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Stellenausschreibung Firma Sodia Jagdwaffen

Die Firma Sodia Jagdwaffen und Bekleidung ist ein alt eingesessenes Einzelhandelsunternehmen mit 3 Filialen in Salzburg, Eggelsberg und Golling. Wir verkaufen Jagd- und Sportwaffen, Revierzubehör und Outdoorbekleidung.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen:

Verkäufer/in Vollzeit

Die Aufgaben:
• Beratung und Verkauf von Jagd- und Sportwaffen, Optik, Revierzubehör und Outdoorbekleidung
• Betreuung der Kunden am Schießstand und auf Veranstaltungen
• Selbstständige Nachsortierung des Produktsortiments
• Bedienung unseres Warenwirtschaftssystems und Kassenprogramms, sowie Durchführung der gesetzlichen Formalitäten
• Kenntnisse in Word, Excel und Outlook

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Die Stille in der Feldmark

Manche Vogelarten wie Rebhuhn oder Feldlerche sind in Deutschland in den vergangenen Jahren um mehr als 95 Prozent zurückgegangen. Schuld daran ist die moderne Landwirtschaft.

Die Bremsung auf der Wiese kam zu spät: Lucas Häusling hatte das Rebhuhn noch erwischt. Zerfleddert im Kreiselmäher. "Mist", fluchte der Jungbauer aus Bad Zwesten-Oberurff in Nordhessen. Der Hahn war davon geflitzt, aber die Henne, die war tot. Aus dem Nest gemäht. Und die Eier des Rebhuhnpaars? Da lagen sie, dicht am Rad des Bulldogs, 15 Eier unversehrt, eines nur zerstört. Was tun mit dem Gelege einer einst häufigen Feld-Vogelart? Konnte Häusling wenigstens den Nachwuchs retten? (weiterlesen)

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Neue Beschäftigungsfelder für Berufsjäger

Der Bund Deutscher Berufsjäger wird ab dem 1. August Berufsjäger speziell für neue Beschäftigungsfelder ausbilden. Es würden zunehmend speziell ausgebildete Berufsjäger für die Tätigkeit in Hegegemeinschaften, Nationalparks und anderen Schutzgebieten gesucht werden.

Das geht aus der Mitgliederversammlung hervor, die vom 29. bis 31.Mai in Weißenhäuser Strand (Schleswig Holstein) stattfand.

Der Vizepräsident des Deutschen Jagdverbands (DJV), Herr Dr. Hallermann, stellte in seinem Grußwort zwei neuen Aktivitäten des DJV vor: Mit der Aktion „Wild auf Wild aus der Region“ sollen vor allem junge Menschen für das Lebensmittel Wild begeistert werden. Die Aktion „Fellwechsel“ möchte die Nutzung und Akzeptanz des „nachwachsenden Rohstoffs Raubwildbalg aus nachhaltiger Jagd“ vorantreiben. Gleichzeitig sollen die wichtigen Effekte der Raubwildbejagung für den Artenschutz mittransportiert werden. Es ist geplant Balgbeauftragte in den Kreisgruppen zu gewinnen, die dann zentrale Balgsammelstellen organisieren. In einer Abbalgestation in Rastatt sollen dann die Bälge professionell verarbeitet, individuell dauerhaft markiert und vermarktet werden. (weiterlesen)

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Jagdkunst: 2 Stiche mit jagdlichen Motiven von Elias Ridinger stehen zum Verkauf

Für Sammler barocker Jagdszenen ist er ein Begriff: Elias Ridinger. Er wirkte als Maler in der ersten Hälfte des 18.Jahrhunderts und fertigte viele Kupferstiche von Jagdszenen der damaligen höfischen Jagd.
Aus Privatbesitz stehen 2 Stiche mit jagdlichen Motiven zum Verkauf. Auf dem einen Bild wird die Jagd vom Ansitz auf Wild dargestellt, auf dem zweiten Bild sieht man eine Jagdhundemeute nach der Jagd. Beide Stiche haben eine Größe von 40 cm x 50 cm und sind in einem sehr guten Zustand. (weiterlesen)

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Ein Hochsitz als Kinderstube

Beim Besteigen seines Hochsitzes machte ein Jäger in Thüringen eine außergewöhnliche Entdeckung: Eine Wildkatze nutze den Ansitz, um ihr Junges großzuziehen.

Wie gewohnt machte sich Jäger Jens Erdmann auf den Weg zu seinem Ansitz im thüringischen Hainleitewald. Er wollte sich für die Bockjagd am 1. Mai in Position bringen. Doch als er diesen betritt, merkt er, dass er nicht allein ist: Eine Wildkatze blickt ihm entgegen. Sie hatte es sich auf dem Hochsitz gemütlich gemacht, um ihr Junges großzuziehen, berichtet die Thüringer Allgemeine. (weiterlesen)

Foto; Wikipedia

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Der stumme Frühling: Wo sind denn unsere Vögel hingekommen?

Wenn ich mich an meine Kindheit zurückerinnere, dann ist das erste, was im Sommer morgens hörte, die Vögel vor meinem Kinderzimmerfenster. Und wenn ich auch sonst gerne länger geschlafen hätte, so haben die mir das Aufstehen schon erleichtert.
Heute, obwohl ich ein Fenster zum Garten hab, hör ich kaum noch Vögel, was sicherlich weder an meinen fortgeschrittenen Alter noch am Tinitus liegt; denn ich seh auch kaum noch Vögel im Garten. Nach der Lektüre einer kleinen Anfrage der Grünen im Bundestag verwundert mich meine Feststellung nun gar nicht mehr. (weiterlesen)

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Wilde City – Wildtiere im urbanen Raum

In den letzten Jahrzehnten haben immer mehr Wildtiere den Lebensraum Stadt für sich entdeckt. Nicht nur Tauben und Enten, auch Marder, Wildschweine, Füchse und vor einiger Zeit sogar ein Luchs in der Schweiz erkunden diesen Raum, der nicht konfliktfrei bleibt. So werden Wildschweine in Berlin bereits seit einigen Jahren als eine Plage gesehen, der man schwer Herr werden kann.
Durch das reichhaltige Nahrungsangebot und den Schutz vor der Bejagung ist das Wildtiermanagement in der Stadt eine besondere Herausforderung. (Talk ansehen)

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500 tote Rehe am Tag

Laut der DJV-Wildunfallstatistik kamen in Deutschland im Zeitraum 2015/2016 knapp 190.000 Rehe unter die Räder. Gemeldet wurden exakt 194.410 Stück Fallwild, die in erster Linie durch den Straßenverkehr zu Tode gekommen sind.
Was in dem Kopf einer passionierten Jägerin bei einem Wildunfall vorgeht, schildert Natalie Bernhard in diesem großartig geschriebenen, gefühlvollen Gastbeitrag. Vielen Dank für die Zusendung. (weiterlesen)

 

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Huntingroom: Bockjagd in der Eifel 2017 - 6er, Abschussböcke und ein Abnormer!

Die letzten Wochen haben wir uns natürlich der Bockjagd angenommen. Ein Bekannter Tierfotograf saß auch bei uns an und konnte zwei Böcke bestätigen, einen altern 6er und einen abnormen Bock! Am Abend saßen wir auf beide an und konnten sie tatsächlich erlegen. Schöne Jagdtage in der Eifel mit reichlich Waidmannsheil.

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Unheimliche Wilderei-Serie - Im Wald ist eine Bestie unterwegs

DORSTEN Bernhard von Blanckenburg findet deutliche Worte für das, was seit März in Dorstens Wäldern und Jagdrevieren passiert. „Das ist bestialisch, einfach nur pervers“, sagt der Stadtförster. Die unheimliche Wilderei-Serie geht ihm merklich nahe.

Der Täter – oder sind es mehrere? – tötet seit Mitte März in unterschiedlichen Revieren Rehwild und schneidet ihm fein säuberlich die Köpfe ab. Meistens lässt er die Kadaver zurück, zuletzt jedoch legte er den Kopf einer Hirschkuh auf einem Feld ab – neben dem Kopf eines kleinen Hundes.
Von einer „neuen Dimension der Wilderei“ spricht nun die Polizei, Stadtförster Bernhard von Blanckenburgr ist ebenfalls alarmiert. „Ich halte ohnehin ständig die Augen offen und spreche auch Menschen an, wenn mir etwas verdächtig vorkommt. Aber Anzeichen für solche Taten habe ich bisher nicht bemerkt.“ Von Blanckenburg hat deshalb schon darüber nachgedacht, ob „die nicht woanders verübt und die Kadaver dann in Dorsten abgelegt wurden“. Anhaltspunkte für diese Theorie gibt es derzeit nicht. (weiterlesen)

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