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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdverpachtung Hessen (Wetteraukreis)

Die Jagdgenossenschaft in 63667 Nidda Fauerbach verpachtet zum 1.4.2018 für 10 Jahre den GJB Fauerbach mit 463 ha. Es handelt sich um ein Niederwildrevier mit Schwarzwildbesatz im Übergang von Wetterau zum Vogelsberg und besteht aus etwa 2/3 Feld und 1/3 Wald. (weiterlesen)

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Auf der Jagd - Wem gehört die Natur?

Wem gehört die Natur? Den Tieren? Den Menschen? Oder sollte sie einfach sich selbst überlassen sein? Und gibt es sie überhaupt noch, die unberührte Natur? Fragen, die komplexer sind, als sie zunächst scheinen mögen. Auf der Suche nach einer Antwort führt uns der Dokumentarfilm „AUF DER JAGD. Wem gehört die Natur?“ in einen faszinierenden Mikrokosmos: unseren deutschen Wald.

Bilder von einzigartiger Schönheit zeigen uns eine archaische Welt mitten im Herzen unserer Zivilisation, die nicht mehr in unsere Zeit zu passen scheint, obwohl sie uns unmittelbar umgibt. In den bayerischen Alpen begegnen wir röhrenden Hirschen und Gämsen, in den Wäldern Brandenburgs Wölfen, die sich dort nach langen Jahren der Abwesenheit wie auch im Rest von Deutschland wieder angesiedelt haben. Wir teilen unseren Lebensraum mit diesen und vielen anderen Wildtieren – doch wer bestimmt, wie wir mit ihnen zusammenleben? Wer gibt vor, dass sie – und wie viele von ihnen – gejagt werden dürfen? Und müssen sie überhaupt gejagt werden? Welche Folgen hätte es, wenn die 1,2 Millionen Rehe und 600.000 Wildschweine, die jedes Jahr in Deutschland von Jägern erlegt werden, nicht geschossen würden? In „AUF DER JAGD. Wem gehört die Natur?“ kommen Jäger, Förster, Waldbesitzer, Wildbiologen, Tierschützer, Bauern und Forstbeamte zu Wort – und zu ganz unterschiedlichen Ansichten. (Video ansehen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Kassel, Lahn-Dill-Kreis und Werra-Meißner-Kreis)

In obigen Landkreisen werden nachfolgende Jagdbezirke neu verpachtet:
Landkreis Kassel Eigenjagdbezirk mit 94 ha, ohne Termin
Landkreis Lahn-Dill-Kreis Genossenschaftsjagd mit 630 ha, ohne Termin
Landkreis Werra-Meißner-Kreis Eigenjagdbezirk mit 214 ha, Submission am 10.3.2018 (weiterlesen)

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Grundeigentümer wollen bei Natura 2000 stärker beteiligt werden

Die Umsetzung der europäischen Naturschutzziele kann nur gemeinsam mit den Grundeigentümern und Nutzern im ländlichen Raum gelingen. Darauf weisen Waldbesitzerpräsident Norbert Leben und Landvolkpräsident Albert Schulte to Brinke im Schulterschluss mit dem Zentralverband der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden in Niedersachsen (ZJEN), dem Verband Familienbetriebe Land und Forst, der Landesjägerschaft und der Anglerverband hin.

Sie alle untermauern gegenüber der neuen Landesregierung ihre Gesprächsbereitschaft und wollen bei der Umsetzung von Natura 2000 deutlich stärker beteiligt werden. „Die neue Landesregierung hat in ihrer Koalitionsvereinbarung festgelegt, die bisherigen Vorgaben zu Natura 2000 zu überprüfen, die EU Vorgaben zu berücksichtigen und Grundschutz und Vertragsnaturschutz miteinander zu kombinieren“, heißt es in einem Positionspapier der sechs niedersächsischen Verbände.   (weiterlesen)

Das Plagefenn in Brandenburg Foto: Wikipedia

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Ministerin: Keine Ideologie im Jagdgesetz!

Im Rahmen der Messeeröffnung der Jagd & Hund in Dortmund kündigt Ministerin Christina Schulze-Föcking (CDU) konkrete Änderungen im Landesjagdgesetz NRW an.

Die nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerin, hat heute die Jagd & Hund Messe in Dortmund eröffnet und in ihrer Rede die Bedeutung der Jagd in besonderer Weise bekräftigt. Die Ministerin beklagte, dass der vielfältige Einsatz der Jägerschaft für die „wunderbaren Landschaften NRW’s“ in „der Vergangenheit nicht wertgeschätzt“ wurde. Dies solle sich nun grundlegend ändern. Der Jäger als qualifizierter Partner müsse in den Dialog eingebunden, die Fehler der Vergangenheit behoben werden.

Rückkehr der Baujagd?
Die Ministerin kündigte konkrete Veränderungen des Jagdgesetzes mit der Kampfansage an, es solle „keine Ideologie mehr im Jagdgesetz verbleiben“. So sollen die Liste der jagdbaren Arten und Schonzeiten überarbeitet, die Kirrmenge erhöht und die Baujagd in Zukunft wieder erlaubt werden. „Was wir im Dialog starten, wollen wir auch umsetzen. Das gilt für Jäger und Angler." (weiterlesen)

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Angst vorm Wolf: Sachsens Jäger befürchten Angriffe auf Menschen

Dresden - Sächsische Jäger schlagen im Landtag Alarm: In einem offenen Brief erklären Landesjagdverband, die Initiative Wolfgeschädigter Bürger und der Verein Sicherheit und Artenschutz das Wolfsmanagement für gescheitert.
Die Vorwürfe: Die Zahl der Wölfe überschreitet die verträgliche Populationsdichte um ein Vielfaches, stelle weltweit den absoluten Spitzenwert dar.
Norman Härtner (56), Vize-Präsident des Landesjagdverbandes: "Warnungen international anerkannter Wissenschaftler werden ignoriert. Als verträglich gilt ein Wolfspaar pro 2 000 Quadratkilometern. In der 13 000 Quadratkilometer kleinen Lausitz leben allein 160 Wölfe." (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Wolf und Agrarpolitik: Europäische Lösung

Die mittlerweile immer größere Ausbreitung des Wolfes in Europa verlange nach gemeinsamen Lösungen, waren sich Landwirtschaftslandesrat Arnold Schuler, Vertreter der französischen Landwirtschaftskammer mit der Vizepräsidentin Jacqueline Rebuffet an der Spitze, französische Bauern sowie der Europaparlamentarier Herbert Dorfmann bei Gesprächen vor kurzem in der Laimburg in Pfatten einig.
Gab es in den 70er Jahren in Italien noch rund 100 Wölfe, so sind es aktuell über 2000. Entsprechend würden auch Risse am Weidevieh durch den Wolf bei den rund 80.000 jährlich auf den Südtiroler Almen aufgetrieben Nutztieren immer häufiger, berichtete Schuler. (weiterlesen)

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„Jagd & Hund": Die Highlights im Messeticker!

Welche Aussteller sind vertreten, was sind die aktuellen Trends und welche neuen, innovativen Produkte gibt es auf Europas größter Jagdmesse? Outfox world berichtet live von der Messe "Jagd & Hund" und der "Fisch und Angel" in den Dortmunder Westfalenhallen, um Ihnen brandaktuelle Informationen zu den Neuheiten zu liefern!

Die Messe „Jagd & Hund“ gilt mit mehr als 80.000 Besuchern als die größte europäische Messe im Bereich der Jagd und Angelfischerei. Bereits im vergangenen Jahr waren mehr als 800 Aussteller aus 38 Nationen vertreten – Tendenz für dieses Jahr steigend. Auch die „Fisch & Angel“ ist ein beliebter Treffpunkt auf der Jagdmesse. Da ist es nicht immer einfach, den Überblick zu behalten. Outfox-World fängt für Sie die wichtigsten Neuheiten und Impressionen der Messe ein – live aus Dortmund und immer aktuell. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und Entdecken - Waidmannsheil und Petri Heil! (weiterlesen)

 

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Willkommenskultur

Der deutsche Bürger liebt Tiere. Dies zeigt die große Zahl von Hunden und Katzen, die in deutschen Haushalten als Haustier gehalten werden.

Seit einigen Jahren ziehen von Osten her Wölfe nach Deutschland. Wenn die Beobachtungen stimmen, haben sie jetzt auch den Rhein erreicht. Sie fühlen sich wohl, und so können sie sich gut vermehren. Wölfe sind willkommen, denn einst wurden sie hier ausgerottet. Sie wurden damals vom Menschen nicht nur gefürchtet, sondern traten auch in eine Nahrungskonkurrenz zu ihm. Diese Zeiten sind vorbei.
Mittlerweile leben wieder einige hundert Wölfe in Deutschland. Ob nun 300 oder 500, niemand weiß es ganz genau. Jedenfalls werden es mehr und damit ändert sich die Willkommenskultur langsam. Gerade Viehhalter, deren Tiere auf der Weide stehen oder Wanderschäfer, die Heidelandschaften kurz halten, sind alles andere als erfreut. Wer von Wölfen gerissene Tiere einmal gesehen hat, kann dies nachempfinden. Zwar wird nach einigem bürokratischen Aufwand der Fleisch-Wert des Tieres ersetzt (nicht aber der Zuchtwert), aber die seelische Belastung, ob der Wolf nicht weitere Tiere reisst, kann mit Geld nicht ausgeglichen werden. Angst macht sich breit. (weiterlesen)

Bauer Willi

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Das Journalistische Zeichnen als Instrument der (jagdlichen) Öffentlichkeitsarbeit

Jeder kennt sie, die Pressemitteilung, mit der man auf Vorgänge oder Neuerungen in seinem Unternehmen oder seiner Organisation hinweisen möchte.

In der Regel sind Pressemitteilungen die Arbeit von Journalisten, die im Dienste dieser Unternehmen oder Organisationen stehen, um diese zu verfassen.
Eine eher seltende, aber in Zeiten des Internets immer häufigere Form der Öffentlichkeitsarbeit ist das Journalistische Zeichnen. Mit einem Skizzenblock und Stiften bewaffnet besucht der zeichnende Journalist Veranstaltungen und läßt sich dort von den Menschen und Gegenständen inspirieren. Es sind dann keine Fotos, sondern künsterische Werke, mit denen man dann für sein Unternehmen/Organisation wirbt. (weiterlesen)

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