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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Brandenburg: Biosphärenreservat Spreewald - Vogelsänger und Schilde auf Wolfswacht

Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger wird sich am kommenden Freitag (31. März) an der ersten landesweiten Wolfswacht beteiligen.

Vogelsänger wird in Dolgelin in Märkisch-Oderland mit Landrat Gernot Schmidt – hier in seiner Funktion als Vorsitzender des Forums Natur – und mit dem Präsidenten des Landesbauernverbands, Henrik Wendorff, ebenfalls Vorsitzender des Forums Natur, am Wachfeuer das Gespräch mit Weidetierhaltern und interessierten Bürgern suchen. Agrar- und Umweltstaatssekretärin Carolin Schilde trifft in Krielow im Landkreis Potsdam-Mittelmark auf den Präsidenten des Bauernbunds Brandenburg, Marco Hintze, sowie Dirk Wellershoff, Präsident des Landesjagdverbands, und Lars Dettmann, Geschäftsführer des Landesfischereiverbands. (weiterlesen)

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PRODUKT-RÜCKRUF WALTHER CCP Kaliber 9 mm Luger

Die Carl Walther Sportwaffen GmbH bittet alle Besitzer einer Walther CCP-Pistole um Beachtung: Über Kundenreklamationen und anschließende Qualitätsprüfungen hat das Unternehmen herausgefunden, dass bei Pistolen des Modells WALTHER CCP unter bestimmten Umständen ein Unfallrisiko bestehen kann. Es kann sich unbeabsichtigt ein Schuss lösen, wenn die geladene Waffe herunterfällt und in einer bestimmten Position aufschlägt (und zwar unabhängig davon, ob die manuelle Sicherung betätigt wurde oder nicht). In einem solchen Fall kann es – abhängig von den Umständen des Einzelfalls – zu Verletzungen von Personen kommen. Das Unternehmen hat sich daher entschlossen, einen freiwilligen Produktrückruf durchzuführen.  (weiterlesen)

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Wild fast tot, aber Lenker protestierten - Gnadenschuss für Reh: Polizei-Einsatz nach Tumult

Zivilcourage oder falsch verstandene Tierliebe? Nach einem Wildunfall in Rannersdorf bei Schwechat musste ein Jäger anrücken, um dem Tier den Gnadenschuss zu geben. Aber: Mehrere erboste Lenker blieben stehen, wollten den Waidmann am Abdrücken hindern. Die Polizei musste schließlich anrücken!
Wilde Szenen auf einer Landstraße bei Schwechat – der Auslöser: ein im Sterben liegendes Reh. Ein herbeigerufener Jäger sollte dem Tier den Gnadenschuss geben. Doch einige Autofahrer blieben stehen und griffen ein – wollten den Waidmann am Schießen hintern. Ein Tumult war die Folge, die Exekutive musste anrücken. (weiterlesen)

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Sauen verhungern im Schutzgebiet

Tierrechtler in Erkärungsnot: In Brandenburg explodieren die Schwarzwild-Bestände ganz ohne Jagddruck.

Wenn Tierrechtler von Nabu & Co. keine Märchen verbreiten, geschieht in der Mark Brandenburg gerade ein biologisches Wunder: Ausgerechnet in Heinz Sielmanns „Naturlandschaft Döberitzer Heide“ vermehren sich die Sauen bis zum kollektiven Selbstmord. Obwohl dort nicht gejagt wird – oder doch gerade deswegen?
Sicher scheint: Das Totschlags-Argument mancher Tierschützer, dass erst die Jagd die die Schwarzwild-Explosion verursacht hat, entlarvt sich ausgerechnet unter der Verantwortung hoch motivierter Tierschützer als voll daneben. Nördlich von Potsdam vermehren sich die Schweine so heftig, dass ihnen das Futter ausgeht. Sie verhungern – oder müssen gegen die reine „Natur regelt sich von selbst“-Lehre gefüttert werden. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Landesjägertag Bayern 2017: "Freundbild" Jäger

Das Städchen Rothenburg o.T. war Schauplatz der Tagung des Bayerischen Jagdverbands (BJV). Der Innenminister des Freistaats stattete den 'Grünen' einen Besuch ab.
Bei der Landesversammlung der bayerischen Jägerschaft lag Wahlkampfstimmung in der Luft; speziell während der nachmittäglichen Delegiertenversammlung. BJV-Präsident Prof. Dr. Jürgen Vocke ließ in seinem Bericht keinen Zweifel daran, dass er den Verband unter seiner Führung auf einem guten Kurs sieht. Etliche Delegierten verstanden dies so, dass im nächsten Jahr mit einer Bewerbung Vockes für eine weitere Amtszeit zu rechnen sei. (weiterlesen)

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Barrierefreiheit für die biologische Vielfalt

Trotz Grünbrücken ist die Durchgängigkeit der Landschaft für Tiere noch nicht erreicht, die Tiermortalität an Straßen zu hoch. Die Wiedervernetzung von Lebensräumen wirkt dem entgegen und muss bundesweit Schule machen. Wie das funktionieren kann, erklären Experten während der Fachtagung „Lebensraumkorridore für Mensch und Natur“ in Berlin. Verkehrswege müssen keine Barriere für die biologische Vielfalt sein, wenn große Querungshilfen wie Grünbrücken und Ottertunnel ökologisch hochwertig an das Hinterland angebunden werden. Gleichzeitig können Verkehrsunfälle mit Wildtieren vermieden werden. (weiterlesen)

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Die Energiewende – ein sich anbahnendes Desaster? Interview mit Professor Vahrenholt

Eifel: Professor Dr. Fritz Vahrenholt, ehemaliger Umweltsenator in Hamburg, Begründer des Windradproduzenten REpower und Gründungsmitglied von RWE Innogy, dem erneuerbaren Ableger des Stromkonzerns RWE, war im Januar zu einem Vortrag vor dem englischen Unterhaus, dem House of Commons, über die deutsche Energiewende eingeladen. „Deutschlands Energiewende – ein sich anbahnendes Desaster“ hatten er seinen Vortrag vor den britischen Abgeordneten genannt.

EIFELON hat sich mit Professor Dr. Fritz Vahrenholt über seine Bedenken unterhalten:

Sie sprechen im Zusammenhang mit der deutschen Energiewende von einem, sich anbahnenden Desaster. Damit vertreten Sie in Deutschland eine Minderheitenmeinung. Das Thema Energiewende ist bis jetzt noch nicht einmal Wahlkampfthema für die Bundestagswahl im Herbst. Warum sind Sie so pessimistisch? (weiterlesen)

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Gebirgsjagd: „Ich kenne keine Frau, die dafür geeignet wäre“

Markus Meindl ist Chef der Lederbekleidungsfirma Meindl Fashions – und Jäger aus Leidenschaft. Sein Erfahrungsschatz bietet nicht nur atemberaubende Erlebnisse, sondern auch eine klare Botschaft.
Im Keller ist das Lederlager. Die Regale sind randvoll mit Häuten von Hirschen, Gämsen, Rehen. In der Luft hängt ein Hauch des Duftes, der Gerbereien traditionell zu unbeliebten Nachbarn gemacht hat. „Hier haben sich Parasiten durch die Bauchdecke gefressen, und die Haut ist vernarbt“, sagt Markus Meindl während der Tour durch sein Familienunternehmen: „Kampfspuren, Narben, Makel, Stippen – für mich ist das ein Zeichen, dass der Hirsch gelebt hat.“ (weiterlesen)

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CDU Niedersachsen: Wolf soll ins Jagdrecht

Die CDU-Fraktion des niedersächsischen Landtags hat einen Entschließungsantrag zum Umgang mit dem Wolf formuliert. Darin fordert sie u. a. eine Obergrenze sowie die Bejagung des Grauhundes.
Der CDU-Plan sieht vor,

1. die Beweislastumkehr für Billigkeitsleistungen bei Nutztierrissen nach dem Vorbild des Freistaates Sachsen sofort umzusetzen und die Mittel für Prävention und Entschädigungen unbürokratisch auszuzahlen

2. Wölfe, die sich vermehrt menschlichen Siedlungen nähern oder durch wiederholte Nutztierrisse auffallen, zu entnehmen

3. über die Umweltministerkonferenz – abgestimmt zwischen den Bundesländern und unter Einbeziehung der europäischen Nachbarstaaten – den niedersächsischen Beitrag zum stabilen Erhalt der Population (Anzahl der Rudel) des westeuropäischen Wolfes zahlenmäßig festzulegen

4. die niedersächsischen Rudel, die in diesen Erhalt einbezogen werden, zu identifizieren zu schützen und mindestens ein Tier aus jedem Rudel (vorzugsweise Elterntiere) zu besendern, den Wolf ins niedersächsische Jagdrecht aufzunehmen und die Überführung in den Anhang V der FFH-Richtlinie anzustreben

6. die Bejagung abwandernder Jungwölfe und Einzelgänger zu gestatten und

7. Rudel, die sich durch Senderdaten auffällig zeigen (Sich Siedlungen nähern oder durch wiederholte Nutztierrisse auffallen), sollen durch die Tötung und Entfernung eines Jungtieres „konditioniert“ werden (weiterlesen)

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Beschluss auf Parteitag: Auch FDP will Wolf in Niedersachsen bejagen lassen

Osnabrück. Bei einem Regierungswechsel in Niedersachsen dürfte es dem Wolf an das Fell gehen. Nach der CDU hat sich nun auch die FDP dafür ausgesprochen, den Wolf ins Jagdrecht aufzunehmen und die Population im Land zu begrenzen. 175 Nutztiere riss der Wolf vergangenes Jahr. (weiterlesen)

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