Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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18. Ganghofer Hubertuswoche vom 2.10.2016 - 8.10.2016
Die Ganghofer Hubertuswoche in Leutasch zählt zu den beliebtesten Traditionsveranstaltungen der Olympiaregion Seefeld und wird dieses Jahr bereits zum 18. Mal abgehalten.
Bei Themenwanderungen auf Ganghofers Spuren und interessanten Vorträgen und Ausstellungen rund um die Jagd kommen Naturfreunde voll auf ihre Kosten. Beim Jagerischen Stammtisch, Hubertusmarkt und Jägerabend kommen auch kulinarische Genüsse nicht zu kurz. (Quelle: Treffpunkt Jagd)

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Neues Rudel: Nachwuchs bei Familie Wolf
Die Wolfspaare im Altmarkkreis haben Nachwuchs. Erstmals tappten auch in den Hellbergen bei Zichtau Welpen in eine Fotofalle.
Salzwedel/Zichtau/Gartow l Fünf Welpen hat die Wölfin in der Colbitz-Letzlinger Heide geworfen – in dem Gebiet, in dem sich die Tiere auch schon in den vorangegangenen Jahren reproduziert hatten. Ob es sich um das Elternpaar handelt, dass nachweislich seit 2013 erfolgreich Jungtiere aufgezogen hat, lasse sich nicht hundertprozentig sagen. „Es kann auch sein, dass ein Wechsel stattgefunden hat“, sagt der Wolfsbeauftragte des Bundesforstamtes und Revierförster Horst Schulze. (Quelle: Volksstimme)

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Rehkitz-Rettung mit Rauchmeldern
Haben die Husberger Jäger und Bauern die Lösung gefunden? Nach ihrem Versuch wurde kein einziges Rehkitz getötet.
Bönebüttel | „Blaue für Schlaue.“ Dieser Slogan steht für die auffälligen blauen Reflektoren, die die Jäger in vielen Revieren im Land an die Straßenbegrenzungspfosten geschraubt haben. Das Projekt zur Kitzrettung läuft auch im Husberger Raum sehr erfolgreich. Das bestätigte der Husberger Jäger und Naturschutzbeauftragte aus dem dort zuständigen Hegering 8, Jens Teegen. Doch es gibt noch weitere neue Tricks, um die jungen Tiere zu retten. (Quelle: Holsteinischer Courier)

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Riesenschnabel zu Besuch - Sensation für Vogelkundler: Im Naturschutzgebiet Rhäden ist ein Pelikan aufgetaucht
Obersuhl. Dass das Naturschutzgebiet Rhäden in Obersuhl ein Paradies für Vögel ist, ist kein Geheimnis. Dass sich dort nun aber ein Pelikan aufhält, ist für Ornithologen eine Sensation.
Es hätte ihn nicht mehr gewundert, wenn auf dem nahen Kaliberg ein Elefant gestanden hätte, sagt Tierfotograf Hubert Schreier aus Breitenbach, der das Tier geknipst hat. (Quelle: HNA)

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Vorsicht: Betrüger geben sich als Waffenkontrolleure aus
In Baden-Württemberg treiben dreiste Betrüger ihr Unwesen. Davor warnte nun der Landesjagdverband Baden-Württemberg. Im Landkreis Esslingen haben sich vor kurzem zwei Männer als Waffenkontrolleure ausgegeben. Gekleidet in falsche Uniformen wollten sie mit falscher Identität Waffen von Jägern prüfen.
Aufgrund zweier solcher Vorfälle wurden nun sämtliche Waffenbesitzer im Kreis des Landratsamts Esslingen vom LJV gewarnt, informiert wurden auch die umliegenden Landkreise sowie das Regierungspräsidium Stuttgart. (Quelle: Outfox world)

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Nabu befürwortet Jagd von Wildgänsen
Gensingen/Mainz - Im abgelaufenen Jagdjahr wurden in Rheinland-Pfalz so viele Gänse wie nie zuvor geschossen.
Die Jäger erlegten von Anfang April vergangenen Jahres bis Ende März dieses Jahres insgesamt 2.439 Gänse, wie der Landesjagdverband mitteilte. Am Montag beginnt die Jagdsaison für viele Arten, darunter auch altes Rot- und Damwild, Waschbären, Altfüchse, Altdachse, Stein- und Baummarder, Hermeline und Graugänse.
Gerade die invasive Art der Nilgänse habe sich in den vergangenen Jahren in Rheinland-Pfalz stark vermehrt, sagte Stephan Angermayer vom Landesjagdverband. Erst seit 2013 dürfen sie im Land getötet werden. Zuletzt schossen die Jäger 1.013 Nilgänse, 922 Graugänse und 504 Kanadagänse. (Quelle: Proplanta)

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Jagdverpachtung Hessen (Odenwaldkreis)
In Erbach wird eine 230 ha große Genossenschaftsjagd bereits zum 1.10.2016 neu verpachtet. Submission: 31.8.2016. (Quelle: Jagdportal)
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Polizeieinsatz: Ausgebrochener Emu in Bad Salzungen erschossen
Bad Salzungen - Ein wehrhafter Emu ist in Südthüringen von der Polizei erschossen worden. Sie bestätigte am Samstag den Abschuss des aus seinem Gehege ausgebüxten australische Laufvogels.
„Der Vogel hatte sich am Freitagabend in eine Gartenanlage am Rand von Bad Salzungen verirrt“, sagte ein Sprecher auf Anfrage. „Er ist dort Menschen nachgelaufen.“ Deshalb sei die Polizei gerufen worden. (Quelle: Mitteldeutsche Zeitung)

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Hessen: Waschbären wieder bejagbar
In einigen Regionen Hessens hat sich der Waschbär explosionsartig vermehrt und richtet große Schäden an Gebäuden an. Auch der Artenschutz leidet unter der langen Schonzeit der Waschbären, so der Landesjagdverband Hessen in einer Pressemitteilung.Nachdem die Hessische Umweltministerin Priska Hinz im Dezember 2015 eine neue Jagdverordnung erlassen hat, reduziert sich die Jagdzeit auf den Zeitraum vom 1. August bis zum 28. Februar. Zuvor waren Waschbären noch ganzjährig bejagbar, natürlich unter Beachtung des Elterntierschutzes. (Quelle: DJZ)

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Der Nabu und die fremden Federn
Neuer Zoff in der Tierschutz-Szene: Der Naturschutzbund Nabu hat die Wildkatze als Motor für seine Spenden-Maschinerie entdeckt. Dabei kümmern sich andere Gruppen schon seit Jahrzehnten um diese Tiere, vor allem der BUND in enger Zusammenarbeit mit vielen Jägern.
Auf einschlägigen Internet-Seiten gibt es reichlich Hohn und Spott für die vom Nabu neu entdeckte Wildkatzen-Liebe. Zumal Deutschlands erfolgreichste Naturschutz-Spendensammler allenfalls am Rande erwähnen, dass es bereits sehr erfolgreiche Projekte in dieser Sache gibt. (Quelle: Outfox world)


