Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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5. Tag des Wildes 2017
WANN: Samstag, 14. Oktober 2017
WO: Innsbruck Altstadt, direkt unterm Goldenen Dachl
Stelldichein der Tiroler Jägerschaft!
- Moderation durch ORF-Moderator Martin Papst
- Jagdhornbläser und Jagdhundestaffel
- Infos rund um Wild, Wald und Natur
- Wildbrettspezialitäten vom Feinsten
- Wild- und waldpädagogisches Kinderprogramm
- Exclusive trachtige Modenschau
Es gibt viel zu sehen: Federkielstickerei, Gamsbardbinden, Hutmacher-Handwerk, Jagdschmuck und Jagdmalerei, Geweihmöbel und vieles mehr.... (weiterlesen)

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Selfie-Missbrauch an Kitz
Weil junge Frauen ein Kitz für Selfies missbrauchten und es dabei streichelten, wurde es von der Ricke nicht mehr angenommen.
„Eine besorgte Frau klingelte an meiner Türe und sagte, da läge ein Kitz allein am Wegrand. Ich machte mir erst keine weiteren Gedanken, da die Ricken ihre Kitze bekanntlich im Gras ablegen.“ So der 18-jährige Joel Prinz. „Ich ging trotzdem mal nachsehen und traf 2 Frauen an. Sie waren Mitte 20 und erzählten mir, Selfies mit dem Tier gemacht zu haben. Sie hatten sich schon gefragt, was das für ein Tier sei und das obwohl sie mit Wanderschuhen und Rucksack unterwegs waren. (weiterlesen)

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Thüringer Jagdverband: Jagd soll UNESCO-Weltkulturerbe werden
Thüringer Verband will einen entsprechenden Antrag an die Unesco schicken. Natur- und Artenschutz in den Wäldern
Erfurt. Nach dem Willen des Thüringer Jagdverbandes soll die Jagd zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt werden. Das bestätigte Verbandspräsident Steffen Liebig im Vorfeld der 55. Internationalen Jagdkonferenz. Diese findet von heute bis Samstag in Schnett, einem Ortsteil der Gemeinde Masserberg, statt. (weiterlesen)

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Brandenburger Wolfsverordnung: „Ein bürokratisches Monster, vollkommen praxisuntauglich und ein absoluter Witz“
Ein Kommentar von Prof. Dr. Hans-Dieter Pfannenstiel – ursprünglich erschienen als Leserkommentar zum JAWINA-Beitrag über einen neuerlichen Wolfsriss in Brandenburg.
Lieber Herr Hoffmann,
wer wird denn wegen der paar Schafe gleich weinen? Unser Minister Vogelsänger wird es mit seiner in Vorbereitung befindlichen Verordnung schaffen, Ihr Problem zu lösen, oder? Sie müssten vor einer „Entnahme“ aber schon sicher sein, dass es tatsächlich immer derselbe Wolf war, der nach Ihren Schafen geschaut hat. Und haben Sie denn auch mehrmals versucht, Isegrim zu vergrämen? Nein? Dann wird Ihnen Herr Vogelsänger auch nicht helfen können.
Die Verordnung ist ein bürokratisches Monster, vollkommen praxisuntauglich und ein absoluter Witz. Sie wird nicht zur „Entnahme“ auch nur eines einzigen Wolfs führen.
Die Penetranz, mit der uns von Regierungsseite in den Ländern und im Bund erklärt wird, der Wolf sei eine gefährdete oder gar vom Aussterben bedrohte Art, sucht ihresgleichen. Das Gegenteil ist richtig. In Nordeurasien und Nordamerika gibt es und gab es immer großflächige Wolfshabitate mit Populationen in extrem günstigem Erhaltungszustand. (weiterlesen)

Die sterblichen Überreste 16 Schafe, die bei dem Wolfsriss in der Nacht zum Mittwoch getötet wurden. Fotos: privat
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Falknerei
Falknerei ist in erster Linie die Beizjagd mit dem Greifvogel. Aber zur Falknerei zählen auch, die Greifvogelzucht und der Greifvogelschutz. Die Falknerei ist von der UNESCO als Immaterielles Kulturerbe der Menschheit anerkannt worden.
Beizjagd
Unter Beizjagd versteht man die Jagd mit einem abgetragenen (trainierten) Greifvogel auf Beutetiere in ihrem natürlichen Lebensraum. Falkner sind Jäger und müssen sich an das Jagdgesetz des jeweiligen Bundeslandes halten. Alle Greifvögel, die für die Jagd trainiert und eingesetzt werden, bezeichnet man als Beizvögel. (weiterlesen)

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Schalldämpfer in Hessen können ab sofort für die Jagdausübung genehmigt werden
Nach der Veröffentlichung zur „Verwendung von Schalldämpfern für Jagdlangwaffen bei der Jagdausübung“ im Hessischen Staatsanzeiger vom 5. Juni 2017 können Schalldämpfer ab sofort und unabhängig von einer etwaigen Vorschädigung des Gehörs beantragt werden. Dies hatte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) auf dem Landesjägertag in Lorsch bereits angekündigt. (weiterlesen)

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Von wegen "Freiheit der Meere"
Im Kampf gegen den Müll im Meer gilt das Prinzip Kaffeeküche: Irgendeiner wird sich schon kümmern. Die erste Ozean-Konferenz der UN versucht nun, durch gemeinsame Regeln zur Verantwortung zu rufen.
Kommentar von Jan Heidtmann
Mehrere heftige Stürme hatte Ismael bereits erlebt, dazu auch einen bösartigen Riesenkraken. Doch die Schönheit der Ozeane übermannte ihn ein jedes Mal wieder. "Für den Wanderer und Weisen bleibt der selige Pazifik, wenn er ihn einmal gesehen hat, für immer das Meer seines Herzens", sagt er, als der Walfänger Pequod die Südsee durchquert. (weiterlesen)

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Gegen Vorurteile: Jagd-Aktion des Trierer Forstamts
(Trier) Das Bild vom mürrischen Jäger mit Dackel hält sich hartnäckig. Eine Aktion des Forstamts Trier möchte nun Vorurteilen wie diesem begegnen.
Eigentlich waren es eine Fuchsfamilie und ein Veranstaltungshinweis, die Reimer und Ricarda Blank an diesem warmen Sommerabend auf den geteerten Vorplatz am Forstamt Trier am Rand des Meulenwaldes gelockt haben. "In den letzten Wochen konnten wir von unserem Haus aus eine Fuchsmutter und ihre Jungen beobachten. Wunderbar!", schwärmt das naturbegeisterte Ehepaar aus Wittlich. Die Ankündigung der Veranstaltung "Gemeinsam Jagd erleben" kam da gerade recht. (weiterlesen)

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Angriffslustige Krähen, Trichinen bei Sau nachgewiesen, Kitze aus Versorgungsschacht gerettet u.w.
Angriffslustige Krähen in Linzer Krankenhausgelände unterwegs, Trichinen bei Sau nachgewiesen, Kitze aus Versorgungsschacht gerettet, Reh mit Öl aus Zaun befreit, Jäger als Ersthelfer bei Autounfall.
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Begehungsscheinangebot Franken (Landkreis Bayreuth)
1-2 Jäger für mein Niederwildrevier PLZ 912XX gesucht (weiterlesen)

