Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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382 000 Jäger in Deutschland: Immer mehr Frauen
Die Zahl der Jagdscheinbesitzer in Deutschland steigt stetig an.
Wie der Deutsche Jagdverband am Freitag beim Bundesjägertag in Rostock-Warnemünde berichtete, gab es im Jagdjahr 2015/16 knapp 382 000 Menschen mit einem Jagdschein. Vor 20 Jahren waren es noch rund 340 000. Überproportional wachse der Anteil von Frauen innerhalb der Jägerschaft. Aktuell seien sieben Prozent weiblich, vor 20 Jahren lag ihr Anteil noch unter einem Prozent. Die Quote werde in den kommenden Jahren weiter steigen, denn aktuell seien in der Jägerausbildung rund 20 Prozent Frauen, sagte Verbandssprecher Torsten Reinwald der Deutschen Presse-Agentur. Bei der Motivation für dieses Hobby liege bei den meisten Jägern das intensive Naturerlebnis und die Möglichkeit, aktiven Naturschutz zu betreiben, an erster Stelle. (weiterlesen)

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Jagdpachtgesuch/Begehungsscheingesuch Baden-Württemberg (Kreis Lörrach, Waldshut, Konstanz)
2 Schweizer Jäger suchen in den angrenzenden Landkreisen im Südwesten Baden- Württembergs Begehungsscheine/Jagdpacht/Pachtübernahme bis 8.000 Euro/Jahr (weiterlesen)
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Feldjagd auf den Maibock
Es herrscht mal wieder das geordnete Chaos in meinem Wagen. Wie jedes Mal, wenn es zur Jagd gehen soll. Heute bin ich jedoch nicht alleine. Meine Mitbewohnerin Eileen begleitet mich zur Bockjagd im neuen Revier. Eine letzte Kontrolle und es geht zum Pächter, um den Ansitz und die Freigabe zu besprechen. Er, sowie ein Mitjäger werden ebenfalls ihr Glück versuchen.
Die Reifen knirschen noch auf dem Schotterweg während das Auto langsam ausrollt. Im Sichtschutz des angrenzenden Rapsschlages satteln wir unsere 7 Sachen und pirschen zum Ansitz. Die Luft ist angenehm warm und es duftet nach dem blühenden Raps. Für einen kurzen Augenblick muss ich stehen bleiben und den Moment genießen. Es ist so herrlich dort draußen. Kleine Hügel ziehen sich über die Landschaft und es sieht so aus, als ob sich die noch jungen Getreidefelder mit den gelben Rapsschlägen zu einem Muster aus vielen farbigen Vierecken zusammenschließen, welche teilweise von kleinen Wäldern und blühenden Hecken durchzogen werden. (weiterlesen)

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Pressemitteilung Deutsche Wildtierstiftung 23.6.2017: Neues Bundesnaturschutzgesetz legalisiert Tötung von Wildtieren
Deutsche Wildtier Stiftung kritisiert: Bauvorhaben und Windkraft stehen künftig über Artenschutz
Hamburg, 23. Juni 2017. Wenn Windkraftanlagen ohne Rücksicht auf geschützte Arten wie Fledermäuse und Rotmilan errichtet werden, kommen sie unter die Räder. Denn Natur- und Artenschutz stören häufig, wenn es um wirtschaftliche Interessen geht. Mit der gestern am späten Abend beschlossenen Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes hat die Bundesregierung kurz vor der parlamentarischen Sommerpause Tatsachen geschaffen: Auf Betreiben des Bundesumweltministeriums wurde eine Neuregelung beschlossen, die bei Baumaßnahmen wie z.B. von Windkraftanlagen geltendes Gesetz zum Schutz von Arten aufweicht. Viele Arten stehen aufgrund der intensiven Landnutzung in Deutschland ohnehin schon enorm unter Druck - nun verschärft sich die Situation weiter. Tote Adler unter Windenergieanlagen, Feldhamster unter Beton eingeschlossen - in Zukunft kaum mehr ein Problem. (weiterlesen)

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Wurfmeldung Deutsch Drahthaar Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Ludwigslust)
Der Deutsch-Drahthaar Zwinger vom Pfefferstrang gibt ab Anfang Juli 3 Rüden und 1 Hündin braunschilmmel ab. (weiterlesen)
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Schaffhausen: Jagdverwaltung stellt Warnschilder wegen bissigen Nagers im Rhein auf
Wegen Bissen an zwei Schwimmern im Rhein hat sich die Schaffhauser Jagdverwaltung zu einer ungewöhnlichen Warnung entschlossen.
Nachdem zwei Schwimmer beim Baden im Rhein gebissen worden sind, wird die Schaffhauser Jagdverwaltung aktiv: Sie stellt Warnschilder auf, um auf die Gefahr aufmerksam machen. Was für ein Tier zugebissen hat, ist bisher allerdings unklar.
Bei der Nachrichtenplattform «20Minuten» hatten sich zwei Personen gemeldet, für die das Bad im Rhein schlecht ausging. Während ein acht Jahre alter Knabe glimpflich davon kam, wurde eine Frau so fest gebissen, dass die Wunde im Spital genäht werden musste. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Kann ich ein Tier töten? - Experiment: Sebastian geht auf die Jagd (Doku, Teil 2)
Immer mehr Leute haben Bock aufs Jagen. Sebastian will wissen, warum. Was ist der Reiz an der Jagd und wie fühlt es sich an, ein Tier zu erschießen? Mit Jägerin Susie geht er in den Wald und an den Schießstand.
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Kann ich ein Tier töten? - Experiment: Ariane versucht, selbst zu schlachten (Doku, Teil 1)
Fleisch essen heißt Tiere töten – das verdrängen wir aber am liebsten. Ariane will das nicht mehr und macht ein radikales Experiment: Wie geht es ihr damit, selbst ein Tier zu schlachten? Kann sie das überhaupt? Und was macht das mit ihr?
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Wilderer - Helden der kleinen Leute?
In unserem neuen, frechen Sendeformat 2night @huberta lädt Huberta Sturzeis, begeisterte Jägerin, auf Jagdschmuck spezialisierte Goldschmiedin und Artemis Finalistin 2016 jede Folge einen spannenden Gast in ihr Abendstudio ein.
In der ersten Folge darf Huberta Univ. Prof. Dr. Roland Girtler, Soziologe & Kulturanthropologe, bei sich im late night - Talk begrüßen. Ihr Studiogast hat sich in seinem Leben unzähligen soziokulturellen Themen gewidmet, den Fokus hat er dabei stets auf Randgruppen gelegt. (Video ansehen)

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Bundesjägertag 2017: Auf die Pelze, fertig, schießen
Waschbären und Marderhunde vermehren sich zu stark, heißt es vom Jagdverband. Das will er ändern und versucht dies, indem er neue Anreize für Jäger schafft. MV wäre davon besonders betroffen.
Mit einer besseren Nutzung der Felle für Pelzkleidung will der Deutsche Jagdverband Anreize für Jäger schaffen, mehr Waschbären und Marderhunde zu schießen. Die Begrenzung der Tierzahl sei dringend notwendig, sagte der Sprecher des Deutschen Jagdverbandes, Torsten Reinwald, vor dem Bundesjägertag an diesem Freitag im Ostseebad Warnemünde. Der in Nordamerika beheimatete Waschbär und der aus China stammende Marderhund entwickelten sich für heimische Tierarten zunehmend zur Bedrohung. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

