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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Wildkamera – Böcke bestätigen im Frühjahr

Wildkameras erleichtern den Überblick über das Wildvorkommen und vermeiden Störungen im Revier. Unser Autor Alexander Timpe erklärt, wie man sich die Geräte zur Bockbestätigung im Frühjahr zu Nutze machen kann.

Dagh Sommerfeld 17.3.2022

Die Monate Februar, März und in einigen Bundesländern auch April sind für viele Waidmänner- und frauen die jagdärmste Zeit des Jahres. Statt Ansitz und Pirsch stehen in dieser Zeit oftmals Revierarbeiten an und für viele Jäger auch das Bestätigen reifer Böcke. Als Alternative zum Ansitz mit Fernglas und Spektiv oder zahlreichen störungsintensiven Revierfahrten, können Jäger mit etwas weniger Zeit sich dabei den Einsatz von Wildkameras zu Nutze machen.

Wildkameras – vielseitig einsetzbare Revierhelfer

Meist werden Wildkameras klassischerweise an Kirrungen aufgehängt, um detaillierte Einblicke zu den nächtlichen Besuchern zu bekommen. Auch eigen sie sich hervorragend dazu bestimmte Einstände wie beispielsweise eingezäunte Gatter zu überwachen. Ich nutze meine Wildkamera darüber hinaus schon seit Jahren in der „Jagdpause“ im März und April zur Bockbestätigung. So lässt sich schon im Voraus herausfinden, welche Orte vielversprechend für den Maiansitz sind.  (weiterlesen)

 

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Abu Dhabi organisiert größte Messe für Jagd- und Reitsport und Kulturerbe im Nahen Osten und Afrika

17.03.2022

Abu Dhabi, Vae, 17. März 2022 (ots/PRNewswire) - Der Emirates Falconers Club hat mit den Vorbereitungen der Abu Dhabi International Hunting and Equestrian Exhibition (ADIHEX 2022) begonnen, die vom 26. September bis zum 2. Oktober stattfinden soll. Es handelt sich um die größte Veranstaltung ihrer Art in der Region Naher Osten und Afrika, die sich mit ihrer letzten Ausgabe, der ADIHEX 2021, regional und international etabliert hat: 680 Unternehmen und Marken aus 44 Ländern hatten daran teilgenommen.

2021 nahmen mehr als 105.000 Besucher aus 120 Nationen an der Veranstaltung teil und es wird erwartet, dass die kommende Ausgabe noch größer wird.

Laut den Ausstellern sind die Hauptgründe für die Teilnahme an ADIHEX Networking, Steigerung des Direktverkaufs, Treffen mit neuen Vertretern und Partnern, der Abschluss von Geschäften, der Eintritt in neue Märkte, Kontaktaufnahme mit Spezialisten in verschiedenen Branchen, die Steigerung der Markenbekanntheit und die Einführung innovativer neuer Produkte.

Die Besucher der ADIHEX waren im vergangenen Jahr sehr zufrieden mit der Vielfalt der angebotenen Produkte und Dienstleistungen sowie mit den mehr als 80 Aktivitäten und Veranstaltungen der Messe.

Im Rahmen der ADIHEX 2021 hatten zudem mehr als 120 Workshops stattgefunden, und sie war Gastgeber von rund 90 Referenten und mehr als 800 offiziellen Falknerei-Vertretern sowie nachhaltigen Jagdverbänden und -institutionen aus der ganzen Welt.  (weiterlesen)

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Onlinekurse für Jagdscheine im Trend

Die Themen Digitalisierung und E-Learning sind nach wie vor ein Trend, der langsam auch Einzug in traditionellen Branchen findet. Während Onlinekurse in anderen Bereichen bereits seit Langem für die Vorbereitung auf verschiedenste Prüfungen angeboten werden, sind in den letzten 2 Jahren vor allem in Branchen wie Führerschein, dem Angelschein aber auch dem Jagdschein Kursanbieter entstanden.

Vorteile eines Onlinekurses

Der Vorteil eines Onlinekurses gegenüber einem klassischen Präsenzkurs liegt ganz klar auf der Hand. Durch den Wegfall des Hin- und Rückwegs kann eine ganze Menge Zeit gespart werden. Bei den derzeitigen Spritpreisen ist auch die Einsparung für die Fahrtkosten nicht zu vernachlässigen.

Aufgrund der Flexibilität können die Inhalte jederzeit gelernt werden, egal ob Zuhause auf der Couch oder unterwegs in Bus und Bahn. So kann die Lernzeit optimal eingeteilt und genutzt werden. Zudem können Inhalte so oft wie nötig wiederholt und die Prüfungssituation mehrmals durchgespielt werden. Dies ist per App einfach deutlich bequemer als mit Stift und Papier.

Durch den Online-Support haben Nutzer in der Regel keinen Qualitätsverlust bei Unklarheiten und Fragen, wodurch der Unterschied zu einem Vor-Ort-Kurs kaum mehr vorhanden ist.

Fortschritt in ähnlichen Branchen bereits groß

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Grüße

Christoph Hein

Feldstraße 1

27809 Lemwerder

Mobil: 015128871722
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
https://angelmagazin.de/

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Berühmter Förster verstorben

von Heinrich Höllerl 17. März 2022

Er war Vorbild für Generationen von engagierten Waldbauern, hat wie kaum ein anderer Naturschutz und Forstwirtschaft unter einen Hut gebracht und konnte durch seine charismatische Art unzähligen Menschen eine Idee vermitteln, wie wir mit unseren Wäldern in die Zukunft gehen können.

Er hat den größten Teil seines Lebens dem Schutz der Bergwälder gewidmet, gilt als der Gründervater des Nationalparks Berchtesgaden, und er hat vor allem unermüdlich dafür gekämpft, die Gemeinwohlleistungen des Waldes über die Einzelinteressen einiger weniger – vor allem der Trophäenjäger- zu stellen. Vor allem mit Letzterem hat er sich auch in einflussreichen Kreisen immer wieder Feinde gemacht.

Im Unterschied zu dem einen oder anderen modernem Medien-Förster konnte er in seinem beruflichen Wirken greifbare Beweise für seine -teilweise auch unbequemen- Thesen liefern. Eines seiner wichtigsten Mittel, um die langem Entwicklungszeiträume im Wald begreifbar zu machen, waren seine „Zeitsprung- Bilder“ – Fotoserien, bei denen er manchmal über viele Jahre immer wieder die selbe Perspektive in einem Wald aufgenommen hat.

Wer war unser berühmter Förster? (weiterlesen)

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Warum uns Sauen so faszinieren

Unser Autor Floris Weber schreibt über die Faszination einer hochinteressanten Wildart: Sauen. Warum wir die Bejagung so spannend finden, erklären wir im Folgenden.

Till Quante 16.3.2022

Der Zweidrittelmond steht silbrig am Himmel. Auf einmal erfasst mein Blick, der bislang gemütlich zwischen verschiedenen Richtungen hin- und herschwenkt, eine schwarze Masse am Rande der Buschkoppel vor meinem Sitz. Eine Sekunde des Schrecks durchfährt meinen Körper, dann geraten alle meine Sinne in höchste Alarmbereitschaft. Das Stück löst sich von der Waldkante, und nun ist ganz klar: eine starke Sau!

Im Eifer des Gefechts

Der Puls hämmert, das Blut brodelt, der Körper schüttelt sich. Nun bloß nichts verkehrt machen! Solche Momente dürften jedem passionierten Saujäger gut bekannt sein. Es sind diese wenigen Sekunden, für die wir im Vorfeld häufig viel Arbeit und Frustration in Kauf nehmen. Als begeisterte Schwarzwildjäger schlagen wir uns so manche Nacht um die Ohren und quälen uns übernächtigt durch den darauffolgenden Arbeitstag. Wir hetzen zwischen Tür und Angel noch einmal kurz ins Revier, um den Schlag abzufährten, an dem zuletzt ein so vielversprechendes Fährtenbild unsere Aufmerksamkeit erregte. (weiterlesen)

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Erichs Jagd-Wagen in altem Glanz

16.03.2022
Er besitzt den goldenen Mercedes von DDR-Chefunterhändler Wolfgang Vogel und den Olympia-Golf von Katharina Witt. Nun hat Gerrit Crummenerl nach 18 Jahren den Jagdwagen von Erich Honecker wieder aufgemöbelt. (weiterlesen)

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Rothirsch in Deutschland von Inzucht bedroht

16. März 2022 (DJV) Berlin

Forscher der Universität Göttingen haben knapp drei Dutzend Vorkommen untersucht. Größte Hindernisse für Genfluss sind Straßen, Siedlungen und rotwildfreie Gebiete. DJV fordert 50 Millionen Euro pro Jahr für Vernetzung von Lebensräumen.

Laut Wissenschaftlern ist der Inzuchtwert für den Rothirsch in Deutschland schlechter als auf der Insel Rum in Schottland.Laut Wissenschaftlern ist der Inzuchtwert für den Rothirsch in Deutschland schlechter als auf der Insel Rum in Schottland. (Quelle: Rolfes/DJV)
Forscherinnen und Forscher an der Universität Göttingen haben die genetische Vielfalt von 34 Rothirsch-Vorkommen in Deutschland untersucht und dafür 1.110 Proben ausgewertet. Erschreckendes Ergebnis der von Deutschem Jagdverband (DJV), Landesjagdverband Sachsen-Anhalt und weiteren Verbänden geförderten Studie: Nur zwei Vorkommen erreichen eine genetisch-effektive Populationsgröße von mehr als 500 Tieren, die langfristig vor Inzucht schützt. Fast alle an der Abteilung Wildtierwissenschaften untersuchten Vorkommen sind voneinander isoliert, der genetische Austausch zwischen den meisten Vorkommen ist sehr gering. Dementsprechend ist der ermittelte Inzuchtwert in den Vorkommen oftmals so hoch wie bei Verpaarungen zwischen Halbgeschwistern oder Eltern-Kind-Verpaarungen. Straßen, Siedlungen und behördlich verordnete rotwildfreie Gebiete sind Hauptursachen für fehlende Vernetzung der Rothirsch-Vorkommen. Die Folge: eine geringe genetische Vielfalt, die gravierende negative Auswirkungen auf die Fitness einzelner Tiere hat und somit auf die gesamte Population.

Unterkieferverkürzungen als direkte Folge der Inzucht in sehr isolierten Rotwild-Vorkommen sind laut DJV bereits jetzt aus Schleswig-Holstein und Hessen bekannt. „Wir fordern die Politik auf, das zehn Jahre alte Bundesprogramm Wiedervernetzung endlich mit Leben zu füllen. Im Haushaltsplan des Bundesverkehrsministeriums müssen mindestens 50 Millionen Euro pro Jahr dafür eingestellt werden“, so DJV-Präsidiumsmitglied Professor Jürgen Ellenberger. Es brauche mindestens 10 Querungshilfen pro Jahr über bestehende Verkehrswege, um Lebensräume für Rothirsch, Luchs oder Wildkatze wieder zu vernetzen. Zudem müssen laut DJV Wanderkorridore langfristig vor Bebauung bewahrt werden. (weiterlesen)

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Landkreis Schwandorf: Fischotter-Urteil schlägt hohe Wellen

Das Verwaltungsgericht verbietet das Töten der Tiere. Die Schäden überschreiten die Millionengrenze, sagen die Teichwirte.

Von Edgar Pielmeier 15.3.2022

WERNBERG-KÖBLITZ.Die bei solchen Versammlungen normalerweise im Mittelpunkt stehenden Themen wie Rechenschaftsbericht, Entlastung des Vorstands, Neuwahlen wurden bei der Teichgenossenschaft in Rekordzeit abgearbeitet. Neuer Vorsitzender ist der „Alte“, der Landtagsabgeordnete Alexander Flierl. Zweiter Vorsitzender wurde Franz Kühn, und zum Dritten Vorsitzenden wurde Christian Grasse gewählt. Die Kasse der Genossenschaft stimmt. Das Gesamtvermögen beträgt rund 96.000 Euro.

Hauptfigur des Abends war der Fischotter als Feind der Teichwirte. Ein Urteil des Verwaltungsgerichts Regensburg vom letzten Jahr, das das Töten von Fischottern auch in begründeten Ausnahmefällen untersagte, schlug bei den Teichwirten hohe Wellen. Geklagt hatten der Bund Naturschutz und die Aktion Fischotterschutz, da es naturschutzrechtlich verboten ist, Tieren einer besonders geschützten Art wie dem Fischotter nachzustellen. (weiterlesen)

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Wirbel um Sau Putin - Sogar Kabarettist Ringlstetter sucht Namen für Keiler

Brigitte Gschwendtner 15.03.2022

"Kleine Sauerei-Umschau“ in ­ der  BR-Late-Night-Show: Der Namensvorschlag Gerhard Schröder kam bei Hannes Ringlstetter sehr gut an. (Foto: BR/Screenshot/Repro Hof)
Hannes  Ringlstetter schlägt vor, die Sau Putin künftig  Schrö­der  zu nennen. Eckard Mickisch vom Wildpark Mehlmeisel möchte das Tier  umtaufen.

Dieser armen Sau wollen viele helfen: Die Resonanz auf die Suche nach einem neuen Namen für das Wildschwein Putin aus Mehl­meisel ist riesig. Aufgrund des russischen Überfalls auf die Ukraine will Wildpark-Besitzer Eckard Mickisch sein Tier umbenennen. Also ruft der Parkchef auf seiner Homepage dazu auf, sich „an der ersten Namensänderung in der Geschichte des Wildparks“ zu beteiligen. Demjenigen, dessen Vorschlag angenommen wird, winke ein Tag als Begleitung der Tierpfleger hinter den Kulissen. (weiterlesen)

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Rehwild: Hier dürfen Böcke und Schmalrehe im April bejagt werden

Kathrin Führes
15.03.2022
Traditionell beginnt die Jagdzeit auf Rehwild am 1. Mai. Doch in einigen Bundesländern darf schon früher Strecke gemacht werden…

Für viele Jäger beginnt die Bockjagd traditionell am 1. Mai. Doch in einigen Bundesländern dürfen Rehböcke und Schmalrehe bereits im April bejagt werden. Befürworter begründen dies mit der extrem hohen Aktivität des Rehwilds im April. Im Verlauf des Mais nimmt die Aktivität dann bereits deutlich ab, ehe sie im Juni nur noch leicht über dem Niveau der Wintermonate liegt und somit die Bejagung erschwert. Ein weiterer Vorteil: Schmalrehe stehen häufig noch in lockeren Sprüngen mit Geißen zusammen oder ziehen gemeinsam mit ihren Geschwistern umher, was das Ansprechen deutlich erleichtert. Zudem spielt das frühere Verfärben der Schmalrehe gegenüber mehrjährigen Stücken sowie die Tatsache, dass die meisten Geißen noch nicht gesetzt haben dem Jäger beim Ansprechen in die Karten. (weiterlesen)

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