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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Spatenstich für einmaliges Schießzentrum

In Bergkamen (Nordrhein-Westfalen) soll ein in Deutschland einmaliges Schießzentrum mit der modernsten Schallschutztechnik entstehen. Die Kreisjägerschaften Hamm und Unna haben zu dessen Betrieb eine gemeinsame GmbH gegründet.
Vorgesehen sind vier 100 Meter-Bahnen für den Büchsenschuss, fünf Pistolenbahnen, eine Kipphasenanlage sowie einen laufenden Keiler und Seminarräume. Außerdem wird es eine Raumschießanlage geben, die auch der Ausbildung von Bundespolizei und Zoll dient, und die die GmbH ebenso wie ein Ladengeschäft mit Büchsenmacherei vermieten möchte. (weiterlesen)

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NRW: Änderungen am Landesjagdgesetz versprochen

In der Stadthalle in Gütersloh warten heute über 1.000 Jägerinnen und Jäger auf den designierten Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU). Vor seinem Auftritt beim Landesjägertag gab er gegenüber jagderleben.de ein kurzes Statement ab.

Der Präsident des Landesjagdverbandes NRW, Ralph Müller-Schallenberg, hat seinen ehemaligen Studienkollegen persönlich eingeladen. Für seine Ansprache vor den Jägern hat Armin Laschet die Koalitionsverhandlungen mit der FDP auf die Mittagszeit verschoben. Wir wollten von ihm wissen, was sich am neuen Jagdgesetz ändern soll?
„Das werden wir jetzt mit der FDP verhandeln. Dann wird natürlich ein neuer Minister das vorbereiten. Wir haben Änderungsanträge bereits in der Opposition erarbeitet, darauf können wir jetzt zurückgreifen. (weiterlesen)

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Studie: Wie beeinflussen Freizeitaktivitäten das Verhalten von Auerhühnern?

Freizeitaktivitäten im Wald, seien es Wandern, Mountainbike-Fahren, Pilze- und Beerensammeln im Sommer oder Skilaufen und Schneeschuhwandern im Winter, nehmen räumlich und zeitlich an Intensität zu und können einen Einfluss auf die im Wald bewohnenden Tiere haben. Welchen Einfluss sie speziell auf das Verhalten von Auerhühnern haben, hat ein Forschungsteam der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) mit Hilfe von Funksendern im Schwarzwald untersucht. Im Mai hatte die FVA bereits eine Studie zu Einfluss von Freizeitaktivitäten auf das Rotwild vermeldet. Im Vordergrund stand bei der Auerhahn-Studie die Frage, wie Auerhühner von Erholungssuchenden beeinflusst werden, die sich auf klaren Linien oder Flächen bewegen, wie beispielsweise auf Wanderwegen, Loipen oder Pisten. Zudem wurde analysiert, wie dieser Einfluss im Verhältnis zu anderen Lebensraumfaktoren steht. Dabei wurde zwischen Sommer und Winter unterschieden. (weiterlesen)

Foro: Wikipedia

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Kärnten: Schalldämpfer bei Jagd sollen erlaubt werden

Ein Schuss ist rund 160 Dezibel laut, nicht wenige Jäger leiden an Gehörschäden. Im neuen Kärntner Jagdgesetz sollen daher Schalldämpfer für Jagdwaffen erlaubt werden, sagt Jagdreferent Gernot Darmann (FPÖ).

Sinn sei laut Darmann, den Schallmodulator aus gesundheitlichen Gründen möglich zu machen. Etwa 1.500 Euro kostet ein Schalldämpfer, der auf den Lauf des Gewehrs aufgesetzt wird. Ein Knall sei aber trotzdem zu hören, sagte der stellvertretende Landesjägermeister Sepp Mons. Der Schuss könne höchstens auf 120 Dezibel reduziert werden, das sei normaler Lärm, den jeder hören kann. Das „Plopp“ aus Agentenfilmen gebe es nicht. (weiterlesen)

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Dänemark: Die Elche kehren zurück

5.000 Jahre lang waren sie in Dänemark verschwunden. Nun durchstreifen wieder Elche die Wälder. Geduldige Besucher können einen Blick auf die wilden Tiere erhaschen. Doch dazu gehört eine große Portion Glück, wie eine Streiftour zeigt.

Es ist fast still im Wald Høstemark. Nur Vogelgezwitscher ist zu hören, und: das dumpfe Schmatzen von Jacob Skrivers Gummistiefeln auf dem feuchten Waldboden. Der Betriebsleiter des dänischen Naturparks Lille Vildmose hält einen Finger an die Lippen. "Jetzt müssen wir still sein." Dann sieht er durch sein Fernglas. Hat sich da hinter den Büschen etwas bewegt? Er pirscht sich ganz vorsichtig heran. Denn die majestätischen Wesen, denen Skriver auf der Spur ist, sind wild und scheu. Es sind Tiere, die es seit 5.000 Jahren nicht mehr in freier Natur in Dänemark gegeben hat, und die Deutsche eher aus dem Schweden-Urlaub kennen: Elche. (weiterlesen)

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Rückrufaktion bei Ruger

Aufgrund eines Baufehlers kann es bei einem Waffenmodell zur unbeabsichtigten Abgabe von Schüssen kommen. Die Reparatur wird vom Hersteller übernommen.
Bei der betroffenen Pistole handelt es sich um die Mark IV im Kaliber .22lfB. der Firma Ruger. Der Fehler tritt bei Waffen mit den Seriennummern WBR… oder 4… auf. In einzelnen Fällen ist es nach Angaben des Herstellers vorgekommen, dass unbeabsichtigt Schüsse abgegeben wurden. (weiterlesen)

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Kein Vorstand - Jägerschaft steht vor der Auflösung

Die Jägerschaft Wolmirstedt steht vor der Auflösung. Für einen neuen Vorstand fanden sich keine Freiwilligen.

Wolmirstedt: Betretene Gesíchter bei der jüngsten Mitgliederversammlung der Jägerschaft Wolmirstedt: Der alte Vorstand der Jägerschaft Wolmirstedt war Ende April größtenteils zurückgetreten, nachdem interne Querelen und persönliche Anfeindungen von Vereinsmitgliedern die weitere Arbeit im Vorstand unmöglich gemacht hatten.  (weiterlesen)

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Bock auf dem Dach

Südtirol: Ein Jagdaufseher hat viele Pflichten zu erfüllen:

Er muss die Wälder, das Wild und die Jäger kennen und sollte freilich auch ein Vorbild sein. Dass dies nicht immer gelingt, hat sich vor einigen Tagen in St. Vigil in Enneberg eindrucksvoll gezeigt.
Eindrucksvoll deshalb, weil ein totes Tier, drapiert auf dem Dach eines Geländewagens angeblich stundenlang zur Schau gestellt worden war.

Aber der Reihe nach: Zwei Jagdaufseher, deren Namen an dieser Stelle nicht genannt werden soll, haben in den Morgenstunden in den Wäldern um St. Vigil einen mächtigen Steinbock geschossen. Soweit verlief alles reibungslos: Der Steinbock war krank, er hatte die Gamsräude. (weiterlesen)

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Papierschlämme als Düngemittel

Ab 2005 durften giftige Papierschlämme nicht mehr auf Deponien entsorgt werden. Offenbar verschenkte darauf ein findiger Komposthändler große Mengen Schlämme als Kompost an badische Bauern. Das habe das Zeug zum größten Umweltskandal Deutschlands, meint Udo Pollmer.
Das Ungemach nahm seinen Lauf, als die Wasserwerke im badischen Rastatt im Jahr 2013 begannen, ihre Rohwässer probehalber mal auf poly- und perfluorierte Schadstoffe zu untersuchen, kurz PFC genannt. Daraufhin wurden zwei von drei Wasserwerken geschlossen.
Von diesen altgedienten Fluor-Chemikalien gibt es zigtausende, von denen nur ein verschwindend kleiner Teil zuverlässig analysiert werden kann. Wir sehen also nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges. (weiterlesen)

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Forst & Jagd Dialog

Aus dem Vortrag von Dr. Ferdinand Gorton, Kärntner Landesjägermeister, über den Forst & Jagd-Dialog, auch bekannt als Mariazeller Erklärung.
Innerhalb von 50 Jahren wurde das Wild in vielen Teilen Österreichs „hochgezüchtet“; die Bestände nahmen stark zu, unter anderem durch nicht notwendige Fütterung. Gleichzeitig stiegen die Schälschäden über die Jahre kontinuierlich an, ohne dass sich der Lebensraum des Wildes vergrößert hatte.
Um diese sich immer weiter zuspitzende Problematik mit allen Beteiligten zu diskutieren und Maßnahmen setzen zu können, wurden alle Shareholder an einen Tisch geladen.
Sowohl die Grundeigentümer, Förster und Forstmeister, Ministerien, Landesforstdirektoren als auch die Wissenschaft haben sich an diesem Dialog, nun bekannt als Mariazeller Erklärung, beteiligt. (weiterlesen)

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