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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Gelebter Naturschutz: Jägerin Anne-Marie Prem stellt uns ihren Tierschutzhof vor

Für Anne-Marie Prem ist die Jagd gelebter Natur und Tierschutz. Sie betreibt einen Tierschutzhof, auf dem sie neben Haus- und Nutztieren auch Wildtiere wie Rehkitze, Feldhasen, Wildkaninchen und Füchse wieder aufpäppelt. Dabei ist sie aber auf Spenden angewiesen.

Anne-Marie Prem ist Jägerin und erste Vorsitzende des Tierschutzhofes Oberpfalz e.V. Für sie ist die Jagd gelebter, wahrer Naturschutz. Seit 2004 betreibt sie den Tierschutzhof Oberpfalz. Neben aller Art von Haus- und Nutztieren päppelt sie dort auch Wildtiere wie Füchse und Rehe auf, wobei sie ihr jagdliches Know-how bestens einsetzen kann. Bei manchen „Naturschützern und Tierrechtlern“ steht sie trotzdem direkt im Kreuzverhör, weil sie Jägerin ist. Uns erzählt sie etwas über ihre Arbeit, die Jagd und auch den immensen Aufwand, den sie betreiben muss. Denn der Tierschutzhof finanziert sich ausschließlich von Spenden. (weiterlesen)

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Bekämpfung invasiver Arten: Mehr Mitsprache für Jäger und Fischer

Jäger und Fischer sollen bei der Bekämpfung invasiver Arten mehr Mitsprache erhalten. Dies sieht die am Mittwoch im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit beschlossene Ausschussfassung eines Gesetzentwurfes der Bundesregierung (18/11942) vor. Für den Entwurf stimmten die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD. Die Oppositionsfraktionen stimmten dagegen. Die abschließende Beratung steht am heutigen Donnerstag [Anm d. Red.: Laut Tagesordnung allerdings erst um 0:25 Uhr, also morgen] auf der Tagesordnung.

Der Gesetzentwurf dient der Umsetzung und Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 1143/2014. Ziel der Verordnung sei es, „die nachteiligen Auswirkungen invasiver gebietsfremder Arten auf die biologische Vielfalt und die mit ihr verbundenen Ökosystemdienstleistungen zu verhindern, zu minimieren und abzuschwächen“, schreibt die Bundesregierung. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Du sollst nicht töten? – Tabuzone Jagd

Die Tabuzone Jagd umfasst viele ethische Fragen:
auf welcher rechtlichen Grundlage beruht die Jagd, ist sie überhaupt vertretbar und inwiefern ist die Jagd mit dem 5. Gebot vereinbar?

Die Balance zwischen Leben und Tod ist Teil des Lebens.
Den meisten Menschen ist in der heutigen Konsumwelt nicht mehr bewusst, dass für viele Lebensmittel Tiere getötet werden müssen – kann man diesem Trend entgegenwirken?

Und wenn ja, wie?
Dürfen wir uns als Menschen das Recht heraus nehmen, über das Leben anderer Tiere zu bestimmen? Warum stellen wir unser Leben und unsere Recht über das von anderen Lebewesen? (Sendung ansehen)

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Wo die Liebe hinfällt – Die Brutstrategie der Beutelmeisen

Die Brutstrategie der Beutelmeisen ist ein Geniestreich der Natur. Kein Wunder also, dass ihre Population so stabil ist wie nie zuvor.

Beutelmeisen für Europa

Wusstet ihr, dass Beutelmeisen noch in den 1950er Jahren nur in Osteuropa vorkamen? Erst zu diesem Zeitpunkt begann ihre gewaltige Expansion, die sie bis nach Norwegen, in die Niederlande und nach Frankreich führte. In Deutschland orientierten sie sich vor allem an den Flüssen und Seen. Deshalb liegen die häufigsten Brutgebiete heute in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Sachsen und Niedersachsen.
Doch wie kam es zu dieser blitzartigen Ausbreitung in Europa? Ein Grund war die größtenteils milde Wetterlage. Im Sommer wurden die Eier schön gewärmt, im Winter musste kaum ein Vogel den Kältetod sterben. Es gab immer mehr Nahrung in Form von Insekten und mit neuen Teichbiotopen in Kies- und Braunkohlegruben entstanden neue Lebensräume. So konnte die besondere Brutstrategie der Beutelmeisen ihre ganze Kraft entwickeln und die Population wuchs gewaltig an.  (weiterlesen)

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Der Postillion: Vorsicht beim Waldspaziergang! Bärenbisse können Borreliose übertragen

Berlin (dpo) - Sie lauern im Gras und im Unterholz auf ihre Beute: wilde Bären, die so manchen Spaziergänger im Wald heimlich befallen. Nun schlägt das Robert-Koch-Institut Alarm: Immer häufiger werden bei Bärenbissen gefährliche Borreliose-Erreger übertragen – besonders, wenn der Biss nicht sofort bemerkt und der Bär entfernt wird.
"Viele Leute glauben ja fälschlicherweise, Bärenbisse seien zwar lästig, aber nicht sehr gefährlich", erklärt Sebastian Pfeifer vom Robert-Koch-Institut. "Doch schon ein einziger Biss kann gefährliche Krankheiten auslösen." (weiterlesen)

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Gegner des Wisentprojektes organisieren sich

Die Wisentauswilderung im Rothaargebirge habe sich „wissenschaftlich und artenschutzrechtlich als Fehleinschätzung erwiesen“, so die neu gegründete Interessengemeinschaft PRO WALD.

In ihr haben sich 15 Waldeigentümer aus dem Hochsauerlandkreis und dem Kreis Olpe zusammengeschlossen, die nach eigenen Angaben von den Forstschäden der Wildrinder besonders nachhaltig betroffen sind. Die Gründung der Gruppe belegt für deren Sprecher Lucas von Fürstenberg, „dass das gut gemeinte, aber zwischenzeitlich völlig aus dem Ruder gelaufene Wisentprojekt in dieser Form nicht weitergeführt werden kann“. (weiterlesen)

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Politik von Umweltministerin Hendricks stoppen

Erneut hat das Bundesumweltministerium versucht, auf europäischer Ebene die Einfuhr von legalen Jagdtrophäen zu erschweren. Ohne Abstimmung innerhalb der Bundesregierung. Erfolglos, wie sich jetzt herausstellte. Bereits im Vorfeld haben Landwirtschaftsministerium sowie die EU-Direktoren für Wildtiermanagement und Jagd den Vorstoß abgelehnt.

Der deutsche Jagdverband (DJV) und die deutsche Delegation des Internationalen Rats zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) zeigen sich erfreut, dass ein erneuter Vorstoß von Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks (SPD), die Einfuhr legaler Jagdtrophäen weiter zu erschweren, bei der EU gescheitert ist. (weiterlesen)

 

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Fuchsjagd – Erfordernis der Bestandsreduktion zwingt mich zur (Selbst-) Reflexion

Seitdem ich den Jagdschein gemacht habe ist die Bejagung des Fuchses ein immer wiederkehrendes Thema, welches ich innerlich mit mir selbst kontrovers diskutiere und diskutiert habe. Es standen und stehen sich auch gegenwärtig grundsätzlich zwei Positionen gegenüber: die Kenntnis über die Notwendigkeit einer (scharfen) Bejagung zum Arten- und Naturschutz weil natürliche Regelmechanismen in der „Räuber-Beute-Beziehung“ nicht mehr funktionieren. Andererseits das Erscheinungsbild des Fuchses, welches insbesondere bei Jungfüchsen durch das Kindchen-Schema angeborene Betreuungs- und Fürsorgereaktionen auslöst. Die Ähnlichkeit der körperlichen Merkmale eines Fuches mit denen meines Hundes macht das Ganze innerlich gar zu einem Kampf. (weiterlesen)

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Bache mit Frischlingen

Naturkundliche Beobachtung mit einer Parrot-bebop Drohne in Zirzow Mecklenburg Vorpommern

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DJV legt Verbandsbericht 2016/17 vor

Der 82-seitige Verbandsbericht informiert über Themen, die den DJV im vergangenen Jagdjahr auf politischer Ebene beschäftigt haben: Die Änderungen des Bundesjagdgesetzes wegen halbautomatischer Waffen, der EU-Feuerwaffenrichtlinie und des Waffengesetzes (S. 34 ff.), die EU-Verordnung zu invasiven Arten und die Sozialwahl 2017. Weiterhin dokumentiert der Bericht die Arbeit am Wildtier-Monitoring des Verbandes, dem Wildtier-Informationssystem der Länder Deutschlands (WILD), und stellt das Tierfundkataster vor (S. 39 ff). Wichtige Ereignisse für Verband und Jägerschaft sind unter „Schlaglichter“ zusammengefasst. (weiterlesen)

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