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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Coesfeld)

Im Münsterland wird eine 412 ha große Genossenschaftsjagd zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submission ist keiner angegeben (weiterlesen)

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Bundesrat für bundeseinheitliche Voraussetzungen beim Jagdschein

Der Bundesrat unternimmt einen neuerlichen Anlauf zur Änderung des Bundesjagdgesetzes. Im Rahmen seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Schutz vor invasiven gebietsfremden Arten spricht sich die Länderkammer zugleich für eine Neuregelung des Jagdrechts aus.

Gefordert werden bundeseinheitliche Voraussetzungen für die Erteilung von Jagdscheinen. Insbesondere mit Blick auf die mit dem Jagdschein einhergehenden Befugnisse im Bereich des Waffenrechts, des Inverkehrbringens von Lebensmitteln und der Tierschutzaspekte sei eine bundeseinheitliche Regelung unerlässlich, heißt es in der Begründung. (weiterlesen)

 

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Feldhasenbestand stabil

Im Frühjahr 2016 haben Jäger durchschnittlich 11 Feldhasen pro Quadratkilometer auf den Wiesen und Feldern in Deutschland gezählt. Die Bestände schwanken je nach Region stark. Am meisten Langohren gibt es im Nordwestdeutschen Tiefland mit 18 Tieren pro Quadratkilometer.
Die Bestände des Feldhasen in Deutschland sind weiterhin stabil. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler nach der vorläufigen Auswertung von Daten des Wildtier-Informationssystems der Länder Deutschlands (WILD) für das Frühjahr 2016. Demnach leben im Offenland bundesweit 11 Feldhasen pro Quadratkilometer (Median), allerdings mit großen Schwankungen je nach Region. (weiterlesen)

Foto: Wochenblatt.com

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Österreich: Wildbiologe und Jagdwirtschaftler Klaus Hackländer: Aussetzen von Fasanen, Enten und Hasen ist Tierquälerei

Es ist soweit, unser seit 2 Jahren gefordertes Kampagnenziel wurde erreicht: am 6. April 2017 wird der Bundesrat den Beschluss des Parlaments für eine Änderung des Bundestierschutzgesetzes durchwinken, und darin steht

§ 5 (2) Tierquälerei begeht, wer
14a. ein in Gefangenschaft gezüchtetes Wildtier aussetzt, das zum Zeitpunkt des Aussetzens in freier Natur nicht überlebensfähig ist

Der Tierschutzrat hatte noch einen anderen Wortlaut beschlossen, nämlich, dass das Aussetzen von Fasanen, Enten, Rebhühnern und Hasen aus menschlicher Zucht für die Jagd verboten ist. Das wäre natürlich eindeutiger gewesen, aber die VerfassungsjuristInnen waren der Ansicht, dass man im Tierschutzgesetz nur jenes Aussetzen von Wildtieren verbieten kann, bei dem die ausgesetzten Wildtiere leiden, auch wenn sie nicht bejagt werden. Deshalb die neue Formulierung. (weiterlesen)

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„Tiermörder“-Vorwürfe: Bauernkinder werden zunehmend schikaniert

Präsident des niedersächsischen Kinderschutzbundes spricht angesichts vermehrter Vorfälle von einer „Katastrophe“.

Unglaublich, aber offenbar leider wahr: Bauernkinder müssen sich immer öfter Sprüche wie „Dein Vater ist ein Tiermörder“ anhören. Die Nordwest-Zeitung berichtete jetzt von einem regelrechten Mobbing, dem immer mehr Kinder aus landwirtschaftlichen Betrieben ausgesetzt seien. Von einer „Katastrophe“ sprach der Präsident des niedersächsischen Kinderschutzbundes, Johannes Schmidt.(weiterlesen)

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Jäger sollen Gämsen künftig vermehrt verschonen

Die Gämspopulation in der Schweiz nimmt seit Jahren kontinuierlich ab. Nun handeln die Behörden. Bund, Kantone und Jäger wollen die Abschüsse auf die Gams vermehrt kontrollieren. Bis zu einer Erholung des Bestandes dürfte es aber lange dauern.
In gewissen Regionen der Schweiz leben so wenige Gämsen wie noch nie seit der Jahrtausendwende. Die Zahlen aus der Eidgenössischen Jagdstatistik zeigen: Im Jahr 2005 tummelten sich noch mehr als 97’000 Tiere im Alpenbogen. Zehn Jahre später schätzt der Bund die Population noch auf rund 91’000 Exemplare. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Osnabrück: Jugendpfleger verteidigt „Einknicken“ vor Peta

Im Ferienpass-Programm der niedersächsischen Stadt sollen für Kinder keine Angel-Aktionen mehr angeboten werden.

Der Osnabrücker Stadtjugendpfleger verteidigt die Entscheidung, dass im Ferienpass-Programm für Kinder in Zukunft keine Angel-Aktionen mehr angeboten werden. Der Neuen Osnabrücker Zeitung zufolge sagte Hans-Georg Weisleder: „Es gab ethische und pädagogische Zweifel, dass das Angebot für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren angemessen ist.“
Das „Einknicken“ vor der Tierrechtsorganisation Peta, die einen dauerhaften Feldzug gegen Angel-Angebote für Kinder führt, hatte im März bereits zu heftiger Kritik geführt (wir berichteten). Neben dem Anglerverband Niedersachsen äußerten auch Politiker von CDU und FDP ihre Empörung. (weiterlesen)

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Jäger und Wilddiebe beenden Zusammenarbeit

Ab dem 1. Mai 2017 gehen der JÄGER, überregionale Jagdzeitschrift aus dem Hamburger Jahr Top Special Verlag, und die als „WILDDIEBE“ bekannten Brüder Paul und Gerold Reilmann getrennte Wege.
Der Blog „WILDDIEBE“ wird fortan unter dem Namen „Gebrüder Reilmann“ weitergeführt. Alle künftigen Online-Tätigkeiten der Reilmanns laufen unter diesem Titel, die alleinige Verantwortung für die Inhalte der Videos und Uploads tragen die Brüder Reilmann selbst. Der JÄGER konzentriert seine Jagdfilmaktivitäten in Zukunft auf seine Online-Videothek JÄGER PRIME. (weiterlesen)

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LJT-Mecklenburg-Vorpommern: Klare Kante beim Thema Wolf

Dobbin-Linstow in Mecklenburg-Vorpommern, 1. April 2017: Rund 250 Delegierte des Landesjagdverbandes Mecklenburg-Vorpommern haben sich im Van der Valk Resort zum diesjährigen Landesjägertag zusammengefunden. Wie in jedem Jahr ist auch Mecklenburgs Umweltminister Dr. Till Backhaus mit von der Partie.
Nach Hörnerklang eröffnet LJV-Präsident Dr. Volker Böhning die Jäger-Tagung. In seiner Ansprache zieht er Bilanz des vergangenen Jahres. Neben einem ausführlichen Bericht über die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des IFA-Instituts, die der DJV in Auftrag gegeben hat, ist ein großes Thema der Wolf. Als Dr. Böhning über die Wolfszuwachs-Prognosen referiert, geht ein Raunen durch den Saal: Nach aktuellen Hochrechnungen werden im Jahr 2022 rund 525 Wolfs-Rudel in Deutschland leben. Mit einem Durchschnitt von 8 Grauhunden pro Rudel macht das insgesamt 4.000 Wölfe. (weiterlesen)

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Begehungsscheinangebot Thüringen (Wartburgkreis)

Jagdgelegenheit in der Postleitzahl 36452 (Dreiländereck Hessen, Thüringen, Bayern) zu vergeben (weiterlesen)

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