Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Wie Raps - nur krasser! Jakobskreuzkraut, das natürliche Gift!
Die Natur wieder sich selbst überlassen: Das ist das Motto von Naturschützern, die Renaturierungsflächen und Stillegungen betreuen, die der Staat oder Vereine erworben haben. Das Problem, statt Gras für die extensiv gehaltenen Rinder wuchert das giftige Jakobskreuzkraut massenhaft. Ein Film von Sönke Hauschild...
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Artenschwund unaufhaltsam
Der neue Agrarreport 2017 vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Sitz in Bonn hat ergeben, dass sich 80 Prozent weniger Insekten in der Luft befinden. Da Dreiviertel unserer Hauptnahrungspflanzen zum Beispiel von Bienen bestäubt werden müssen, stellt dies ein schwerwiegendes Problem dar.
Der zunehmende Artenschwund war auch auf dem Deutschen Bauerntag, der am 28. und 29. Juni 2017 in Berlin unter dem Motto „Gemeinsam Zukunft gestalten“ stattfand, ein großes Thema. Laut Fernsehsender ZDF leisten die deutschen Landwirte eine unglaubliche Arbeit für die Gesellschaft, dennoch gebe es aktuell auch sehr viele Probleme. (weiterlesen)

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Der Einserhirsch soll nicht mehr zählen
In Thüringen hat eine Debatte um zahlende Jagdgäste im Staatsforst begonnen. Der ÖJV-Präsident sieht darin sogar ein Verlustgeschäft.
Mitunter verkneifen wir uns Querverweise auf nichtzahlende Gastjäger, die im Staatsforst bei der Schädlingsbekämpfung von Rot- und Rehwild helfen. Aber was Thüringens oberster Öko-Jäger nun zum Thema Jagdtourismus von sich gibt, erschwert solche Zurückhaltung ungemein.
Schön der Reihe nach: Zum Monatswechsel meldete sich der Staatsbetrieb ThüringenForst mit dem als Erfolgsmeldung gemeinten Hinweis zu Wort, dass sich die Staatsreviere dort bei Jägern auch aus Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen großer Beliebtheit erfreuen. Immerhin kommt so ein Drittel der Schalenwildabschüsse in der Amtsbezirken durch zahlende Gäste zur Strecke und ein hübsches Sümmchen in die Staatskasse. Und so mancher Forstmann wird obendrein bei der blutigen Arbeit entlastet. (weiterlesen)

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Begehungsscheinangebot Bayern (Raum südöstlich München)
Jagdmöglichkeit auf Schwarzwild und Raubwild im Südosten von München zu vergeben (weiterlesen)
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Das neue Waffengesetz tritt in Kraft
Nach der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt gelten die verschärften Vorschriften für deutsche Waffenbesitzer ab Donnerstag.
Ab dem morgigen Donnerstag gilt in Deutschland das verschärfte Waffengesetz. Die von Bundestag und Bundesrat beschlossene Gesetzesänderung ist im Bundesgesetzblatt erschienen und besitzt damit von morgen an Gültigkeit. Für Besitzer legaler Waffen heißt das unter anderem, dass sie sich an neue Aufbewahrungsvorschriften halten müssen. (weiterlesen)

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Luchse fühlen sich im Harz wieder heimisch
Die Population der Luchse im Harz breitet sich aus. Das ist das Ergebnis eines Monitorings, mit dem die Nationalparkverwaltung das Vorkommen der Wildkatzen gemessen hat.
Demnach sind zwischen August 2016 und März dieses Jahres 502 Bilder entstanden, auf denen Luchse zu sehen sind. Sie wurden von 60 Fotofallen in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen aufgenommen. (weiterlesen)

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Hunter Brothers: Weizenschweine 3.0 Trailer
Weizenschweine 3.0 ist im Kasten und geht bald online!
Hier seht ihr unseren offiziellen Trailer zum dritten Teil der Filmreihe ,,Weizenschweine´´.
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Begehungsscheinangebot Sachsen (Landkreis Bautzen)
Jagdmöglichkeit durch Jagdaufsicht Raum Bautzen zu vergeben. (auch Jungjäger/in) (weiterlesen)
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In Gehege: 13 Wildschweine plötzlich tot
Bei Bayreuth sind innerhalb weniger Tage 13 Wildschweine in einem Gehege verendet. Die Todesursache ist noch unklar.
Afrikanische Schweinepest ausgeschlossen
Die Wildschweine verendeten vergangene Woche innerhalb von nur drei Tagen, ohne dabei besondere Krankheitssymptome zu zeigen. Die erste Befürchtung, dass sich die Tiere mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) angesteckt haben, wurde bereits vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen (LGL) überprüft.
"Das war das Erste, was untersucht wurde und ist definitiv als Todesursache ausgeschlossen", erklärt der für das Gehege zuständige Mitarbeiter Gerhard Steiniger von den Bayerischen Staatsforsten gegenüber jagderleben erleichtert. Denn erst vor einer Woche wurde die Ausbreitung der ASP nach Tschechien bekannt. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Rebhühner - Engagement für einen einstigen Allerweltsvogel
Ein internationales Projekt zur Verbesserung der Lebensbedingungen in der Agrarlandschaft
Seit 1980 sind die Populationen des Rebhuhns europaweit um 94 % eingebrochen. Gemeinsam mit der Universität Göttingen und weiteren Partnern versuchen wir nun, den Bestand der Rebhühner wieder zu erhöhen. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehört die Verbesserung ihrer Lebensräume durch Blühstreifen.
Die guten Zeiten der Rebhühner endeten in den 1970er Jahren; durch Veränderungen in der Landwirtschaft wurde ihr Leben härter. Es klingt paradox, aber große Felder engen den Lebensraum der Feldhühner ein. Grenzlinien, die früher durch kleinbäuerliche Strukturen die Landschaft prägten, sind für Rebhühner überlebenswichtig. Auf diesen Grenzen finden sie Schutz vor ihren Feinden und Nahrung für die Küken. Durch die Flurbereinigung hat die Größe einzelner Felder aber mittlerweile enorm zugenommen. Monotone, ausgeräumte Landschaften und der Einsatz von Pestiziden spielen beim Bestandsrückgang der Feldhühner eine große Rolle. Insektizide vernichten zum Beispiel das Futter der gerade geschlüpften Küken, denn Insekten sind als tierisches Eiweiß für sie überlebenswichtig. (weiterlesen)

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