Vinaora Nivo Slider 3.x

Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Image Not Found

Behörden zahlten 1,05 Mio. Euro für Schutz gegen Wölfe

Die Bundesländer haben 2015 rund 1,05 Millionen Euro für den Schutz von Nutztieren vor Angriffen durch Wölfe ausgegeben. Das teilte das Bundesamt für Naturschutz der "taz.am wochenende" mit. Die Behörden bezuschussen zum Beispiel höhere Zäune für Schafe oder Hunde, die die Tiere beschützen sollen.

"Für die 715 im Jahr 2015 gemeldeten verletzten oder getöteten Nutztiere haben die Bundesländer Ausgleichszahlungen in Höhe von knapp 107.783 Euro geleistet", so das Bundesamt weiter. Diese Entschädigungen erhalten Tierhalter, wenn ein Wolf eindeutig oder mit hinreichender Sicherheit als Verursacher nachgewiesen werden konnte. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Wildrezept der Woche: Reh-Medaillons im Speckmantel

Jetzt kurz vor Beginn der Bockjagd wollen wir Ihnen einige Rezepttipps für das Wildbret vom Rehwild geben, dass in ein paar Wochen sicher reichlich vorhanden sein wird! Eines der leckersten Rezepte ist das für Reh-Medaillons im Speckmantel.
Zutaten für die Reh-Medaillons im Speckmantel:

400g Schalotten
3El frische Rosmarinnadeln
3 Wacholderbeeren
50g Puderzucker
250ml Rotwein
200ml Gemüsefond
Salz
Pfeffer
12 Scheiben durchwachsenen Speck
12 Reh-Medaillons (à ca. 2,5 cm Dicke und ca. 60 g)
je 150g blaue und grüne Trauben
3El Öl
2El Balsamessig
(weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Der Nutria geht es an den Kragen

Landkreis Emsland investiert in bis zu 150 Lebendfallen, um die Ausbreitung der Nager zu stoppen.
Der Landkreis Emsland will bis zu 150 spezielle Fallen anschaffen, um die Bejagung von Nutrias zu intensivieren. Wie die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet, werden dafür bis zu 45.000 Euro bereitgestellt. Grund für den Beschluss des Kreis-Umweltausschusses ist die starke Ausbreitung der Nutrias in den vergangenen Jahren, die mit gewaltigen Schäden an Deichen und Ufern einhergeht. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Meinung: „Weinerliche Verleumder“

Polemik scheint zum Trend des Jahres zu werden. Auch in der Auseinandersetzung um die Zukunft der Jagd. Nicht schön, aber nicht unbedingt ein Schaden. Auch wenn Jagdgegner höchst empfindlich reagieren, wenn der Spieß umgedreht wird.
Es gibt offenbar Leute, die für Kinderschänder mehr Verständnis empfinden als für das Waidwerk. Die schützen wollen, was einer großen Mehrheit ihrer Mitmenschen Angst und Kummer macht. Die mit Häme reagieren, wenn Tierhalter wegen der Wölfe um ihre Existenz fürchten. Die es in Ordnung finden, Schulkinder gegen Väter und Mütter aufzuhetzen, weil die zur Jagd gehen oder Fische fangen.   (weiterlesen)

Foto: Dieter Göbel

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Vorsitzender der Jägerschaft Stendal kritisiert öffentliche Darstellung - „Wolfsproblem fußt auf Lügen“ – Vergrämen schwierig

Stendal. „Beim Thema Wolf kommt die Gesellschaft der Realität immer näher. “ Mit diesen Worten eröffnet Bernhard Engelmann, Vorsitzender der Jägerschaft Stendal, seine Ausführungen zu Isegrim.
Es sei ein Thema, zudem er sich anlässlich der Jahreshauptversammlung am Samstagvormittag noch einmal äußern müsse. Und Engelmann kritisiert die öffentliche Darstellung der Wolfssituation scharf. „Das Wolfsproblem fußt auf drei großen Lügen“, so Engelmann. (weiterlesen)

Bernhard Engelmann (rechts), Vorsitzender der Kreisjägerschaft Stendal

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Interview: Der Vorsitzende der Rotenburger Jägerschaft, Ulrich Voß, über den Wolf „Einseitigkeit führt in eine Sackgasse“

Hiddingen - Von Wieland Bonath. Immer mehr Wölfe kommen in der Region Rotenburg vor. In Niedersachsen waren Ende vergangenen Jahres elf Wolfsterritorien mit fast 100 Tieren offiziell bekannt. Von der Landespolitik so gewollt, in Hannover mit Eifer und Nachdruck gefördert, soll Isegrim dort wieder eine Heimat bekommen, wo er in der Vergangenheit jahrhundertelang zur Natur gehörte.
Wölfe sind streng geschützt, auf der anderen Seite mehren sich jedoch die Probleme. Wo gibt es Grenzen für die wachsende Wolfspopulation? Ist die heutige Kulturlandschaft überhaupt in der Lage, weitere Wölfe aufzunehmen? Fragen, die besonders von Jägern und Bauern diskutiert werden. Wir haben mit dem Vorsitzenden der Rotenburger Jägerschaft Ulrich Voß (65) aus Jürshof bei Hiddingen gesprochen.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Wildtierfreundlichere Straßen dank neuem Tierfund-Kataster

Das Tierfund-Kataster ermöglicht in Deutschland erstmals eine bundesweit einheitliche Erhebung von Wildunfällen sowie anderen Totfunden. Damit stellt es einen neuen wichtigen Bestandteil des vom Deutschen Jagdverband (DJV) durchgeführten WILD-Monitorings dar. Alle Verkehrsteilnehmer sind aufgerufen, verunfallte Wildtiere zu melden. Wissenschaftler werten die Datensätze an der Universität Kiel aus. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

„Schönfärberei, Unbedarftheit, Unwissenheit“

Aus aktuellen Anlass: Wolfs-Brevier von Prof. Dr. Hans-Dieter Pfannenstiel – EU-Beamter Just versemmelte Prüfung – und zog vor Gericht

JAWINA-Leser und -Autor Prof. Dr. Hans-Dieter Pfannenstiel hat an der Sitzung des Landwirtschaftsausschusses des Potsdamer Landtags teilgenommen, in dem der hochrangige EU-Beamte Alexander Just von der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission mit Unkenntnis der Fakten für Irritationen gesorgt hatte (JAWINA berichtete). „Sowohl dessen Schönfärberei als auch die Unbedarftheit und Unwissenheit mancher MdLs“ hätten ihm „einen Schrecken eingejagt“, schreibt Prof. Pfannenstiel in einer Mail an die Redaktion. Er habe „deshalb mal einiges zum Thema aufgeschrieben und […] an den Ausschussvorsitzen zur Verteilung im Ausschuss geschickt“. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Er kommt uns näher, immer näher

Die Rückkehr des Wolfs nach Deutschland ist ein Erfolg für den Naturschutz. Aber wollen wir, dass bei uns Raubtiere leben, die Menschen töten können?

Aus Neuendorf am See und Hähnichen Jost Maurin

Plötzlich steht der Wolf im Garten einer Kindertagesstätte der brandenburgischen Stadt Rathenow. Unter einem Baum frisst das Raubtier Äpfel. Durch eine Glastür habe es an jenem Tag Mitte Dezember die Kinder angeschaut, berichtet die Leiterin der Kita. Ein Tier, ungefähr so groß wie ein Schäferhund, die Beine länger, die Schnauze ausgeprägter und der Hals viel kräftiger. Im selben Ort erzählt eine elfjährige Grundschülerin ihrem Rektor, dass das Tier sich ihr sogar bis auf zwei Meter näherte, sie dann umkreiste und beschnupperte. Der Schulleiter warnt per Aushang: „Vorsicht auf dem Schulweg!“ Ein Glück, sagt er, „dass die Kinder nicht panisch reagiert haben und es nicht zu einem Vorfall kam.“ (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

 

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Pilotprojekt soll Schwarzwild eindämmen

In Mecklenburg-Vorpommern vermehren sich Wildschweine explosionsartig. Der Kreis Vorpommern-Greifswald erprobt deshalb ein Pilotprojekt, um die Bestände stärker zu regulieren.
Wildschweine in Mecklenburg-Vorpommern werden vermehrt bejagt – mit teilweise unkonventionellen Methoden. Der Kreis Vorpommern-Greifswald erprobt derzeit ein Pilotprojekt, bei dem unter anderem mehr Frischlinge geschossen werden sollen. Darüber hinaus sind auch Fallen im Einsatz, in die bis zu ein Duzend Tiere hineinpassen.
Besonders Letzteres stößt in Jägerkreisen auf harsche Kritik: Die Fallen-Jagd, bei der das Schwarzwild in eine Art Gatter mit Falltür gelockt wird, ist „nicht waidgerecht“, kritisiert Ernst Weise-Pnischak, Leiter des Lehrreviers Moorgarten der Kreisjägerschaft Lübeck, das Pilotprojekt in einem Bericht der Lübecker Nachrichten. Werde eine führende Bache in einer solchen Falle erlegt, deren Frischlinge außerhalb geblieben seien, müssten diese elendig verhungern, führt Weise-Pnischak weiter an. (weiterlesen)

 

Foto:Wikipedia

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)