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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Rehwild: Verkürzte Schonzeit sorgt für Diskussionen

Eine bewährte Methode zur Verringerung von Wildunfällen oder reine „Profitgier“? Die Schonzeitverkürzung für Rehe sorgt in Salzgitter für Kritik.

Junge Rehe früher zu schießen, um die Wildunfälle möglichst gering zu halten: Das ist aus Sicht der Stadtverwaltung in Salzgitter (Niedersachsen) eine bewährte Lösung. Seit 2013 gibt es die Regelung dort bereits; jetzt soll die Schonzeitverkürzung vom Stadtrat bis 2022 verlängert werden, wie die Braunschweiger Zeitung berichtete. Doch nicht alle scheinen sich über die geringeren Unfallzahlen zu freuen.
Seit 2013 macht die Stadt Salzgitter von der Verordnung der zuständigen Jagdbehörde Gebrauch: Aus Gründen der Wildhege oder zur Vermeidung übermäßiger Wildschäden dürfen die Schonzeiten geändert werden. Laut dem Bericht würde der Erfolg der Stadtverwaltung Recht geben: Die Zahl der Wildunfälle hätte sich seit 2013 tatsächlich reduziert, von durchschnittlich 104 auf 96 Rehwildunfälle im Jahr, wobei die Zahl der Wildunfälle insgesamt angestiegen ist. (weiterlesen)

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Große Resonanz bei der Podiumsdiskussion „Wieviel Wildnis mit Wölfen verträgt das Land?“

Podiumsdiskussion zum Thema Wolf in Bisdorf

„Ich habe den Wolf in meinem Wald, ich trage den Wolf in meinem Namen, ich habe einen Wolf im Wappen meiner Vorfahren und als Wetterfahne auf dem Dach.“ So begann Graf Günther von der Schulenburg seine Begrüßung zu der großen Diskussionsrunde im Schafstall Bisdorf am 31. August und begründete damit die Wahl des Themas der Veranstaltung. Auf dem Podium diskutierten wichtige Vertreter aus Naturschutz, Jägerschaft und Politik über die Möglichkeiten der Regulierung der Wolfspopulation in Deutschland und der Region. Rund 350 Zuhörer waren der Einladung von Graf Schulenburg gefolgt und beteiligten sich aktiv mit Fragen und Anregungen. (weiterlesen)

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Jäger sichtet Bär im Berner Oberland

Ein Jäger hat am Freitagabend im Gental im östlichen Berner Oberland einen Bären gesichtet. Ob es sich bei dem Tier um jenen Bären handelt, der Anfang Juli am nicht weit entfernten Sustenhorn gesichtet worden war, ist offen.
04. September 2017, 14:47
Der Jäger beobachtete den Bären mehrere Minuten lang, wie der Kanton Bern am Montag mitteilte. Das Tier habe sich unauffällig verhalten. (weiterlesen)

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Das Jagdbuch, Deutsche Ausgabe (Deutsch) Hardcover

Ein opulenter Bildband, der mit allen Klischees zum Thema Jagd aufräumt. Egal, ob für den passionierten Jäger oder Jagdinteressierten dieses opulente Coffee Table Book eignet sich für jeden. Nicht viele Dinge werden so kontrovers diskutiert wie das Thema Jagd . In früheren Zeiten noch lebensnotwendig, wird es heutzutage oft als unnützes Hobby einiger weniger abgetan. Doch warum wird die Jagd eigentlich so negativ gesehen? Das Jagdbuch räumt mit allen Klischees und Vorurteilen auf und lässt Sie hinter die Kulissen der Jagd schauen. Mit Hilfe einzigartigen Bildmaterials und informativer Texte von Autor Oliver Dorn, einem Spezialisten auf dem Gebiet der Jagd, erfahren Sie sowohl alles über die historischen Ursprünge der Jagd als auch über deren heutigen Nutzen. Lassen Sie sich in die Welt der Jagd entführen, lernen Sie die traditionsreichen Firmen kennen, die heutige Jäger mit allem ausstatten, was sie brauchen, von handgemachten Waffen bis hin zur passenden maßgeschneiderten Kleidung. Lesen Sie zudem mehr über die Jagd und ihre Bedeutung, nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich und Großbritannien und erkunden Sie einige der bedeutendsten und schönsten Jagdgebiete Europas. In dem opulenten Bildband kommen aber auch passionierte Jäger zu Wort, die ihrer Leidenschaft für die Jagd Ausdruck verleihen und von außergewöhnlichen Jagderfahrungen berichten können. Doch auch der Gaumenschmaus kommt nicht zu kurz: anhand einiger wohlschmeckender Wildgerichte wird verdeutlicht, welchen Nutzen die Jagd auch heute noch hat. Das Jagdbuch lädt dazu ein, die Besonderheiten der Jagd zu entdecken und die Faszination zu erleben, die sie auch heute noch ausübt. In diesem Sinne: Waidmannsheil (weiterlesen)

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Kosten für Trichinenschau abgeschafft

Immer mehr Kreise schaffen die Kosten für die Trichinenschau ab. Grund ist oft die ASP. Ein Landkreis hat jetzt eine interessante Begründung gewählt.

Der Landkreis Emsland (Niedersachsen) hat ab sofort die Kosten für die Beprobung von Trichinen bei Wildschweinen abgeschafft. Dies bestätigte Kreissprecherin Anja Rohde auf Nachfrage der Redaktion. Zunächst hatten die Jägerschaft und die Hegeringsleiter ihre Mitglieder per Mail über die Entscheidung der Verwaltung informiert. (weiterlesen)

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Schweinepest aus dem Osten: Polen will Grenzzaun zu Ukraine und Weißrussland

Polen plant an der Grenze zur Ukraine und Weißrussland einen Zaun zu errichten, um Wanderungsbewegungen von Wildschweinen aus diesen Ländern zu unterbinden. Diese könnten mit der afrikanischen Schweinepest, dem sogenannten ASF-Virus, angesteckt sein, so die Argumentation Warschaus. Das berichtet RT mit Verweis auf den Sender „PolskieRadio“.
Demnach hat der polnische Minister für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, Krzysztof Jurgiel, den Bau des Zauns angekündigt.

Die Kosten für den Zaun werden auf etwa 30 Millionen Euro geschätzt und er soll 729 Kilometer lang sein. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Der Präsident des LJV Brandenburg nimmt zu den Veröffentlichungen der letzten Tage Stellung

die Briefe der vergangenen Tage von Frank Wilke und der AG Junge Jäger veranlassen mich, ein paar Klarstellungen zu formulieren.

Tief erschüttert bin ich über die gewählte Form der Diskussion, Probleme in öffentlichen emails und über online Foren zu führen. Genau das ist verbandsschädigendes Verhalten und keineswegs die von den Beteiligten so vehement geforderte offene Kommunikation in einem konstruktiven Dialog . Der Inhalt der emails ist persönlich beleidigend und diffamierend.
Die AG Junge Jäger hat in den letzten Monaten keinen Versuch unternommen, mit mir, Ole Niemczik oder dem Geschäftsführer zu sprechen, geschweige denn, dass man sich zum Antrittsbesuch bei dem Geschäftsführer einmal persönlich vorgestellt hätte. Da ist ein offener Brandbrief sicher nicht der richtige Weg, Gehör zu finden.
Die Einlassungen zur Brala und der Anwesenheit von Matthias Schannwell dort sind einfach gelogen, wir waren gemeinsam den ganzen Tag in politischen Gesprächen.
Wenn ich mit dem Geschäftsführer einen Termin möchte, dann muss ich mich mit diesem in Verbindung setzen.
Für wen Frank Wilke „stellvertretend“ schreibt ist mit unklar, für mich sicherlich nicht. Im Verband gibt es weder „Deckelei“ und auch keine mangelnde Transparenz. Das zeigen ganz deutlich die vergangene Landesdelegiertenkonferenz und ebenso die erweiterten Präsidiumssitzungen, da wurde bislang von niemandem ein Blatt vor den Mund genommen. Inwieweit Frank Wilke beurteilen kann, ob Matthias Schannwell für die „Jagd brennt“ wage ich zu bezweifeln.
Am 30.09. findet die nächste erweiterte Präsidiumssitzung statt. Dort nehmen wir die „AG Junge Jäger“ auf die Tagesordnung und können die angesprochenen Themen sachlich diskutieren.

Bis dahin darf ich alle bitten, sich den Sachthemen zu widmen: Wolfsverordnung und DVO liegen zur Diskussion bereit und die Afrikanische Schweinepest steht vor der Tür. Mit Grabenkämpfen und persönlichen Verunglimpfungen wird der Landesjagdverband die Themen nicht für sich entscheiden.

Herzliche Grüße und Weidmannsheil

Dirk Wellershoff

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LJV Brandenburg: Ein Verband demontiert sich selbst.

Oder: Wenn die Mitglieder die einfachsten Regeln des verbandsinternen Diskurses nicht beherrschen.

Die Jäger in Brandenburg sind gerade dabei, ihre verbandsinternen ungelösten Probleme in die Öffentlichkeit zu zerren.

Dass es in Gemeinschaften, ob Familie oder Firma oder Verein zwischen den Mitgliedern einmal kracht, ist völlig normal. Ohne solch ein reiniges Gewitter, das behaupte ich einmal, kommt es nie dazu, in einem strittigen Punkt ein gemeinames Ziel zu definieren.

Es gilt der Grundsatz: „Nur über den Dissens findet man zum Konsens“.

Doch dieser Prozess ist in unserer Konsensgesellschaft weitestgehend verloren gegangen. Anstatt drängende Probleme anzusprechen oder zu diskutieren, wird die Diskussion über Jahre verschleppt und immer wieder tabuisiert. Ein immer weiter ansteigender Druck, der durch zunehmende Unzufriedenheit der Mitglieder erkennbar wird, ist die Folge. Irgendwann kommt es zur Eruption. Der Kessel hält dem Druck nicht mehr stand. Einigen Gruppenmitgliedern platzt der Kragen.

Dies scheint nun beim Landesjagdverband Brandenburg der Fall zu sein. (weiterlesen)

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Moderne Technik bei der Jagd (II): Schalldämpfer

"Plopp" - so klimht ein Schuss mit Schalldämpfer. Oder? In dr Realität ist die Technik tatsächlich für den gesundheitsschutz von Mensch und Hund nüztlich. Vor allem in Deutschland sind Schalldämpfer für Jäger ein umsstrittenes Thema!

Immer mehr Jäger dürfen in Deutschland einen Schalldämpfer verwenden. Diese moderne Technik ermöglicht nicht etwa das lautlose Schießen, sondern dient vor allem dem individuellen Gesundheitsschutz von Jägern und Hunden. Doch werden die Dämpfer rechtlich nach wie vor uneinheitlich behandelt. Kritiker befürchten kriminellen Missbrauch oder Jagdwilderei. In unserer Serie zur modernen Jagdtechnik räumen wir deshalb mit Vorurteilen auf. Wir werfen einen Blick auf Funktionsweise, Fakten und die lebhaften Diskussionen unter den Waidmännern. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Waldeck-Frankenberg)

In Nordhessen werden 3 Eigenjagdbezirke (193 ha, 165 ha, 144 ha) durch einen Privatforstbetrieb verpachtet. Submission 27.10.2017 (weiterlesen)

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