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Wolfswachen: Demonstration für Schutz von Weidetieren

Vor zehn Jahren wurde das erste Wolfspaar im Süden Brandenburgs angesiedelt. Inzwischen ziehen schon mehr als 20 Rudel durch die Mark. Das führt zu heftigen Konflikten zwischen Tierschützern und bäuerlichen Tierhaltern, die um ihre Schafe und Kälber bangen.
Lennewitz. Bei Wolfswachen in Brandenburg haben rund 800 Menschen nach Angaben der Veranstalter für einen besseren Schutz von Weidetieren wie Schafe und Kälber demonstriert. Landwirte, Jäger und Dorfbewohner hätten sich in der Nacht zum Samstag an neun Orten um Lagerfeuer an Schaf- und Kuhweiden versammelt, berichtete der Geschäftsführer des Bauernbundes, Reinhard Jung. Die Zahl der von Wölfen gerissenen Weidetiere habe sich 2016 gegenüber dem Vorjahr auf etwa 300 verdoppelt. (weiterlesen)

Wolfswache in Dolgelin

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Mehr Tierarten kommen ins Jagdrecht

In Mecklenburg-Vorpommern sollen weitere Tierarten ins Jagdrecht aufgenommen werden. Das kündigte Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) am Sonnabend auf der Delegiertenversammlung des Landesjagdverbandes in Linstow (Landkreis Rostock) an. Damit erfülle die Landesregierung eine Forderung der Jägerschaft, sagte Jagdverbands-Präsident Volker Böhning.

Bejagung von Krähen, Elstern und Nilgänsen

Dabei soll es um Nebel- und Rabenkrähe, Elster, Nilgans und Nutria gehen. Auch für diese Arten soll es in Zukunft Jagd- und Schonzeiten geben, sagte Backhaus. Die Anhörung der Verbände zur neuen Regelung werde in Kürze eröffnet. Der Landesjagdverband fordert seit langem, diese Arten zu bejagen. Sie attackierten das Niederwild, das zum Teil in seinem Bestand gefährdet sei. (weiterlesen)

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Ökobauern für Wolfs-Abschuss

Zäune bieten keinen wirklichen Schutz mehr. Die grauen Jäger beißen Drähte notfalls durch.

Hannover Der Wolf macht Tierhaltern in Niedersachsen einfach Angst. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) fordert von Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) eine „tabufreie Diskussion zum Schutz der bedrohten Weidetierhaltung“. Denn immer mehr auf Nutztiere spezialisierte Wölfe „lernen, die Schutzzäune zu überwinden“, klagt AbL-Landeschef Ottmar Ilchmann. Scharf weisen die Ökobauern die Behauptung von Umweltminister Wenzel zurück, es gebe ausreichend sichere Schutzvorrichtungen. „Bloße Beschwichtigungen“, kritisiert Ilchmann. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Keine Anerkennung von PETA

Das Verwaltungsgericht Stuttgart wies die Klage von PETA gegen das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz ab und bestätigte somit die Auffassung des Ministeriums, dass die Organisation die Anerkennungsvoraussetzungen des Mitwirkungs- und Verbandsklagegesetzes nicht erfülle.

Wie das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz mitteilte, wurde die Klage von PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart abgewiesen.

„Wir begrüßen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Stuttgart. Damit hat das Gericht eindeutig klargestellt, dass PETA die Anerkennungsvoraussetzungen des Mitwirkungs- und Verbandsklagegesetzes nicht erfüllt. Als Grund nannte das Gericht, dass PETA nicht jedermann eine Mitgliedschaft mit vollem Stimmrecht ermögliche, diese Auffassung teilen wir“, sagte die Sprecherin des Ministeriums, Isabel Kling. (weiterlesen)

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Deutliche Worte vom Jagdverband: Abschusserlaubnis für Wolf, Biber und Kormoran gefordert

Schwerin. Wenn am Samstag die Jäger in MV zu ihrer Landesdelegiertenversammlung zusammenkommen, sollen deutliche Worte fallen. Sie richten sich auch an einen Gast – Umweltminister Backhaus.
Feuer frei auf bislang streng geschützte Arten: Der Landesjagdverband MV will die Abschusserlaubnis für Wolf, Biber und Kormoran. Das kündigte Präsident Volker Böhning jetzt im Gespräch mit dem Nordkurier an. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Populistisch ist noch untertrieben

Was klingt in Ihren Ohren grotesker, liebe Leserinnen und Leser? Wenn ein Kreisjägermeister „eine neue Stufe der Problematik“ aus einem Wolf ableitet, der kürzlich von einem Zug überfahren wurde? Oder wenn ein Landespolitiker das – und davon muss man meines Wissens ausgehen – sorgsame Arbeitsergebnis einer Vielzahl von Fachleuten in ganz Europa – (ich rede vom Schutzstatus des Wolfes) einfach als belanglose „juristische und ideologische Spitzfindigkeiten“ abtut und fordert, dass der Wolf schnellstens aktiv bejagt werden müsse? (weiterlesen)

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Afrikanische Schweinepest: Was Jäger jetzt beachten müssen

Woran erkennt man infizierte Tiere und könnte die Seuche auch nach Deutschland kommen? Wir haben beim Friedrich-Loeffler-Institut nachgefragt.Die Afrikanische Schweinepest, kurz ASP, ist eine Viruserkrankung, die nicht nur für Wildschweine, sondern auch für Hausschweine meistens tödlich endet. Insbesondere in Osteuropa breitet sich die Seuche immer weiter aus (wir berichteten). Was müssen Jäger und Reisende jetzt über die Afrikanische Schweinepest wissen? Wir haben bei Dr. Sandra Blome vom Friedrich-Loeffler-Institut nachgefragt. Die selbstständige Bundesbehörde beschäftigt sich mit der Gesundheit von Nutztieren und dem Schutz des Menschen vor Infektionen, die durch Tiere übertragen werden. Hier sind die wichtigsten Antworten im Überblick. (weiterlesen)

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Stadt Osnabrück streicht Angelangebote für Kinder aus Ferienpass

Bald sind Osterferien und viele planen ihre Aktivitäten. Die Stadt Osnabrück hat derweil Angel-Angebote für Kinder aus dem Ferienpass gestrichen, weil dabei Fische getötet werden. Die Stadtverwaltung von Osnabrück hält Angeln für brutal und gewalttätig. Diese Anti-Angel-Politik provoziert Angler und Natur-Liebhaber. (weiterlesen)

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Wolf auf dem Vormarsch: Auf den Spuren der Brandenburger Wölfe

Die ersten Wölfe siedelten sich nach rund 200 Jahren 2006 wieder in Brandenburg an. Inzwischen könnte es schon um die 170 in Brandenburg geben.

Mit vom Infrarotblitz erleuchteten Augen blickt der ausgewachsene Wolf in Richtung Kamera. Ein Raubtier, das auf diesem Foto ein bisschen verschreckt wirkt. Immer tiefer geht es im beigefarbenen Geländewagen in den Forst hinein. Durch tiefe Pfützen, quer durch den Kiefernwald, der Schlamm spritzt bis an die Fensterscheiben, die Räder drehen durch. Ziel: die Rochauer Heide im Süden Brandenburgs.
Am Steuer des Autos sitzt Dr. Reinhard Möckel (63), Biologe und einer von 32 ehrenamtlichen Wolfsbeauftragten des Landes Brandenburg. Ob wir heute Wölfe sehen? „Das wäre purer Zufall, ein Sechser im Lotto wäre wahrscheinlicher.“  (weiterlesen)

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Die Jägerin und ihr Hund

Theresa Zwettler und ihr Hund Darius sind bei der Arbeit ein Team und privat enge Freunde. Mehr Wissenswertes wie relevante Zahlen, Daten und Fakten zu den Themen Jagd, Natur und Tradition finden Sie unter: jagdfakten.at

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