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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Prognosen zur Waldentwicklung sind kaum möglich

25.2.2022
Tirol: Langjährige Untersuchung zeigt kaum einen Zusammenhang zwischen frühen Wildschäden und Waldentwicklung

In den „Beiträgen zur Jagd- und Wildforschung“, Band 46 (2021) untersuchen die Autoren Friedrich Reimoser und Josef Stock den Zusammenhang zwischen dem Baumverbiss durch Huftiere und der Waldentwicklung in einem Forschungsareal in Tirol.

Seit 1970 hat sich der Förderungsverein für Umweltstudien FUST-Tirol der Forschung im alpinen Raum gewidmet. Ein Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung von ökologischen Wechselwirkungen zwischen Wildtieren und deren Lebensräumen. Ziele sind die Schaffung verbesserter Entscheidungsgrundlagen sowie die praktische Erprobung von integrativen Managementkonzepten für nachhaltige Landnutzung, die Erhaltung der Biodiversität und für ein ausgewogenes Wald-Wild-Verhältnis, d.h. die Vermeidung von Wildschäden. Langzeitstudien in Waldökosystemen über mehrere Jahrzehnte für ein besseres Verständnis komplexer Zusammenhänge stehen im Vordergrund. (weiterlesen)

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Gefundene Waffen sind die Tatwaffen

24.02.2022 Die bei der Verhaftung der beiden mutmaßlichen Polizistenmörder von Kusel sichergestellten Waffen sind auch die Tatwaffen. Das haben Experten eines Vorgutachtens bestätigt.

Nach einem Bericht der Bild-Zeitung sind am Tatort eine Kugel sowie Patronenhülsen gefunden worden, die zu einer Bergara-Kipplaufbüchse und zu einer Schrotflinte passen. Beide Waffen waren in Sulzbach sichergestellt worden. Dort wurden auch die beiden mutmaßlichen Täter, Andreas S. und Florian V., einige Stunden nach der Tat verhaftet.

Der Verteidiger von Florian V. bestätigte dem SR den Fund der Kugel und der Patronenhülsen. Das gehe aus einem Bericht der Polizei über die kriminaltechnische Untersuchung der Waffen hervor. Das Gutachten, so der Verteidiger, stärke zudem die Aussage seines Mandanten.

Staatsanwaltschaft hält sich bedeckt (weiterlesen)

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Geschenkte Flinte: Ein einzigartiges Erinnerungsstück

Hero Schulte
23.02.2022

Es gibt Waffen, die sind nicht wegen ihrer Einzigartigkeit etwas ganz Besonderes, sondern wegen ihrer Herkunft…

Waffen sind für mich in erster Linie ein Werkzeug. Das heißt, sie müssen funktionieren. Mein „bestes Stück“ ist deshalb keine Luxuswaffe, sondern das ganze Gegenteil. Manche sagen sogar, es sei die hässlichste Flinte ganz Ostfrieslands. Und vielleicht haben sie sogar Recht damit. Dennoch würde ich meine Winchester (12/70) um nichts in der Welt wieder hergeben. Das erste Mal hielt ich sie vor etwa 30 Jahren als Jungjäger in den Händen. Ich hatte damals auf einer Jagd Engelbert kennengelernt; einen liebenswerten Gesellen, der gerne von früheren Jagden erzählte. Auf den Jagden führte er immer seine mit großflächigen Schaftverschneidungen „verzierte“ Winchester. Als ich Engelbert auf seine Waffe ansprach, funkelten seine Augen und er begann zu erzählen, wie er die gebrauchte Flinte mit seinen Händen aufgearbeitet hätte. Danach folgten unzählige Jagdgeschichten. Nie würde er sich von seiner geliebten Flinte trennen, sagte er immer wieder. Und er tat es auch nicht.

Schaft mit wilden Tierstücken

Wann immer ich Engelbert im Revier traf, hatte er sein gutes Stück dabei. Er liebte es wirklich, das alte Ding, auch wenn die Schaftverschneidungen bei näherer Betrachtung immer wieder für Kopfschütteln sorgten. Hinter der schlecht gravierten Basküle hat irgendjemand, ein Profi kann es nicht gewesen sein, Weinreben und Trauben verewigt und sich an einer Jagdszene versucht. Der Fuchs trägt Züge eines Wolfes. Die Enten könnten auch Rebhühner sein – oder etwas anderes. Mit dem Fasan auf der Rückseite hat der unbekannte „Künstler“ jedoch den Vogel abgeschossen. Denn man fragt sich beim Betrachten des Kunstwerks, ob der abstreichende Gockel mit dem übergroßen Schnabel ursprünglich ein Kernbeißer werden sollte.  (weiterlesen)

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Gemeinsamer Brief aus sechs Bundesländern: Schaf- und Ziegenzüchter fordern Wolfsabschuss zu ermöglichen

Schaf- und Ziegenzüchter aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben in einem Brief an die Ministerpräsidenten ihrer Länder darum gebeten, Jägern die Möglichkeit zum Abschuss von Wölfen zu geben. Einer der Unterzeichner ist auch Knut Kucznik, Vorsitzender des Schafzuchtverband Berlin-Brandenburg. Insgesamt neun Verbände haben sich dem Schreiben angeschlossen.

Die Politiker sollten sich bei der Bundesregierung dafür einsetzen, den Ländern dafür regional differenzierte Möglichkeiten zu geben, heißt es in dem am Dienstag veröffentlichten Schreiben, das der Deutschen Presseagentur vorliegt. Eine solche Regelung solle in das Bundesnaturschutzgesetz aufgenommen werden.

Mehr als 900 Wolfsangriffe 2020

In den sechs Bundesländern leben laut Statusbericht der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf vom November vergangenen Jahres 151 von 157 Wolfsrudeln und 25 von 27 Wolfspaaren bundesweit. Von 942 Wolfsübergriffen im Jahr 2020 hätten 847 in diesen Bundesländern stattgefunden, Schafe und Ziegen seien zu fast 90 Prozent die Opfer gewesen.

Tierzüchter: Können Probleme nicht allein bewältigen (weiterlesen)

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Jägervereinigung wollte Täter von Kusel bereits 2004 Jagdschein entziehen

22.02.2022

Bereits 2004 wurde dem mutmaßlichen Polizistenmörder der Jagdschein entzogen. Doch er bekam ihn wieder, bis die Jagdbehörde eine Verlängerung 2020 ablehnt.

Die Vereinigung der Jäger des Saarlandes (VJS) hat bereits in 2004 beim mutmaßlichen Polizistenmörder von Kusel einen Jagdschein-Entzug beantragt. Anlass sei eine fahrlässige Körperverletzung bei einem Jagdunfall gewesen, teilte die VJS am Dienstag in Saarwellingen mit. Der 38-Jährige war danach zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Laut Urteil, das 2008 rechtskräftig wurde, hatte er bei einer Hasenjagd mit einer Schrotflinte geschossen - ohne genug Sicht zu haben. Dabei habe er einen Jagdkollegen erheblich verletzt. Der Jagdschein war ihm danach entzogen worden.

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Nach Ablauf der Sperrfrist für die Wiedererteilung des Jagdscheines hatte der Mann diesen laut Landkreistag in 2012 erneut bekommen und wiederholt verlängert - bis März 2020. Dann habe der zuständige Mitarbeiter der Unteren Jagdbehörde, der auch stellvertretender Landesjägermeister ist, den Antrag des Tatverdächtigen auf Verlängerung des Jagdscheins abgelehnt, teilte die VJS mit.   (weiterlesen)

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Schwerer Vorwurf: Polizist soll Andreas S. beim Wildern geholfen haben

Im Fall des Polizistenmordes bei Kusel wird den tatverdächtigen Andreas S. und Florian V. vorgeworfen, zunächst gewildert und anschließend zwei Polizeikräfte erschossen zu haben. Der 38-jährige Andreas S. stand bereits in der Vergangenheit immer wieder wegen Jagdwilderei unter Verdacht. Bestraft wurde er nur einmal im Jahr 2004. Und das nicht wegen Wilderei. Wie nun die "Rheinpfalz" berichtet, soll S. einer Verurteilung im Jahr 2017 nur deshalb entkommen sein, weil er einen Helfer bei der Polizei hatte. Die Vorwürfe wiegen schwer:
Es ist nun rund drei Wochen her, als im Landkreis Kusel eine 24-jährige Polizeianwärterin und ein 29-jähriger Polizei-Oberkommissar bei einer Verkehrskontrolle erschossen worden sind. Unter Tatverdacht stehen der 38-jährige Andreas S. und der 32-jährige Florian V. Ihnen wird vorgeworfen, die Beamt:innen erschossen zu haben, um eine vorher begangene Jagdwilderei zu verdecken.

Andreas S. soll in Hunderten Jagdrevieren gewildert haben

Es soll nicht das erste Mal gewesen sein, dass Andreas S. gewildert hat. Inzwischen tauchen immer mehr Informationen auf, die nahe legen, dass der 38-Jährige bereits seit Jahren in großem Stil gewildert haben soll. Bereits vor drei Wochen veröffentlichte der „Südwestrundfunk (SWR)“ eine Recherche, nach der S. in etwa 500 fremden Jagdrevieren unterwegs gewesen sein soll. Mehr dazu unter: „Verdächtiger Andreas S. (38): Wohl Wilderei in Hunderten Jagdrevieren“.

Vor wenigen Tagen tauchte zudem eine Sprachnachricht auf, die auf Dieter Mahr, den Präsidenten der rheinland-pfälzischen Weidmannschaft zurückgehen soll. Auch hier wird der Vorwurf formuliert, dass Andreas S. „in den vergangenen Jahren in ganz großem Stil illegal gejagt“ habe. Ausführlich dazu: „Fall Kusel: Sprachnachricht aus Jagdkreisen zu Andreas S. aufgetaucht“. (weiterlesen)

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Sturm dauert an – Bilanz des Schreckens

Umgestürzte Bäume, eingeschränkter Bahnverkehr und ein Sturm nach dem nächsten. Der Marathon reißt nicht ab, die Schäden werden immer größer. Auch in unseren Revieren und Wäldern.

Till Quante 21. Februar 2022

Milliardenschäden durch Sturm

Drei Winterstürme sind über das Land gezogen. „Ylenia“, „Zeynep“ und „Antonia“ haben in weiten Teilen Deutschlands großen Schaden angerichtet. Laut ersten Schätzungen gehen die Schäden in die Milliarden. Dazu gehören nicht nur umgestürzte Bäume, die reihenweise flach liegen. Es gab zahlreiche Unfälle und kaputte Leitungen die ersetzt werden müssen. Daraus resultierende Arbeiten werden Monate andauern. „Wir gehen davon aus, dass ‚Ylenia‘ und ‚Zeynep‘ zu den schadenträchtigsten Stürmen in Deutschland zählen“, erklärte Aon-Deutschland-Chef Jan-Oliver Thofern gegenüber der Tagesschau. Der Versicherungsmakler Aon aus Hamburg schätzt den gesamten Schaden auf etwa 500 Millionen Euro beim ersten Sturm und eine Milliarde Euro beim zweiten. Der vorerst letzte Sturm der gestrigen Nacht wird auf rund 100 Millionen Euro an verursachtem Schaden geschätzt. Auch wir Jäger sind betroffen. Dazu zählt unser privater Bereich genauso wie unsere Reviere.   (weiterlesen)

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LJVB-Position zur Situation des Mufflons in Brandenburg

Mufflon (Ovis ammon musimon) sind die einzigen in Brandenburg vorkommenden Wildschafe. Ihren Ursprung hat die Art in Kleinasien, wo die Population unterdessen zu erlöschen droht. Der größte Teil des weltweiten Bestandes lebt außerhalb dieser Regionen. In Deutschland alleine schätzungsweise 15.000 – 20.000 Stück. Die hiesigen Vorkommen stammen ursprünglich von Wildfängen zum Beginn des 20. Jahrhunderts von  den Inseln Korsica und Sardinien. Da die Bestände dort mittlerweile als stark gefährdet gelten, trägt Deutschland zur Sicherung dieses Wildschafes große Verantwortung. Dem dient auch die Unterstellung des Muffelwildes unter das Jagdrecht mit seiner Hegepflicht.
Das Brandenburgische Jagdgesetz in seiner bisherigen Fassung hat sich – zumindest bis zur Etablierung des nicht dem Jagdrecht unterliegenden Wolfes - als geeigneter Rechtsrahmen erwiesen, der Artenschutz-Verantwortung gegenüber dem Muffelwild gerecht zu werden.
Die Streckenzahlen aus Brandenburg sind jedoch auch ein eindringlicher Beleg dafür, dass die Zahl der lokalen Verbreitungsgebiete drastisch abnimmt. Dies ist ursächlich auf die weitere Ausbreitung des Wolfes zurückzuführen. Aus dieser Sicht muss es Sorge bereiten, dass die Ausbreitung der osteuropäischen Wolfspopulation nachweislich dazu geführt hat, das regionale Muffelwildbestände Brandenburgs unterdessen als getilgt gelten müssen.
Mit dem Verschwinden von Muffelwildvorkommen ist immer auch ein Erlöschen eines Teils einer globalen Genreserve dieser Tierart zu beklagen.
Dieser Zusammenhang wurde im März 2020 durch eine im Agrarausschuss vorgetragene Position der Landesregierung negiert. Die Rolle des Muffelwildes wurde dabei einseitig auf das Schadenspotential in der Forstwirtschaft reduziert. Festzuhalten ist, dass Muffelwild
(siehe dazu Dr. Jörg Brauneis) beim Verbiss Seitentriebe bevorzugt und daher keine existenziellen Verbissschäden anrichtet. Rammschäden sind in Brandenburg von untergeordneter wirtschaftlicher Bedeutung.(weiterlesen)

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Satellitendaten machen großflächige Verluste des Baumbestands sichtbar - Sor­ge um den deut­schen Wald

21.2.2022

Baumverluste in Deutschland sind erheblich höher als angenommen.

Satelliten Sentinel-2 und Landsat-8 machen erstmals Ausmaß der Schäden sichtbar: Nadelwälder in der Mitte Deutschlands am stärksten betroffen.

Erdbeobachtungssatelliten können Baumverluste flächendeckend im Monatsrhythmus erfassen.

Schwerpunkte: Raumfahrt, Erdbeobachtung, Globaler Wandel

Gesunde Bäume tragen eine satte dichte Krone. Beim Spazierengehen durch den Wald fällt jedoch auf, dass die grünen Dächer insgesamt recht licht sind. In den letzten Jahren zeigen sich auch vermehrt kahlgeschlagene Flächen. Wälder sind unsere grüne Lunge, bilden Lebenraum für eine reiche Tier- und Pflanzenwelt, liefern Nutzholz und schützen vor Überflutungen und Hangrutschungen. Wie groß ist also der Verlust durch abgestorbene und entnommene Bäume? Forschende des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sind dieser Frage mithilfe von satellitengestützten Erdbeobachtungsdaten nachgegangen. Sie machten zum ersten Mal deutschlandweit sichtbar, wie viel Baumbestand verloren gegangen ist. Die Ergebnisse sind alarmierend: Von Januar 2018 bis einschließlich April 2021 wurden in Deutschland auf rund 501.000 Hektar Fläche Baumverluste verzeichnet. Der Verlust entspricht fast fünf Prozent der gesamten Waldfläche und ist damit erheblich höher als bisher angenommen. Als Auslöser gelten vor allem die ungewöhnlich starken Hitze- und Dürreperioden in diesen Jahren, die wiederum den Befall durch Schadinsekten begünstigt haben.

Unterstützung aus dem All

Für Forstwirtschaftende sind umfassende Waldinformationen wichtig, um Baumarten zu kartieren, Schadursachen zu differenzieren oder negative Entwicklungen durch Früherkennung zu verhindern. Erdbeobachtungssatelliten bieten die dafür notwendige räumliche und zeitliche Auflösung. Das Potenzial von Satellitenaufnahmen wird von den Behörden aber noch nicht voll ausgeschöpft. Die DLR-Forschungsgruppe des Earth Observation Center (EOC) brachte hier ihre Expertise ein. Um den Baumverlust genau zu beziffern, nutzten sie den Satelliten Sentinel-2 des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus sowie den US-amerikanischen Satelliten Landsat-8 als Datenquelle. (weiterlesen)

 

 

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Bestürzung nach tödlichem Schuss: Frankreich diskutiert über die Jagd

Eine 17-Jährige erschießt während der Jagd in Frankreich versehentlich eine junge Frau.
Der Fall löst erneut eine Debatte über die aktuellen Jagdregeln aus.
Kurz vor der Präsidentschaftswahl ist es auch ein politisches Thema – vier Millionen Franzosen haben einen Jagdschein und gelten als wichtige Wählergruppe.

Birgit Holzer
21.02.2022

Paris. Es sollte ein simpler Nachmittagsspaziergang an der Seite ihres Freundes sein, doch eine 25-Jährige überlebte ihn nicht. Die junge Frau ist am Samstag auf einem Wanderweg im Örtchen Cassaniouze in Zentralfrankreich von einem Schuss aus dem Gewehr einer 17-Jährigen getötet worden, die sich an einer Wildschweinjagd beteiligt hatte. „Sie wurde an der linken Körperseite getroffen und verstarb noch vor Ort“, sagte der zuständige Staatsanwalt Paolo Giambiasi über das Opfer. Eine Autopsie solle die genaue Todesursache klären. Einem schnell zu Hilfe geeilten Arzt aus der Nachbarschaft und per Helikopter eingetroffenen Notärzten war es nicht mehr gelungen, die 25-Jährige wiederzubeleben. (weiterlesen)

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