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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Das Publikum mag die Jagd

In diesen Tagen beginnt in Dortmund Europas größte Jagdmesse, die "Jagd und Hund". Ein Pflichttermin auch für Jagdgegner.

In diesen Tagen beginnt in Dortmund Europas größte Jagdmesse, die „Jagd und Hund“. Ein Pflichttermin, auch für Jagdgegner, die mal wieder zur Jagd auf Jägerinnen und Jäger blasen. Dem Ansehen des Waidwerks können die Demo-Teilnehmer aber offenbar nichts anhaben.
Belege gefällig? Die Zahl der Jungjäger wächst ungebrochen, der Frauenanteil ebenso. Als die „Ruhr Nachrichten“, Platzhirsch-Zeitung am Messe-Standort, ihre Leser im vergangenen Sommer nach ihrer Einstellung zur Jagd befragten, stimmten nahezu drei Viertel dafür. Das deckt sich mit aktueller Meinungsforschung.
Wer die Situation vor Ort betrachtet, findet die Demoskopie bestätigt: Das Publikum – auch in Dortmund mitnichten überwiegend Jägerinnen und Jäger – hat nicht viel am Hut mit den lauten Protesten. Die Jagdgegner sind die meiste Zeit sehr unter sich vor den Messehallen. (weiterlesen)

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Mehr Jäger in Deutschland

Zahl der Jagscheininhaber steigt kontinuierlich. Nordrhein-Westfalen liegt mit mehr als 91.000 Waidfrauen- und männern an vorderster Stelle. Bezogen auf die Bevölkerung gibt es im Norden die meisten Jäger: In Mecklenburg-Vorpommern kommt ein Jäger auf 124 Einwohner.

So viele wie nie zuvor: 383.828 Menschen in Deutschland besaßen im Jagdjahr 2016/17 (1. April bis 31. März) einen Jagdschein, 2.000 Personen mehr als noch 2015/16. Seit der Wiedervereinigung vor 27 Jahren gibt es nun über 72.500 Jägerinnen und Jäger mehr – ein Anstieg von knapp einem Viertel (23,3 Prozent). (weiterlesen)

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Die «Schweizer Jägerin 2018» kommt aus Bern

Die 36-jährige Renate König-Fahrni aus Zweisimmen wurde am Samstag zur Jägerin des Jahres gewählt.

Die Berner Oberländerin Renate König-Fahrni werde für zwei Jahre als Botschafterin für die Schweizer Jagd werben. Dies teilte die Zeitschrift «Schweizer Jäger» in einer Mitteilung vom Sonntag mit. Die Jury hatte die Bernerin am Samstag in Pfäffikon SZ aus vier Finalistinnen gewählt. (weiterlesen)

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Mettenleiter gegen Prozentvorgabe für Wildschweinjagd

Keine sachliche Begründung gibt es nach Auffassung vom Präsidenten des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI), Prof. Thomas Mettenleiter, für eine konkrete Zielvorgabe zur Dezimierung des Schwarzwildbestandes zum Schutz vor der Afrikanischen Schweinepest (ASP).

Die genannte Reduzierung um 70 % beruhe auf Modellrechnungen und ergebe sich unter bestimmten Annahmen im Rahmen eines Ausbruchsszenarios, erklärte Mettenleiter. Klar sei jedoch, dass die gesamte Wildschweinpopulation ein Reservoir für das ASP-Virus darstelle. Eine stärkere Bejagung diene daher in jedem Fall der Bekämpfung der Seuche.   (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Breisgau- Hochschwarzwald)

Im Schwarzwald wird eine 805 ha große Jagd neu verpachtet. Submission ist am 9.2.2018 (weiterlesen)

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Nordhausen auf der Grünen Woche: Das letzte Naturprodukt

Zur Internationalen Grünen Woche in Berlin präsentieren sich dieser Tage neben Branchengrößen auch kleine und Kleinstunternehmen aus der Region, darunter Enthusiasten, Traditionalisten, alte Hasen und Anfänger. Die nnz wird die Nordhäuser auf der Grünen Woche in loser Reihenfolge vorstellen. Heute geht es um einen passionierten Jäger und einen Meister der Gewürze...Unberührte Natur ist hierzulande selten geworden, von der Wiese bis zum Wald schafft und ordnet der Mensch die Kulturlandschaft. Doch darin verbleibt das, was sich nur schwer kontrollieren lässt: das Wild.

Seit 51 Jahren ist Hartmuth Bauer in den Wäldern des Südharzes unterwegs. Der passionierte Jäger überwachte als Veterinärinspektor lange die Gesundheit der Populationen von Reh und Wildschwein. Heute sei ihr Fleisch das letzte, echte Naturprodukt. "Wild ernährt sich natürlich, frei von Hormonen, Antibiotika, Belastungen und Rückständen", sagt Bauer. Und während der "Fallout" der Tschernoblykatastrophe im südlichen Bayern immer noch seine Spuren hinterlässt, müsse man sich beim Südharzer Wild keine Sorgen um radioaktive Belastungen machen. (weiterlesen)

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Feuersalamander stirbt durch Pilz

Gegen das seit 2010 erstmals entdeckte Salamander-Sterben will jetzt das Bundesamt für Naturschutz vorgehen. In einem Projekt soll untersucht werden, wie und wo sich der sogenannte Salamanderfresser-Pilz verbreitet, der über den Tierhandel aus Asien eingeschleppt wurde.(weiterlesen)

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Jägerzahl steigt auf Rekordhoch

Berlin - Die Zahl der Jäger hat ein neues Rekordniveau erreicht. In der Jagdsaison 2016/17 zählte der Deutsche Jagdverband knapp 384 000 Waidmänner, 2000 mehr als in der Vorsaison. Seit der Wiedervereinigung stieg die Jägerschaft fast um ein Viertel an. 91 000 und damit die meisten Jagdscheininhaber kommen aus Nordrhein-Westfalen. Auf die Bevölkerung hochgerechnet leben die meisten Jäger aber in dünner besiedelten Bundesländern wie Mecklenburg-Vorpommern, wo ein Jäger auf 124 Einwohner kommt. (weiterlesen)

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Schusstraining für Jagdhunde bei Fehlverknüpfungen

Immer wieder kann es passieren, dass junge Jagdhunde im Bezug auf den Schuss Fehlverknüpfungen machen, hier mal ein effektives Training zur Umkonditionierung von falschen Verhaltensweisen.

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Bioverbände gegen Abschuss von Wölfen

Die deutschen Bioverbände haben sich gegen einen regelmäßigen Abschuss von Wölfen ausgesprochen. Wie der Dachverband Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) in einem Positionspapier erklärt, solle der sehr strenge Schutzstatus der Art „zeitnah überprüft werden“, wenn die Population weiter anwächst. Erst bei „größeren Beständen und steigenden Übergriffen auf Weidetiere sollte der Wolf ins Jagdrecht aufgenommen werden“, zitiert die Tageszeitung taz aus dem Papier.
Für die Ökoverbände bleibt das Thema Wolf damit heikel. Auf der einen Seite stehen sie für Arten- und Umweltschutz, auf der anderen Seite sind gerade hier viele Mitglieder Weidetierhalter bzw. die Regeln von z.B. Bioland oder Demeter schreiben Weidehaltung vor. Diese Bauern leiden besonders unter dem Wolf und fordern Lösungen.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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