Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Trophäenangeln soll gestoppt werden
Saarbrücken - Das sogenannte Trophäenangeln von Fischen, die nach einem Foto vom Angler wieder ins Wasser zurückgesetzt werden, soll im Saarland künftig gestoppt werden.
Dies sieht eine Änderung des Fischereigesetzes vor, die das Parlament am Mittwoch mit breiter Mehrheit an den Umweltausschuss weiterleitete.
«Das ist nicht unser Verständnis von einer tierschutzgerechten Fischerei», sagte der für Umwelt und Verbraucherschutz zuständige saarländische Minister Reinhold Jost (SPD) über das Fangen von Fischen als Trophäen. (weiter lesen)
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Polnische Elche traben durch Brandenburg
Im Morgengrauen wurde eine Brandenburgerin von zwei Elchen überrascht. Es ist bereits die dritte Begegnung dieser Art in diesem Jahr.
Hopp, hopp, Elch-Galopp! Seltene Sichtung in der Nähe von Letschin (Märkisch-Oderland): Ich glaub, da läuft ein Elch!
Anwohnerin Natasja Wirth staunte, als sie früh am Morgen mit ihren Hunden Gassi ging. Auf der Hauptstraße von Klein Neuendorf (Oderbruch) lief ihr ein Elch vor die Linse. Nur 60 Kilometer von Berlin entfernt! (weiter lesen)

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Wolf auf Bundesstraße in Brandenburg angefahren und getötet
Immer wieder kommt es vor, dass Wölfe bei Unfällen getötet werden. Nun kam es zu einem Unfall auf der B87 bei Herzberg.
Ein Wolf ist auf einer Bundesstraße in Südbrandenburg von einem Auto angefahren und getötet worden. Der Unfall ereignete sich laut Polizei am frühen Mittwochmorgen auf der B87 bei Herzberg (Landkreis Elbe-Elster) im Grenzgebiet zu Sachsen. (weiter lesen)

Foto: Wikipedia
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Schießen: Hamburg und Saarland überraschten
Claus Schäfer aus Rheinland-Pfalz hat sich mit 343 von 350 möglichen Punkten den Titel Bundesmeister aller Klassen gesichert.
Eine Überraschung war der erste Platz der Hamburger Mannschaft im Gesamtklassement. Diese hatte im vergangenen Jahr nur Platz neun belegt. Der zweite Platz ging an das Saarland, das 2015 noch auf dem elften Rang abschloss. Dritte wurden die Niedersachsen. (weiter lesen)

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Bundesjagdgesetz landet voraussichtlich im Vermittlungsausschuss
Die vom Bundestag beschlossene sogenannte „kleine Novelle“ des Bundesjagdgesetzes landet aller Voraussicht nach im Vermittlungsausschuss. Für einen solchen Beschluss der Länderkammer hat sich deren Agrarausschuss in der vergangenen Woche mit deutlicher Mehrheit ausgesprochen.
Anrufungsgründe sind fehlende Regelungen zur Jägerausbildung und zum Schießübungsnachweis. Zudem verlangen die Länder, mit einer Änderung des Bundeswaldgesetzes auf die kartellrechtlichen Probleme bei der Holzvermarktung zu reagieren. (weiter lesen)
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NABU besitzt bereits 5.500 ha
Die NABU-Stiftung besitzt inzwischen 5.500 ha Landwirtschaftsfläche. Wie es in einer Pressemitteilung heißt, bewahre man so Acker, Wiesen und Weiden als artenreiche Kulturlandschaft.
Als Eigentümerin lässt die NABU-Stiftung ihre Acker- und Grünlandflächen von örtlichen Landwirtschaftsbetrieben extensiv bewirtschaften. Rund 430 Landwirte seien inzwischen als Pächter dabei. Wichtige Partner sien dabei vor allem ökologisch wirtschaftende Betriebe. Sie sind laut der Stiftung häufig auf zusätzliche Pachtflächen angewiesen und könnten naturschutzfachliche Auflagen besonders wirkungsvoll umsetzen. (weiter lesen)

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Peta wegen Volksverhetzung und falscher Verdächtigung angezeigt
Gegen die Tierrechtsorganisation Peta ist Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart erstattet worden – wegen des Verdachts der Volksverhetzung, der falschen Verdächtigungen und des Betrugs. Peta verbreite unwahre Tatsachen als „die Wahrheit“ und stelle falsche Verdächtigungen auf gegen gewisse Teile der Bevölkerung, etwa gegen Angler, Jäger, Schäfer, Landwirte, Viehzüchter, Pelzhändler oder Imker, heißt es auf der Seite gerati.de („Gegen radikalen Tierschutz“). (weiter lesen)
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Schußknall bei Jagd – Immer mehr Jäger durch Knalltrauma verletzt
Voller Freude wurde die neue Waffe im Kaliber 9,3×74 R zum Ansitz auf die Kanzel mitgenommen. Endlich hat sich der Jagdgenosse den Traum von der neuen Büchse erfüllt. Die geschlossene Kanzel und der Schussknall waren dann bei der Schussabgabe so laut, dass das Gehör verletzt wurde. Es begann mit einem leichten Pfeifen und dann zunächst nur leichten Einschränkungen beim Hören. Wird schon wieder weggehen… – das war ein Irrglaube. Jetzt muss der Jäger mit max. 30% Gehörfunktion am rechten Ohr leben. Zu selten hören wir davon, weil das Thema Gehörschutz und Jagd nicht am Jäger-Stammtisch so gerne diskutiert wird wie Abschusspläne, Reviereinrichtungen oder Wildkamera Fotos. (weiter lesen)

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Jagdverpachtung Thüringen
In Südthüringen, im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt, wird eine 1.330 ha große Jagd zum 1.4.2017 neu verpachtet. Submission ist der 30.9.2016. (weiter lesen)
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Jagd in Südtirol: Respekt vor Wild und Natur
Die Jäger sind in Südtirol nicht mehr wegzudenken. Von vielen Menschen lediglich auf den Bereich der Jagd reduziert, leistet insbesondere der Südtiroler Jagdverband einen wertvollen Beitrag, der der gesamten Bevölkerung zu Gute kommt. UT24 hat sich daher dazu entschlossen, mit dem Jagdverband persönlich ins Gespräch zu treten, um die Tätigkeit, sowie die Aufgabenbereiche der Südtiroler Jäger näher kennenzulernen. (weiter lesen)

Steinwildauswilderung in Südtirol

