Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Die Kraniche im Müritz-Nationalpark
Immer mehr Kraniche im Müritz-Nationalpark: Die großen Schreiter fühlen sich an der Mecklenburgischen Seenplatte offensichtlich wohl und begeistern Ranger und Besucher. Doch was genau hält die „Vögel des Glücks“ in Mecklenburg-Vorpommern?
Ein faszinierendes Stück Natur
Während es in der DDR wenig politischen Raum für Umweltschutz und Nationalparks gab, kämpften engagierte Bürger umso härter darum. Zu den schützenswerten Gebieten gehörten auch die Wälder, Moore und Seen rund um Neustrelitz. (weiterlesen)

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Wölfe lassen den Mufflonbestand in der Göhrde zusammenschmelzen / Rettungsaktionen eingestellt - Eine Tierart wird ausgerottet
Göhrde. „Wir machen nichts mehr“, sagt Peter Pabel. Seit der Wolf in der Göhrde jagt, schmilzt der Bestand der dortigen Mufflons wie Schnee in der Sonne.
Alle Versuche des Vorsitzenden des Hochwildrings Göhrde, mit Unterstützern wenigstens einige Exemplare der wertvollen Wildschafpopulation durch Einfangen vor der Ausrottung zu retten, sind gescheitert. Weitere Maßnahmen plant Pabel nicht mehr.
Von ursprünglich 200 bis 250 Tieren, die noch 2014 im größten Mischwaldgebiet Norddeutschlands lebten, sind nach seiner Schätzung lediglich zehn bis 20 Tiere übrig. Zu wenig, um den Bestand in einem geschützten Umfeld – wie im Wildpark Springe – wieder zu vermehren. „Der Bestand ist im Prinzip erloschen“, bedauert der Jäger. „Selbst wenn wir zwei Tiere fangen, wäre die genetische Vielfalt nicht mehr gegeben.“ (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Kleine Steak-Schule
Beefbuddy und Star-Koch Tarik Rose zeigt, worauf es beim Grillen einer richtigen Fleischscheibe ankommt. (Video ansehen)

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Rohes Reh
Als Jäger esse ich Fleisch aus dem Wald, nicht aus dem Supermarkt. Ich suche mir ein Tier aus, ich schieße es tot, ich nehme es aus, ich zerteile es und ich bereite es zu. Das Wild auf meinem Teller hat außer mir noch kein Mensch berührt – und auch kein Tierarzt gesehen. Das ist etwas besonderes: Schlachttiere müssen mindestens zweimal untersucht werden, bevor sie gegessen werden dürfen: einmal vor ihrem Tod, um zu erkennen ob sie sich normal verhalten, und einmal nach der Schlachtung, um zu sehen ob die Organe auch keine Anzeichen von Krankheiten aufweisen. Jägerinnen und Jäger dürfen diese Untersuchung selbst durchführen und in gewissem Umfang sogar Fleisch verkaufen, das ist ein großes Privileg! Sowohl bei der Vorbereitung auf die Jägerprüfung, als auch danach spielt »Wildbrethygiene« deshalb eine große Rolle. (weiterlesen)

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Im Visier - Sind Jagdreisen bezahlter Spaß am Töten?
Die dritte Folge unserer Serie „IM VISIER: Was Nichtjäger schon immer fragen wollten“ beschäftigt sich mit dem kontroversem Thema Jagdreisen.
Der prominente Fall des spanischen Königs Juan Carlos hat die Jagd in Afrika 2012 in den öffentlichen Fokus gerückt. Wie kritisch sind solche Jagdreisen zu sehen? Haben Jäger Spaß am Töten?
Warum geben Menschen viel Geld aus, um ein Tier zu erlegen? Und hat die Bevölkerung im jeweiligen Land etwas von der Jagd oder gehen sie leer aus? (weiterlesen)

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Bär in Bäeeren: Waschbär-Gulasch aus dem Feuertopf
Ich habe keine Ahnung wer Ihr seid, aber ich wünsche Euch einen guten Appetit!
Der Waschbär zählt zu den invasiven Arten, da er ursprünglich aus Nordamerika stammt und die mitteleuropäischen Ökosysteme aus dem Gleichgewicht bringt. Ein älterer Waidmann beschrieb ihn mir, halb verzweifelt, halb widerwillig bewundernd, als perfekten Niederwildjäger. „Er ist clever, er kann schnell durchs Unterholz rennen, er kann klettern, er kann schwimmen – fehlt nur noch, dass er auch noch fliegen lernt.“
Den ohnehin durch landwirtschaftliche Monokulturen (insbesondere Energiepflanzen für Biogas) unter Druck stehenden heimischen Niederwildpopulationen fügt er massive Schäden zu. Mittlerweile breitet sich auch bei jagdkritischen Naturschutzorganisationen die Erkenntnis aus, dass es vielen bedrohten heimischen Tierarten ohne den Waschbären besser gehen würde. In Westfalen gibt es für Jungwaschbären das ganze Jahr keine Schonzeit.
Grundsätzlich bin ich ja der Meinung, dass wenn man ein Tier schon tötet, es unmoralisch ist, das Fleisch wegzuwerfen. Wieso also nicht das Raubwild in eine Delikatesse verwandeln? Natürlich nachdem ein Tierarzt den Waschbären, ebenso wie ein Wildschwein, auf Trichinen untersucht hat. (weiterlesen)

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Fuchs Fine Guns
Die Firma FUCHS aus Innsbruck ist weltweit der Spezialist für Doppelbüchsrepetierer. Auf der IWA 2017 präsentiert Gerhard Fuchs einen reich verzierten DBR und den ersten einläufigen Repetierer der Tiroler Waffenmanufaktur.
Der Doppelbüchsrepetierer von FUCHS Fine Guns vereint die Vorteile zweier verschiedener Gewehrtypen in einer Waffe, der schnelle zweite Schuss einer Doppelbüchse und die Magazinkapazität eines herkömmlichen Repetierers. Somit eignet er sich ideal für die Jagd auf gefährliches Wild, Drückjagden und die Nachsuche. (weiterlesen)

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Bundesregierung will keine pauschale Jagdfreigabe für Wölfe
Berlin - Die Bundesregierung hält eine "pauschale Begrenzung der Zahl der Wölfe" aktuell nicht für angezeigt.
In einer Antwort (18/11707) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/11393) wird dies mit der prekären Lage der Wolfspopulationen in Deutschland begründet. Der nationale FFH-Bericht von 2013 habe den Erhaltungszustand der deutschen Wolfsbestände als "ungünstig - schlecht" bewertet. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Jägersilvester 2017
Passend zum Start ins neue Jagdjahr ließen Jägerinnen und Jäger auf Gut Basthorst (Schleswig-Holstein) die Korken knallen. Neben einer großen Feier wurde den über 2.000 Gästen so einiges geboten.
Mit bestem Wetter und Jagdhornbläsern startete am Samstagvormittag das "Jägersilvester" 2017 – der Name der Veranstaltung leitet sich aus dem Beginn des neuen Jagdjahres am 1. April ab. Morgens hatte bereits die „Fieldsports Team Challenge“ auf dem Schießstand in Mölln begonnen. Dort mussten in gelosten Zweierteams zehn Stationen absolviert werden. Aufgabe war es unteranderem einen Nistkasten zu bauen, Tontauben aus der Gänseliege zu schießen und auf Zeit ein Lockbild aufzubauen. (weiterlesen)

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Onlinejagdmagazin "Wir Jagen" Aprilausgabe ist online
Liebe Leserinnen und Leser,
ich wünsche Ihnen ein frohes, neues Jagdjahr! Ich hoffe, Sie hatten einen schönen Jahreswechsel und starten mit vielen guten Vorsätzen in das neue Jahr hinein. Wer die jagdfreie Zeit noch mit sinnvollen und hilfreichen Seminaren nutzen möchte, der findet auf dieser Seite verschiedene Angebote. Unter anderem "Erste-Hilfe für den Jagdhund", "Erste-Hilfe für Menschen mit jagdlichem Bezug" oder "Zerwirkseminare".
In diesem Monat stehen folgende Themen für Sie bereit:
- Jagdgeschichte: Nur Geduld - Picknick mit Reh und Schwein
- Praxistest: Savage & Sauer Flinte Artemis
- Jagdreise: Zebras – warum eigentlich nicht
- Hautnah: Könige der Alpen
- Wildrezept: Rehfilets in Kartoffelmantel
- V6: Der erste Eindruck
- ... und vieles mehr!
Viel Spaß beim Lesen und Anschauen! Denken Sie dran: Sie müssen sich weder anmelden noch einen monatlichen Beitrag bezahlen, WIR JAGEN ist völlig kostenlos für Sie. Vielleicht freuen sich auch Ihre Jagdfreunde über einen Tipp mal bei uns vorbeizuschauen.
In unserem WIR JAGEN Shop können Sie unsere Mützen, Kappen und beliebten Uhren sowie den Leckerliebeutel im WIR JAGEN-Design bestellen.
Neu ist auch die Rubrik "Kleinanzeigen", dort können Sie kostenlos verkaufen und kaufen.
Herzliche Grüße,
Ihre Alena Steinbach


