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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Aachen)

Begehungsschein im Kreis Aachen zu vergeben, auch für Jungjäger (weiterlesen)

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Artensterben: Ruiniert der Naturschutz die Natur?

Von Udo Pollmer

Mit der Erde geht es zu Ende. Arten sterben überall. Doch stimmt das? Und wer ist Schuld, wenn Tiere aussterben? Die Industrie, eine Pilzkrankheit oder am Ende der Naturschutz selbst? Fest steht, so Udo Pollmer, die Lage ist komplex.

Unsere Insekten sterben, die meisten sind offenbar schon tot. 80 Prozent der Bestände, heißt es, seien "in Teilen des Landes" spurlos verschwunden. Die Politik stützt sich dabei auf die Daten eines Insektenclubs aus Krefeld. Die Mitglieder, die sich selbst als "Aktivisten" bezeichnen, zählen seit Jahrzehnten in einem Naturschutzgebiet alles Kleinvieh, das in seine Fallen fliegt. Schuld an dem alarmierenden Ergebnis sei die intensive Landwirtschaft – und das in einem Naturschutzgebiet mit Wäldchen, Sumpf und Feuchtwiesen.

Jetzt wird ein globales Insektensterben prophezeit. Bis heute weiß niemand, wie viele Insekten es überhaupt gibt. Angeblich sind noch 4 von 5 Arten unentdeckt. Aber über deren baldiges Ableben durch den Anbau von Nahrung besteht kein Zweifel. Heilige Einfalt! (weiterlesen)

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Morgens um 6.08 UHR in der Heide: Was blüht uns noch in Wolfs Revier?

Celle – Es ist ein Naturschauspiel, das jedes Jahr Zigtausende Touristen anzieht. Die Heide-Blüte.
Inmitten der lila leuchtenden Erika gelang einem Spaziergänger diese Sensationsaufnahme: Ein Wolf steht in der blühenden Heide. Im Maul trägt er den Kopf einer schwarzen Heidschnucke! Als das Wildtier den Fotografen entdeckt, trottet es seelenruhig davon... (weiterlesen)

 

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Wölfe töteten in Deutschland mehr als 3500 Nutztiere

Osnabrück. Seit der Rückkehr des Wolfes nach Deutschland im Jahr 2000 hat das Raubtier mehr als 3500 Nutztiere getötet.

Das ergab eine Umfrage unserer Redaktion unter den Bundesländern. Die größten Verluste verzeichneten demnach Brandenburg und Sachsen mit sicher oder sehr wahrscheinlich durch Wölfe getöteten Nutztiere. Auf Platz drei folgt Niedersachsen mit fast 670 gemeldeten Rissen.
Die Wölfe in Deutschland sind Einwanderer oder stammen von solchen ab. Im Jahr 2000 kamen zum ersten Mal seit 100 Jahren wieder Wolfswelpen in Deutschland zur Welt. Die Elterntiere stammten aus Polen und hatten sich am östlichen Rand Sachsens niedergelassen. Es war der Anfang einer zunächst langsamen aber mittlerweile deutlich beschleunigten Rückeroberung von Lebensraum. Nach den jüngsten verfügbaren Zahlen gibt es in Deutschland mindestens 47 Wolfsrudel, 33 Wolfspaare und vier Einzeltiere, die durchs Land streifen. 175 Welpen zählte die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf für die „Saison“ 2015/16. Fünf Jahre zuvor waren es lediglich 35. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Der Jagdausrüster Frankonia sucht einen Büchsenmacher für seine Filiale in Straubing

Frankonia ist ein mittelständisches Handelsunternehmen im Otto-Konzern und Marktführer im Bereich Jagd und Sportschießen in Deutschland. Neben Jagd- und Funktionsbekleidung führt Frankonia ein hochwertiges Modesortiment. Das Traditionsunternehmen erreicht seine Kunden über das Stationärgeschäft mit 24 Standorten, Kataloge und Internet. Frankonia ist zudem Großhändler mit Abnehmern in über 100 Ländern.

Büchsenmacher (m/w)

Unsere Natur ist unsere Passion und Leidenschaft. Wir, die Mitarbeiter der Frankonia, stehen für ein einzigartiges Sortiment und Markenvielfalt für Jagdausrüstung, funktionale Bekleidung sowie klassisch-elegante und sportive Mode. Wir wollen der erste Ansprechpartner sein – für alle, die die Jagd lieben und sich in der Natur genauso wohlfühlen wie wir.

Für unsere Filiale in Straubing suchen wir ab sofort einen Büchsenmacher (m/w):

Was Sie erwartet:

Fachkundige Beratung und aktiver Verkauf von hochwertiger Hartware
Montagearbeiten und Reparaturen
Durchführung von Abzugsüberarbeitungen
Wartungsarbeiten und Fehlersuche an Waffen
Einschießen von Waffen
Professionelle Reinigung von Waffen
Ersatzteilbeschaffung, Schaftarbeiten und Tuning von FFW
Intensive, strukturierte Einarbeitung in einer unserer Filialen
Mitarbeit in einem motiviertem Team von Spezialisten
Selbstorganisiertes Arbeiten in einer gut ausgestatten Filialwerkstatt Unterstützung und enge Zusammenarbeit mit unserer Zentralwerkstatt in Rottendorf  (weiterlesen)

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Einigung zum Umgang mit Wölfen - Abschuss als letztes Mittel

Berlin - Naturschützer, Tierfreunde und Schäfer haben sich erstmals auf eine gemeinsame Strategie zum Umgang mit Wölfen in Deutschland geeinigt.

«Es geht nicht mehr darum, ob das Zusammenleben mit Wölfen funktioniert, sondern wie», sagte Moritz Klose, Wildtierexperte beim Umweltschutzverband WWF, am Donnerstag in Berlin.
Gemeinsam sprechen sich die Verbände unter anderem für ein Wolfsmanagement in den Bundesländern, Investitionen in Schutzzäune und einen schnellen Schadensausgleich nach Wolfsattacken auf Nutztiere aus. Die Einigung umfasst aber auch den Abschuss von «Problemwölfen» durch Naturschutzbehörden als letztes Mittel. «Einzelne Wölfe dürfen nicht die Akzeptanz für die ganze Art gefährden», sagte Klose. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Bundesweiter Herdenschutz vor dem Wolf gefordert

Ein Bündnis aus Umwelt- und Tierschützern fordert gemeinsam mit den Berufsschäfern einen bundesweit koordinierten Schutz für Weidetiere vor Wölfen. Den über den Deutschen Bauernverband (DBV) organisierten Weidetierhaltern geht das nicht weit genug. Uneins sind sie darüber, wann Wölfe abgeschossen werden dürfen.
Auf ein gemeinsames Eckpunktepapier zum Herdenschutz vor dem Wolf haben sich die Verbände der Berufsschäfer, Grünlandnutzer und der ökologische Jagdverband mit Tier- und Umweltschützern geeinigt. Darin betonen sie, dass ein Nebeneinander von Weidetierhaltung und Wolfsbesiedelung in Deutschland gehen müsse. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Veganer-Attacke: Gästen bleibt die Wurst im Hals stecken

Militante Tierrechtler demonstrieren in einem Züricher Restaurant und halten die Besucher vom Fleischverzehr ab.

Es gibt kaum etwas, was sie nicht anrichten: Militante Tierrechtler greifen Pelzgeschäfte an, sabotieren Jagden oder bedrohen andere Menschen mit dem Tod – das alles ist schon vorgekommen. In Zürich haben vegane Aktivisten sich jetzt etwas Neues einfallen lassen: Sie demonstrierten lauthals in einem Restaurant und störten die Besucher beim Fleischverzehr.
„Mir ist die Wurst im Hals stecken geblieben“, sagte eine Kundin des „Sternen Grill“ gegenüber dem Tagesanzeiger. „So was will man nicht sehen, wenn man gerade isst. Das ist total daneben.“ Die Veganer waren dem Bericht zufolge „aus dem Nichts aufgetaucht“, hatten ein Transparent entrollt, „Fleisch ist Mord“ skandiert und Flyer auf den Tischen im Lokal verteilt. (weiterlesen)

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290 ha Eigenjagd in der Steiermark (Bezirk Murau) zu verkaufen

Eine Hochwildeigenjagd Nähe Judenburg steht zum Verkauf. Abschuß: Rot-, Reh- und Gamswild, Murmel, kleiner Hahn (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Franken (Main-Spessart-Kreis)

Biete Jagdmöglichkeit in 880 ha Revier zwischen Lohr am Main und Würzburg. (weiterlesen)

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