Der Treffpunkt Jagd – Für Jäger und Jagdhundefreunde
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Hej ziomki, jak wam się nudzi i macie ochotę na trochę emocji to serio wskakujcie na Mostbet. Tam zawsze coś się dzieje, kursy są konkretne, wypłaty...Gemeinsam angepackt: Pflanzaktion in Groß Schönebeck
Spaten in die Hand, Bäume in die Erde: In Groß Schönebeck wurden 400 junge Bäume gepflanzt...Gemeinsam angepackt: Pflanzaktion in Groß Schönebeck
Spaten in die Hand, Bäume in die Erde: In Groß Schönebeck wurden 400 junge Bäume gepflanzt. Lebenshilfe Barnim und LJVB mit gemeinsamer Pflanzaktion für den Wald von morgen.
31. März 2026
(Michendorf, 31. März 2026) Am Samstag, den 28. März 2026, führte der Landesjagdverband Brandenburg (LJV gemeinsam mit der Lebenshilfe Barnim und mit Unterstützung des Forum Natur Brandenburg (FN eine Baumpflanzaktion in Groß Schönebeck durch. Die Maßnahme wurde durch das FNB finanziell unterstützt und setzte ein starkes Zeichen für den Wald und gemeinschaftliches Engagement.
Die Pflanzung fand auf einer Fläche des Gut Sarnow statt und war die zweite Pflanzaktion des LJVB in diesem Frühjahr. Weitere Maßnahmen sind bereits für den Herbst geplant.
Im Rahmen der Aktion konnten insgesamt rund 400 junge Bäume gepflanzt werden. Dabei wurde bewusst auf eine vielfältige und standortangepasste Mischung gesetzt. Gepflanzt wurden unter anderem Traubeneiche, Hasel, Schwarznuss, Wildapfel, Wildbirne, Vogelkirsche, Douglasie und Kiefer. Ziel ist es, die Fläche langfristig ökologisch aufzuwerten und widerstandsfähiger gegenüber klimatischen Veränderungen zu gestalten.
Ein besonderer Fokus lag auf dem Schutz und der Entwicklung der jungen Bäume. Die Edellaubhölzer wurden mit sogenannten Wuchshüllen ausgestattet. Diese bieten nicht nur Schutz, sondern schaffen auch ein günstiges Mikroklima, das das Wachstum fördert und insbesondere in Trockenperioden die Überlebenschancen deutlich erhöht.
An der Pflanzaktion nahmen rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Lebenshilfe Barnim teil. Innerhalb von etwa vier Stunden wurde die Fläche gemeinschaftlich bepflanzt. Neben dem praktischen Beitrag zur Wiederbewaldung stand dabei vor allem das gemeinsame Naturerlebnis im Vordergrund. Die Aktion bot allen Beteiligten die Möglichkeit, aktiv mitzuwirken und Natur unmittelbar zu erleben.
Die Pflanzfläche selbst hat eine Vorgeschichte: Es handelt sich um einen ehemaligen Fichtenbestand, der infolge von Borkenkäferbefall vollständig abgestorben war. Nach der Beräumung und Vorbereitung der Fläche wurde diese nun gezielt mit unterschiedlichen Baumarten wieder aufgeforstet – als Ergänzung zur künftig einsetzenden Naturverjüngung.
Für die Verpflegung der Teilnehmer sorgte dankenswerterweise das Hotel & Restaurant Gut Sarnow, das die Aktion mit Getränken und einem gemeinsamen Mittagessen unterstützte.
ljv-brandenburg.de/gemeinsam-angepackt-pflanzaktio…
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Neues Präsidium beim Landesjagdverband Sachsen gewählt – Polo Palmen übernimmt Verantwortung
Am 21. März 2026 fand im „Schwarzen Ross“ in Siebenlehn...Neues Präsidium beim Landesjagdverband Sachsen gewählt – Polo Palmen übernimmt Verantwortung
Am 21. März 2026 fand im „Schwarzen Ross“ in Siebenlehn der 37. Landesjägertag des Landesjagdverbandes Sachsen e. V. statt. Als höchstes beschlussfassendes Organ der sächsischen Jägerschaft kamen 101 Delegierte aus allen 27 Kreisjagdverbänden sowie zahlreiche Gäste aus Politik, Verbänden und Institutionen zusammen.
Der Landesjagdverband Sachsen ist mit rund 4.400 Mitgliedern die größte Interessenvertretung der Jäger im Freistaat und zugleich anerkannter Naturschutzverband.
Auftakt und politische Einordnung
Nach der Eröffnung durch Präsident Frank Seyring sowie dem musikalischen Auftakt der Jagdhornbläsergruppe Freiberg begann die Versammlung mit dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder.
In den anschließenden Grußworten wurde die Bedeutung der Jagd als unverzichtbarer Bestandteil von Natur- und Artenschutz hervorgehoben. Staatsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch würdigte die Zusammenarbeit mit der sächsischen Jägerschaft und betonte die Wichtigkeit eines kontinuierlichen Dialogs zwischen Politik, Behörden und Praxis. Besonders im Fokus standen aktuelle Herausforderungen im Wildtiermanagement, insbesondere im Umgang mit dem Wolf, sowie die Notwendigkeit abgestimmter Lösungen zwischen allen Landnutzern.
Auch Dr. Carsten Scholz (Präsident des Landesjagdverbandes Sachsen-Anhalt und Vizepräsident des Deutschen Jagdverbandes) sowie Olaf Niestroj (Geschäftsführer Deutscher Jagdverband e. V.) unterstrichen die Bedeutung eines engen Austauschs zwischen Jagd, Politik und Gesellschaft. Sie gaben Einblicke in aktuelle Entwicklungen auf Bundes- und Landesebene und warben für eine weiterhin sachorientierte Zusammenarbeit.
Zu den weiteren Gästen zählten unter anderem Katrin Müller (Obere Forst- und Jagdbehörde), Ullrich Scheidereit (SMUL), Gunter Zschommler (Sächsischer Landesbauernverband) sowie Vertreter der Fachpresse.
Würdigung und Ehrungen
Ein besonderer Moment des Landesjägertages war die Würdigung der langjährigen Arbeit des bisherigen Präsidiums. Präsident Frank Seyring und Vizepräsident Wilhelm Bernstein, die beide nicht erneut kandidierten, wurden für ihr Engagement und ihren Einsatz für die sächsische Jägerschaft besonders geehrt.
Zudem wurde bekanntgegeben, dass die amtierende Deutsche Meisterin im jagdlichen Schießen, Katja Gems, mit der Ehrennadel in Gold ausgezeichnet wird.
Berichte und Ausblick
Im Rahmen der Berichte informierte das Präsidium über die Arbeit des vergangenen Jahres sowie über aktuelle Themen und zukünftige Herausforderungen des Verbandes. Dabei wurde insbesondere die Bedeutung einer starken Interessenvertretung der Jägerschaft hervorgehoben.
Die Delegierten nutzten die anschließende Diskussion, um zentrale Themen zu erörtern und Impulse für die zukünftige Arbeit des Verbandes zu geben.
Der Haushaltsplan für das Jahr 2026 wurde vorgestellt und von der Versammlung beschlossen. Damit sind die finanziellen und organisatorischen Grundlagen für die kommenden Aufgaben des Verbandes gelegt.
Wahl des neuen Präsidiums
Ein zentraler Höhepunkt des Landesjägertages waren die turnusmäßigen Präsidiumswahlen. Diese standen unter besonderen Vorzeichen, da die bisherigen Amtsinhaber für die Positionen des Präsidenten und der Vizepräsidenten nicht erneut kandidierten.
Im Ergebnis wurde folgendes Präsidium gewählt:
Präsidium des Landesjagdverbandes Sachsen e. V.:
• Präsident: Polo Palmen
• Vizepräsidentin: Dr. Beate Feist
• Vizepräsident: Bernd Laqua
• Schatzmeister: Steffen Scholl
• Beisitzer: Jürgen Büttner, Hendrik Engelmann, Mathias Kappler
Mit der Wahl des neuen Präsidiums stellt sich der Landesjagdverband Sachsen personell neu auf und richtet den Blick auf die zukünftigen Aufgaben.
Gemeinsamer Blick nach vorn
In seinem Schlusswort betonte der neu gewählte Präsident Polo Palmen die Bedeutung von Geschlossenheit und Zusammenarbeit innerhalb der Jägerschaft. Ziel sei es, die anstehenden Herausforderungen mit fachlicher Kompetenz, klarer Kommunikation und im konstruktiven Dialog mit Politik und Gesellschaft anzugehen.
Der Landesjagdverband Sachsen bedankt sich bei allen Delegierten, Gästen und Mitwirkenden für die engagierte Mitarbeit und die sachliche Diskussion im Sinne einer verantwortungsvollen Jagd und eines aktiven Naturschutzes.
ljv-sachsen.de/ag-oeffentlichkeitsarbeit/pressemit…
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Jagdverpachtung Brandenburg, Landkreis Potsdam-Mittelmark:
Jagdverpachtung Eigenjagdbezirk Briest/Brandenburg
Lage: Ca. 8 km nordwestlich der Stadt...Jagdverpachtung Brandenburg, Landkreis Potsdam-Mittelmark:
Jagdverpachtung Eigenjagdbezirk Briest/Brandenburg
Lage: Ca. 8 km nordwestlich der Stadt Brandenburg an der Havel
Größe: ca. 180,3 Hektar
Wildarten: Feder- und Raubwild
Besonderheiten: Wasserjagd, Tourismus
Pachtdauer: 9 Jahre
Beschreibung: Im Namen der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung Brandenburg verpachtet die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Bundesforstbetrieb Westbrandenburg (BFB WE den Eigenjagdbezirk „Briest“.
Verfahren: Die Teilnahme an der Ausschreibung erfolgt mit schriftlichem Gebot.
Das Gebot ist abzugeben in Euro/ha (ohne Umsatzsteuer).
Die Gebote müssen in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Verpachtung EJB – Briest“ bis zum 20.04.2026 – 12:00 Uhr im Bundesforstbetrieb abgegeben werden:
www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/klein…
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Jagdverpachtung Brandenburg, Landkreis Potsdam-Mittelmark:
Jagdverpachtung Eigenjagdbezirk Briest/Brandenburg
Lage: Ca. 8 km nordwestlich der Stadt...Jagdverpachtung Brandenburg, Landkreis Potsdam-Mittelmark:
Jagdverpachtung Eigenjagdbezirk Briest/Brandenburg
Lage: Ca. 8 km nordwestlich der Stadt Brandenburg an der Havel
Größe: ca. 180,3 Hektar
Wildarten: Feder- und Raubwild
Besonderheiten: Wasserjagd, Tourismus
Pachtdauer: 9 Jahre
Beschreibung: Im Namen der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung Brandenburg verpachtet die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Bundesforstbetrieb Westbrandenburg (BFB WE den Eigenjagdbezirk „Briest“.
Verfahren: Die Teilnahme an der Ausschreibung erfolgt mit schriftlichem Gebot.
Das Gebot ist abzugeben in Euro/ha (ohne Umsatzsteuer).
Die Gebote müssen in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Verpachtung EJB – Briest“ bis zum 20.04.2026 – 12:00 Uhr im Bundesforstbetrieb abgegeben werden:
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Jagdverpachtung Eigenjagdbezirk Briest/Brandenburg
Lage: Ca. 8 km nordwestlich der Stadt...Jagdverpachtung Brandenburg, Landkreis Potsdam-Mittelmark:
Jagdverpachtung Eigenjagdbezirk Briest/Brandenburg
Lage: Ca. 8 km nordwestlich der Stadt Brandenburg an der Havel
Größe: ca. 180,3 Hektar
Wildarten: Feder- und Raubwild
Besonderheiten: Wasserjagd, Tourismus
Pachtdauer: 9 Jahre
Beschreibung: Im Namen der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung Brandenburg verpachtet die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Bundesforstbetrieb Westbrandenburg (BFB WE den Eigenjagdbezirk „Briest“.
Verfahren: Die Teilnahme an der Ausschreibung erfolgt mit schriftlichem Gebot.
Das Gebot ist abzugeben in Euro/ha (ohne Umsatzsteuer).
Die Gebote müssen in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Verpachtung EJB – Briest“ bis zum 20.04.2026 – 12:00 Uhr im Bundesforstbetrieb abgegeben werden:
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Horrido zusammen,
wir sind Hermann, Niklas und Louis – drei junge Jäger (24–26 Jahre) mit jeweils über 6 Jahren Jagderfahrung – und aktuell auf der...Horrido zusammen,
wir sind Hermann, Niklas und Louis – drei junge Jäger (24–26 Jahre) mit jeweils über 6 Jahren Jagderfahrung – und aktuell auf der Suche nach einer jagdlichen Möglichkeit im Raum Berlin / Brandenburg (Begehungsschein oder Revieranschluss).
Was wir mitbringen:
Zuverlässigkeit, Engagement und eine konsequent waidgerechte Jagdausübung. Hege, Revierpflege und ein respektvoller Umgang sind für uns selbstverständlich. Wir packen aktiv mit an und sind an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert.
Wir suchen ein Revier, in dem wir uns einbringen, Verantwortung übernehmen und Teil einer guten Gemeinschaft werden können.
Falls jemand etwas weiß oder selbst Unterstützung sucht, freuen wir uns sehr über eine Nachricht!
Waidmannsheil 🦌
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Horrido zusammen,
wir sind Hermann, Niklas und Louis – drei junge Jäger (24–26 Jahre) mit jeweils über 6 Jahren Jagderfahrung – und aktuell auf der...Horrido zusammen,
wir sind Hermann, Niklas und Louis – drei junge Jäger (24–26 Jahre) mit jeweils über 6 Jahren Jagderfahrung – und aktuell auf der Suche nach einer jagdlichen Möglichkeit im Raum Berlin / Brandenburg (Begehungsschein oder Revieranschluss).
Was wir mitbringen:
Zuverlässigkeit, Engagement und eine konsequent waidgerechte Jagdausübung. Hege, Revierpflege und ein respektvoller Umgang sind für uns selbstverständlich. Wir packen aktiv mit an und sind an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert.
Wir suchen ein Revier, in dem wir uns einbringen, Verantwortung übernehmen und Teil einer guten Gemeinschaft werden können.
Falls jemand etwas weiß oder selbst Unterstützung sucht, freuen wir uns sehr über eine Nachricht!
Waidmannsheil 🦌
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Aktuelle Begehungsscheinangebote und Jagdpachtangebote
Alle aktuelle Begehungsscheine von privaten Jagdpächtern und Forstbetrieben und Jagdpachtangebote von Jagdgenossenschaften, Eigenjagdbesitzern und...
Wolfspolitik Brandenburg – erfolgreich verschlimmbessert!
30. März 2026
Jagdgesetzänderung: das Gegenteil von „gut“ ist „gut gemeint“.
Nach der...Wolfspolitik Brandenburg – erfolgreich verschlimmbessert!
30. März 2026
Jagdgesetzänderung: das Gegenteil von „gut“ ist „gut gemeint“.
Nach der Novelle des Bundesjagdgesetzes für den Wolf vom 5./27. März hat der Landtag Brandenburg am 24.03.2026 ein Gesetz zur Änderung jagdrechtlicher Vorschriften beschlossen, in dessen Art. 2 eine Änderung der Verordnung zur Durchführung des Jagdgesetzes für das Land Brandenburg (BbgJagdDV) enthalten ist. Mit deren § 5 Abs. 1 wurden Wolf und Wolfshybriden (Kreuzungen von Wolf und Hund) in das Landesjagdgesetz Brandenburg – LJagdG Bbg – aufgenommen.
Bejagung von Wolf und Wolfshybriden
In der Tabelle in § 5 (2) BbgJagdDV haben dann Wolfshybriden eine ganzjährige Jagdzeit, wenn auch unter Einhaltung des Elternschutzes des § 22 (4) BJagdG. Mit § 5 Abs. 3 BbgJagdDV wird der Wolf selbst ganzjährig mit der Jagd verschont!
Jedoch kann die Oberste Jagdbehörde (das ist in Brandenburg das MLEUV Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz als Fachaufsicht über die Unteren Jagdbehörden) nach dem neuen § 31 Abs. 5 LJagdG Bbg „für Wild, für das eine Jagdzeit nicht festgesetzt ist, zur Abwendung ernster land-, forst-, fischerei-, wasserwirtschaftlicher oder sonstiger ernster wirtschaftlicher Schäden zeitlich und räumlich beschränkt im Einzelfall Jagdzeiten festsetzen.“
Allerdings immer im Einvernehmen mit der obersten Naturschutzbehörde! Soviel zum Bürokratieabbau!
jagdrechtsblog.com/wolfspolitik-brandenburg-erfolg…
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Zahl der Feldhasen in Thüringen wächst
29. März 2026
Zu Ostern eine gute Nachricht: In Thüringen hoppeln wieder mehr Feldhasen auf Feldern, Wiesen...Zahl der Feldhasen in Thüringen wächst
29. März 2026
Zu Ostern eine gute Nachricht: In Thüringen hoppeln wieder mehr Feldhasen auf Feldern, Wiesen und Äckern. Was ein Projekt im Erfurter Becken damit zu tun hat.
Der Feldhase gilt als gefährdete Spezies – nun hat sich sein Bestand auch in Thüringen weiter vermehrt. Im Frühjahr 2025 verzeichnete der Landesjagdverband im Freistaat im Schnitt 15 Feldhasen je 100 Hektar. Im Vergleich dazu waren es im Frühjahr 2024 noch knapp zwölf Langohren und im Frühjahr 2022 rund acht Feldhasen je 100 Hektar gewesen. Trotz der Zunahme bewege sich die Zahl der Feldhasen im Freistaat damit aber weiterhin unter dem Bundesschnitt.
www.stern.de/gesellschaft/regional/thueringen/tier…
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Nutria-Bekämpfung: Soviel erhalten Jäger für den Abschuss
Nutrias kommen mittlerweile fast flächendeckend vor. Mancherorts sorgt die Art für...Nutria-Bekämpfung: Soviel erhalten Jäger für den Abschuss
Nutrias kommen mittlerweile fast flächendeckend vor. Mancherorts sorgt die Art für besonders heftige Schäden. Nun sollen Jäger einen Anreiz bekommen.
29. März 2026
Cottbus leidet unter einer Nutria-Invasion. Dem will man vor Ort nun entgegenhalten. Das Mittel der Wahl stellt die Jagd mit einer Prämie dar.
Nutria: Jäger sollen aktiv werden
Silvio Alich vom Gewässerverband Spree-Neiße äußerte sich gegenüber dem „rbb“ dahingehend, dass es sich keinesfalls um possierliche Nager handelt. „Die sind wirklich eine Gefahr für die Artenvielfalt“, erklärte der Fachmann. Stichwort in diesem Zusammenhang ist das Fressen von Uferröhricht und Gewässerpflanzen, die wiederum heimischen Arten Lebensraum bieten. Auch die Grabungen der Art beschädigen die Uferrandbereiche – Stichwort Hochwasserschutz. Um der explosiven Vermehrung Einhalt zu gebieten, sollen Jäger nun verstärkt aktiv werden. Die Art lässt sich nämlich über eine Sonderregelung des Landes bejagen.
www.pirsch.de/news/nutria-bekaempfung-soviel-erhal…
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Pressemitteilung des Landesjagdverbandes Hessen e. V.
Zu Ostern sind die Hasen los
Feldhasenbestand in Hessen weiterhin auf gutem Niveau
Pünktlich...Pressemitteilung des Landesjagdverbandes Hessen e. V.
Zu Ostern sind die Hasen los
Feldhasenbestand in Hessen weiterhin auf gutem Niveau
Pünktlich zum Osterfest gibt es erfreuliche Nachrichten für Naturfreunde: Dem Feldhasen in Hessen geht es gut. Die beteiligten Hegegemeinschaften meldeten nach der Zählung im Herbst 2025 eine durchschnittliche Dichte von über 32 Hasen pro Quadratkilometer Offenlandfläche. Diese Werte lassen sich jedoch nicht pauschal auf alle hessischen Reviere übertragen. Der mittlere Zuwachs vom Frühjahr bis zum Herbst 2025 lag bei 29,41 Prozent.
Besonders bemerkenswert ist das Ergebnis aus dem Revier Wiesbaden
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Kloppenheim, das zur Hegegemeinschaft Wiesbaden/Ost gehört. Dort wurden in der aktuellen Frühjahrszählung im März 2026 auf einem Quadratkilometer Offenland 244 Feldhasen gezählt. Das ist ein Spitzenwert, der auch im bundesweiten Vergleich herausragt.
„Die Jägerschaft freut sich sehr über diese kontinuierlich positive Entwicklung. Der Dreiklang einer intensiven Hege aus Lebensraumgestaltung, Nahrung und Beutegreiferbejagung sowie die enge Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft haben sich seit vielen Jahr en in der täglichen Revierpraxis bewährt. Besonders erfreulich ist außerdem, dass die Jäger nun auch vollumfänglich für das Wildtiermonitoring in Hessen zuständig sind“,
erklärt Prof. Dr. Jürgen Ellenberger, Präsident des Landesjagdverbandes Hessen.
„Durch Maßnahmen wie Blühwiesen, Hasenapotheken, Feldraine oder Gebüsche und Hecken haben unsere Jäger gemeinsam mit den Landwirten Lebensräume geschaffen und aufgewertet. Dieses überwiegend ehrenamtliche Engagement wirkt sich nicht nur positiv auf den Feldhasen aus, sondern
auch auf andere Offenlandarten wie Rebhuhn und Feldlerche.“
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