Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Als Jungjäger bei der Hirschbrunft – Ein Erfahrungsbericht
Der September ist für viele Hochwildjäger der absolute Höhepunkt des Jagdjahres! Die Brunft ist das dominierende Thema im Spätsommer. Vor dem ersehnten Jagderfolg steht jedoch einiges an Vorarbeit und Planung an. Ich hatte letztes Jahr als Jungjäger das Glück in einem sehr guten Rotwildrevier zur Brunftjagd eingeladen zu sein. (weiter lesen)

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Und täglich grüßt das Wildschwein
Die Zahl der Wildschweine in Deutschland wächst und das nicht erst seit gestern. Experten sprechen von explosionsartigen Zuwachsraten von bis zu 300 Prozent. Daher ist es nicht verwunderlich, dass man in Presseberichten täglich von Wildschwein-Plagen und verwüsteten Feldern, Gärten und Friedhöfen liest (wir berichteten). Auch größere Unfälle mit ganzen Rotten (wir berichteten) oder verirrte Tiere, die von der Polizei getötet werden müssen, sind keine Seltenheit. (weiter lesen)

Foto: Carol Scholz
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WDR fragt: "Wie weit darf Tierschutz gehen?"
„Wie weit darf Tierschutz gehen“, fragte am 4. September die WDR-Sendung „Tiere suchen ein Zuhause“. Immer wieder würden Tierschützer mit ihren Aktionen ins Visier der Polizei geraten. Sie begingen Hausfriedensbruch, es komme zu tätlichen Angriffen und unverhohlenen Drohungen. Juristische Konsequenzen würden sie dabei in Kauf nehmen.
Der aktive Widerstand richtet sich meist gegen Mastanlagen, Jäger, Zirkusse und alle anderen, die Tieren mutmaßlich Leid zufügen, so die Autoren. Juristische Grenzüberschreitungen gehörten auch für die Tierretter dazu, die das Magazin in ihrem Bericht vorstellte, wobei sich diese klar von militanten Aktionen distanzierten. Zwar sollen destruktive Aktionen und Zerstörungen inzwischen für viele Tierrechtorganisationen der Vergangenheit angehören, unklar sei aber, wo die Grenze sei. Stalleinbrüche, Hausfriedensbruch, Diebstahl und Sachbeschädigung gehören aber offenbar immer noch zu den gängigen Methoden. (weiter lesen)

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Greifvögel in Kühltruhe: Jäger verurteilt
Die Jäger, bei denen vor zwei Jahren mehr als 20 geschützte Greifvögel in der Tiefkühltruhe entdeckt wurden, sind jetzt am Bezirksgericht Oberpullendorf verurteilt worden, berichtet der Kurier (Samstagsausgabe). Das Urteil: eine drei Monate bedingte Haftstrafe, nicht rechtskräftig. (weiter lesen)

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Chinaseuche breitet sich aus
Eine neue Form der Chinaseuche (RHDV-2) breitet sich bundesweit aus. Die Krankheit kann neben Kaninchen auch Feldhasen befallen, wie das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) mitteilt. (weiter lesen)

Foto: Wikipedia
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Begehungsscheinangebot Bayern
Im Landkreis Straubing wird eine kostenlose Jagdgelegenheit geboten. Jungjäger, der mit der Motorsäge umgehen kann, ist bevorzugt. (weiter lesen)
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Niedersächsische Wiesenvögel trotzen dem Trend
Nach dem erfolgreichen Haselhuhn-Wiederansiedlungsprojekt in Thüringen (wir berichteten) gibt es erneut erfreuliche Neuigkeiten für alle Vogelfreunde. Diesmal geht es um die Wiesenvögel, die weltweit zu den besonders vom Aussterben bedrohten Vogelarten zählen. In einem Naturschutzgebiet in Niedersachsen haben sich die Bestände der Wiesenvogelarten insgesamt stabilisiert. Das hat eine Bestandserhebung ergeben, teilte der NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) mit. (weiter lesen)
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Das Maß ist voll – VLAB fordert effektive Maßnahmen gegen die zunehmende Zerstörung der Brutstätten von Greifvögeln und Fledermäusen
Nicht nur in Bayern, sondern in allen Bundesländern häufen sich die Zerstörungen von Brutstätten gefährdeter Vogel- und Fledermausarten. Durch diese Umwelt-Straftaten soll der Bau von Windrädern in sensiblen Gebieten ermöglicht werden.
Erst vor wenigen Wochen zerstörten „unbekannte Täter“ den Horst eines Rotmilanpaares bei Großschloppen in der Gemeinde Kirchenlamitz am Fichtelgebirgsrand in Oberfranken. (weiter lesen)

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Hohe Bestände an Sika- und Rotwild: Land will Pilotprojekt initiieren
Möhnesee - Ein zu hoher Bestand an Sika- und Rotwild führt im Arnsberger Wald nach Ansicht der Waldbesitzer und Kommunen zu massiven Problemen, etwa in Form von Schäden durch Verbiss. Die Hegegemeinschaft Arnsberger Wald wehrt sich gegen diese Vorwürfe. Ein Pilotprojekt soll jetzt Abhilfe schaffen.
Begriffe wie „Totalabschuss“ oder „Ausrottung“ des Sikawildes bestimmten vor knapp zwei Jahren eine heftige Debatte, ausgelöst durch die Novelle des Landesjagdgesetzes. Vom Totalabschuss redet seit Verabschiedung der Novelle keiner mehr, die Wildschäden sind aber immer noch Gesprächsthema. (weiter lesen)

Foto: Wikipedia
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Auf der Jagd nach dem perfekten Foto (II)
Vier Tage und Nächte lebte Dieter Hopf auf einem Hochsitz in Ungarn, um die Brunft der Hirsche zu fotografieren. Hier können Sie noch einmal Teil 1 lesen (bitte klicken)!
Plötzlich ist in meinem Rücken ein furchtbares Röhren zu vernehmen, das mich doch gehörig zusammenfahren lässt. Vorsichtig drehe ich mich um und spähe durch den kleinen Sehschlitz der Tarnplane. Von mir nicht bemerkt, zog ein starker Hirsch aus dem nahen Bestand, steht etwa 30 Meter hinter der Kanzel und schreit dem Alten sein tiefes „Ooooaaaa“ entgegen. Weit legt er das Haupt zurück. Den Äser zu einem schmalen Trichter geformt, schreit er seine ganze Wut hinüber zu dem Rivalen. Und der schreit zurück. Einige Minuten lang geht das so. Unschlüssig steht das Kahlwild etwa 40 Meter vor der Kanzel im strömenden Regen mitten auf der Wiese. (weiter lesen)



