Vinaora Nivo Slider 3.x

Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Image Not Found

Jagdverpachtung Hessen (Schwalm-Eder-Kreis)

In Oberhessen wird eine 700 ha große Genossenschaftsjagd zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submissionstermin ist keiner angegeben. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Wildkamera erwischt Wolf mit Frischling

Dessert mit Streifen: Dieses faszinierende Bild eines Wolfs, der einen Frischling im Fang davonträgt, hat die Wildkamera eines Jägers (der nicht genannt werden möchte) bei Torgau (Landkreis Nordsachsen) aufgenommen. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Wasserbüffel halten die Weiden für Wiesenvögel kurz

Bei einem Naturschutzprojekt grast eine Herde asiatischer Wasserbüffel die Wiesen im Katinger Watt ab.

Wasserbüffel und Naturschutz – wie passt das zusammen? Bei einem Projekt des Nabu auf dem alten Deich in der Eidermündung am Katiger Watt in Schleswig-Holstein passt das perfekt zusammen, denn dort halten asiatische Wasserbüffel die Gräser kurz, um eine Verbuschung zu verhindern und die Schutzgebiete für Wiesenvögel wie Säbelschnäbler und Kiebitze attraktiv zu halten. Ob das gelingt, wird sich noch zeigen, denn eine erste Bilanz aus dem Projekt soll im Herbst gezogen werden, wenn die Rinder in ihre Winterquartiere umziehen. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Ohne Jagd kein Nationalpark?

Die Angst vor ausufernden Wildschäden gehört zu den wichtigsten Sorgen , die gegen Pläne vorgebracht werden, im bayerischen Franken einen neuen Nationalpark einzurichten.

Bitte melden, wer einen Nationalpark kennt, in dem die Jagd wirklich ruht. Wir kennen keinen. Aber nicht nur in Bayern droht die Ausweisung neuer Schutzgebiete an der Illusion zu scheitern, dass sich die Natur von ganz alleine reguliert.
Die Angst vor ausufernden Wildschäden gehört zu den wichtigsten Sorgen, die Einheimische gegen die Pläne vorbringen, im bayerischen Franken einen neuen Nationalpark einzurichten. Die Betroffenen verweisen dabei auf die Erfahrungen anderer Anlieger – vor allem, was die Schwarzwild-Bewirtschaftung angeht. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Volksschüler werden zu Holzexperten

Wie kann Wasser in die Baumkrone gelangen, wie entstehen Jahresringe, und warum hat Holz gewisse Eigenschaften? Diesen Fragen gingen Schüler der Volksschule St. Nikolaus in Innsbruck beim Projekt „Wood's up“ nach und wurden selbst zu Experten.
Die Volksschule im Stadtteil St. Nikolaus wurde während des Projekts zu Werkstatt und Labor zugleich. Auf allen Stockwerken wurde emsig mikroskopiert, experimentiert, gezeichnet und gebaut. Je mehr die Kinder selbst arbeiten können, desto mehr bleibe hängen, ist Elisabeth Lukasser-Vogl vom Verein „klasse!forschung“, der das Projekt tirolweit organisiert hat, überzeugt. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Im Tierschutz-Geschäft, „... weil wir Geld lieben"

Kellie Hackman, zum Zeitpunkt der Rede ausführende Direktorin der Global Federation of Animal Sanctuaries (GFAS) sorgte für ein Zitat, das so entlarvend ist, wie kaum ein anderes. Es wirft ein Schlaglicht auf die unseriöse Gruppe unter den Tierschützer ... obwohl: obgleich sie sich so bezeichnen, sind Kellie Hackman und die GFAS eher im Bereich der Tierrechtsszene aktiv.

Wer ist die GFAS?

Die GFAS ist eine Art Sammelbecken von so genannten „Sanctuaries"; von der GFAS akkreditierte Sanctuaries nehmen für sich in Anspruch die Tiere nicht in kommerziellen Aktivitäten zu inkludieren, aber sie auch nicht zu züchten, was in vielen Fällen an Tierquälerei grenzt oder bereits über die Grenze hinausragt. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Jagen verbindet: Tom von Jäger TV auf Bockjagd im Schlaubetal

Die Jagd verbindet – Anfang Juni 2017 lud ein Follower Pirschfreund Tom von Jäger TV zur gemeinsamen Jagd auf Wildschwein und Rehwild ein. Was sie dabei im Schlaubetal in Brandenburg erlebt haben, erfahrt ihr hier.

Durch die Jagd lernt man viele interessante Menschen und neue Freunde kennen: Das trifft gerade auch in meinem Fall als Blogger und Filmemacher zu, der seine Jagderfahrungen gerne teilt. Ende des Jahres 2016 wurde ich von einem Follower zur Drückjagd eingeladen. Wir haben uns auf Anhieb so gut verstanden, dass wir auch weiterhin in Kontakt blieben. Hin und wieder trafen wir uns, um auf die Jagd zu gehen oder uns einfach nur über das Waidwerken auszutauschen. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Am Ziel vorbei

Verbände kritisieren geplante Wolfsverordnung in Brandenburg

Eigentlich sollte eine neue Wolfsverordnung in Brandenburg den Umgang mit auffälligen Wölfen besser regeln. In dem aktuellen Entwurf wird dieses Ziel leider verfehlt. Die Schwachstellen benennt der NABU gemeinsam mit anderen Verbänden in einem offenen Brief.

30. Juni 2017 - Praxisuntauglich, rechtlich fragwürdig und ohne erkennbare Unterstützung für Weidetierhalter: In Brandenburg soll eine Wolfsverordnung verabschiedet werden, um den Umgang mit auffälligen Wölfen zu regeln. Mit der Verordnung sollen die bestehenden Managementpläne weiterentwickelt werden, um Akzeptanz zu schaffen und Konflikte zwischen Mensch und Wolf zu mindern. Das ist grundsätzlich zwar vorbildlich, doch in der jetzigen Form weder praktikabel noch zielführend. Darüber hinaus ist sie womöglich rechtswidrig. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Besseres Management invasiver Arten beschlossen

Der Bundestag hat heute Nacht Änderungen von Bundesnatur- und Bundesjagdgesetz beschlossen, um invasive Arten gemäß EU-Vorgaben einzudämmen. Revierinhaber sind erste Ansprechpartner für die Umsetzung dieser öffentlichen Aufgabe. In Kürze ergänzt die EU ihre verbindliche Liste gebietsfremder Arten um Bisam, Marderhund und Nilgans.
Der Bundestag hat heute Nacht Änderungen von Bundesnaturschutz- und Bundesjagdgesetz beschlossen, mit denen Vorgaben aus der EU-Verordnung zu invasiven gebietsfremden Arten umgesetzt werden sollen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Begehungsscheinangebot Nordrhein-Westfalen (Märkischer Kreis)

Im Sauerland wird ein Begehungsschein vergeben. Nur Ortsansässige gewünscht. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)