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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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ASP: Obere Jagdbehörde erlaubt Schwarzwild-Jagd mit Taschenlampe

Die obere Jagdbehörde Rheinland-Pfalz hebt bis auf weiteres das Verbot künstlicher Lichtquellen zur Jagd auf Schwarzwild auf. Grund dafür ist die ASP.

Ab heute ist in Rheinland-Pfalz die Jagd auf Schwarzwild mit künstlichen Lichtquellen, wie Taschenlampen oder (Hand-)Scheinwerfern nicht mehr verboten. Diese Allgemeinverfügung gilt in allen Jagdbezirken des Landes bis auf Widerruf durch die Behörde. Weiterhin verboten bleibt allerdings die Verwendung von „speziellen Vorrichtungen, die für Schusswaffen bestimmt sind, die das Ziel beleuchten oder markieren.“ Als Beispiel werden Zielscheinwerfer, Laser oder Zielpunktprojektoren genannt. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jungjäger sucht Jagdmöglichkeit südlich von München

Jungjäger im 2. JJ ist auf der Suche nach einer Jagdmöglichkeit südlich von München, Umkreis PLZ 83607 Holzkirchen. (weiterlesen)

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Die Kehrseite des PETA-Trollens

Im Augenblick übernehmen viele Jäger bei Facebook den von PETA initiierten Profilbild-Rahmen mit der Aufschrift "Shoot selfies, not animals" Was Sie über die Aktion jetzt wissen sollten.

Die umstrittenen Aktivisten von Peta sind bekannt für ihre öffentlichkeitswirksamen Aktionen. Seit Anfang vergangener Woche sorgen die Tierrechtler auch in Jägerkreisen wieder für Wirbel: Mit einem Rahmen, den Facebook-User über ihr Profilbild legen können, sollen sich die Benutzer öffentlich gegen die Jagd und für Peta positionieren. Der griffige Slogan: „Shoot Selfies, not Animals“, zu Deutsch „Schieß Selfies, keine Tiere“.
Doch nicht nur überzeugte Jagdgegner benutzten den Rahmen. Immer mehr Jäger in den USA und auch in Deutschland begannen, den Peta-Slogan für ihre eigenen Profilbilder zu verwenden, auf denen sie zumeist mit erlegten Wildtieren posieren. Mittlerweile ist Facebook voll von Profilbildern, auf denen Jäger und ihre Trophäen zusammen mit dem Peta-Schriftzug zu sehen sind. Auch wenn dieses „Trollen“ darauf abzielen soll, Peta eins auszuwischen, kann es leider genau den umgekehrten Effekt haben. Wir erklären, warum Sie es sich genau überlegen sollten, ob Sie den Profilbild-Rahmen von Peta benutzen. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Schwäbisch-Hall)

Im Osten Baden-Württembergs wird eine 119 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submission ist keiner genannt. (weiterlesen)

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Achtung Jungjäger und Jagdmöglichkeitsuchende: Kostenlose Kleinanzeige für über 3 Monate in der Rubrik "Begehungsschein Gesuche"

Wenn jetzt im Herbst wieder die Ausschreibungen zu den Jagdverpachtungen beginnen, steigen auch die Zugriffe beim Jagdportal.

Zu Beginn der Herbstjagdsaison ermöglichen wir es Jungjägern und anderen Begehungsscheinsuchenden den Marktplatz Jagd für eine Anzeige 3 Monate kostenlos zu nutzen. Die Anzeigen werden bis zum 31.12.2017 online gestellt.

Voraussetzung: (weiterlesen)

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Moderne Technik bei der Jagd (I): Eine ewige Debatte

Der Fortschritt macht auch vor dem ältsten Handwerk nicht halt. Doch wird kaum so lebhaft und kontrovers über neue Technik diskutiert und gestritten, wie unter Jägern. Neue Technik: Sinn oder Unsinn?

Die Jagd als ältestes Handwerk der Menschheit war und ist eng verknüpft mit technischen Veränderungen ihrer Werkzeuge. Über Jahrtausende wurde mit Speer und Schleuder, Pfeil und Bogen Wild erlegt. Immer wieder aber dringen neue Erfindungen auf den Markt. Und immer wieder lösen sie leidenschaftliche Diskussionen über Moral, Anstand und Sinnhaftigkeit aus. Zum Auftakt einer vierteiligen Serie werfen wir einen persönlichen Blick auf vergangene und heutige Debatten. (weiterlesen)

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Schmetterlinge verschwinden

Sowohl die Artenvielfalt als auch die Zahl der Individuen bei den Schmetterlingen sind in Deutschland rückläufig. Dies geht aus einem Statusbericht zum „Verschwinden der Schmetterlinge“ vom Biologen Prof. Dr. rer. nat. Josef H. Reichholf hervor.
Bei den Schmetterlingen ist die Gruppe der Tagfalter besonders gut untersucht, von denen die Wiesenarten seit Mitte der 70er-Jahre um 73 Prozent zurückgegangen sind. Zudem stehen bei den Tagfaltern über 50 Prozent auf der Roten Liste Deutschlands. (weiterlesen)

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Japan: Roboterwolf soll Wildschäden vermeiden

In Japan läuft derzeit ein Praxisversuch mit einem Roboterwolf. Er soll die Reisfelder vor Wildschweinen, Rehen, Vögeln und andere Wildtieren schützen. Das zugegeben recht albern aussehende Gerät der Universität Tokio blinkt mit roten LED-Augen und soll mit bis zu 90 Dezibel Knurrlaute eines Wolfes abgeben können, was sogar Bären in die Flucht treibe, berichtet die dpa. (weiterlesen)

 

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Venetien verzichtet auf europäisches Wolfsprojekt

Die norditalienische Region Venetien will sich aus dem europäischen Projekt „Life Wolfalps“ zurückziehen. Der Grund: Die Wölfe werden zunehmend als Störfaktor empfunden. Der Schutz der Herdentiere auf den Sommerweiden und die Verträglichkeit mit dem Tourismus werden zunehmend zum Problem.

Noch ist unklar, wie viele Wölfe in der Region leben. Fest steht, dass sie große Schäden anrichten. In der Region hagelt es Klagen von Viehzüchtern, deren Tiere von Wölfen gerissen wurden. Ein Viehzüchter in der Dolomiten-Provinz Belluno beklagte den Tod von zehn Schafen und weitere hundert verletzte Tiere wegen eines Wolfsangriffs. Wölfe überwinden sogar Elektrozäune. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Viersen)

Jagderlaubnisschein gegen Hegebeitrag im Raum Viersen zu vergeben (weiterlesen)

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