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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdverpachtung Niedersachsen (Landkreis Rotenburg/Wümme)

Eine Genossenchaft verpachtet eine 910 ha große Jagd . Submission 15.10.2017 (weiterlesen)

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Immer mehr Auerhühner – Schutzprogramm zeigt Erfolge

Majestätische Vögel erobern den Wald. Förster und Naturschützer arbeiten gemeinsam, um Auerhühner zu schützen und sie vor dem Aussterben zu retten. Die Anstrengungen zeigen erste Erfolge.

Auerhühner sind nach wie vor sehr selten und stark bedroht. Seit einigen Jahren kümmert sich die Thüringer Forstverwaltung mit einer Aufzuchtstation um die scheuen Waldbewohner. Zum ersten Mal seit langer Zeit brüten die Tiere jetzt nachweißlich auch in Freiheit, berichtet ThüringenForst in einer Pressemitteilung. Trotzdem wurden im August zusätzlich noch Jungtiere ausgewildert. Insgesamt 20 junge Auerhühner seien im thüringischen Gehren und bei Neuhaus in die Freiheit entlassen worden, um die Population in der Natur weiter zu stabilisieren. Man sei stolz, dass sich der Restbestand von unter einem Dutzend Auerhühner mittlerweile mehr als verdreifacht habe. (weiterlesen)

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Wilderer: Vom Volkshelden zum heimtückischen Kriminellen

Obwohl Wilderer Straftäter sind und mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft werden können, wird mit diesem zweifelhaften „Berufszweig“ immer noch etwas Heldenhaftes in Verbindung gebracht. Um zu verstehen, woher dieser Mythos kommt, muss man einen Blick in die Vergangenheit werfen.
Ursprünglich hatten alle Germanen das freie Recht zu jagen. Bis hinein ins Mittelalter verfolgte die Landbevölkerung mit der Jagd zwei Ziele: Zum einen schützten die Bauern ihre Äcker vor Wildschäden und ihre Viehherden vor Bären und Wölfen. Zum anderen kam mit der Jagd das Fleisch auf den Tisch. (weiterlesen)

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Gefährlicher Trend zum Wolfhund

In Deutschland wächst die Nachfrage nach Wolfhunden, Mischlingen aus Wolf und Hund. Doch viele unterschätzen, wie kompliziert und gefährlich die Haltung der Tiere sein kann.

Auf den Namen dürfe man nichts geben, sagt ihr Besitzer. Shy, also "schüchtern", heißt das neunjährige Mischlings-Weibchen. Aber zurückhaltend sei sie wirklich nicht, da hätten sich die Vorbesitzer geirrt. Wie sie so vieles falsch eingeschätzt haben bei Shy. Zum Beispiel, dass sie sich mit ihr ein normales Haustier zugelegt hätten, nur eben eines mit einer Extraportion Wildnis. (weiterlesen)

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Jagdmöglichkeit Brandenburg (Landkreis Potsdam Mittelmark)

Jagdmöglichkeit Schalenwild Raubwild 40 km südl. Berlin (weiterlesen)

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Die Jagd nach dem mysteriösen Bock

„Eine Geschichte aus unserer Jungjägerzeit“

Ich möchte heute von einem sehr schönen Jagderlebnis berichten. Dazu eine kleine Vorgeschichte. Ich bin Jungjäger in meinem zweiten Jagdjahr, Diana ist mir wie es scheint wohlgesonnen und ich konnte schon die ersten Erfolge erzielen. Ganz anders allerdings mein Jagdschwager Werner, irgendwie hat er sie wohl etwas vergrault. Werner war es leider noch nicht möglich ein Rehwild zur Strecke zu bringen. Aus seinen Mühen und Anstrengungen konnte er nur die Erfahrung mit nach Hause nehmen.
Wir hatten seit Wochen einen mysteriösen Bock im Revier bestätigt, der immer an der gleichen Stelle einstand. Ich konnte diesen Bock schon dreimal angehen. Er war sehr heimlich, hatte noch nicht ganz verfärbt und 2 kleine halb-Lauscher-hohe Spieße auf. Sein Träger war recht dünn und er hielt sein Haupt immer tief. Der Mysteriöse sah aus wie ein pirschender Wolf. Nach mehrmaligem Beobachten stellte ich fest, dass er den Träger gar nicht mehr nach oben brachte und ich besprach mit meinen Jagdherren, dass wir Ihn erlegen. (weiterlesen)

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Wolfsmanagement: Bestandsentwicklung unterschätzt

Wolfspopulation wird weiter rasant wachsen, eine Verdopplung alle drei Jahre ist derzeit realistisch. Notwendige Beweidung von Deichen, Naturschutzflächen und Grünland stehen in Frage.

Experten gehen davon aus, dass die Wolfspopulation weiter rasant wachsen wird, eine Verdopplung alle drei Jahre ist derzeit realistisch. Es ist zu beobachten, dass die Akzeptanz für den Wolf dort dramatisch zurückgeht, wo er sich etabliert hat. „Wir müssen den Wolf als Wildtier behandeln. Er muss lernen, sich von Menschen und seinen Nutztieren fernzuhalten“, sagte Helmut Dammann-Tamke, Präsidiumsmitglied des Deutschen Jagdverbandes (DJV) als Reaktion auf ein aktuelles Eckpunktepapier zum Wolf, das einige Natur- und Tierschutzverbände gestern vorgestellt haben. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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48 Anzeigen nach Hasspostings gegen Jägerin

Facebook ist kein rechtsfreier Raum – das bekommen jetzt einige Nutzer zu spüren, nachdem sie eine Jägerin wüst beschimpften und ihr sogar mit Mord drohten.

Drohungen, sie zu vergewaltigen, aufzuschlitzen, anzuzünden oder mit einem Kopfschuss hinzurichten: Mit derartigen Hasspostings sah sich die Jägerin Elia Schneeweiß vor Kurzem konfrontiert (wir berichteten). Sie postete ein Foto von einem erlegten Steinbock bei einer Jagd in Kirgisien. Mit solchen Reaktionen hatte sie selbst nicht gerechnet. Schon früh kündigte sie aber an, gegen die Hetze vorzugehen.
Seitdem sind 48 Anzeigen rausgegangen, doch längst nicht alle Vorfälle wurden bereits dokumentiert. „Unsere Anwälte sind noch nicht ganz fertig, da es auch viele neue Anfeindungen auf unserer Firmenseite gibt“, sagte Schneeweiß gegenüber Outfox-World. Da sie auch Herausgeberin von „Die JägerIn Das Jagdmagazin“ ist, wird sie auch auf dieser Facebook-Seite mit Hass-Kommentaren überzogen. (weiterlesen)

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Safari – Der Preis fürs Töten

Stellungnahme der Redaktion von Jagdfakten.at zu einem Bericht im ORF, der am 30. August 2017 ausgestrahlt wurde.

Am 30.8.2017 hat der ORF im Format „WELTjournal+“ einen Bericht über Safaris in Südafrika ausgestrahlt. Der Schwerpunkt des Berichts handelte von der „Jagd“ auf „Canned Lions“ – also „Dosenlöwen“ oder „Konservenlöwen“ – und Zuchttiere. Der Bericht vermittelt nach unserer Meinung unter dem Oberbegriff „Jagd“ ein verzerrtes Bild, dem wir gerne heute die deklarierte Haltung der internationalen und der österreichischen Jägerschaft entgegenstellen wollen sowie in weiterer Folge auch anhand von recherchierten Fakten ein ausgewogenes Bild der Situation darlegen wollen. Wir wehren uns dagegen, dass durch unausgewogene Berichte Vorurteile gegen die Jagd und die Jäger geschürt oder verstärkt werden. (weiterlesen)

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DBV und DJV rufen zu verstärkter Wildschweinjagd auf

Die Afrikanische Schweinepest ist nur noch 300 Kilometer von Deutschland entfernt, bedroht sind Haus- und Wildschweine. Das Ansteckungsrisiko im Seuchenfall lässt sich bereits jetzt durch effektive Jagd senken. Die anstehende Maisernte bietet eine gute Möglichkeit dazu.

Ab Mitte September beginnt die Maisernte: Für Jäger eine gute Möglichkeit, die Schwarzwildbestände in der Feldflur und somit im Seuchenfall das Ansteckungsrisiko der Afrikanischen Schweinepest (ASP) zu reduzieren. Denn Wildschweine lieben Mais und verbringen ab August viel Zeit in den Feldern. Der Deutsche Bauernverband (DBV) und der Deutsche Jagdverband (DJV) appellieren an Jäger, über die gesamte Jagdsaison jede Gelegenheit zu nutzen, Schwarzwild zu bejagen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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