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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jäger bekennen sich in Spelle zur Artenvielfalt

Spelle. Die Landesjägerschaft Niedersachsen will sich weiter intensiv für die Praxistauglichkeit von Maßnahmen zum Erhalt und zur Förderung der Artenvielfalt durchsetzt.
Das hat Präsident Helmut Dammann-Tamke jetzt bei der Mitgliederversammlung der Jäger in Spelle deutlich gemacht. Mehr 300 Jäger sowie Gäste aus Politik und Gesellschaft aus ganz Niedersachsen hatten sich zur Versammlung im Drive&Train-Center der Maschinenfabrik Bernard Krone eingefunden. (weiterlesen)

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Wolf in Ueckermünder Heide besendert

Wissenschaftler der Uni Dresden haben einen Wolf besendert. Ziel des Projektes: Das Raum-Zeit-Muster von Damwild und Wolf im selben Lebensraum erforschen. Der DJV unterstützt das Projekt.
Anfang April haben Wissenschaftler in der Ueckermünder Heide den alten Wolfsrüden WR4 „Torben“ gefangen und mit einem GPS-Halsbandsender markiert. Ob es sich dabei um den seit 2007 dort lebenden Rüden handelt, der aus der Lausitz stammt, sollen nun genetische Analysen klären. Der Rüde wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes besendert, das das Raum-Zeit-Muster von Damwild und Wölfen im gemeinschaftlichen Lebensraum untersucht. (weiterlesen)

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Jäger wollen Naturschutz in den Mittelpunkt stellen

Großbeeren (dpa) Brandenburgs Jäger wollen ihre Aktivitäten im Naturschutz künftig noch stärker in den Vordergrund rücken. "Es geht darum, in der Öffentlichkeit noch stärker darzustellen, dass es uns nicht nur um das Jagen als solches geht, sondern sehr stark um den Naturschutz", sagte der Präsident des Landesjagdverbands, Dirk-Henner Wellershoff, am Samstag nach der Landesdelegiertenversammlung in Großbeeren (Teltow-Fläming). Daher solle das Programm "Lernort Natur", mit dem der Verband Kinder und Jugendliche in Kitas und Schulen an den Naturschutz heranführt, ausgeweitet werden. (weiterlesen)

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Geschäftsführer/in Steirische Landesjägerschaft gesucht

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Die Steirische Landesjägerschaft vertritt die Interessen und ist Servicestelle für 23.000 steirische Jäger/innen. Im Zuge einer pensionsbedingten Nachfolgeregelung wird die Position der Geschäftsführung neu besetzt.
Ihre zukünftige Rolle

Verantwortliche Führung der Geschäfte der Steirischen Landesjägerschaft sowie Leitung des Kanzleibetriebs in Graz und in den Jagd-Bezirken der Steiermark, unterstützt durch ein hochmotiviertes Team
Abgestimmte und serviceorientierte Zusammenarbeit mit dem Landesjägermeister und den Bezirksjägermeistern
Aktive und kompetente Kommunikationsfunktion als Service- und Beratungsstelle für alle gewählten Funktionäre, für Mitglieder und die Öffentlichkeit hinsichtlich gesetzlicher, jagdlicher und fachlicher Themenstellungen
Repräsentanz und Interessensvertretung in (inter)nationalen Gremien
Erste Ansprechperson für Behörden- und Pressekontakte
Verfassen von Stellungnahmen zu Gesetzesvorlagen
Vor- und Nachbereitung von Sitzungen und Veranstaltungen
Erstellung und Führung der Jagdstatistik für die Steiermark
Verantwortung für die ordnungsgemäße finanzielle Gebarung der Steirischen Landesjägerschaft (Budgeterstellung, -Überprüfung und -Abschluss/-Entlastung)
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Agrarminister will Wölfe zum Abschuss freigeben

Christian Schmidt will der Ausbreitung des Wolfes Grenzen setzen: Der Bundesagrarminister schlägt eine beschränkte Abschussfreigabe vor, weil natürliche Feinde fehlten.

Bundesagrarminister Christian Schmidt will die wachsende Zahl der Wölfe mit einer "beschränkten Abschussfreigabe" begrenzen. "So etwas brauchen wir auch in Deutschland", forderte der CSU-Politiker in der Passauer Neuen Presse. Andere Länder planten bereits, Wölfe in begrenzter Zahl zum Abschuss freizugeben. "Der Wolf ist kein jagbares Wild, aber eine Regulierung des Bestandes muss möglich sein", sagte Schmidt der Zeitung.  (weiterlesen)

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ARTEMIS – Galanacht der Jagd 2017

Bei der zweiten großen „ARTEMIS – Galanacht der Jagd“ wurde am 4. Mai die neue Jägerin des Jahres 2017 gekürt, Awards in sechs weiteren Kategorien verliehen und unter dem Motto „Jäger helfen“ kräftig für die Artemis Charity gespendet.

Die restlos ausverkaufte Gala im Wiener UNIQA Tower rückte einmal mehr den Wert der Jagd in die Wahrnehmung der urbanen Bevölkerung. Die mehr als 300 Gäste, darunter zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, genossen sichtlich die spektakuläre Show samt Uraufführung der eigens komponierten Artemis Hymne und bekamen erstmals die neue Jägerin des Jahres 2017, Carina Frank aus Niederfladnitz präsentiert. (Video ansehen)

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Die Causa „Dieter Nagl“, der Jagdgegner Dr. Dr. Martin Balluch und die österreichischen Jagdverbände

Die österreichische Jagdpolitik steht vor einer Zeitenwende

In unserem für seine Beschaulichkeit bekanntes Nachbarland Österreich vollzieht sich in der Jagdpolitik, von der deutschen Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt, ein erstaunlicher Wandel.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Jagd in Österreich und Deutschland

Zunächst gilt es anzumerken, dass durch die historischen, nicht immer ruhmvollen Gemeinsamkeiten, Österreich und Deutschland weitestgehend ein identisches Jagdgesetz haben. Auch ist die föderale Zuständigkeit der Jagd in beiden Ländern gleich.
Doch in einem wesentlichen Punkt gibt es einen erheblichen Unterschied:
Die Jagd ist in Österreich in einem viel größeren Rahmen Bestandteil der Gesellschaft. Und während sich in Deutschland immer mehr Prominente aus Politik und Gesellschaft aus der Jagd zurückziehen, ist die Jagd in Österreich immer noch für die gehobenen Kreise ein wichtiger Ort, an dem man seine Netzwerke pflegen kann.

Auch hat die Jagd in Österreich im Gastgewerbe einen festen Platz. Nicht nur Berufs- und Aufsichtsjäger, sondern auch Beherbergungsbetriebe leben gut von der kommerziellen Jagdnutzung in Österreich, die es in der Form in Deutschland nicht gibt.

Da bleibt es nicht aus, dass diese wirtschaftliche Nutzung der Jagd durch Jagdveranstaltungen Blüten treibt, wie sie dem Ansehen der Jagd eher nicht dienlich sind. Einige Grundbesitzer in verschiedenen Bundesländern in Österreich betreiben die Gatterjagd auf Hochwild und die Niederwildjagd auf Zuchtfasane, um so die Einnahmen ihrer Wälder und Güter zu erhöhen. Dies wäre weiter nicht schlimm, hätten sich nicht die Tierschützer, allen voran der promovierte Naturwissenschaftler Dr. Dr. Martin Balluch auf diese zweifelhafte Form der Jagd eingeschossen. Sie fordern medienwirksam das Ende dieser Jagdformen durch gesetzliche Verbote, was bereits zu Gesetzesänderungen in einzelnen Bundesländern geführt hat.  (weiterlesen)

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Das Ergebnis zum Thema Wolfsübergriffe:

"Wenn ich nicht mehr weiter weiss, gründe ich ´nen Arbeitskreis,
gibt es diesen schon, gründe ich ´ne Kommission"

Umweltministerkonferenz 2017

Zu den Ergebnissen der Frühjahrskonferenz der Umweltminister der Länder und des Bundes in Bad Saarow

Bad Saarow – Zum Abschluss der 88. Umweltministerkonferenz (UMK) hat Brandenburgs Umweltminister Jörg Vogelsänger „die sehr konstruktive Arbeitsatmosphäre in Bad Saarow“ unterstrichen. Als Gastgeber des Vorsitzlands hatte Vogelsänger die Chefs der Umweltressorts der Länder und des Bundes am 4. und 5. Mai in den Landkreis Oder-Spree eingeladen. Die Minister hatten knapp 40 Tageordnungspunkte zu behandeln.
Energieeffizienz und Umweltpolitik
Brandenburgs Umweltminister Jörg Vogelsänger will mit dem von Bandenburg und dem Saarland initiierten Tagesordnungspunkt „Energieeffizienz und Umweltpolitik“ erreichen, dass Umweltpolitik zukünftig stärker in Verbindung mit sozialen Aspekten verzahnt werden soll. „Es kann uns nicht zufriedenstellen, dass diejenigen, die mehr für die Umwelt tun wollen, fast immer mehr Geld auf den Tisch legen müssen, zum Beispiel wenn auf moderne Heizungssysteme umgestellt wird oder Lärmminderungsmaßnahmen erfolgen oder auch wenn langlebige energieeffiziente Haushaltsgeräte oder umweltfreundliche Autos angeschafft werden.“ (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

 

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Konsequent vegan

Deutschland hat vier Städte mit mehr als einer Million Einwohnern: Berlin, Hamburg, München und Köln. Berlin ist mit 3,5 Millionen Einwohnern mit Abstand die größte davon.
Berlin ist auch die Stadt, wo die meisten Veganer leben und es gleich drei vegane Supermärkte gibt: in Friedrichshain, Kreuzberg und am Prenzlauer Berg.

Zwischen Bevölkerungsdichte und fleischloser Ernährung gibt es einen Zusammenhang:
Auf einer Fläche von 633.000 km² leben in Frankreich 67 Millionen Menschen, also 103 EW/km². In Deutschland leben auf 357.000 km² 82 Millionen, das sind 230 EW/km². In Deutschland ist die Bevölkerungsdichte mehr als doppelt so hoch. In Frankreich sind 2% der Bevölkerung Vegetarier oder Veganer. In Deutschland sind es 4%, der Vegetarierbund geht sogar von 9% aus.
Wenn man Indien, wo der Vegetarismus religiös verankert ist, mal außen vorlässt, gibt es, weltweit betrachtet, die meisten Vegetarier in Taiwan, wo auf 1 km² 639 Menschen leben, gefolgt von Israel mit 374 EW pro km².
Anders ausgedrückt: Die eigentliche Dynamik, die dazu führt, dass Menschen Vegetarier oder gar Veganer werden, ist die Bevölkerungsdichte. Sie erst bringt den Wunsch hervor, etwas gegen reales oder angebliches Tierleid zu tun. (weiterlesen)

 

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Vitello tonnato vom Wildschweinrücken

Zutaten für 4 Personen:
als Vorspeise oder zum Nachmittagsnaschen in der Frühlingssonne

ca. 600g Wildschweinrücken
Staudensellerie
Karotten
Fenchelsamen
4 Lorbeerblätter
2 Nelken
1 – 2 Amalfie Zitronen – oder andere unbehandelte Zitrone
1 Flasche trockener Riesling
Verjus – oder milder Weissweinessig
2 Dosen Thunfisch-ohne Öl
2-3 Sardellenfiltes
3 Eigelb
Olivenöl
Kapern und Kapernäpfel

Rezept:
Den Rücken gründlich von Sehnen und Häuten säubern und für 36 Stunden im Riesling einlegen. Zum Riesling noch den angemörserten Fenchelsamen
– je nach Belieben-bei uns waren es zwei Teelöffel –
die Lorbeerblätter und die Nelken dazu geben.
Den Rücken mitsamt Sud in einen Topf geben und mit Wasser auffüllen bis das Fleisch bedeckt ist. Zusätzlich noch Karotten und Staudensellerie,
beides selbstverständlich geputzt, hinzugeben.
Bei milder Hitze gar ziehen lassen. (weiterlesen)

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