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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Tierschützer: Wildernder Hund ist unlösbares Problem

Im Sauerland sorgt ein ausgesetzter Hund für Probleme. Das Tier streunt seit etwa anderthalb Jahren durch den Schmallenberger Wald und reisst regelmäßig Rehe und andere Wildtiere. Mehrere Versuche, das Tier einzufangen, sind fehlgeschlagen. Mittlerweile wurde der Hund zum Abschuss freigegeben – gebilligt vom Tierschutzverein Hochsauerlandkreis. Dessen 1. Vorsitzender Klaus Pehle könne als Tierschützer nicht direkt zum Erschießen des Tieres aufrufen – er verhindere es aber auch nicht, weil er keinen Ausweg nennen könne, sagte er der WAZ. „So einen Hund in den Zwinger zu sperren, wäre auch Tierquälerei.“ (Quelle: Outfox)

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Zum Abschuss freigegebener Urner Wolf geschossen

ALTDORF - UR - In Uri ist nach Angaben der Behörden der Wolf erlegt worden, der in den letzten zwei Monaten rund 50 Schafe gerissen hatte. Das Tier, das in der Nacht auf Donnerstag in Attinghausen getötet wurde, wird nun untersucht. Im Bergkanton waren jüngst zwei Wölfe unterwegs.
Der Abschuss fand im Gebiet Surenen/Blackenalp statt, wie die Urner Sicherheitsdirektion am Donnerstag mitteilte. An der Jagd waren die Wildhut sowie speziell beauftragte Jäger beteiligt. Der erlegte Wolf wurde zur genauen Untersuchung an das Institut für Tierpathologie der Universität Bern gebracht. (Quelle: Blick Schweiz)

Foto: Getty

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Gemeinsam stark Jäger unterstützen Jäger

Unter diesem Motto greift die Arbeitsgemeinschaft Junge Jäger Revierinhabern unter die Arme. Ziel ist es, die Gemeinschaft der Jäger innerhalb des Landesjagdverbandes Brandenburg (LJVB) zu stärken.
Die Idee: Junge Jäger des Verbandes unterstützen bei Bedarf Jagdpächter bei anstehenden Revierarbeiten. Dies können zum Beispiel biotopverbessernde Maßnahmen oder Reparaturen an Ansitzeinrichtungen sein. Im Gegenzug sorgen die Jagdpächter für die Verpflegung und stellen ihr Revier für ein gemeinschaftliches Jagderlebnis zur Verfügung. Während die Vorteile dieses Projekts für die Jagdpächter auf der Hand liegen, ist das Interesse der jungen Jäger und Jägerinnen mittel- und langfristiger Natur. Sie lernen verschiedene Reviere kennen, sammeln jagdliche Erfahrungen und erweitern ihr Netzwerk. Der Probelauf fand nun in einem Jagdrevier in Rheinsberg statt.  (Quelle: Jawina)

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Ludwigsburg)

Die Stadt Vaihingen/Enz verpachtet eine 909 ha große Gemeindejagd zum 1.4.2017. Submission ist keiner angegeben.  (Quelle: Jagdportal)

 

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TV TIPP 28.7.2016, 20.15 Uhr: Waschbär-Alarm in Baden-Württemberg: Was hilft gegen die Waschbären-Plage?

Waschbären nisten in Mülltonnen, Gärten und Dächern und werden in vielen Gemeinden zur Plage.
"Der Waschbär hat meinen Garten zerstört", schimpft Christian Roos in Ebersbach an der Fils. Waschbären haben seinen Kirschbaum geplündert. Sie können alles: laufen, schwimmen, klettern. Für den Waschbär gibt es kaum eine Hürde, die er nicht nehmen kann. Und sie fressen alles: vom Kompost über Katzenfutter bis zum Obst im Garten. Gerade deshalb fühlen sich die Tiere unter den Menschen so wohl und tauchen immer öfter auch in Wohngebieten auf. Heute, 28.7.2016, 20.15 Uhr (Quelle: SWR)

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Die Wilddiebe – Weizenschweine 2.0 – Pirsch auf Sauen im Feld

Lange hat es gedauert aber jetzt endlich haben wir unser diesjähriges Weizenschweine-Video fertig geschnitten!
Gejagt wurde in dem gleichen Revier wie im vorherigen Jahr. Und wieder ging es auf die zu Schaden gehenden Schwarzkittel.

Weizenschweine 2016 – jedes Jahr ist anders

Allerdings waren die Bedingen dieses Jahr schon etwas andere. Der Weizen stand nur etwa halb so hoch wie im Vorjahr. Das heißt zwar, dass man die Schweine besser sehen kann, aber auch dass sie den pirschenden Jäger besser ausmachen können, da ihnen selbst nicht die Sicht genommen wird.

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In Deutschland dreht sich der Wind gegen die Windkraft

Sturm auf die Windräder: Menschen in Deutschlands ländlichen Regionen erfahren die Energiewende nicht mehr als notwendiges nationales Projekt, sondern als zerstörerische Kraft. Der Widerstand wächst.
Volker Tschischke ist gerade von einer längeren Dienstreise zurück, als die Revolution sein Wohnzimmer erreicht. Irgendetwas ist anders, hat er eben noch gedacht. Nun steht Tschischke am Fenster, sieht über den Dachgiebeln der Nachbarhäuser zwei riesige Windräder und ist einen Moment lang unsicher, ob die neu sind oder er sie bisher bloß nicht bemerkt hat.  (Quelle: Welt)

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Besser die Waffe im Schrank lassen

Wie schnell Tierfreunde zu Tierhassern werden, lässt sich dort studieren, wo das Wild Städte als Lebensraum erobert. Oft sollen es die Jäger richten, zum Beispiel wenn Sauen Siedlungsgärten verwüsten. Aber sie tun gut daran, die Waffe erst einmal im Schrank zu lassen.
Im badischen Engen wurde kürzlich ein Jäger zur Hilfe gerufen, um einen sterbenskranken Fuchs zu töten. Das Tier schleppte sich nach dem ersten Schuss in ein gut besuchtes Erlebnisbad und der Mann machte den Fehler, dem Fuchs dort hin zu folgen – mit der Waffe unterm Arm. Geschossen hat er dort nicht mehr, die Polizei und die Staatsanwaltschaft dennoch am Hals.  (Quelle: Outfox world)

 

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Harsche Kritik für Lob am Ökologischen Jagdgesetz

Vor gut einem Jahr ist in Nordrhein-Westfalen das „Ökologische Jagdgesetz“ in Kraft getreten. An den viel diskutierten Beschlüssen der Landesregierung um den grünen NRW-Umweltminister Johannes Remmel scheiden sich seitdem die Geister. So nannte etwa der Landesvorsitzende des Naturschutzbundes NABU, Josef Tumbrinck, das „ökologische Jagdgesetz“ erst kürzlich einen „Meilenstein“ (wir berichteten). Ein Jahr nach Erlass des Gesetzes sei festzustellen, dass Arten- und Tierschutz eine deutliche Stärkung erfahren hätten. Max von Elverfeldt, Vorsitzender des Grundbesitzerverbandes „Familienbetriebe Land und Forst NRW“, teilt diese Meinung nicht. (Quelle: Outfox world)

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Wildschweine krempeln Deiche um

Criewen/Lunow (MOZ) Wildschweine haben im Nationalpark Unteres Odertal im vergangenen Jahr Schäden im Umfang von mindestens 300000 Euro an den Hochwasserdeichen verursacht. Das bestätigte Karsten Stornowski, neuer Vorsitzender des Nationalpark-Kuratoriums und Leiter der frisch gegründeten Arbeitsgruppe "Wildschäden".
Karsten Stornowski prognostiziert: "Der Schaden scheint weiter zu wachsen." Aber er verstrahlt auch die Gewissheit: "Es besteht derzeit keine Gefahr für den Hochwasserschutz im unteren Odertal."  (Quelle: Märkische Oderzeitung)

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