Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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139 Südtiroler Jäger betroffen - auch Albrecht Plangger hat sich Fehlschuss geleistet
Missgeschick bei der Jagd: Jäger müssen Flinte ruhen lassen
Bozen – Südtirols Jäger haben sich allein in den vergangenen beiden Jahren 304 Übertretungen und Fehlabschüsse geleistet.
Laut dem Tagblatt Dolomiten ist auch dem SVP-Abgeordneten Albrecht Plangger an einem Tag im vergangenen November ein Missgeschick passiert. Er hat nicht einen Prachthirsch, sondern gleich deren zwei erlegt.
Die Fehlschüsse und Übertretungen haben Konsequenzen: 139 Südtiroler Jäger müssen seit 1. Mai im laufenden oder kommenden Jahr ihre Jahres- bzw. Gastkarte vorübergehend abgeben. Sie alle dürfen nun, je nach Schwere des ihnen zur Last gelegten Vergehens, zwischen einem Monat und 19 Monaten nicht auf die Pirsch gehen. (weiterlesen)

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Carina Frank ist Jägerin des Jahres 2017
Im Rahmen einer Gala in Wien konnte die Siegerin des Wettbewerbs ARTEMIS den Award entgegennehmen.
Zum zweiten Mal hat sich der gemeinnützige Verein ARTEMIS Charity auf die Pirsch nach der Jägerin des Jahres gemacht. Seit Donnerstag steht die Siegerin des diesjährigen Wettbewerbs fest: Carina Frank aus Niederösterreich konnte sich gegen elf weitere Finalistinnen beim ARTEMIS Award 2017 durchsetzen. Angelehnt an Artemis, die griechische Göttin der Jagd, soll Carina Frank, selbst Jägerin, Jagdhornbläserin und Falknerin, die Jagd repräsentieren. Sie wird das nächste Jahr als Gesicht der Jagd im Einsatz sein und für „nahbare“ und nachhaltig gelebte Jagd öffentlich auftreten, heißt es in einer Pressemitteilung. (weiterlesen)

Foto: ARTEMIS Charity
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LJN-Mitgliederversammlung: Jäger fordern mehr Artenvielfalt in der Kulturlandschaft
Landesjägerschaft Niedersachsen sieht Politik in der Pflicht
(Spelle, 05.05.2017) Das Thema Artenvielfalt in der Agrarlandschaft ist das Hauptthema der heutigen Mitgliederversammlung der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. (LJN) Die Landesjägerschaft fordert im Zuge dessen die niedersächsische Landesregierung auf, sich deutlich stärker für praxisnahe Programme für mehr Artenvielfalt in der modernen Agrarlandschaft einzusetzen. Die immer intensivere Nutzung der Agrarlandschaft, sei einer der Gründe für den Rückgang klassischer Feldbewohner wie Rebhuhn, Feldlerche oder Kiebitz. Die bisher von der Landesregierung angebotenen Agrarumweltprogramme seien häufig mit hohem bürokratischem Aufwand verbunden und daher wenig praxistauglich. (weiterlesen)

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Stellenausschreibung: Redaktionsassistenz Teilzeit
Der Tiroler Jägerverband sucht ab sofort oder nach Absprache eine/n RedaktionsassistentIn für die Mitarbeit im Referat Wildbiologie & Bildung für die Umsetzung neuer Jagdausbildungsunterlagen (Teilzeit 15 Stunden pro Woche).
Aufgaben
administrative und organisatorische Unterstützung der Redaktion
Kommunikation mit Autoren, Korrekturlesern und Verlag
Mitarbeit an der Abschlusskorrektur
Unsere Anforderungen

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Zwergsäger – Höhlenbrüter mit Stil
Mit circa 40 Zentimetern ist der Zwergsäger gar nicht mal so zwergenhaft, aber immerhin der kleinste unter den Sägern
Aussehen
Der Zwergsäger gehört zur Familie der Entenvögel und ist mit Abstand der kleinste unter den europäischen Sägern. Die Körperlänge kann zwischen 37 und 45 Zentimetern liegen. Sie variiert so stark, weil die Männchen ein ganzes Stück größer und schwerer werden als die Weibchen. Auch beim Federkleid gibt es große Unterschiede. (weiterlesen)

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Forum lebendige Jagdkultur tagte
Vom 28. bis 30. April trafen sich die Mitglieder des Forums Lebendige Jagdkultur auf der Burg Hohenwerfen im Salzburger Land.
Neben mehreren Vorträgen aus den Bereichen Geschichte, Philosophie und Kunst standen eine Falken-Flugvorführung, eine Jägermesse und ein Jagdhorn-Konzert im Burghof auf dem Programm. (weiterlesen)

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Landesjägertag im Saarland
Jungfüchse sollen eine ganzjährige Jagdzeit erhalten, ebenfalls sollen Rabenkrähen und Elstern mit einer Jagdzeit ins Jagdrecht übernommen werden. Dies sind wesentliche Forderungen, die die Vereinigung der Jäger des Saarlands (VJS) Ende April beim Landesjägertag in Wadern an CDU und SPD richtete. Beide Parteien bilden die neue Landesregierung. (weiterlesen)

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Tierschutz per Paketbombe? 66-jähriger Schweizer in Haft
Ein Hasen-Freund aus dem Kanton Aargau wollte offenbar mit Sprengstoff gegen Tierquäler vorgehen.
Ein 66-jähriger angeblicher Tierschützer ist in der Schweiz in U-Haft genommen worden, weil er Paketbomben gebastelt und mit illegalen Waffen geprahlt haben soll. Der Verein gegen Tierfabriken Schweiz (VgT) spielt in der Geschichte offenbar eine besondere Rolle.
Ueli Bichsel ist in Abtwil (Kanton Aargau) als der „Häsli-Papi“ bekannt, denn er kümmert sich auf seinem Hof um sage und schreibe 238 Hasen, „die keiner mehr will oder die schlecht gehalten wurden“. So berichtete es erst kürzlich der Blick. „Der Tierschützer opfert seine ganze Zeit für seinen Häslihof“, hieß es in dem Artikel von Mitte April. Nun allerdings wird klar, dass Bichsel seine Zeit offenbar auch für andere Dinge genutzt hat. „Er bastelte auf seinem Häslihof funktionsfähige Paketbomben“, berichtete der Blick jetzt. „Damit wollte er gegen Feinde vorgehen.“ (weiterlesen)

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„Umweltminister müssen endlich Maßnahmen zum Schutz vor dem Wolf beschließen“
Weidetierhalter übergeben Umweltministern Resolution
„Die Umweltminister von Bund und Ländern müssen sich der flächendeckenden Ausbreitung des Wolfes in Deutschland endlich ernsthafter widmen und Entscheidungen treffen. Wenn die Weidehaltung von Schafen, Ziegen, Rindern, Pferden und Gehegewild nicht wirksamer geschützt wird, ist das Ende dieser Haltungsform von Nutztieren eingeleitet.“ Dies erklärte das Präsidiumsmitglied des Deutschen Bauernverbandes (DBV) und Bauernpräsident Brandenburgs, Henrik Wendorff, bei der Übergabe einer Erklärung der Weidetierhalter an die Umweltminister von Bund und Ländern auf deren Konferenz im brandenburgischen Bad Saarow (05.05.2017). Begleitet wurde Wendorff vom Bauernpräsidenten aus Sachsen-Anhalt, Olaf Feuerborn, vom Vorsitzenden der Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL), Jürgen Lückhoff, und Bauern aus der Region sowie aus den umliegenden Bundesländern. (weiterlesen)

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6.000 Gehegehaltungen: Damwild als Nebenverdienst beliebt
Als landwirtschaftliche Marktnische bietet die Wildhaltung eine Alternative zur Mutterkuh- und Schafhaltung auf der Weide.
Als landwirtschaftliche Marktnische bietet die Wildhaltung von Damwild, welches zu 90 Prozent gehalten wird, aber auch Rotwild, Muffel-, Sika- sowie Schwarzwild und seit einigen Jahren auch die Bisonzucht eine Alternative zur Mutterkuh- und Schafhaltung in der Weidehaltung, mit einem geringem Aufwand und geringen Spezialkosten. (weiterlesen)


