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Österreich: Kärntner Jagdgesetz stärkt Rechte der Waldbesitzer

Waldzustand als Kriterium für „Wildreduktion“ – Wildfütterung nur mit Zustimmung der Behörden – Nichterfüllung von Abschussplänen führt zur Auflösung von Pachtverträgen

Mit der Novellierung des Landesjagdgesetzes sieht sich Kärnten als „Vorreiter unter den Bundesländern“ an. Die geplanten Änderungen befinden sich seit gestern (10.07.) in der Begutachtung, die Begutachtungsfrist endet am 7. August 2017. „Keine Gesetzesmaterie wurde in letzter Zeit auf so breiter Ebene diskutiert und damit bei wichtigen Eckpunkten konsensfähig gemacht. Der vorliegende Gesetzesentwurf zeigt sehr klar, dass essenzielle Interessen der Kärntner Jägerschaft, der Grundeigentümer, aber auch des Tourismus und des Umweltschutzes unter ein Dach gebracht wurden“, erklärte Jagdreferent Landesrat Gernot Darmann in Klagenfurt.
Das Land will mit dem neuen Jagdgesetz die in den letzten Jahren aufgetreten „Schwachstellen“ abstellen. Im Mittelpunkt stünden dabei vor allem ein besserer Ausgleich zwischen Wildstand und Waldzustand, um die problematische Zunahme von Schäl- und Verbissschäden in den Kärntner Wäldern in den Griff zu bekommen. Dabei seien auch die Empfehlungen des Rechnungshofes sehr ernst genommen worden, wie es in einer Pressemitteilung der Kärntner Landesregierung heißt. (weiterlesen)

Foto: Dieter Göbel

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Antworten auf Fragen zum neuen Waffengesetz

Seit 6. Juli 2017 sind die neuen Regelungen für die Aufbewahrung von Waffen gültig. In der Zwischenzeit haben den DJV zahlreiche Fragen erreicht. Im Interview erklärt Frank Göpper, Geschäftsführer des Forums Waffenrecht, was Jäger künftig zu beachten haben.
Das geänderte Waffengesetz ist am 6. Juli 2017 in Kraft getreten. Die Änderung des Waffengesetzes beinhaltet für Jäger hauptsächlich Änderungen zur Aufbewahrung. Schränke der Stufe A und B nach VDMA-Bauartbeschreibung sind ab jetzt beim Neukauf für die Aufbewahrung von erlaubnispflichtigen Waffen nicht mehr erlaubt. (weiterlesen)

 

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„Die Jagd hat einen besonderen Stellenwert für mich“

Karolin Klar hat Anfang Juli ihren ersten internationalen Wettkampf im jagdlichen Schießen absolviert. Bei der Europameisterschaft in Ungarn hat sie den 4. Platz erreicht. Die 27-Jährige aus Tecklenburg (Nordrhein-Westfalen) spricht mit dem Deutschen Jagdverband (DJV) über Ihre Erlebnisse.

DJV: Wie haben Sie die Siegerehrung bei der Europameisterschaft erlebt?

Karolin Klar: Ich war sehr aufgeregt! Die Ergebnisse kamen erst nach und nach rein. Als klar war, dass es der 4. Platz geworden ist, war ich super glücklich. (weiterlesen)

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Allentsteig: Sechs weitere Jungwölfe bestätigt

Zum zweiten Mal hat es bei den Wölfen am Truppenübungsplatz Allentsteig (Bezirk Zwettl) Nachwuchs gegeben. Laut WWF wurden sechs weitere Jungtiere bestätigt. Das Ziel, die Wölfe wieder dauerhaft anzusiedeln, dürfte erreicht sein.

Bisher waren am Truppenübungsplatz Allentsteig zwei erwachsene Tiere und drei noch verbliebene Jungwölfen aus dem Vorjahr ansässig. Nun umfasse das Rudel insgesamt elf Tiere, berichtete der WWF am Dienstag unter Verweis auf das Bundesheer. (weiterlesen)

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Wildschwein blockiert Start von russischem Flugzeug in Prag

Wachsende Wildschweinpopulationen stellen die tschechischen Behörden immer wieder vor Probleme. In Prag etwa drang ein Tier in den abgesperrten Bereich des Flughafens vor.
Ein auf die Rollbahn gelaufenes Wildschwein hat am Flughafen der tschechischen Hauptstadt Prag für Wirbel gesorgt. Eine Passagiermaschine der russischen Fluggesellschaft Aeroflot konnte am Montag nach Flughafenangaben erst mit einer Verspätung von 20 Minuten starten, nachdem das Tier in den abgesperrten Bereich des Flughafens vorgedrungen war. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Angebot Jagdgelegenheit südwestlich Stuttgart (Landkreis Böblingen)

Wunderschöne Jagdgelegenheit 20 km von Stuttgart auf Schwarz- und Rehwild geboten  (weiterlesen)

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Angebot Jagdgelegenheit Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Rostock)

Jagdgelegenheit an Jungjäger Raum Rostock zu vergeben. (weiterlesen)

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Invasive Arten jetzt gesetzlich verboten

Mit der Verabschiedung durch den Bundesrat hat das Gesetz über invasive gebietsfremde Arten die letzte parlamentarische Hürde genommen. Wann es Erfolge gegen Waschbär & Co. bringt, ist unklar.
Die gesetzlichen Voraussetzungen sind geschaffen – aber ob es bei der Bekämpfung invasiver Tier- und Pflanzenarten in Deutschland schnelle Erfolge geben wird, darf bezweifelt werden. Mit der Verabschiedung durch den Bundesrat hat das „Gesetz über die Prävention und das Management invasiver gebietsfremder Arten“ die letzte parlamentarische Hürde genommen. Die bereits seit 2015 geltende EU-Verordnung (wir berichteten) kann damit auch in der Bundesrepublik umgesetzt werden. Das Problem an der Sache: Um die negativen Auswirkungen bereits weit verbreiteter invasiver Arten wie Waschbär & Co. zu vermindern, müssen die einzelnen Bundesländer nun Managementmaßnahmen festlegen. Dafür regelt das „Durchführungsgesetz“ zwar das Verfahren. Erst kürzlich hatte sich aber in der „Waschbären-Hochburg“ Hessen gezeigt, dass ein Vorgehen gegen die pelzigen Räuber längst nicht von allen befürwortet wird: Die Oppositionsparteien SPD und FDP plädierten für die Abschaffung der Waschbären-Schonzeit – und scheiterten damit an der schwarz-grünen Landesregierung (wir berichteten). Sogar ein Nabu-Funktionär forderte jetzt die verschärfte Bejagung (wir berichteten). (weiterlesen)

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Angebot Jagdmöglichkeit Rheinland-Pfalz (Landkeis Birkenfeld)

Jagdgelegenheit auf Schwarzwild im Landkreis Birkenfeld in einem Hochwildrevier zu vergeben. (weiterlesen)

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Begehungscheinangebot Hessen (Marburg-Biedenkopf)

Biete Jagdgelegenheit im Landkreis Marburg-Biedenkopf, auch Jungjäger! (weiterlesen)

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