Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Öko-Pegida”: Naturschützer sehen sich von Landrat diffamiert
Potsdam/Seelow - Umweltschützer haben empört auf Kritik des Landrats von Märkisch-Oderland, Gernot Schmidt (SPD) reagiert. Am Rande einer sogenannten Wolfswache hatte Schmidt am Wochenende in einem Fernsehinterview erklärt, dass der ländliche Raum nicht die Spielwiese von „Öko-Pegida” werden dürfe.
Er habe damit Menschen, die sich für Natur- und Artenschutz einsetzen, mit der fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung gleichgesetzt, sagte der Landesvorsitzende des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu), Friedhelm Schmitz-Jersch. Das sei eine „eine unfassbare Diffamierung”. „Leute wie der Landrat versuchen, mit den Wolfswachen, den Volkszorn gegen den Wolf zu organisieren. Dies ist populistisches und hetzerisches Niveau.” (weiterlesen)

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Verbände fordern Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik
Umwelt- und Tierschutz, Qualität und Umweltleistungen sollen bei der Vergabe von Fördergeldern stärker gewichtet werden
Dreißig Organisationen aus Landwirtschaft, Umwelt- und Naturschutz, Tierschutz und Entwicklungspolitik rufen zu einer grundlegenden Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU und ihrer Umsetzung in Deutschland auf. Sie wollen die umfangreichen Fördergelder der EU wie auch die europäische Marktordnung und das Fachrecht dafür einsetzen, den landwirtschaftlichen Betrieben durch die strikte Berücksichtigung von Umwelt- und Tierschutz wirtschaftliche Perspektiven zu eröffnen. Konkret schlagen die Verbände vor, sämtliche Zahlungen der Agrarpolitik gezielt und ausschließlich für die gesellschaftlichen Leistungen der Landbewirtschafter einzusetzen. Kleinere und mittlere Betriebe sollten gestärkt werden. Änderungen an der Marktordnung sollen schwere Marktkrisen vermeiden und die Selbstregulierung der Erzeuger stärken. Die Störung lokaler Märkte in Entwicklungsländern durch EU-Exporte mit Dumpingeffekten soll verhindert werden. (weiterlesen)

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Wolf bei Cottbus gefilmt
Diesen recht zutraulichen Wolf hat Henry L. am Freitag, den 30. März 2017 südwestlich von Cottbus an der B 97 im Brandenburger Landkreis Spree-Neiße gefilmt. Die JAWINA-Redaktion dankt für das Video!
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Wildrezept: Rehrückenmedaillons mit Semmelknödelkruste auf Cumberlandsauce
In unserer Kulinarik-Serie stellen wir Ihnen wieder ein neues Wildkochrezept vor.
Wir wünschen gutes Gelingen und guten Appetit!
Rehrückenmedaillons mit Semmelknödelkruste auf Cumberlandsauce
Zutaten:
Ausgelöster Rehrücken
Bauchspeck zum Umwickeln
Knödelbrot
Milch
Ei
Salz & Pfeffer
Petersilie
Thymian (frisch, gerebelt & Zweige)
1 Birne oder Zwetschken oder Walnüsse
Cumberlandsauce
Für die Cumberlandsauce:
1 Schalotte
1 Bio-Orange
3 EL Rotwein
etwas Gelee von schwarzen Johannisbeeren
Senf, scharf
2 EL Portwein
Salz, Ingwerpulver, Cayennepfeffer (weiterlesen)

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Zehn-Punkte-Plan vorgelegt: Förderverein der Deutschen Schafhaltung fordert Bejagung des Wolfes
BERLIN. In den vergangenen Monaten wurde, wie bereits in den vergangenen Jahren auch, häufig über Tierrisse in Folge von Wolfsangriffen berichtet. “Die Übergriffe waren nicht auf eine Region in Deutschland beschränkt, sondern verteilten sich über viele verschiedene Gegenden in Deutschland”, so der Vorsitzende des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung, Wendelin Schmücker.
Viele Nutztierhalter sähen sich in Folge der immer größer werdenden Wolfspopulation und der dadurch immer signifikant zunehmenden Nutzungskonflikte gezwungen, die Weidehaltung aufzugeben oder dächten darüber nach. Berufsschäfer seien zunehmend in ihrer wirtschaftlichen Existenz gefährdet. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Jagdverpachtung Hessen (Odenwaldkreis)
Im Odenwald an der Grenze zu Franken wird eine Genossenschaftsjagd zum 1.4.2018 neu verpachtet (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Hessen (Hochtaunuskreis)
Im Taunus wird eine exklusive Hochwildjagd (Rotwildgebiet Taunus) mit 699 ha zum schnellstmöglichen Termin neu verpachtet. (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Bayern (Fürstenfeldbruck)
Ansitzmöglichkeit in meinem Revier in FFB zu vergeben (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Region Hannover)
Rehbock- oder Schwarzwildabschuss für Mithilfe im Revier Raum Uetze zu vergeben (weiterlesen)
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„Die Situation ist hochgradig absurd“
Weithin bekannt wurde er durch die provokante Äußerung seines Geschäftsführers Reinhard Jung („Schießen! Sofort schießen!“, hier!), der Bauernbund Brandenburg. Letzten Freitag veranstalteten Mitglieder dieses Verbandes sogenannte „Wolfswachen“ als Zeichen, …„dass wir unsere friedlichen Tiere gegen den Räuber verteidigen wollen.“ So begründete der 44 jährige Marco Hintze, der seit Februar Präsident des rund 430 Mitglieder umfassenden Bauernbundes ist, diese Aktion. (weiterlesen)


