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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Für Hase, Huhn und Co. - Bauern müssen Verantwortung übernehmen

Einst war die Feldflur ein Segen für Niederwild, Vögel und Insekten. Auf den derzeitigen Schwund hat Bayern und sieben Wildlebensraumberater engagiert. Ein Projektgebiet liefert jetzt nach den ersten zwei Jahren einen vielversprechenden Ausblick.
'Früher hatten wir hier ein erstklassiges Hasen- und Rebhuhnrevier, da wollen wir natürlich wieder hin', sagt der Pächter des Reviers in Bütthard, Simon Abeln. Entsprechend froh ist er über die Unterstützung des LfL (Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft), des Bayerischen Jagdverbandes und durch Wildlebensraumberaterin Anne Wischemann. (weiter lesen)

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Wildbiologie – Die Geweihentwicklung beim Rothirsch

Die Geweihentwicklung beim Rothirsch – Ein Wunder der Natur. Wussten Sie, dass bei seinem Aufbau den Skelettknochen Nährstoffe entzogen werden? Oder was ein hoher Siliziumgehalt besagt? JÄGER Redakteurin Dr. Nina Krüger erklärt, welche Grundsätze den Geweihen zugrunde liegen. (weiter lesen)

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Angler wehren sich gegen schlechtes Image und Verbote

Hamburg - Die deutschen Angler wehren sich gegen geplante Angelverbote und die negative Darstellung des Angelsportes in den Medien.Insbesondere die Pläne des Bundesumweltministeriums zu Verboten der Freizeitfischerei in Bereichen der Hochseegewässern der Nord- und Ostsee kritisierte der Verband am Freitag in einer Mitteilung. (weiter lesen)

Foto: Wikipedia

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Zwei Versionen einer Pressemitteilung

Die Landesforsten Niedersachsen führen einen Schießnachweis ein – gut. Dazu bringen sie zwei Pressemitteilungen, die sich deutlich unterscheiden. Die krasse Altersdiskriminierung der ersten Version durch einen öffentlichen Träger ist dann wohl doch noch einem aufgefallen. (weiter lesen)

 

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Wegen aggressiver Äußerungen im Internet: WBK weg

Ein Sportschütze und Waffenhändler aus Bad Kissingen (Bayern) ist durch aggressive Leserkommentare in Internetmedien sowie entsprechende Postings in sozialen Medien aufgefallen. Er habe Nachrichten mit aggressiver Grundhaltung kommentiert und in mehreren Fällen den Aufruf „Bewaffnet euch!“ hinzugefügt, wie die Mainpost berichtet. In der Folge hat das zuständige Landratsamt die waffenrechtlichen Erlaubnisse – WBKs, Waffenhandelslizenz und sprengstoffrechtliche Erlaubnis – des Waffenhändlers eingezogen und damit quasi ein Berufsverbot verhängt. Gegen den Widerruf der waffenrechtlichen Erlaubnisse hatte der Mann geklagt. Das Verwaltungsgericht Würzburg bestätigte jedoch die Anordnung des Landratsamts. Der Waffenhändler hat angekündigt, gegen das Urteil in Berufung zu gehen.  (Weiter lesen)

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Stark verwest im Maisfeld - Geköpfter Wolf im Süden Brandenburgs gefunden

Ein geköpfter Wolf ist in der Nähe von Schenkendöbern (Spree-Neiße) im Süden Brandenburgs gefunden worden. Den Torso habe ein Mann am Sonntagnachmittag zwischen Pinnow und Staakow entdeckt, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage. Zuvor hatte die "Märkische Allgemeine" über den Fund eines stark verwesten Wolfes in einem Maisfeld berichtet. (weiter lesen)

 

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„Sie sind überall“: Wildkaninchenplage auf Sylt

Sie gehören vielerorts ganz selbstverständlich zum Stadt- und Landschaftsbild. Doch wenn Wildkaninchen sich zu stark vermehren, werden sie zur Plage – wie aktuell auf Sylt. Wie shz.de berichtet, können selbst Krankheiten wie die Kaninchenpest (Myxomatose) die Population auf der Nordseeinsel offenbar nicht mehr ausreichend eindämmen. Die Kaninchen hoppeln auf Golfplätzen, in den Dünen oder auf dem Spielplatz umher, fressen Bäume an, buddeln unter Gehwegplatten und machen sich über die Gemüseernte her. (weiter Lesen)

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Auf der Jagd nach dem perfekten Foto (I)

Ein wütendes „Oaoaoaoaoaoa, o o o o o o o, oaoaaoaaa“ reißt mich aus meinem Halbschlaf. Direkt neben dem Hochsitz muss der Hirsch stehen. Lautlos krabble ich aus dem Schlafsack und schaue vorsichtig über die Brüstung. In diesem Moment schreit er erneut seinen Unmut, seine ganze Wut und Aggressivität hinaus in den Nachthimmel. Erschrocken zucke ich zusammen. Nur wenige Meter neben dem Hochstand kann ich einen dunklen Schatten erkennen.  (Weiter lesen)

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Auch Naturschutzflächen immer teurer

Berlin - Die steigenden Bodenpreise machen es auch für die Naturschutzorganisationen immer schwieriger, an bezahlbare Flächen für den Naturschutz zu kommen. Das hat der Naturschutzbund Deutschland (NABU) jetzt mitgeteilt.
Beim Landkauf sei seine Stiftung Nationales Naturerbe stark von der Entwicklung der Preise auf dem Bodenmarkt abhängig. Und diese hätten in den zurückliegenden Jahren besonders stark zugelegt, unter anderem aufgrund außerlandwirtschaftlicher Investoren sowie einer zunehmenden Nachfrage von Biogaserzeugern und Tierhaltern. Die Ausgaben der Stiftung für Flächenkäufe im Jahr 2015 bezifferte der NABU auf insgesamt mehr als 2,2 Mio. Euro. Sie seien mit Unterstützung von privaten Spenden und Fördergeldern finanziert worden. (weiter lesen)

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Wildschweinjagd zukünftig ab März möglich

Stuttgart - Zur Reduzierung der starken Wildschweinpopulation im Südwesten soll die Jagd im Wald künftig auch schon von März an möglich sein.
An einer Änderung des Gesetzes werde gearbeitet, teilte der Minister für Ländlichen Raum, Peter Hauk (CDU), in einer Antwort auf ein Schreiben von SPD-Abgeordneten mit. Bislang ist die Wildschweinjagd im Wald im März und April verboten.
Die Opposition äußerte sich in dem Schreiben besorgt, dass dadurch die für andere Tiere geltende Wildruhe im Winter verletzt werde. (weiter lesen)

Foto: Wikipedia

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