Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Stellenausschreibung der Vorarlberger Jägerschaft
Da sich unsere Chefredakteurin der Vorarlberger Jagdzeitung und redaktionelle Betreuerin des Vorarlberger Jagdportales auf eigenen Wunsch hin beruflich verändern wird, suchen wir zum schnellstmöglichen Eintritt eine neue MitarbeiterIn in eine 50%-Anstellung (20 Stunden).
Ihr Aufgabenbereich:
Gesamtredaktion der Vereinszeitschrift „Vorarlberger Jagd“ (6x jährlich)
Selbständige Koordination organisatorischer Belange
Inhaltliche Ausrichtung der einzelnen Ausgaben
Korrespondenz mit AutorInnen
Zusammenarbeit mit dem bestehenden Redaktionsteam (siehe www.vjagdzeitung.at)
Allgemeine Öffentlichkeitsarbeit (Betreuung Jagdportal vjagd.at und Social Media)
Unterstützung der Geschäftsstelle
Anforderungen: (weiterlesen)

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Begehungsscheinangebot Hessen (Kreis Bergstraße)
An der hessischen Bergstraße wird ein Begehungsschein in einer 500 ha Jagd vergeben. (weiterlesen)
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Esst mehr Wild! Der JÄGER sucht die besten Wildrezepte und macht Sie zum kulinarischen Botschafter der Jagd
Mit gleich zwei tollen Wildbret-Rezepten ist JÄGER-Leser Sebastian Kapuhs aus Oldenburg/Niedersachsen dem Aufruf des Chefredakteurs in der Mai-Ausgabe gefolgt.
Esst mehr Wild – Flammkuchen „Wildstyle“
Saftige Schwarzwildlende kombiniert mit frischem Spargel auf knusprigen Flaumkuchen.
Zutaten
1 Schwarzwildlende
500 Gramm Spargel
300 Gramm Mehl
1 Bund Rucola
1 Glas getrocknete, eingelegte Tomaten
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 Packung Pinienkerne
1 Becher Crème fraîche
1 Stück Parmesankäse
1 Tasse Rapsöl
30 Gramm Hefe
1 Bund Gartenkresse (weiterlesen)

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Deutschlands schönste Jagd- und Fischereimesse 13. bis 15. Oktober 2017 Residenz Ellingen
Eckdaten rund um die Messe:
-Rund 250 Aussteller aus dem In- und Ausland
-Stärkste Beteiligung der Jagd- und Sportwaffenbranche in Süddeutschland*
-Höchste Beteiligung im Jagdreisebereich in Süddeutschland*
-Größte internationale Beteiligung in Süddeutschland*
-Ausgesuchte Qualität und Niveau bei allen Ausstellern insgesamt
(*bei einer Endverbrauchermesse)
Auszug von Besucherstimmen:
„Eine wunderbare Mischung zwischen Ambiente und Ausstellung.“
„Gepflegtes, gutes Publikum, tolles Rahmenprogramm.“
„Perfekte Organisation, Superstimmung.“
„Topqualität in jeder Beziehung.“
„Mir als Nichtjägerin gefällt das Kulturprogramm besonders gut.“
„Ich komme wieder!“
„Für jeden was dabei egal ob teuer oder günstig, trotzdem kein Ramsch!“
„Für mich ist das hier die schönste Jagdmesse.“
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Landesjäger befürworten Schalldämpfer
300 Kärntner Jäger haben am Samstag am Landesjägertag teilgenommen. Sie sprachen sich großteils für die geplante Novelle des Jagdgesetzes, das Schalldämpfer erlauben soll, aus. Noch heuer soll es in Kraft treten. Auch ein umstrittenes Windradprojekt wurde thematisiert.
Zentrales Thema am Landesjägertag war die geplante Novelle zum Jagdgesetz. Es habe am Samstag von den Teilnehmern einhellige Zustimmung darüber gegeben, was den zukünftigen Einsatz von Schalldämpfern betrifft - so wie das in der geplanten Novelle zu Jagdgesetz vorgesehen ist. (weiterlesen)

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Backhaus: Jagd hoch angesehen – Ehrenamtlicher Einsatz „unbezahlbar“
Rund 400 Delegierte und Gäste aus Jagd, Politik, Verbänden und Unternehmen sind am Donnerstag zum Bundesjägertag in Rostock-Warnemünde zusammengekommen, um über Zukunftsfragen des Verbandes und die Bedeutung der Jagd in Deutschland zu diskutieren. Am heutigen Freitag (23. Juni 2017), um 15 Uhr, wird Mecklenburg-Vorpommerns Minister für Landwirtschaft und Umwelt Dr. Till Backhaus den öffentlichen Teil der Veranstaltung mit einem Grußwort eröffnen. Backhaus betonte im Vorfeld der Veranstaltung, dass die Jagd in der Bevölkerung des Landes Mecklenburg-Vorpommern eine erfreulich hohe Akzeptanz erfährt: „Durch die traditionell große Bedeutung von Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft sowie die überwiegend ländliche Struktur haben die meisten Menschen hier oben im Norden das Verständnis für die Notwendigkeit der Jagd noch nicht verloren.“ (weiterlesen)

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„Fakten statt Naturschwärmerei“ – der neue Pfannenstiel
In der Einleitung zu seinem neuen Buch „Heute noch jagen?“ beschreibt Prof. Dr. Hans-Dieter Pfannenstiel die von Wald umgebenen Felder in der Nähe des Bauernhofs im Rhein-Main-Gebiet, wo er aufwuchs: „Beschaulichkeit und Stille dort [wurden] vom allgegenwärtigen Jubilieren der Feldlerchen noch betont. Wiesen waren bunt blühende Teppiche mit darüber schwebenden Wolken von Schmetterlingen und anderen Insekten. Lief man durch eine solche Wiese, stand alle paar Meter ein Hase auf, und an den Feldrändern waren immer wieder Rebhuhnketten zu beobachten. […] Heute ist der weitaus größte Teil dieser Flächen zugebaut, und das Dröhnen der Flugzeugturbinen des nahen Flughafens hat das Jubilieren der Lerchen abgelöst. […] Und da stellt sich dann die Frage, ob man in einer solchen Situation überhaupt noch jagen darf.“
Das ist der Ausgangspunkt. Was Hans-Dieter Pfannenstiel am Beispiel jener Wiesen und Felder beschreibt, ist als Befund ja verallgemeinerbar – sowohl in Hinblick auf die tatsächliche Naturzerstörung, als auch auf die daraus abgeleitete Stimmungslage. Wir alle sind einem unablässigen Bombardement mit ökologischen Hiobsbotschaften ausgesetzt: Artensterben, Klimawandel, Abholzung der Regenwälder, Ozonloch, Versauerung der Weltmeere, Erosion, Überbevölkerung uvm. Viele können in ihrer Umgebung beobachten, wie aller schönen Lippenbekenntnisse zum Trotz, immer mehr Flächen versiegelt werden, immer mehr Natur und Kulturlandschaft für neue Autobahnen, Umgehungsstraßen, Wohn- und Gewerbegebiete verschwinden oder mit Windrädern verspargelt werden. Vor diesem Hintergrund erscheint vielen die Bejagung von Wildtieren als Frevel, als Anachronismus und Atavismus, als zusätzliche und unnötige Gefährdung einer bedrohten Natur – und Forderungen nach Käseglocken-Naturschutz und Jagdverboten oder Jagdbeschränkungen aller Art, vom Kürzen des Katalogs jagdbarer Arten bis zu Jagdruhezonen in Nationalparks, als logische Konsequenz.
Der wissensbasierte Weg für die Jagd (weiterlesen)

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Bundesjägertag 2017: Marderhund erobert Mecklenburg-Vorpommern
Auf ihrer Bundesdelegiertenversammlung in Rostock-Warnemünde haben Jäger neue Zahlen zur Ausbreitung des Marderhundes vorgelegt: In Mecklenburg-Vorpommern wurde er bereits in 92 Prozent der Reviere nachgewiesen. Der bundesweite Spitzenwert. Das Monitoring-Programm WILD soll ab 2019 ausgebaut werden, Jäger fordern Unterstützung mit öffentlichen Mitteln.
Auf dem Bundesjägertag in Rostock-Warnemünde hat der Deutsche Jagdverband (DJV) heute aktuelle Monitoring-Daten der Jäger vorgestellt. Demnach ist Mecklenburg-Vorpommern mit großem Abstand das Bundesland mit der größten Verbreitung des Marderhundes. Die gebietsfremde, ursprünglich aus China stammende Art haben Jäger 2015 in 92 Prozent der Reviere nachgewiesen. Das sind 3 Prozent mehr als 2006. Bundesweit gesehen kommt der Marderhund in 26 Prozent der Reviere vor. Ausgewertet haben Wissenschaftler von Jägern erfasste Daten aus 24.000 Revieren – das sind 40 Prozent der Fläche Deutschlands. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Bockjagd im Juni
Im Juni einen Bock zu finden ist um einiges schwerer als im Mai. Die Vegetation steht hoch und die Böcke haben ihre Einstände gefunden. Mit meiner neuen Sako 85 Grizzly versuche ich bei sommerlichen Temperaturen mein Glück auf einen Bock im Wald.
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DJV vergibt Journalistenpreis „Wildtier und Umwelt“
Fünf Journalisten hat der DJV heute auf dem Bundesjägertag 2017 in Rostock-Warnemünde für ihre Beiträge ausgezeichnet. Der Preis war in diesem Jahr mit insgesamt 17.000 Euro dotiert. Die unabhängige Jury hat die Gewinner aus etwa 120 Einsendungen ausgewählt.
Aus rund 120 Einsendungen zu den Themen Jagd, Umwelt und Natur hat eine fünfköpfige Jury die besten journalistischen Beiträge ausgewählt. Für die Kategorien Print, Hörfunk, Fernsehen hat der Deutsche Jagdverband (DJV) die Preisträger heute auf dem Bundesjägertag in Rostock-Warnemünde gewürdigt, ebenso für die Sonderkategorie Online. Ein weiterer Sonderpreis wurde im Rahmen der Aktion „Gemeinsam Jagd erleben“ vergeben, die dlv-Jagdmedien und DJV initiiert haben. Der Preis „Wildtier und Umwelt“ war in diesem Jahr mit insgesamt 17.000 Euro dotiert. (weiterlesen)


