war bereits vorher erlaubt. In der neuen Leitlinie konkretisiert das Ministerium die seit 2008 geltenden Regelungen. So wird beispielsweise aufgelistet, wann ein Wolf als gefährlich eingestuft werden kann und abgeschossen werden darf. Der Wolf genießt auch weiterhin Schutz und darf nicht gejagt werden. (weiterlesen)

 

 

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Wolf sorgt für Streit zwischen Heer und Behörde

Heeresökologen auf dem Truppenübungsplatz Allentsteig (Bezirk Zwettl) fordern, dass weniger Rotwild geschossen wird, da der Wolf den Bestand ohnehin minimiere. Ein Nein kommt von der Bezirksbehörde. Der Streit endete vor Gericht.

Die Wölfe, die sich im Vorjahr auf dem Truppenübungsplatz Allentsteig angesiedelt haben, fressen derzeit eineinhalb Rotwildkälber pro Tag, schätzt Christian Kubitschka, Leiter der Abteilung Nachhaltigkeit/Raumnutzung des Übungsplatzes. Auf das ganze Jahr hochgerechnet würde der Tierbestand um etwa 200 Tiere verringert, sagt er. Diese Anzahl will das Bundesheer nun vom vorgegebenen Abschussplan abziehen. Deshalb wurde beim Landesverwaltungsgericht Einspruch erhoben.
Geht es nach dem Bundesheer, sollen heuer nur 500 Tiere geschossen werden. „Wir haben jetzt schon das Problem, die Tiere zu finden, ohne dabei zu große Unruhe im Wald zu erzeugen“, sagt Kubitschka. Die Behördenvertreter argumentieren jedoch, dass die Wildschäden zu hoch seien. Die vorgegebenen Abschüsse müssten deshalb eingehalten werden. (weiterlesen)

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Achtung Tierpräparatoren: Bengalischer Tiger zur Präparation zu verkaufen

Dieser bildhübsche Tiger ist nach einer Operation an Herzversagen gestorben. Er wog ca. 230 kg und hat Sommerfell. Abgabe mit Cities, Vermarktungsgenehmigung vorhanden. (weiterlesen)

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Ein Elch in Zinnowitz/Insel Usedom

Den Kurzfilm drehte Felix Döhner (13) aus Sülze in Niedersachsen. Er und sein Freund Marc(14) machen z.Z. Urlaub auf dieser schönen Insel. Keiner hatte ihnen gesagt das es jetzt auch hier bei uns Elche gibt. Darum schauten sie nicht schlecht als sie beim Fußballspiel plötzlich einen dritten Mann oder besser einen Elch dazu bekamen :D gerade mal nur eine Armlänge entfernt lief das stolze Tier unbeirrt in Richtung Stadt. Die beiden Jungs waren für Bruchteile von Sekunden wie versteinert..dann kam der Fotojagdinstinkt in ihnen hoch, beide zückten gleichzeitig ihre Handys und versuchten in der Abenddämmerung und bei schwachem Licht das ein oder andere Foto zu erhaschen.

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Wissenswertes rund um Wildschweine

Projekt des Nationalparks Hainich und des Landesjagdverbands Thüringen erfasst Daten der Schwarzkittel.

Ein groß angelegtes Projekt zum Verhalten des Schwarzwildes in verschiedenen Lebensräumen hat der Nationalpark Hainich ins Leben gerufen. Die Anpassung der Wildschweine an ein Leben in vom Menschen sehr unterschiedlich geprägten Räumen soll in dem Schwarzwild-Projekt Hainich mithilfe verschiedener wildbiologischer Methoden und anhand von GPS-Telemetrie und Wildkamerafotos untersucht werden. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Waschbären im Kreis „sind riesiges Problem“

Waldeck-Frankenberg. Sollte der Abschuss von Waschbären und Kormoranen erleichtert werden? Darüber wurde jetzt im Wiesbadener Landtag diskutiert. Im Landkreis ist die Meinung einhellig, zumindest mit Blick auf die Waschbären. „Sie sind ein riesiges Problem, haben sich stark vermehrt“, sagt Heinz-Günther Schneider, Vorsitzender des Naturschutzbundes (NABU) Waldeck-Frankenberg.
Sowohl Panzer als auch Heinz Langerzik, Vorsitzender der Waldeckischen Jägerschaft, berichten von vermehrten Hilferufen aus der Bevölkerung. Das Problem: Derzeit ist Schonzeit für die Plagegeister. „Wir können nicht helfen, uns sind die Hände gebunden“, sagt Langerzik. Man könne derzeit nur versuchen, die Tiere zu vertreiben. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Hotel mit Jagdmöglichkeit in Sachsen

Der Jagdhof Neussen bietet direkt in der wildreichen Dahlener Heide (Landskreis Nordsachsen) erholsame Urlaubstage mit Jagdgelegenheit. (Weiterlesen)

Jägereiche in der Dahlener heide   Foto: Wikipedia

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„Die Ostalpen müssen Wolf-frei bleiben“

Immer mehr Rinder und Schafe auf den österreichischen Almen fallen dem Wolf zum Opfer. Damit muss Schluss sein, fordert Franz Lanschützer, Abteilung Forst der Landwirtschaftskammer Salzburg. Seine Strategie für einen Wolf-freien Ostalpenraum erklärt er in der aktuellen top agrar Österreich. Torsten Altmann fasst zusammen:
In Salzburg haben aufgrund der zunehmenden Schäden durch Wolfsrisse einige Bauern die Weidehaltung auf den Almen bereits aufgegeben. Damit sich dieser negative Trend nicht fortsetzt, hat die Landwirtschaftskammer Salzburg in einer Resolution die Forderung aufgestellt, für einen Wolffreien Ostalpenraum einzutreten.  (weiterlesen)

 

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DJV und BJV kündigen Anfechtung der Sozialwahl an

Die zum Teil chaotischen Verhältnisse bei der Sozialwahl der SVLFG lassen das Ergebnis mehr als fragwürdig erscheinen. DJV und BJV rufen Betroffene auf, sich zu melden und die Klage mit schriftlichen Aussagen zu unterstützen. (weiterlesen)

 

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2. Artemis-Cup des Jägerinnenforums Baden-Württemberg

Das Jägerinnenforum Baden-Württemberg hatte eingeladen. 65 Jägerinnen aus Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Bayern nahmen am 2. Artemis-Cup in Stuttgart teil.

Die Organisatoren, Andrea Ott (Obfrau Reg. Bez, Stuttgart) und Sandra Kopp (JV Stuttgart) unterstützt von Bärbl Behr (Obfrau Reg.Bez. Tübingen), Nicole Ammann und den Schießaufsichten der JV Stuttgart freuten sich besonders, dass einige der vorgelegten Jagdscheine dieses Jahr zum 1. Mal ausgestellt waren und die Jungjägerinnen an der Veranstaltung teilnahmen.
Damit wurde der Zweck der Veranstaltung, Jägerinnen in zwangloser Form aber unter Wettbewerbsbedingungen an das jagdliche Schießen heranzuführen zu 100 Prozent erfüllt. Anja Rupp vom Kader der Jagdschützen nahm ebenfalls an der Veranstaltung teil und informierte interessierte Jägerinnen über das Kader und das jagdliche Schießen.  (weiterlesen)

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