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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Reutte)

Exklusive Hochwildjagd zu verpachten!

Die Jagdgenossenschaft Nesselwängle verpachtet ihre Hochgebirgsjagd als Hochwildrevier mit 2.300 ha. Ausführliche Revierbeschreibung mit traumhaften Fotos in der Jagddatenbank. (weiterlesen)

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Begehungsschein Gesuch Rheinland-Pfalz (Raum Frankenthal)

Jungjäger sucht Jagdmöglichkeit im Umkreis von Bad Dürkheim, Neustadt, Landau, Frankenthal (weiterlesen)

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Auf die Pilze, fertig, los!

In deutschen Wäldern ist ein regelrechtes Sammelfieber ausgebrochen: Aufgrund der feuchtwarmen Witterung wachsen Pilze besonders gut. Verantwortungsvolle Pilzsucher nehmen Rücksicht auf Wildtiere. Der DJV gibt Verhaltenstipps.
Marone, Pfifferling oder Steinpilz: Der spätsommerliche Wald steckt voller kulinarischer Verführungen. Auch Blau- und Brombeeren haben mancherorts noch Hochsaison. Nach dem Bundesnaturschutzgesetz darf jedermann Früchte des Waldes und Pilze für den eigenen Gebrauch in kleinen Mengen sammeln, sofern ein Gebiet nicht einem Betretungsverbot unterliegt. (weiterlesen)

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Schweiz: Jagdgesetzänderung in der Endphase

Die Teilrevision des Jagdgesetzes der Schweiz geht in die Überprüfungsphase. Zu den Neuerungen gehört, dass Sika-, Dam- und Muffelwild offiziell als invasive gebietsfremde Arten eingestuft werden. Ihre Schonzeiten, jeweils vom 1. Februar bis 31. Juli, werden gestrichen. (weiterlesen)

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Geflügelpest ist zurück: Tote Schwäne in Mansfeld-Südharz gefunden

In Sachsen-Anhalt ist bei drei toten Schwänen nahe Seeburg im Landkreis Mansfeld-Südharz das hochpathogene Vogelgrippe-Virus H5N8 nachgewiesen worden. Alle drei Proben seien im Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) positiv auf den hochansteckenden Erreger getestet worden, teilte das Landwirtschaftsministerium in Magdeburg mit.
In einer amtlichen Bekanntmachung hat der Landkreis die Einrichtung eines Sperrbezirkes mit einem Radius von 1 km und ein Beobachtungsgebiet mit einem Radius von 3 km rund um den Fundort angeordnet. (weiterlesen)

 

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Wolf springt über Doppelzaun in Schafweide

In Cunnewitz hat ein Wolf bewiesen, dass ihn auch zwei Zäune nicht aufhalten können: Sonntagnacht sprang er erst über einen Festzaun und dann über einen Elektrozaun auf eine Weide mit 50 Schafen. Dort riss er drei Tiere.

Wie Schafhalter Martin Just der Sächsischen Zeitung sagte, habe er den zusätzlichen Elektrozaun extra wegen dem Wolf aufgestellt. Nun musste er sich auch noch Beschwerden beim Veterinäramt anhören, weil die drei toten Schafe bis jetzt auf der Weide lagen. „Doch was soll ich denn machen. Ich muss warten, bis sich der Rissgutachter alles angeschaut hat“, sagt der Schäfer. Immerhin geht es um Entschädigungszahlungen des Freistaats. Die bekommt der Landwirt nur, wenn er die geforderten Mindest-Schutzvorrichtungen eingehalten hat. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Stellungnahme des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz zur Allgemeinverfügung: Schwarzwildjagd mit künstlichen Lichtquellen erlaubt (30.08.2017)

Im Hinblick auf die sich aus Osteuropa nähernde Afrikanische Schweinepest und die zum Teil sehr hohen Schwarzwildbestände hat die obere Jagdbehörde entschieden, die Erlegung von Schwarzwild unter Verwendung von künstlichen Lichtquellen (z. B. Taschenlampen) per Allgemeinverfügung zuzulassen.

Aufgrund dieser besonderen Ausnahmesituation und im Bewusstsein der Verantwortung aller Jägerinnen und Jäger für einen lebensraumangepassten, gesunden Wildbestand wird der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. (LJV) dieser – durchaus umstrittenen – Maßnahme nicht entgegentreten. (weiterlesen)

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Update zur Situation der Afrikanischen Schweinepest

Die Situation der Afrikanischen Schweinepest in Tschechien und die derzeitigen jagdlichen Maßnahmen im Seuchengebiet und seinem Umfeld. Aktualisierter Stand: 29. August 2017

Dr. Miroslav Vodnansky

Mit 29. August 2017 wurde bei 95 verendet aufgefundenen Wildschweine die Afrikanische Schweinepest in dem verseuchten Gebiet diagnostiziert. Alle diese positiven Fälle blieben bis jetzt nur auf einen kleinen Bereich im Umkreis von etwa 5 km beschränkt (siehe beigelegte Karten).

Seit Ende Juni 2017 tritt in der Nähe von Zlín, einer etwa 80 km von der österreichischen Grenze entfernten Stadt in Mähren, die Afrikanische Schweinepest auf. Zuerst wurde der Verdacht auf diese für Haus- und Wildschweine extrem gefährliche Seuche in diesem Gebiet am 26. Juni 2017 bei zwei verendeten Wildschweinen bestätigt. Seitdem kamen immer wieder weitere positive Fälle hinzu, und bis zum 29. August 2017 stieg die Anzahl der Wildschweine, bei denen diese Viruskrankheit diagnostiziert wurde, auf insgesamt 95 Stück (insgesamt wurden in dem betroffenen Gebiet bis dato 177 verendet aufgefundene Wildschweine auf die Anwesenheit des Virus untersucht).

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INTERVIEW: "Wir Menschen müssen wieder den Umgang mit dem Wolf lernen"

HAGEN Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes NRW, spricht über Angst vor dem Rückkehrer und Verantwortung der Jäger.
Die Rückkehr des Wolfes beschäftigt Landwirte, Artenschützer und Jäger. Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes NRW, stellt sich den Fragen der WESTFALENPOST. Die Mitglieder seines Verbandes wollen keine Jagd auf den Wolf machen.

Sind Sie dem Wolf schon einmal in der Natur begegnet?

Ralph Müller-Schallenberg: Ich persönlich jage seit vielen Jahren in einem Nassauer Revier und habe dort bisher noch keinen Wolf beobachten können. Ganz in der Nähe, im Westerwald sowie in Hessen, kam es allerdings schon zu bestätigten Sichtungen. (weiterlesen)

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Ausmisten für den Nachwuchs

Zum Ende des Sommers greifen Jäger und andere Naturschützer den überwinternden Singvögeln unter die Flügel: Reinigung und Neubau von Nistkästen stehen auf der Agenda. Der DJV gibt Putztipps und veröffentlicht eine Bauanleitung für den geeigneten Vogel-Unterschlupf.
Überwinternde Singvögel wie Meise, Kleiber und Spatz suchen schon bald nach einem wetterfesten Unterschlupf für die kalten Jahreszeit. Jäger und andere Naturfreunde sollten jetzt mit der Säuberung von Nistkästen beginnen. (weiterlesen)

Sie haben noch keinen Nistkasten am Hochsitz? Nistkästen gibt es hier!

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