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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Wild vom Wirt (V): Rehrücken

Herb küsst süß – Perfekte Wildgerichte brillieren durch die schmale Gratwanderung der Geschmäcker. Nicht zu süß, nicht zu herb. Genau so lässt sich der Geschmack vom edlen Rehrücken beschreiben. Nicht nur im Winter eine wahre Delikatesse. Zu zart für nur eine Jahreszeit...  (Quelle: Outfox world)

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Auf’s Korn genommen (I): Gib Laut!

Jetzt beginnt für den Rehwildjäger die Hohe Zeit. Es ist eine gute Gelegenheit aktiv zu jagen und den heimlichen Bock mit verlockenden Tönen aus seinem Einstand zu holen.

Schon in jungen Jahren hat mich die Blattjagd fasziniert. Doch mein zartes Gefiepe brachte nur wenig Erfolg. Und wenn es klappte, standen meist nur Jünglinge zu. Erst durch Kontakt zu Blattjagdspezialisten, wie Günter Reitmayr und Klaus Demmel, lernte ich: Leisetreten bringt nichts. Mit kräftigen Lauten bis hin zum Geschrei wird vor allem der alte Bock herausgefordert. Wenn's passt, noch unterstützt durch imitiertes Plätzen, Fegen und Ästeknacken.  (Quelle: Outfox world)

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Entlaufener Emu: Abschussgenehmigung erteilt

Der Wartburgkreis in Thüringen hat ein skurriles Problem: Emu „Bolek“ ist aus seinem Gehege ausgebrochen und hält Polizei, Bevölkerung und Behörden auf Trab. Der australische Laufvogel konnte bisher nicht eingefangen werden und soll schon zwei Menschen attackiert haben. Die Behörden haben indes wenig Hoffnung, dass es noch gelingt, den Emu zu ergreifen und in sein Gehege zurückzubringen, aus dem er eine Woche zuvor ausgebrochen war. Seitdem irrt das Tier in der Region um Marksuhl umher.  (Quelle: Outfox world)

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Greifvögel sollen Saatkrähen vertreiben

Sie wollen den quälenden Lärm nicht weiter hinnehmen: Weil eine große Saatkrähen-Kolonie ihnen das Leben zur Hölle macht, fordern die Bewohner eines Viertels im oberbayerischen Puchheim nun drastische Maßnahmen. Die lauten Tiere sollen mit Hilfe von Greifvögeln vertrieben werden, wie der Merkur berichtet.
Anlässlich der jüngsten Stadtratssitzung übergaben die Anwohner Rathauschef Norbert Seidl eine entsprechende Unterschriftenliste, die 725 Mal gegengezeichnet wurde. Der geforderte Falkner soll die Krähen mit Hilfe von „Dienstvögeln“ wie Bussarden, Falken und Habichten aus dem Wohngebiet vertreiben. Eine solche Vergrämungsaktion, deren Gelingen eine monatelange Anwesenheit des Falkners vom Morgengrauen bis zur Abenddämmerung voraussetzt und die bis zu 25.000 Euro kostet, müsste von der Obersten Naturschutzbehörde bei der Regierung von Oberbayern genehmigt werden – fraglich ist, ob dies geschieht. (Quelle: Outfox world)

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Artenschutz in Brandenburg - Biber schlägt an einer Straße 100-mal zu

In Neustadt (Dosse) musste eine Straße wegen Biberschäden gesperrt werden. Die Gemeinde fühlt sich machtlos im Kampf gegen Biber und Behörden. Das Land will für die Schäden nicht aufkommen. Inzwischen zweifelt sogar die grüne Ortsbürgermeisterin am Artenschutz.
Neustadt/Dosse. Die Straße zwischen Goldbeck und Sieversdorf (Ostprignitz-Ruppin) gleicht einem Schweizer Käse. Auf einem Abschnitt von etwa 900 Metern haben Biber rund 100 mal zugeschlagen, Gräben und Höhlen gebaut, so dass die vor allem von Landwirten genutzte Straße teilweise abgesackt ist. „Wir mussten den Weg sperren, weil wir die Sicherheit nicht mehr gewährleisten konnten“, erklärt Sigrid Schumacher, ehrenamtliche Bürgermeisterin des Ortsteils Zernitz-Lohm. „Ich bin einfach nur sauer. Wir haben Anträge gestellt, Gutachten erstellt, beim Land um Hilfe gebeten – vergebens.“  (Quelle: Märkische Allgemeine)

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„Ivenacker Eichen“ werden erstes Naturmonument

Die bis zu 1000 Jahre alten Bäume werden zu den größten in Europa gezählt.
Ivenack/Schwerin. Mecklenburg-Vorpommern hat ab August mit den „Ivenacker Eichen“ das erste „Nationale Naturmonument“ in Deutschland. Das teilte das Schweriner Umweltministerium am Donnerstag mit. Ausschlaggebend dafür sei die Landesverordnung, die am 1. August in Kraft tritt. Damit werde der besondere Schutzstatus, der im Rahmen des Bundesnaturschutzgesetzes möglich ist, erstmals vergeben. Einzelheiten dazu sollen bei einem Festakt am 4. August im Wildpark in Ivenack (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) vorgestellt werden.http://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Oestliches-Mecklenburg/Ivenacker-Eichen-werden-erstes-Naturmonument.  (Quelle: Ostseezeitung)

 

Foto: Wikipedia

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Wild grillen: Wildschweinrippchen in Limonen-Honigmarinade

Hotel-Koch Christian Dudka und Jägerin Anna Lena Kaufmann zeigen im zweiten Video der vierteiligen Serie des Deutschen Jagdverbandes (DJV), wie Wildschweinrippchen zubereitet werden. Mariniert und im Ofen vorgegart, werden diese vor dem Servieren knusprig gegrillt.
Das Rezept zum Nachlesen und Ausdrucken gibt es auf: http://bit.ly/2aiSQmK

 

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Tiere sollen abgeschossen werden

Füchse werden in Dormagen zur Plage
Dormagen. In Dormagen am Niederrhein gibt es zu viele Füchse - nach Auskunft von Jägern müssen die Bestände jetzt dezimiert werden. Es gebe schon Beschwerden von Landwirten, weil deren Geflügel gerissen worden sei. (Quelle: Rheinische Post online)

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Anreize geschaffen - Schwarzkittel verstärkt bejagen!

In Brandenburg werden Jäger zum Seuchen- und Deichschutz bei der Bejagung der Schwarzwildbestände finanziell unterstützt.
In Zukunft werden den Waidmännern im Landkreis Dahme-Spreewald die Kosten für Trichinenuntersuchungen von Schwarzwild erlassen. Das geht aus einer Pressemitteilung des LJV-Brandenburg hervor. Bergründet wird dies unteranderem durch das wachsende Infektionsrisiko der Afrikanischen Schweinepest (ASP), welches im Besonderen einen Abschuss von Frischlingen erfordert. (Quelle: Jagderleben)

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Halbautomaten: Warten auf den Bundesrat

Jäger, die in Deutschland Selbstlader – also halbautomatische Jagdwaffen nutzen – müssen sich in fast allen Bundesländern noch bis Ende September gedulden. Erst dann kann der Bundesrat Rechtssicherheit schaffen und die Änderung des Bundesjagdgesetzes (wir berichteten) beschließen. Bis dahin gibt es nur in Bayern Grund zur Freude. Dort hat Forstminister Helmut Brunner mit einer Sonderregelung dafür gesorgt, dass Jäger ab dem 31. Juli ihre Halbautomaten nutzen dürfen (wir berichteten). (Quelle:Outfox)

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