Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
- Details
Uckermark: Unbekannte zerstören Seeadlerhorste nahe künftiger Windparks
In der Uckermark werden immer wieder Seeadlerhorste zerstört. Auffällig ist, dass sich die Nester der geschützten Tiere meist in der Nähe von geplanten Windparks befanden. Den professionell agierenden Tätern drohen hohe Haftstrafen.
Der Seeadler zählt zu den bedrohten Tierarten. In der brandenburgischen Uckermark nisten einige Seeadlerpaare. Teilweise auch an Orten, wo Windkraftanlagen gebaut werden dürfen. Laut dem Umweltdezernat des Landkreises kommt es immer wieder zu illegalen Aktionen in diesem Zusammenhang. So würden bei der Erkundung von sogenannten Windeignungsgebieten Greifvogelhorste zerstört - vermutlich, um die Genehmigung von Windanlagen nicht zu gefährden. (weiterlesen)

- Details
Richard David Precht prophezeit ein Ende der Massentierhaltung
Richard David Precht prophezeit ein Ende der Massentierhaltung. In 20 Jahren wird sich die Mehrheit der Menschen von Kunstfleisch ernähren, sagte der Philosoph und Autor beim Zukunftsdialog Agrar & Ernährung der ZEIT und der agrarzeitung in Berlin.
- Details
Wildboar fanatic: Flintenjagd in Schottland
Mein Name ist Marius von Wildboar fanatic,
ich bin Jäger und versuche euch an meinen Erlebnissen teilhaben zu lassen. Mit der Flinte stellten wir dem Schottischen Niederwild nach. Viel Spaß!
- Details
Vom Naturschützer zum Lobbyisten
Viele Jahre hat Gregor Beyer für den Naturschutzbund in Brandenburg gearbeitet. Dann saß er mit der FDP fünf Jahre im Landtag. Nun ist er seit zwei Jahren Chef-Lobbyist für Bauern, Jäger und Fischer im neu gegründeten Forum Natur Brandenburg. Einen Widerspruch will der 48-Jährige darin nicht erkennen.
Potsdam. Geht das überhaupt? Fast 20 Jahre arbeitete Gregor Beyer für den Naturschutzbund (Nabu) in Brandenburg. Erst ehrenamtlich, dann als Leiter des Besucherzentrums Blumberger Mühle in Angermünde (Uckermark). Vor zwei Jahren wurde er Geschäftsführer des „Forums Natur Brandenburg“, das von sechs Verbänden des ländlichen Raums neu gegründet wurde. (weiterlesen)

„Aber natürlich bin ich noch Nabu-Mitglied“: Gregor Beyer hat im „Forum Natur“ Bauern, Jäger, Fischer und Waldbesitzer vereint.
- Details
Österreich: Verein „Grünes Kreuz“
Porträt über den Verein "Grünes Kreuz"
Komm.-Rat Leo J. Nagy – Präsident: „Das Grüne Kreuz möchte Wegweiser und helfende Hand sein. Wir wollen das Bewusstsein schärfen, dass Jagd nur im Einklang mit der Natur stattfinden kann!“
112 Jahre gelebte Tradition und Unterstützung sozialer Härtefälle im Bereich Jagd und Forstwirtschaft.
Jagd im Einklang mit der Natur und dem gestaltendem Faktor Mensch.
Der Verein „Grünes Kreuz“ eine der ältesten karitativen Organisationen in Österreich.
Erzherzog Franz Salvator von Habsburg-Lothringen hat mit der Gründung des Vereins 1905 schon früh die Problematik der damaligen Zeit erkannt. Der Grundstein eines sozialen Fürsorgenetzes im Bereich der Land-, Forst- und Jagdwirtschaft war gelegt.
Ist Anfang des 21. Jahrhunderts eine Institution wie das „Grüne Kreuz“ noch notwendig? (weiterlesen)

- Details
Wie Bauern Artenvielfalt schützen können
Oschersleben - Aus dem Feld in der Magdeburger Börde trällern Dutzende Feldlerchen. So laut und klar hört man ihren Gesang nur noch an wenigen Orten. Zu schwer wird ihnen das Überleben in der modernen Agrarlandschaft gemacht.
Das Projekt FRANZ - «Für Ressourcen, Agrarwirtschaft & Naturschutz mit Zukunft» - soll das ändern.
Bundesweit wurden zehn Demonstrationsbetriebe ausgewählt - etwa in Bayern, bei Köln, in der Lüneburger Heide und auch die konventionell arbeitende Landwirtschaftliche Betriebsgemeinschaft Groß Germersleben zwischen Magdeburg und Halberstadt. (weiterlesen)

- Details
«Sadistisch und überflüssig» – Jagd im Fuchsbau soll verboten werden
Schweiz: Baujagd verboten! Dies gilt im Kanton Thurgau seit April. Nun bringt eine GLP-Politikerin die Diskussion auf die nationale Ebene und entfacht den Streit zwischen Jägern und Tierschützern.
Der Terrier rennt ins Erdloch, überrascht den Fuchs in seinem Bau. Dieser drängt sich am Terrier vorbei, flieht hinaus, ins Freie. Es knallt. Es ist aus. Ein Jäger lag mit seiner Flinte auf der Lauer.
Die Baujagd ist umstritten, doch in der Schweiz erlaubt. Ausser im Kanton Thurgau. Dort hat das Kantonsparlament im April die Jagdart verboten. Zum Ärger des kantonalen Jagdverbands, zur Freude von Tierschutzorganisationen wie der Interessensgemeinschaft «Wild beim Wild», die daraufhin den «Sieg» auf ihrer Website zelebrierte. (weiterlesen)

- Details
Höchststrafe für Vogeljäger
Der Oberste Gerichtshof Italiens bestätigte jetzt die Verurteilung eines Waldrapp-Wilderers. Er hatte zwei der äußerst seltenen Tiere getötet. Eine zivilrechtliche Klage wird jetzt folgen.
Die Richter in Rom schlossen sich dem Urteil aus erster Instanz an: Entzug der Jagdlizenz und 2 000 Euro Geldstrafe, für einen Mann der bereits 2012 zwei Exemplare der vom Aussterben bedrohten Art abgeschossen hatte (wir berichteten). Es ist die Höchststrafe. Dies ist aus Sicht des österreichsichen Auswilderungsprojekts „Waldrappteam“ eine „sehr motivierende und wegweisende Entscheidung“. (weiterlesen)

- Details
Rehmedaillons mit Rotweinrisotto – Rezept und Zubereitung
Unser heutiges Wildrezept ist jetzt im Mai, da wieder reichlich frisches Fleisch vom Reh vorhanden ist, ideal: Es gibt Rotweinrisotto und dazu frische Rehmedaillons – perfekt!
Anzeige Rezept und Zutaten für die Rehmedaillons:
1 kleiner Rehrücken
100g in grobe Würfel geschnittene Schalotten
5 Wacholderbeeren zerdrückt
5 weiße Pfefferkörner zerstoßen
1/4 Apfel grob geschnitten
eine Scheibe Orange
1 Sternanis
¼ l brauner Wildfond
1 Thymianzweig
1 Glas Rotwein welchen Sie auch zu diesem Gericht trinken
1 Eßlöffel gutes Preißelbeergelee
50 g kalte Butterwürfel
Zum Nachbraten der Rehamedaillons:
1 Zweig Thymian
5 angedrückte Wacholderbeeren
50 g kalte Butter
Zubereitung der Rehmedaillons: (weiterlesen)

- Details
Angler wehrt sich mit Video gegen „Lügenbericht“
„Facebook-Star“ Marco Wagner nimmt auf seine Weise Stellung zu einem einseitigen Medienbericht über das Fischen.
Mit einem fünfminütigen Plädoyer für das Fischen hat sich jetzt der österreichische „Facebook-Star“ Marco Wagner über Kritik an seinem Hobby und das eigenartige Vorgehen der „Kleinen Zeitung“ Luft gemacht. Das Blatt hatte einseitige Aussagen des „Aktiven Tierschutzes Steiermark“ veröffentlicht, nachdem Wagner Fotos von Fischen bei Facebook postete.
„Wahnsinn“ nannte Wagner den Vorfall. „Wenn ich fischen gehe, steht das gleich in der Zeitung?“ Die Redaktion habe den „Lügenbericht“ gebracht, ohne zuvor mit ihm gesprochen zu haben. Erst nach der Veröffentlichung habe sich die Zeitung bei ihm gemeldet. Mittlerweile sei der Bericht spürbar verändert worden. (weiterlesen)


