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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Forstbezirk Taura: „Wir sind sehr zufrieden“ – 560 Tiere bei Drückjagden in nordsächsischen Wäldern erlegt

Deutlich mehr Schalenwild als noch in der vergangenen Jagdsaison wurde im Forstbezirk Taura zur Strecke gebracht. Über 1800 Jäger aus ganz Deutschland und sogar aus Großbritannien und Schweden nahmen an den Drückjagden teil.

08.02.2024
Nordsachsen. Die Zeit der Ansitzdrückjagden im sächsischen Forstbezirk Taura ist vorüber: Am 31. Januar endete die Saison. Von Mitte November 2023 bis Ende Januar 2024 wurden nach Angabe der Behörde 25 solcher Jagden durchgeführt. Zwischenfälle gab es nicht.

„Wir sind mit der Saison sehr zufrieden“, resümierte Forstbezirksleiter Jan Glock. Zum einen sei die Bejagung stets unter Einhaltung höchster Sicherheitsstandards erfolgt. Zum anderen seien die Ergebnisse als positiv zu werten. Nachdem die Strecke – so wird die gesamte Anzahl der erlegten Tiere bezeichnet – in den vergangenen Jahren eher rückläufig gewesen sei, habe sich in den letzten drei Jahren ein gegenläufiger Trend herauskristallisiert.

1800 Jäger erlegten im Forstbezirk Taura 560 Stück Schalenwild (weiterlesen)

 

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Produktinformation: Darauf sollten Jäger bei der Auswahl eines Waffenschranks achten

Die sichere Aufbewahrung von Waffen ist ein fundamentaler Aspekt der Jagd. Für Jäger ist es nicht nur eine rechtliche Verpflichtung, sondern auch ein Zeichen von Verantwortungsbewusstsein und Respekt gegenüber der Gesellschaft. Ein angemessener Waffenschrank schützt vor unbefugtem Zugriff, minimiert Risiken und stellt sicher, dass Waffen und Munition unter sicheren Bedingungen gelagert werden. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Leitfaden, wie Jäger den richtigen Waffenschrank auswählen.

Was ist ein Waffenschrank?

Ein Waffenschrank ist ein speziell konstruierter Behälter, der für die sichere Aufbewahrung von Waffen verwendet wird. Er besteht in der Regel aus robustem, schwerem Stahl, verfügt über eine starke Verriegelung und ist häufig mit verschiedenen Sicherheitssystemen ausgestattet. Ziel eines Waffenschranks ist es, den unbefugten Zugriff, Diebstahl oder Missbrauch von Waffen zu verhindern, indem er einen sicheren und gesetzeskonformen Aufbewahrungsort bietet.

Wann brauche ich einen Waffenschrank?

Ein Waffenschrank wird benötigt, sobald man in Deutschland Schusswaffen besitzt oder erwerben möchte. Schusswaffen, für die man einen Waffenschrank benötigt, werden im Waffengesetz (WaffG) wie folgt definiert:

“Schusswaffen sind Gegenstände, die zum Angriff oder zur Verteidigung, zur Signalgebung, zur Jagd, zur Distanzinjektion, zur Markierung, zum Sport oder zum Spiel bestimmt sind und bei denen Geschosse durch einen Lauf getrieben werden.”

Dazu gehören also auch alle Lang- und Kurzwaffen, wie beispielsweise Revolver, Pistolen und Flinten, die im jagdlichen Kontext verwendet werden.

Gesetzliche Anforderungen an Waffenschränke in Deutschland     (weiterlesen)

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Jagd: Was hat Österreich Deutschland voraus?

Die Jagd steht hierzulande oft in der Kritik. Anders ist der Sachverhalt in Österreich gelagert. Hier stößt die Jagd auf Zustimmungswerte, die denen in Skandinavien ähneln.

3. Februar 2024

Es sind Werte, die dazu führen, dass sich verwundert die Augen gerieben werden: Die Jagd in Österreich erfreut sich laut einem Umfrageergebnis extremer Akzeptanz in der Bevölkerung. Höhere Werte hat es nur in Skandinavien gegeben. Über die Umfrageergebnisse berichtete unter anderem das Magazin „Falstaff“. In Auftrag gegeben wurde die Umfrage vom Dachverband der europäischen Jäger, FACE. Umgesetzt hat die unabhängige Umfrage das Meinungsinstitut „YouGov“.
Österreich: Ein Land der Jäger

Die Zustimmungsrate zur Jagd in Österreich liegt bei gut 80 Prozent. Spitzenwerte, gerade im europäischen Vergleich, die nur in Skandinavien übertroffen werden. „Österreich ist immer noch ein Land der Jäger“, sagte Jörg Binder, Generalsekretär von „Jagd Österreich“, gegenüber „Falstaff“. Rund 132.000 Menschen besitzen in Österreich derzeit eine Jagdkarte. Die Tatsache, dass Nachhaltigkeit an Bedeutung gewinnt, spielt den Jägern Österreichs weiter in die Karten. Dadurch stieg auch das Interesse an der Jagd an sich. (weiterlesen)

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Dauerwald: Eine Alternative zur traditionellen Forstwirtschaft

Redakteurin Carolin Föste

5. Februar 2024

Das forstwirtschaftliche Konzept des Dauerwaldes tritt besonders im Klimawandel als erfolgversprechender Ansatz der Forstwirtschaft auf. Welche Vorteile hat das Konzept und was lässt sich daraus für die Forstpraxis ableiten?

Wie die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) berichtet, könnte sich der Dauerwald als erfolgversprechender Ansatz gegenüber den herkömmlich, traditionell bewirtschafteten Altersklassenwäldern behaupten. Die Einschätzung fußt auf den Forschungsergebnissen des wissenschaftlichen Projekts „Dauerwald“, das unter Beteiligung der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft Deutschland e. V. (ANW) vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert wurde. Ziel des Konzeptes sei es, die Waldbewirtschaftung und Ökosystemleistungen des Waldes bei gleichzeitiger Risikominimierung zu sichern.
Ökonomischer und ökologischer Vergleich verschiedener Waldbewirtschaftungsformen

Forschungsgegenstand waren sieben Forstbetriebe, die seit 10 bis 30 Jahren naturnahe Waldwirtschaft betreiben. Bundesweit wurden so elf bis zu 10 ha große Beobachtungsflächen mit unterschiedlichen Standortbedingungen angelegt – in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Schleswig-Holstein, NRW, Hessen und Bayern. „Wesentlich für Dauerwaldstrukturen sind gemischte Baumarten in verschiedenen Wuchsklassen – vom Jungbaum bis zum Starkholz“, so Projektleiter und Vorsitzender der ANW, Hans von der Goltz. (weiterlesen)

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Warum war die Deutsche Burschenschaft auf der Messe Jagd und Hund 2024? Eine etwas andere Nachlese der diesjährigen Jagdmesse

Im Jagdportal wurde lange darüber nachgedacht, den tendenziell linkslastigen WDR Artikel „Umstrittene Burschenschaft auf Jagd & Hund in Dortmund“ zu verlinken, weil hier mal wieder versucht wird, durch Verknüpfung mit konservativen gesellschaftlichen Gruppen eine Ausgrenzung von Andersdenkenden, - in diesem Falle der Jäger - pauschal herbeizuführen. Der WDR als bekennendes linkes Medium will die Jägerschaft in eine rechte Ecke drücken, in die man bereits alle Verbindungen pauschal gedrückt hat. Der WDR Artikel ist also nur ein weiterer Baustein der vielen Mainstreammedien, die Gesellschaft zu spalten.

Aber das Jagdportal hat mit diesem linkslastigen Artikel bewußt diese Diskussion herbeigeführt, damit Jäger und Verbindungsstudenten endlich aufhören, sich in der öffentlichen Diskussion wegzuducken. Mit der fehlenden Offenheit und einem fehlenden Bekenntnis zur Mitgliedschaft geraten beide Gruppen seit Jahrzehnten immer mehr in die Defensive, was aber genau das Ziel der linken Mainstreammedien ist. Die vielen Kommentare auf Facebook haben gezeigt, dass diese Offenheit möglich ist.

Bezeichnend aber ist, dass niemand in den Diskussionen die Frage stellte, weshalb die Deutsche Burschenschaft auf der Jagd und Hund einen Stand hatte.   (weiterlesen)

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Wolfinfo Aktuell SPEZIAL Niedersachsen: Verzweifelter Hilferuf

Unerträgliche Situation im Landkreis Uelzen/ Niedersachsen! Bereits am 23.12.2023 fand dort ein Wolfsübergriff in einer Herde von ca. 400 Mutterschafen statt, mit dem Ergebnis von 30 toten Tieren, HINTER wolfsabweisendem Zaun von 120cm mit 7000V. Seitdem wird die Herde permanent überwacht und mit Vergrämungsmassnahmen versehen. Jetzt laufen seit einigen Tagen wieder mehrere Wölfe um den Zaun herum, die Schafe sind hochtragend und sehr aufgeregt, es droht Verlammung und ein erneutes Massaker! Der ständig anwesende Berufsjäger berichtet. Sowohl NLWKN als auch Minister Christian Meyer sind informiert, aber sie reagieren NICHT! Was mutet man den Menschen und Tieren noch alles zu? Es besteht dringender Handlungsbedarf!

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Eindrücke von der "Jagd & Hund"

Europas größte Jagdmesse läuft noch bis Sonntag, den 4. Februar 2024 in Dortmund. Hier sind einige Eindrücke aus den Westfalenhallen.

31.01.2024

Die Messe "Jagd & Hund" ist für viele Waidmänner und Naturfreunde ein Höhepunkt im Jagdjahr. Aktuell findet Europas größte Jagdmesse in den Westfalenhallen in Dortmund statt. Sie läuft vom 30. Januar bis 4. Februar 2024.

Das Ausstellerspektrum von Europas größter Jagdmesse ist vielseitig und reicht von Jagd-/Outdoor-Bekleidung über jagdliche Einrichtungen, Waffen und Munition bis hin zu Jagdreisen und Hunden für den jagdlichen Einsatz. Abgerundet wird die Messe durch zahlreiche Vorführungen wie die Präsentationvon Jagdhunden und Greifvögeln, Jagdmodenschauen sowie die Deutsche Meisterschaft der Hirschrufer. (weiterlesen)

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Jagdhornbläserkonzert 2024: Auf, auf zur Jagd!

Am 11. Jänner 2024 fand das 22. Jagdhornbläserkonzert des NÖ Jagdverbands im Festspielhaus St. Pölten statt. Bei der Veranstaltung blasen die Jagdhorngruppen unter dem Motto „Auf, auf zur Jagd!“ traditionell das Jagdjahr ein. Dieses Jahr spielten die fünf Jagdhornbläsergruppen aus Breitenfurt, Windhag, St. Georgen am Reith, Waidhofen an der Ybbs und Zayatal 15 unterschiedliche Stücke und zeigten damit einen breiten Querschnitt der Jagdhornmusik. Die Gastgruppe „Postwirtmusi“ sorgte mit sechs Liedern für Stimmung und lud zum Mitklatschen ein. Die musikalische Leitung übernahm Landeshornmeister Gernot Kahofer, der Fachausschussvorsitzende für jagdliches Brauchtum im NÖ Jagdverband, Reinhard Doplik, führte durch das Programm.

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Umstrittene Burschenschaft auf Jagd & Hund in Dortmund

Stand: 30.01.2024

In Dortmund läuft seit Dienstag die Messe "Jagd & Hund". Für Diskussionen sorgte bereits im Vorfeld ein Stand der umstrittenen Deutschen Burschenschaft.

Von David Peters und Christof Voigt

Optisch versucht sich die Deutsche Burschenschaft in die große Jagdmesse einzupassen. Am Stand hängt ein Geweih, die Sitzhocker sind aus Baumstämmen, auf einem Plakat ist ein Hirsch zu sehen. Auf dem Plakat werden aber keine Waffen oder Jagdbekleidung angepriesen. Stattdessen stehen dort nur drei Wörter: "Ehre. Freiheit. Vaterland." Der Wahlspruch der Deutschen Burschenschaft.

Auch die Bekleidung der drei Männer am Stand fällt auf. Sie tragen die üblichen Mützen und farbigen Bänder der jeweiligen Studentenverbindungen. Die Männer gehören zur Deutschen Burschenschaft - einem umstrittenen Dachverband, in dem nach eigenen Angaben 66 Burschenschaften und rund 4.500 Mitglieder organisiert sind. (weiterlesen)

 

 

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Sechs Tage lang: Messe "Jagd und Hund" in Dortmund beginnt

Stand: 30.01.2024

In den Dortmunder Westfalenhallen beginnt am Dienstag die Messe "Jagd & Hund". Dabei dreht sich bis Sonntag alles um die Jagd - von der Waffe bis zum Hochsitz.

Die Messe "Jagd & Hund" ist nach Angaben der Westfalenhallen die größte Publikumsmesse dieser Art in Europa. Etwa 70.000 Besucherinnen und Besucher zählte der Veranstalter im vergangenen Jahr, an den sechs Messetagen in diesem Jahr wird mit ähnlich viel Publikum gerechnet.
Hildegard Zervos bei den 24. Deutschen Meisterschaft der Hirschrufer in Dortmund.

Fester Bestandteil: der Hirschrufer-Wettbewerb

Neben Messeständen gibt es auch viel Action: wie etwa Flugshows mit Greifvögeln oder dem traditionellen Hirschrufer-Wettbewerb.

Jagdreisen in der Kritik

Allerdings war im Vorfeld auch Kritik laut geworden, dass Aussteller zugelassen sind, die Jagdreisen nach Russland im Programm haben, wie etwa "Russia Tours" aus Sehnde in Niedersachsen. Dessen Geschäftsführer Eduard Schleuning bestätigte dem WDR, dass "Russia Tours" nach zwei Jahren Pause in diesem Jahr erstmals wieder dabei sei.   (weiterlesen)

 

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