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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Von Kopf bis Fuß auf Jagd eingestellt

Am Hof der Familie Schaffer in Oberaich sind Vater und Sohn begeisterte Jäger. Auch die Enkelkinder leben aus ganzem Herzen mit.
Die Jagd spielt in vielen bäuerlichen Familien eine große Rolle. Wie die NEUES LAND-Umfrage (wir berichteten) eindrucksvoll bestätigte, belegt sie in der Bedeutungs-Hitparade nach der Freiwilligen Feuerwehr (36,1 Prozent) und der Musik (33,2 Prozent) mit 31,3 Prozent den eindrucksvollen dritten Platz.

Familiäre Kraft

Ein schönes Beispiel für die familiäre Kraft des Themas Jagd sind Elisabeth und Rudolf Schaffer Junior vulgo Utschmoar mit ihren vier Kindern in der Marktgemeinde Oberaich rund fünf Kilometer westlich von Bruck an der Mur. Sie bewirtschaften gemeinsam mit den Eltern beziehungsweise Schwiegereltern Brigitta und Rudolf rund 250 Hektar und sind von Kopf bis Fuß auf Jagd eingestellt. Bereits in der zweiten Generation wird das Revier auch selbst bejagt und die drei größeren Kinder Jakob (11), Hanna (9) und Maria (6) sind auch schon mit Begeisterung dabei, wenn es ums Ansitzen und die Erfüllung des Abschussplanes geht. Sie begleiten ihren Vater nicht selten auf den Hochstand und leben auch so richtig mit, wenn es ein Waidmannsheil gibt.  (weiterlesen)

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Grizzlybär attackiert Jäger

Schock-Moment in den Wäldern Montanas: Ein Jäger überlebte den Angriff eines Grizzlybären.

Weltweit sorgt die Geschichte des US-amerikanischen Jägers Tom Sommer für Aufsehen: Er überlebt die Attacke eines Grizzlybären. Schwer verletzt muss er auch nach dem Angriff weitere Hürden überwinden. Lesen Sie hier die ganze Geschichte dazu. (weiterlesen)

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Wald-Michelbach - Erster Wolf seit 150 Jahren im Odenwald gesichtet

WALD-MICHELBACH - Der Fotograf Hans Oppermann wollte seinen Augen nicht trauen, als er am vergangenen Sonntag bei Wald-Michelbach unterwegs war: Durch die Zweige der Bäume erblickte er einen leibhaftigen Wolf. Das bestätigte nun auch das Hessische Umweltministerium. Seine Bilder gaben den Wolfsexperten eindeutige Hinweise dafür, dass nach rund 150 Jahren wieder ein Wolf im Odenwald unterwegs ist. "Die Rückkehr des Wolfs in den Odenwald ist ein gutes Zeichen. Die wald- und wildreiche Gegend bietet einen idealen Lebensraum für den faszinierenden Beutegreifer", freut sich Gerhard Eppler, Landesvorsitzender des Nabu Hessen.

Der Nabu geht davon aus, dass sich der Wolf schon längere Zeit in der Region aufhält. So wurde er bereits am 20. August am gleichen Ort vom Artenschutzbeauftragten des Nabu Wald-Michelbach, Wolfgang Wenner, beobachtet. Der Naturschützer berichtet: "Das Tier lief im gemütlichen Trab, verschwand aber immer wieder zwischen den Bäumen. Bevor ich abdrücken konnte, verschwand das Tier im dichteren Wald." (weiterlesen)

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Drückjagd im Politrevier

Christian Lindner, NRW-Landes- und Bundesvorsitzender der FDP, bereitet sich auf die Jägerprüfung vor. Im Exklusiv-Interview mit WILD UND HUND spricht er über sein Verhältnis zur Jagd, jagdpolitische Positionen seiner Partei und die damit verbundenen Perspektiven nach der bevorstehenden Bundestagswahl.
WuH: Herr Lindner, Sie wollen den Jagdschein machen. Wie weit sind Ihre Bemühungen gediehen?
Lindner: Anfang Juni wäre meine Prüfung gewesen. Leider musste diese ohne mich stattfinden, weil erfreulicherweise die Wählerinnen und Wähler in Nordrhein-Westfalen eine neue Regierung wollten. ­­Am Prüfungstag haben wir Koalitionsverhandlungen geführt. Am Ende gab es deshalb zunächst keinen Jagdschein für mich, dafür aber kommt ein neues Jagdgesetz für NRW. Das ist ein guter Deal.
WuH: Haben Sie die Vorbereitungen abgeschlossen?
Lindner: Nein. Es wird schon noch notwendig sein, da einiges zu intensivieren. Aber bis dahin ist genug Zeit. Erst kommt die Bundestagswahl. Ich plane meine Jägerprüfung für Beginn 2018. (weiterlesen)

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Mein Leben mit Jagdhunden

Auf dem gestrigen Rückweg von der Besichtigung eines Wurfes Drahthaar stellte ich fest, dass Jagdhunde mittlerweile fast ein halbes Jahrhundert an meiner Seite sind.

Beim Durchsehen der Fotoalben gestern am Abend liefen dann die Jahrzehnte wie ein Film an mir vorbei.
Oft werde ich in Foren wegen meiner Kritik an den Prüfungsordnungen der Jagdhundverbände und den Ausbildungsmethoden vieler Jagdhundeausbilder angegriffen, ohne dass die Jäger und Jägerinnen , die mich dort kritisieren wissen, welche Wege ich in fast 50 Jahren mit den Jagdhunden gegangen bin. Ich habe versucht, dieses halbe Jahrhundert einmal in einen Artikel zusammen zu fassen. (weiterlesen)

Foto: Johannes Nölke

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Halb Wolf, halb Hund - Mischwesen in Brandenburgs Wäldern?

Genetisch beträgt der DNA-Unterschied zwischen Hund und Wolf kaum ein Prozent. Kommt es zu Paarungen zwischen Haushunden und Wölfen entstehen sogenannte Hybriden. Solche Mischlinge sollen nun in Brandenburg gesichtet worden sein. (weiterlesen)

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Toter Luchs in Bayern gefunden

Der Luchs hat seit seiner Rückkehr nach Deutschland keinen leichten Stand. Erneut wurde ein Tier mit unklarer Todesursache in Bayern aufgefunden.

Wie das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) in einer Pressemitteilung bekannt gab, wurde am 5. September im Berchtesgadener Land (Bayern) ein toter Luchs aufgefunden. Der Fundort und der Kadaver des Tieres sollen untersucht werden, um Rückschlüsse auf die Todesursache ziehen zu können. Falls es sich um eine illegale Tötung handelt, wird der Fall an die Polizei weitergegeben werden, so die Pressestelle der Polizei Oberbayern-Süd. (weiterlesen)

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Pressemitteilung AGDW: zu Guttenberg: Nachhaltige Waldbewirtschaftung hat hervorragende Ökobilanz

Waldbericht 2017 der Bundesregierung gibt umfassenden Überblick über Zustand des Waldes / Auswirkungen des Klimawandels und Stärkung der Strukturen im Kleinprivatwald als große Herausforderungen

„Der Wald in Deutschland ist in einem sehr guten und vitalen Zustand“, sagte Philipp zu Guttenberg, Präsident der AGDW – Die Waldeigentümer, heute in Berlin anlässlich der Verabschiedung des Waldberichts 2017 durch das Bundeskabinett. „Die Waldfläche ist angewachsen, der Bestand an alten Bäumen hat zugenommen, der Holzvorrat ist auf einem Höchststand.“ Gleichzeitig aber gebe es eine Anzahl zentraler Herausforderungen, die von der künftigen Bundesregierung angegangen werden müssten. „Dazu zählen die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wald, die Sicherstellung der Bewirtschaftung im Kleinprivatwald und die gesellschaftlichen Kosten, die durch die Stilllegung von Waldflächen entstehen“, so der AGDW-Präsident. Zu Guttenberg hatte vor kurzem bereits einen Marshallplan gefordert, der sich der großen strukturellen und organisatorischen Probleme im Kleinprivatwald annehmen soll. (weiterlesen)

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Verbände im Widerstreit

Acht Verbände, darunter die mitgliedsstarken Umweltverbände NABU, BUND und der Deutsche Tierschutzbund (zusammen etwa 2.000.000 Mitglieder), stellten gerade in einer gemeinsamen Stellungnahme zu Wolf und Weidetierhaltung sieben zukunftsfähige Eckpunkte vor (Wolfsmonitor berichtete, hier!). Die Kritik daran ließ jedoch nicht lange auf sich warten.
Herdenschutz müsse fachgerecht, in Wolfsgebieten flächendeckend und den örtlichen Bedingungen angepasst sein. Weidetierhalter bräuchten dafür geeignete Zäune, gut ausgebildete Herdenschutzhunde, Schulung und Beratung, so die acht Verbände.
Der Deutsche Bauernverband (DBV) und der Deutsche Jagdverband (DJV) meldeten sich daraufhin umgehend mit eigenen Pressemeldungen zu Wort. (weiterlesen)

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Pressemitteilung Deutsche Wildtierstiftung: 800 Fußballfelder für den Schreiadler

Wie die Deutsche Wildtier Stiftung gemeinsam mit Land- und Forstwirtschaft Deutschlands bedrohtesten Greifvogel schützt

Nein: Er kann nicht Fußball spielen! Obwohl er manchmal, wenn er zu Fuß seine Beute jagt, watschelt wie es einst Maradona tat, hat der Schreiadler rein gar nichts mit Fußball zu tun. Ganz im Gegenteil: Auf den wenigsten Fußballfeldern würden Schreiadler von Mäusen satt werden und überhaupt wäre ihnen der Rummel rund um den Platz viel zu lästig. Trotzdem ist kurzrasiges Grün für ihn überlebenswichtig, denn er jagt gerne auf frisch gemähten Wiesen. Und genau solche Lebensräume hat die Deutsche Wildtier Stiftung in einem Artenschutzprojekt für ihn in den vergangenen Jahren geschaffen. „Durch unser Projekt in Mecklenburg-Vorpommern haben wir fast 450 Hektar Lebensraum im Sinne des Schreiadlers gestaltet“, sagt Dr. Andreas Kinser von der Deutschen Wildtier Stiftung und ergänzt: „Das entspricht einer Fläche von etwa 800 Fußballfeldern.“  (weiterlesen)

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