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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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EU-Staaten lehnen Einfuhrverbot für Jagdtrophäen ab

Die Dachorganisation der europäischen Jagdverbände, FACE, äußerst sich erleichtert darüber, dass die Mehrheit der EU-Staaten die vom deutschen Bundesumweltministerium vorgeschlagenen massiven Einfuhrbeschränkungen für Jagdtrophäen nicht-bedrohter CITES-Arten (CITES Anhang B) mehrheitlich abgelehnt hat. Der deutsche Vorschlag sei von den CITES-Beauftragten der Mitgliedsstaaten vom 20. bis 21. Juni in nicht-öffentlichen Gesprächen in Brüssel diskutiert worden, so FACE in einer Pressemitteilung. Der deutsche Vorstoß sei wegen des offensichtlichen Mangels an wissenschaftlichen Belegen abgelehnt worden, so FACE. Der Vorschlag sei allem Anschein nach nur eingebracht worden, um die Tierschutz-Lobby zufrieden zu stellen, die im Mai 2017 eine entsprechende Petition an die deutsche Regierung gerichtet habe. (weiterlesen)

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Pressemitteilung der Deutsche Wildtierstiftung vom 28.6.2017: Wiesen-Schönheit mit Seltenheitswert: das steifblättrige Knabenkraut

Auf den Flächen der Deutschen Wildtier Stiftung in Mecklenburg-Vorpommern blüht jetzt die vom Aussterben bedrohte Orchidee in zartem Violett

Klepelshagen, 28. Juni 2017. Zart und unauffällig reckt sich das steifblättrige Knabenkraut (Dactylorhiza incarnata) auf der Kienbruchwiese in Klepelshagen der Sonne entgegen. Auf den weißen, winzigen Blütenkelchen ein zartes Leopardenmuster in Violett. Unaufdringlich, aber betörend, verströmt es seinen süßen Duft. Eine Diva, die im Stillen glänzt. Das Tragische an ihrem Schicksal: Während berühmte Verwandte wie die hochgezüchtete Zimmerorchidee (Phalaenopsis) auf Platz drei der beliebtesten Blumen aller Deutschen steht, kämpft das Knabenkraut ums Überleben. Auf der 1,5 Hektar großen Kienbruchwiese der Deutschen Wildtier Stiftung in Klepelshagen wächst die hochbedrohte Sumpfblume in aller Bescheidenheit. Und das nur, weil sich ein Mitarbeiter der Deutschen Wildtier Stiftung liebevoll um die bedrohte Wiesen-Schönheit kümmert. (weiterlesen)

Foto: Deutsche Wildtierstiftung

 

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Kärnten: Millionenklage wegen Otterschäden

25 Fischer fordern Abschuss, Einbußen von 20 Millionen Euro errechnet.

"Die Otter fressen unsere Flüsse leer und das Land schaut zu. Also müssen wir die Verluste einklagen." Mario Deutschmann, Geschäftsführer des Landesfischereiverbandes, spricht von jener Schadenersatz-Sammelklage gegen das Land, die Kärntner Fischereiberechtigte ausarbeiten ließen, weil die Behörde die Bejagung der Fischotter weiterhin untersagt. Laut einem Gutachter geht es um Einbußen in der Höhe von rund 20 Millionen Euro. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Schalldämpfer in den Bundesländern - Hier „pengt’s“, da „ploppt’s“

Ein leises "Plopp!" Der Minister bricht am Rednerpult zusammen

Vom Mörder hat niemand etwas gesehen, geschweige denn gehört. So sehen wohl die Albträume einzelner Landespolitiker aus. Anders ist es jedenfalls nicht zu
erklären, dass Deutschland – was die Verwendung von Schalldämpfern angeht – wieder irgendwo im Spätmittelalter der Kleinstaaterei und des Aberglaubens angelangt zu sein scheint.
Rechtlich werden Schalldämpfer nach Anlage 1, Ziffer 1.3 des Waffengesetzes (WaffG) wie ein „wesentlicher Teil“ der zugehörigen Schusswaffe behandelt. „Alles Schalldämpfer in den Bundesländern gut“, könnte man meinen und fragen: Ist das Waffengesetz nicht ein Bundesgesetz, welches

– anders als die Landesjagdgesetze
– für alle Jäger in gleichem

Maße gilt? (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Innsbruck Land)

Im Stubaital wird eine 1.460 ha große Jagd zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submission ist der 30.7.2018 (weiterlesen)

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Afrikanische Schweinepest erstmals in Tschechien aufgetreten

In der südöstlichen Region um Zlin in Tschechien ist die Afrikanische Schweinepest bei Wildschweinen aufgetreten. 5.000 Schweinen eines Agrarbetriebes werden jetzt Blutproben entnommen.
In Tschechien sind erstmals Fälle der hochinfektiösen Afrikanischen Schweinepest aufgetreten. Die Tierseuche sei bei zwei Wildschweinen in der südöstlichen Region um Zlin nachgewiesen worden, teilte das Landwirtschaftsministerium in Prag am Dienstag mit. (weiterlesen)

 

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Die Unkultur der Jägerschelte

Wenn Kultur zu den Dingen des Lebens gehört, die einen Streit wert sind, hat sich Thüringens Jagdverband um die Kultur verdient gemacht mit seinem Vorschlag, die Jagd zum Weltkulturerbe zu erklären.

Zur Einordnung: Als das deutsche Bäckerhandwerk mit dem begehrten Titel ausgezeichnet wurde, gab es kaum nennenswerten Widerspruch. Wer will schon bestreiten, dass Brot in seiner Vielfalt und Tradition die Nation geprägt hat? Bei der Jagd hingegen tut sich die Spaltung dieser Nation auf. Ein Teil der Deutschen will wohl nicht wahrhaben, wie sehr das Waidwerk zu den Wurzeln unseres Daseins gehört.

Der Mitteldeutsche Rundfunk hat es gewagt, seine Zuschauer mit der Frage nach dem kulturellen Status der Jagd zu konfrontieren. In einer Kultursendung, wo dieses Thema wohl hingehört. Die Fülle der oft wütenden Reaktionen übersteigt das für solche Magazine Übliche bei Weitem. Nicht unbedingt zum Nutzen einer intellektuell zielführenden Debatte.  (weiterlesen)

 

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Der Wolf und die 80 Millionen Geißlein

Was wir über den Wolf glauben, seien nichts als Märchen und Mythen. Die Rückkehr des Raubtieres nach Deutschland bräuchten wir nicht zu fürchten. Warum nicht, bleibt allerdings ein Rätsel

Der Wolf sei missverstanden. Er habe mehr Angst vor dem Menschen als wir vor ihm. So ähnlich sehen es die sogenannten „Wolfsfreunde“, viele größere Medien, ein Teil der Bevölkerung und insgesamt vor allem Leute, die keine Schafe hüten und fernab der betroffenen Wälder leben. Doch nicht jeder will die offenkundige Wahrheit vom lieben Wolf sofort einsehen. „Obwohl Wölfe nach EU-Recht streng geschützt sind, gibt es weiterhin Vorbehalte und Sorgen […]“, schreibt etwa der Naturschutzbund Hamburg 1. Mit anderen Worten: Obwohl ungewählte EU-Bürokraten schon lange beschlossen haben, dass der Wolf zu schützen sei, stellen die Bürger noch immer Fragen. Ja, wo kommen wir denn da hin? (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Musterbrief: Bestandsschutz für Waffenschränke beantragen

Leute, denkt daran: Wer seine alten Waffenschränke, zum Beispiel A- und B-Schränke nach VDMA-Norm rechtssicher weiter nutzen möchte (JAWINA berichtete), sollte beizeiten (vor dem Inkrafttreten der Verschärfung) der zuständigen Waffenbehörde mitteilen, welche Schränke er besitzt, für die der gesetzliche Bestandsschutz in Anspruch genommen werden soll. (weiterlesen)

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Die Jagd hat ein weibliches Gesicht

Eine 29-jährige Waldviertlerin soll das Image der jagenden Zunft nachhaltig verbessern.

Die Jagd ist so alt wie die Menschheit selbst. Allerdings ist die Jagd in der Öffentlichkeit nie stärker im Brennpunkt gestanden als derzeit. Tierschutzorganisationen haben es sich zum Ziel gemacht, das Halali öffentlich anzuprangern. Nicht zuletzt deswegen werden auch die Jagdgesetze laufend verschärft.
Dagegen soll nun eine Frau ankämpfen. Carina Frank wurde vom Verein "Artemis Charity" zur Jägerin des Jahres 2017 gekürt. Die 29-jährige Waldviertlerin (NÖ) soll als eine Art Markenbotschafterin der Jagd ein Jahr lang positive Imagearbeit im deutschsprachigen Raum leisten. Frank ist nicht nur Jägerin sondern auch passionierte Falknerin. (weiterlesen)

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