Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagen, Sex und Tiere essen: Die Lust am Archaischen
In einer Zeit, in der Fleischesser von bestimmten Gruppen zu rohen Monstern stilisiert werden, süße Bambis mordende Jäger der Inbegriff des Bösen sind und die freie Liebe der 68er zu einer politisch korrekten Geschlechtslosigkeit erschlafft ist, schreibt Asche ein Buch gegen den Dreiklang des post- sozialistischen, pseudoemanzipierten Ökoterrors?
Der Genuss von Fleisch und die Jagd hängen irgendwie zusammen, das versteht auch jeder Vegetarier. Dass Jagd die ökologische Alternative zur Massentierhaltung ist und dass Fleisch frei lebender Wildtiere deutlich gesünder ist als jenes von Tieren aus industriellen Mastställen, das dürfte auch in den einen oder anderen Kopf zu bekommen sein. Doch was hat Sex damit zu tun? Was hat der Akt des Tötens bei der Jagd mit dem finalen Orgasmus beim Sex zu tun?
Ist Fleisch-Essen doch eher ein Trieb wie die Fortpflanzung? Sind Jäger vielleicht doch böse? (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Rhein-Neckar)
Im Rheintal des Rhein-Neckar-Kreises werden 4 Jagdbezirke der Gemeinde Altlußheim zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submission: 30.4.2018 (weiterlesen)
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Wildschweinplage in Brandenburg - Viele Wildschweine unterernährt
Brandenburg leidet unter einer Wildschweinplage - besonders schlimm: nördlich von Potsdam in der Döberitzer Heide. Zum einen ein großes Problem für Landwirte und Anwohner. Zum anderen aber auch für die Wildschweine selbst: Viele von ihnen sind unterernährt, weil sie sich gegenseitig das Futter wegfressen... (Fernsehbericht ansehen)

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Baden-Württemberg: Wenn das Wildschwein Ärger macht
Das neue Jagd- und Wildtiermanagement tritt im April in Kraft und sorgt schon jetzt für Ärger. Landwirte fürchten, bei Wildschäden in Zukunft schwieriger an Entschädigungen zu kommen.
Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des örtlichen Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverbandes (BLHV) stand neben den Regularien ein Vortrag von BLHV-Justitiar Michael Nödl. Sein Thema: das neue Jagd- und Wildtiermanagementgesetz, das Anfang April in Kraft tritt. Es könnte bei Wildschäden die geschädigten Bauern benachteiligen, fürchtet der BLHV. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Bayern Waffenrecht und Wölfe verleiden Jägern die Jagd
Rothenburg (dpa/lby) - Ein verschärftes Waffenrecht, viel Bürokratie und der Wolf machen den Jägern in Bayern nach Angaben ihres Verbandes zunehmend das Leben schwer. Immer weniger Menschen wollten noch eine Jagdpacht übernehmen, sagte der Präsident des Bayerischen Jagdverbands, Jürgen Vocke, vor dem Landesjägertag am Freitag im mittelfränkischen Rothenburg ob der Tauber. (weiterlesen)

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Illegales Elfenbein und Nashorn sichergestellt
In Asien und Afrika haben in den vergangenen Tagen Zollfahnder und Strafvollzugsbehörden größere Mengen von illegalem Nashorn und Elfenbein beschlagnahmt. Das meldet der WWF.
In Thailand wurden bei einer zufälligen Untersuchung 21 Nashörner mit einem geschätzten Wert von fünf Millionen Dollar gefunden. Die Besitzerinnen der Schmuggelware waren aus der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba zurückgeflogen. Kurz zuvor wurden ebenfalls in Thailand 33 Kilogramm Elfenbein in einem Frachtcontainer mit der Beschriftung „Schwere Steine“ gefunden. Das Schiff kam aus Malawi. (weiterlesen)

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Brandenburg vereinfacht Anlage von Bejagungsschneisen im Mais
In Brandenburg gibt es kleine Erfolge bei der Verringerung der Bürokratie für den Agrarantrag. Die Anlage von Bejagungsschneisen im Mais ist nun wieder ohne gesonderte Digitalisierung möglich. Die Landwirte hoffen dadurch auf eine Eindämmung der Wildschweinpopulation.
In Brandenburg sind seit Donnerstag die neuen Agraranträge online. Darin ist dann auch die Anlage von Bejagungsschneisen im Mais wieder möglich. Antragschluss ist der 15. Mai 2017, teilt das Landwirtschaftsministerium in Potsdam mit. „Ich habe darauf gedrängt, dass eine Anlage von Bejagungsschneisen möglich sein muss und freue mich, dass wir dies in Brandenburg nun wieder einführen können“, sagte Agrarminister Jörg Vogelsänger (SPD). (weiterlesen)

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Windrad bleibt wegen Rotmilan vorerst außer Betrieb
Stuttgart - Ein Windrad darf wegen seiner Nähe zu einem Brutwald für den geschützten Rotmilan derzeit nicht in Betrieb gehen.
Der baden-württembergische Landesnaturschutzverband und der Naturschutzbund setzten beim Verwaltungsgericht Stuttgart einen Stopp der erst kürzlich gebauten Anlage bei Braunsbach durch. (weiterlesen)

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Bezirk Landeck: Schönwieser Jagdvergabe wurde zum Alpenkrimi
Für die Jagdverpachtung gingen sieben Angebote ein – der Höchstbieter kam nicht zum Zug. Ein Gemeinderat kündigte deshalb eine Beschwerde an.
Schönwies – So voll war der Sitzungssaal der Gemeinde Schönwies schon lange nicht mehr. Die Bewerber um die beiden Jagden Alpe-Larsenn und Schönwies-Nordseite (insgesamt 2300 Hektar) standen bis vor die Türe, um zu kiebitzen. Nachdem die beiden Reviere der Gemeindegutsagrargemeinschaft Langesberg-Larsenn im Februar gemeinsam zur Neuverpachtung ausgeschrieben worden waren, meldeten sich sieben Interessenten. Mit einer erheblichen Spanne beim angebotenen Pachtzins zwischen 12.000 Euro und 23.700 Euro netto pro Jahr. (weiterlesen)

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Nerven in Brandenburg liegen blank - Der Wolf kommt nicht im Schafspelz
Lange verdrängt, jetzt wieder da: Wölfe. Das freut die Naturschützer und ärgert die Weidetierhalter. Das Land Brandenburg will nun zwei Wolfsbeauftragte einstellen, um die Konflikte zu entschärfen – denn noch liegen oft die Nerven blank. Von Amelie Ernst
Es war wieder soweit: 22 Schafe hat der Wolf gerissen, auf einer Wiese bei Frankenfelde im Oderbruch. "Da steht eine Schafherde, auf jeder Seite Zäune, und ein Wolf springt drüber und fängt an zu schlachten. Die Schafe können nicht weg, und der kann sich darin bedienen, wie er möchte." Knut Kucznik vom Landesschafzuchtverband macht seinem Ärger Luft – im Umweltausschuss des Potsdamer Landtags. Den Weg für Entschädigungen haben die Abgeordneten bereits frei gemacht. Trotzdem: "Sie können mir soviel Geld geben, wie sie wollen. Das ist mit Geld nicht aufzuwiegen." (weiterlesen)


